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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Siegburg - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019020809323123618 / 62544-2019
Veröffentlicht :
08.02.2019
Angebotsabgabe bis :
08.03.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DE-Siegburg: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2019/S 28/2019 62544

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
GLW e.V. Siegburg
Pleiser Hecke 19
Siegburg
53721
Deutschland
E-Mail: [1]vergabe@comp-ar.de
NUTS-Code: DEA2C

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www.glw-ihk.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YR8YYYK/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YR8YYYK
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Gemeinschaftslehrwerkstatt und Fortbildungszentrum für den
Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg e. V.
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung für folgende Maßnahme: Umbau
und Erweiterung der GLW IHK Siegburg
Referenznummer der Bekanntmachung: VgV-18-12-72NW
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gemeinschaftslehrwerkstatt und Fortbildungszentrum für den Bezirk der
IHK Bonn/Rhein-Sieg e. V. (GLW e. V.) beabsichtigt, um den steigenden
Anforderungen der Industrie gerecht zu werden, den Maschinenpark zu
ergänzen und eine räumlich Trennung der Theorie- und Praxislehrräume zu
ermöglichen. Hierzu muss das Bestandsgebäude durch eine Aufstockung
erweitert und der Bestand in Teilen umgebaut werden.

Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein mit Bundes- und Landesmitteln
gefördertes Projekt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA2C
Hauptort der Ausführung:

53721 Siegburg
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Folgende Leistungen sollen vergeben werden:

Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-6 und 8 (Leistungsphasen 1-9
gem. HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15)

Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der
HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf.
bauabschnittsweise Beauftragung vor.

Für die Erstellung der Förderunterlagen sind bereits Vorleistungen der
Elektroplanung erbracht worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des
Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung
zur Angebotsabgabe in der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellten
Unterlagen eine Einschätzung der in den Leistungsphasen 1-2 noch zu
erbringenden Leistungen vorzunehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 31/05/2019
Ende: 31/12/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max.
jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der
Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix
zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem Exposé zum
Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Einzureichende Unterlagen:

1) Berufszulassung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung
vorzulegen): Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen
Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des
zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers,

2) wirtschaftliche Verknüpfung (mit dem Teilnahmeantrag mittels
Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf
welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und
auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit
Anderen zusammenarbeitet (bei Bietergemeinschaften:
Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des
bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaft unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der
vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der
betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen
der Nachunternehmer (unterschrieben einzureichen)),

3) Handelsregisterauszug (mit dem Teilnahmeantrag mittels
Dritterklärung vorzulegen): aktueller Auszug aus dem Handelsregister
(nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die
Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des
Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben
ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV

4) Ausschlussgründe (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung
vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der
Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 - 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und
124 (1) Ziff. 1-9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV
bestehen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der
Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. §
48 (4), (5) VgV zu überprüfen,

5) Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels
Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung über das Bestehen einer
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden
mind. 1 500 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 1 500 000
EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die
vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für
vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages
nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine
Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl.
Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers
vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den
geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der
Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird,

Vorbehalt der Überprüfung (Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung) (auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen): Der
Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem
Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen
durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung
erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen
Bescheinigungen zu überprüfen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Einzureichende Unterlagen:

6) Umsätze (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung
vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten
3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen
(Technische Ausrüstung) in diesem Zeitraum,

Vorbehalt der Überprüfung (wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit) (auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen): Der
Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem
Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen
durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung
erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen
Bescheinigungen zu überprüfen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

A) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen
Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den
Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der
diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 III.1.3 jeweils für
die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und
Bescheinigungen zu erbringen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Einzureichende Unterlagen:

7) Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung
vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über
geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:

a) Neubau/Umbau/Erweiterung/Sanierung der Technischen Ausrüstung von
Gebäuden mit Werkstattflächen und Verwaltungs-/Schulungsbereich;
Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2-3 und
5-8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung
des Herkunftslandes; Projektbeginn/Beauftragung im Jahr 2012 oder
später; die Leistungsphase 3 muss abgeschlossen sein, das
Referenzprojekt muss noch nicht in Betrieb genommen sein;
eigenverantwortlich erbracht und

b) Neubau/Umbau/Erweiterung/Sanierung der Technischen Ausrüstung von
Gebäuden für einen öffentlichen Auftraggeber; Einstufung in die
Honorarzone II oder höher, Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gem. HOAI § 55
[HOAI 2013] bzw. a. F.; bzw. vergleichbarer Regelung des
Herkunftslandes; Projektbeginn/Beauftragung im Jahr 2012 oder später;
die Leistungsphase 3 muss abgeschlossen sein, das Referenzprojekt muss
noch nicht in Betrieb genommen sein; eigenverantwortlich erbracht.

8) Mitarbeiterstruktur (mit dem Teilnahmeantrag mittels
Eigenerklärung vorzulegen): Aufstellung der Anzahl der Beschäftigten
einschließlich Führungskräften beim Bewerber jeweils für die letzten 3
Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

B) Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter
eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt
(Neubau/Erweiterung/Umbau/Sanierung der Technischen Ausrüstung eines
Nicht-Wohngebäudes; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; es
müssen mindestens 3 der ausgeschriebenen Anlagengruppen bearbeitet
worden sein; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. a. F.;
bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte
Inbetriebnahme im Jahr 2012 oder später) gefordert. Die Referenz muss
eigenverantwortlich erbracht worden sein.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres
Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der
Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen
Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt
die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder
sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der
Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
(EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;

b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die
dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern
einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der
juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an
natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;

c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen ein Mitglied die
Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen
gestellt werden.

Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften)
sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung
von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/03/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 20/03/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des
Teilnahmeantrags zwingend über das Deutsche Vergabeportal
([5]www.dtvp.de) herunterzuladen.

Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die
gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses
Verfahrens sind nicht gestattet.

Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen durch die
jeweils entsprechend bevollmächtigte Person zu unterzeichnen und als
eingescannte Datei (im pdf-Format) hochzuladen. Der Bewerber/der
Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft bestätigt durch seine
Unterschrift die Richtigkeit aller Angaben im Teilnahmeantrag.

Nach Möglichkeit sind alle Anlagen zum Bewerberbogen in einer Datei
(pdf-Format) hochzuladen.

Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte
Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.

Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu
erteilen.

Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind schriftlich, per Fax oder
per E-Mail spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu
beantragen.

Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des
Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten sowohl durch das
unter Ziff. I dieser Bekanntmachung angeführte verfahrensbetreuende
Büro als auch den dort genannten öffentlichen Auftraggeber erhoben,
gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben
zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc.
nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der
Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten
bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und
gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten
kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung
der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u. a. im Hinblick auf
Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden
kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird.
Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft,
Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf
Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem
öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der
zuständigen Aufsichtsbehörde.

Bekanntmachungs-ID: CXS0YR8YYYK
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln
Zeughausstraße 2-10
Köln
50606
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB.
Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein
Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, erhoben wird.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/02/2019

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References

1. mailto:vergabe@comp-ar.de?subject=TED
2. https://www.glw-ihk.de/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YR8YYYK/documents
4. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YR8YYYK
5. http://www.dtvp.de/

 
 
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