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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Freiberg - Dienstleistungen im Bereich Geotechnik
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019020809321223597 / 62528-2019
Veröffentlicht :
08.02.2019
Angebotsabgabe bis :
12.03.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71332000 - Dienstleistungen im Bereich Geotechnik
DE-Freiberg: Dienstleistungen im Bereich Geotechnik

2019/S 28/2019 62528

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Sächsisches Oberbergamt
Kirchgasse 11
Freiberg
095999
Deutschland
E-Mail: [1]vergabestelle@oba.sachsen.de
NUTS-Code: DED43

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.oba.sachsen.de/
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.sachsen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?
function=_Details&TenderOID=54321-Tender-168bd91d762-4a9f4752e736c9c1
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.evergabe.sachsen.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ing.-leistungen Standort Halden Brückenbergschächte Zwickau
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019_02
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71332000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Halden 3 und 4 bzw. deren Nordböschungen stellen im gegenwärtigen
Zustand ein Risiko und eine latente Gefährdung für den angrenzenden
Bach, die öffentlichen Straßen und Wege sowie die in diesem Bereich
liegenden Grundstücke dar. Daraus leitet sich für den Auftraggeber am
Standort ein Sanierungsbedarf ab. Wesentliche Ziele sind die Sicherung
des Haldenfußes, die Reduzierung der Generalneigung der Halde und die
Sicherstellung einer geordneten Oberflächenentwässerung.

Der Auftragnehmer hat folgende Punkte in die Planung
einzubezieheKartierung des Schadstoffinventars der Halden im Hinblick
auf die Beeinträchtigung von

Kartierung des Schadstoffinventars der Halden im Hinblick auf die
Beeinträchtigung von Schutzgütern,

Standsicherheitsbetrachtung und Kartierung der Halden zur Definition
statisch instabiler Bereiche,

Aufstellung und Abstimmung eines Flächenplanes,

Aufstellung einer Massenbilanz,

Planung von Umlagerungen und Bauwerken,

Berücksichtigung von Überschneidungen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED45
Hauptort der Ausführung:

Zwickau
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Erwartete Leistungen:

Bewerber mit Sitz im Mitgliedstaat Deutschland:

Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit
anrechenbaren Kosten von 5 454 000 EUR zu den Leistungsphasen 1 bis 5
HOAI; Die Grundleistungen zur Leistungsphasen 3 sind nur teilweise zu
erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurver-trag, Anlage 1).
Mögliche Zuschläge zu den Leistungsphasen aufgrund von
Planungsan-forderungen hat der Auftragnehmer mit dem Angebot sichtbar
zu kennzeichnen und zur jeweiligen Leistungsposition aufzuführen.

Der Auftraggeber macht bei Annahme der grundsätzlich ganzheitlichen
Erbringung von Grundleistungen einer Leistungsphase im Rahmen seines
Leistungsbestimmungsrechtes nach § 8 Abs. 2 HOAI davon Gebrauch, dem
künftigen Auftragnehmer nicht alle Leistungen der Leistungsphasen 3
HOAI zu übertragen. Im geringen Umfang erbringt er die Leistungen
selbst. Bieter können die in der Anlage Entwurf Ingenieurvertrag
vorgesehenen Honorarsätze mit ihrem Angebot ändern. Die wirksame
Minderung der angegebenen Ho-norarsätze ist nur unter den durch
höchstrichterliche Rechtsprechung zu § 7 Abs. 3 HOAI bestätigten
Bedingungen möglich. Das schließt insbesondere bedingungslose
Preisnach-lässe aus, die zur nach § 7 Abs. 1 HOAI nicht zulässigen
Unterschreitung des Mindestsatzes führen. Den Bietern steht es bei
Unsicherheit der rechtlichen Einordnung frei, geänderte Honorarsätze
auch mit Nebenangebot abzugeben.

Landschaftspflegerischer Begleitplan nach § 26 HOAI unter
Einbeziehung der gesamten Grundstücksfläche wegen möglicher
Beeinflussung Bautätigkeit und ggf. Massenumlage-rungen (40,97 ha)
unter Ansatz der Honorarzone II

Bewerber mit Sitz in anderen Mitgliedstaaten:

Leistungen im Umfang der Grundleistungen nach § 43 HOAI zu den
Leistungsphasen 1 bis 5 HOAI; Die Grundleistungen nach Leistungsphasen
3 sind nur teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf
Ingenieurvertrag, Anlage 1).

Leistungen im Umfang eines Landschaftspflegerischen Begleitplans nach
§ 26 HOAI unter Einbeziehung der gesamten Grundstücksfläche wegen
möglicher Beeinflussung Bautätig-keit und ggf. Massenumlagerungen
(40,97 ha)

Alle Bewerber:

Besondere Leistungen nach/im Sinne Anlage 12.1 der HOAI

Der Auftraggeber erwartet folgende Leistungen:

Vermessung,

Anzeigen, notwendige Genehmigungen,

Baustelleneinrichtung Geländearbeiten,

Rotationskernborhrungen,

Rammkernsondierungen,

Schwere Rammkernsondierungen,

Baggerschürfe,

Vorbereitung, Planung und Begleitung Laborarbeiten,

bodenmechanische Laborversuche,

chemische Laborversuche,

Auswertung der Gelände- und Laboruntersuchungen,

Vorberechnungen zur Standsicherheit,

Bemessung und Planung der Oberflächenentwässerung,

Gefährdungsabschätzung,

Ausgleichsmaßnahmen,

Qualitätsmanagement,

ggf. sonstige Ingenieurleistungen.

Die Leistungen sind entsprechend der Anlage zur Leistungsbeschreibung
nach dem Bedarf anzugeben, den der Bieter für notwendig hält. Insoweit
sind die freiberuflichen Leistungen nicht abschließend beschrieben. Der
Auftraggeber hat in der Anlage die Leistungen angegeben, die er nach
seinem bisherigen Kenntnisstand für den Leistungserfolg etwa für
notwendig/geboten hält. Er erwartet von Bietern ggf. Hinweise zu dem
aus ihrer Sicht abweichenden (eingeschlossen zusätzlichen) Bedarf an
Leistungen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Darstellung Projektmanagement bezogen auf
die zu vergebende Leistung / Gewichtung: 24,00
Qualitätskriterium - Name: Plausibilität des methodischen Ansatzes zur
Umsetzung der Aufgabenstellung / Gewichtung: 24,00
Qualitätskriterium - Name: Plausibilität Zeit- und Ablaufplan für die
Bearbeitung der Ingenieurleistungen / Gewichtung: 8,00
Qualitätskriterium - Name: Plausibilität der Kostenaufschlüsselung auf
die einzelnen Leistungspositionen / Gewichtung: 8,00
Preis - Gewichtung: 36,00
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/08/2019
Ende: 31/07/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die ausgewiesene Mindestanzahl entspricht den Anforderungen aus § 51
Abs. 2 VgV. Mit der vorgesehenen Höchstzahl gewährleistet der
Auftraggeber für die relativ speziellen und damit auch relativ
marktengen Leistungen den ausreichenden Wettbewerb. Bei möglicher
Begrenzung der Bewerber zur Angebotsabgabe nach § 51 Abs. 1 VgV stellt
der Auftraggeber mit der festgelegten Höchstzahl sicher, dass alle die
Bewerber im Wettbewerb bleiben, die nach der Wertung innerhalb
Eignungsprüfung realistisch eine Chance für das spätere
wirtschaftlichste Angebot haben (Prognose).
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

CCI-Nr.2014DE16RFOP012 (Operationelles Programm des Freistaates Sachsen
zum EFRE für die Förderperiode 2014-2020, Vorhaben "Prävention von
Risiken des Altbergbaues"), Beschluss der Kommission C (2014) 8739 vom
17. November 2014
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Abgabe der geforderte Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB, zur Zahlung von
Steuern und Abgaben (§ 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB),

Abgabe der geforderten Eigenerklärung zum Nachweis der Befähigung und
Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 Abs. 1 VgV.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Abgabe der geforderten Eigenerklärungen zur wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit (Nachweis der Berufshaftplicht nach §
45 Abs. 4 Nr. 2 VgV, Erklärung Umsatz der letzten drei Jahre nach § 45
Abs. 4 Nr. 4 VgV, durchschnittlicher jährlicher Mindestgesamtumsatz).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Gesamtumsatz: 1,0-fache des Angebotspreises zu den
verfahrensgegenständlichen Leistungen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Abgabe der geforderten Eigenerklärungen zur technischen und
beruflichen Leistungsfähigkeit (Erklärung Rechtliche/wirtschaftliche
Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 46 Abs. 2 VgV, Erklärung
der durchschnittlich jährlichen Beschäftigten in den letzten 3 Jahren
nach § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (durchschnittliche Beschäftigtenzahl);
Angabe Referenzprojekte gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Referenzprojekte
müssen die ausgewiesenen fachlichen Anforderungen erfüllen,

Referenz 1: Planung Projekt zu Steinkohlehalde/n

Referenz 2: Planung zu Haldensanierung im Bergbau im Allgemeinen

Referenz 3: Planung Projekt Böschungssanierung im Einzugsbereich eines
stehenden oder fließenden Gewässers); Erklärung Zusammensetzung des
Projektteams nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (Bearbeiter
funktional/anonymisiert, Qualifikationen), (Erklärungen Projektleiter
und stellvertretender Projektleiter nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV,
Erklärungen Nachauftragnehmer und Verpflichtungserklärung
Nachauftragnehmer nach § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV, ggf. Erklä-rung
Bewerbergemeinschaft nach § 43 Abs. 2 und VgV/§ 47 Abs. 4 VgV).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Beschätigtenzahl: mindestens 8,0 Vollbeschäftigteneinheiten

Referenz 1: geschätzte Baukosten Mindestumfang 400 000 EUR

Referenz 2: geschätzte Baukosten Mindestumfang 300 000 EUR

Referenz 3: geschätzte Baukosten Mindestumfang 300 000 EUR
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/03/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 26/03/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 02/08/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Braustraße 2
Leipzig
04107
Deutschland
Telefon: +49 341977-3800
E-Mail: [5]vergabekammer@lds.sachsen.de
Fax: +49 341977-1049

Internet-Adresse:
[6]https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

§ 160

Einleitung, Antrag

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein;

(2) 1 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. 2 Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) 1 Der Antrag ist unzulässig, soweit

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

2 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2
bleibt unberührt
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/02/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@oba.sachsen.de?subject=TED
2. http://www.oba.sachsen.de/
3. https://www.evergabe.sachsen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-168bd91d762-4a9f4
752e736c9c1
4. https://www.evergabe.sachsen.de/
5. mailto:vergabekammer@lds.sachsen.de?subject=TED
6. https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363

 
 
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