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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Hamburg - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019011109173968937 / 14291-2019
Veröffentlicht :
11.01.2019
Angebotsabgabe bis :
11.02.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
72000000 - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DE-Hamburg: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

2019/S 8/2019 14291

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
HVV Hamburger Verkehrsverbund GmbH
Steindamm 94
Hamburg
20099
Deutschland
Kontaktstelle(n): Jan Gottwald
Telefon: +49 40 / 325775-256
E-Mail: [1]gottwald@hvv.de
NUTS-Code: DE600

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.hvv.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E52678145
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.subreport.de/E52678145
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Regieorganisation für den Öffentlichen Personennahverkehr
(ÖPNV) im Hamburger Verkehrsverbund (HVV)
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Organisation des ÖPNV im HVV

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Entwicklung einer Software zur Ermittlung von Leistungsmengen in
Verkehrsverträgen
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
72000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand dieses Auftrages ist die Entwicklung und Lieferung einer
Software zur Ermittlung von territorial gegliederten Leistungsmengen in
Verkehrsverträgen. Verkehrsverträge regeln die von den
Verkehrsunternehmen zu erbringenden Verkehrsleistungen und deren
Finanzierung unter Einhaltung der vorgegebenen Qualitätsstandards. Die
Ermittlung der Bestellerentgelte für Busverkehrsleistungen im
Bedienungsgebiet der HVV GmbH erfolgt auf Basis der drei territorial
gegliederten Leistungsbausteine Kilometer, Stunden und Fahrzeuge. Die
Höhe des Endgeltes ergibt sich aus der Multiplikation dieser
Leistungsbausteine mit den dafür vereinbarten Preisen.

Folgender Zeitplan mit den wesentlichen Meilensteinen ist einzuhalten:

bis 12.2019 Lieferung und Implementierung 01.2020 Testphase
02.2020 Realbetrieb
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE600
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand dieses Auftrages ist die Entwicklung und Lieferung einer
Software zur Ermittlung von territorial gegliederten Leistungsmengen in
Verkehrsverträgen. Verkehrsverträge regeln die von den
Verkehrsunternehmen zu erbringenden Verkehrsleistungen und deren
Finanzierung unter Einhaltung der vorgegebenen Qualitätsstandards. Die
Ermittlung der Bestellerentgelte für Busverkehrsleistungen im
Bedienungsgebiet der HVV GmbH erfolgt auf Basis der drei territorial
gegliederten Leistungsbausteine Kilometer, Stunden und Fahrzeuge. Die
Höhe des Endgeltes ergibt sich aus der Multiplikation dieser
Leistungsbausteine mit den dafür vereinbarten Preisen.

Die Software soll von allen Beteiligten eines Vergabeverfahrens, der
HVV GmbH, dem Aufgabenträger und den Verkehrsunternehmen genutzt
werden. Sowohl die HVV GmbH als auch die Aufgabenträger ermitteln mit
der Software die Leistungsbausteine und daraus folgend die Kosten für
Bestellungen, Planungen und Abrechnungen.

Ob der Datenbestand zentral auf einem Server bei der HVV GmbH oder
dezentral auf verteilten Servern bei allen Beteiligten gehalten wird,
ist nicht vorgegeben. Eine dezentrale Datenhaltung erfordert eine
verlässliche Möglichkeit der Datensynchronisation zwischen den
Beteiligten und eine zentrale Datenhaltung ein Mandantensystem mit
hohen Sicherheitsanforderungen. Alle Änderungen des Datenbestandes
sollen durch Setzen von nutzerbezogenen Zeitstempeln protokolliert
werden.

Für den Datenaustausch mit den unterschiedlichen Planungssystemen der
Beteiligten werden entsprechende Schnittstellen benötigt.

Sowohl die Eingangsdaten als auch die Ergebnisse sollen tabellarisch
und graphisch dargestellt werden. Konfigurierbare Ergebnisberichte
können als PDF generiert werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Teilnahmewettbewerb die
Anzahl der Bewerber auf mindestens 3 und höchstens 6 zu reduzieren und
nur diese zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Bei Erfüllung der
übrigen Eignungsvoraussetzungen ist das maßgebliche Auswahlkriterium
die technische Leistungsfähigkeit. Maßgebend sind hierfür die Anzahl
der Referenzen, welche die nachfolgend aufgelisteten
Mindestanforderungen erfüllen und die Beurteilung der vorzulegenden
Konzepte.

Die Bewerbungen werden nach einem Punktesystem bewertet. Die Punkte
werden für die Erfüllung der in III.1.3), Ziffern 1) bis 2),
beschriebenen Kriterien für den Nachweis der Technischen
Leistungsfähigkeit nachfolgenden Festlegungen vergeben. Die Anzahl der
Referenzen, die ein Bewerber abgibt, ist auf 5 begrenzt. Die Angabe
einer max. Anzahl bezieht sich auf die Punktvergabe, die durch die
maximale Anzahl begrenzt wird.

a) Datenhaltung Datenmanagement und -archivierung 40 Punkte pro
Referenz; Maximal erreichbare Punktzahl: 200;

b) Zugriffskontrolle und Benutzersicherheit Benutzerverwaltung,
Verschlüsselung und Datenschutz 40 Punkte pro Referenz; Maximal
erreichbare Punktzahl: 200;

c) Importschnittstellen ISA, VDV 452, CSV, XLS, JSON, weitere
Strukturen 20 Punkte pro Referenz; Maximal erreichbare Punktzahl: 100;

d) Auswertungsfunktion Datenaggregation und Berechnungen auf Basis
eines Multikriterien-Datenpools 40 Punkte pro Referenz; Maximal
erreichbare Punktzahl: 200;

e) Visualisierung Tabellarische und graphische Darstellung der
Eingangsdaten und Ergebnisse 20 Punkte pro Referenz Maximal erreichbare
Punktzahl: 100;

f) Berichterstellung Konfigurierbare Ergebnisberichte 20 Punkte pro
Referenz; Maximal erreichbare Punktzahl: 100;

g) Zeitplan der nach III.1.3) Ziffer 1) vorzulegende Zeitplan wird nach
dem Erfüllungsgrad der dort genannten bzw. in Bezug genommenen
Anforderungen bewertet. Es sind bis zu 100 Punkte; erreichbar. Für
Einschränkungen der Funktionalen Anforderungen erfolgt ein
individueller Punktabzug.

Insgesamt können maximal 1.000 Punkte erreicht werden. Für den Nachweis
der geforderten Referenzen ist das vorgegebene Formblatt 6 zu
verwenden.

Der Bewerber mit der höchsten Anzahl der Punkte belegt den höchsten
Rang, der mit der zweithöchsten Anzahl belegt den zweiten Rang etc.
Sollten Bewerber die gleiche Anzahl an Punkten ausgewiesen haben und
damit einen Rang zugleich belegen, wird zwischen diesen gelost.

Die Bewerber, die nicht zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden
darüber informiert.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Handelsregisterauszug, nicht älter als drei Monate (Stichtag:
Bewerbungsfrist nach IV.2.2), sofern vorhanden;

2) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Formblatt 1;

3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die in III.1.1) Ziffer 1)
und 2) aufgeführten Unterlagen für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zudem ist eine von allen Mitgliedern
der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung
gemäß Formblatt 2 abzugeben;

4) Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum
Nachweis seiner wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit
gemäß nachfolgend III.1.2) und III.1.3) beruft, haben auch die
Nachunternehmer alle Erklärungen zur persönlichen Lage nach III.1.1),
Ziffer 1) und 2), abzugeben und mittels einer Verpflichtungserklärung
gemäß Formblatt 3a und 3b zu versichern, dass sie im Falle der
Zuschlagserteilung ihre Fähigkeiten dem Bewerber zur Verfügung stellen
werden.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Geschäftsbericht der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
(2017, 2016, 2015); sofern das Geschäftsjahr 2017 buchhalterisch nicht
erfasst ist, sind die Berichte aus 2016, 2015, 2014 vorzulegen;

2) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und zum leistungsspezifischen Umsatz
für Softwareentwicklung im Bereich der Datenaggregation und
Berechnungen auf Basis eines Multikriterien-Datenpools der letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formblatt 4;

3) Darstellung der Anzahl und der Qualifikation der Mitarbeiter,
insbesondere der IT-Fachkräfte, im Formblatt 5;

4) Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes
gemäß Formblatt 7;

5) Im Falle von Bewerbergemeinschaften müssen die Angaben nach
III.1.2), Ziffer 1) bis Ziffer 4), für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden;

6) Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum
Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit beruft, hat der
Bewerber die unter III.1.2), Ziffer 1), Ziffer 2) und Ziffer 3),
bezeichneten Nachweise auch für den Nachunternehmer vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Projektterminplan mit Darstellung der Leistungszeiträume für die
vorgegebenen Projektmeilensteine aus II.1.4);

2) Eigenerklärung zu mit der Leistung nach den Beschreibungen in
II.1.4) und II.2.4) vergleichbaren Referenzprojekten für die
Softwareentwicklung im Bereich der Datenaggregation und Berechnungen
auf Basis eines Multikriterien-Datenpools aus dem Zeitraum von 2015 bis
2018 mit detaillierten Angaben zum Auftrag, zum Auftragsvolumen, zu
Ausführungszeit und zum Auftraggeber mit Ansprechpartnern gemäß
Formblatt 6;

3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften können die Mitglieder den
Nachweis der Erfüllung der Anforderungen aus III.1.3), Ziffer 1) bis
Ziffer 3) gemeinsam erbringen. Dabei ist auszuweisen, welchem Mitglied
der Bewerbergemeinschaft die jeweilige Referenz nach III.1.3) Ziffer 3)
zuzurechnen ist;

4) Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum
Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit beruft, hat der Bewerber
die unter III.1.3), Ziffer 3), bezeichneten Nachweise auch für den
Nachunternehmer vorzulegen. Eigenerklärungen müssen jeweils vom
Nachunternehmer unterzeichnet sein.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Geschäftssprache ist Deutsch, das schließt auch alle schriftlichen
Unterlagen ein.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/02/2019
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 15/02/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 08/08/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Der Auftraggeber schreibt den Beschaffungsgegenstand im Wege eines
Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb § 17
Abs. 1 VgV aus;

2) Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem
strukturierten Verhandlungsverfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbs
bewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die
Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme
am Verhandlungsverfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabgabe
erster (indikativer) Angebote, die den Beginn des eigentlichen
Verhandlungsverfahrens markieren;

3) Die Angaben im Teilnahmeantrag haben wahrheitsgemäß zu erfolgen.
Unzutreffende Angaben können zum Ausschluss des Bewerbers führen;

4) Anfordern der Unterlagen:

Die Unterlagen, insbesondere die vorgegebenen Formblätter, stehen unter
folgender URL zum Download zur Verfügung:
[5]https://www.subreport.de/E52678145 5) Es sind ausschließlich die vom
Auftraggeber vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Diese sind
auszudrucken, an der dafür vorgesehenen Stelle vollständig auszufüllen
und zu unterschreiben. Sofern Formblätter nicht einschlägig sind, sind
diese nicht auszufüllen und nicht mit dem Teilnahmeantrag abzugeben;

6) Auskünfte werden ausschließlich schriftlich erteilt. Fragen sind
frühestmöglich per E-Mail, Fax oder Post an die unter I.3) genannte
Kontaktstelle für weitere Auskünfte zu richten. Fragen werden gesammelt
und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges beantwortet.
Die Beantwortung erfolgt durch Veröffentlichung unter der in I.3)
genannten Adresse. Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten
werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb;

7) Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten
Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber als
geeignet erachtete Belege vorzulegen.

8) Der Teilnahmeantrag sowie sämtliche mit diesem Antrag eingereichte
Unterlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen. Bei fremdsprachigen
Bescheinigungen ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache
beizufügen;

9) Abgabe des Teilnahmeantrages der Teilnahmeantrag ist elektronisch
via dem unter I.3) genannten Zugang fristgerecht einzureichen;

10) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen der Teilnahmeanträge durch
den Auftraggeber erfolgt nicht;

11) Maßgeblich ist der Eingang des Teilnahmeantrages. Teilnahmeanträge,
die nach Ablauf dieser Frist eingehen, werden ausgeschlossen. Dies gilt
nicht, wenn der verspätete Eingang auf Umstände zurück zu führen ist,
die nicht vom Bewerber zu vertreten sind. Dies muss vom Bewerber
unverzüglich nachgewiesen werden;

12) Der Auftraggeber beschafft die Leistung als Gesamtauftrag. Er sieht
von der Aufteilung in Teillose und/oder Fachlose aus technischen und
wirtschaftlichen Gründen ab. Eine Aufteilung in Lose ist nicht möglich,
weil wesentliche konzeptionelle Anforderungen mit den Bietern
entwickelt werden sollen. Eine vorweggenommene Aufteilung verhindert
innovative Lösungsansätze;

13) Der Bieter hat rechtzeitig vor Abgabe des Teilnahmeantrages
sicherzustellen, dass er über eine aktuelle Java-Version verfügt, die
auch mit seinem Betriebssystem (32 oder 64 bit) kompatibel ist.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Große Bleichen 27
Hamburg
20354
Deutschland
Telefon: +49 40428231448
E-Mail: [6]vergabekammer@fb.hamburg.de
Fax: +49 40428232020
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§
155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen).

Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur
Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die
Regelungen des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:

Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer
einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er muss ein bestimmtes
Begehren enthalten (§ 161 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/01/2019

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References

1. mailto:gottwald@hvv.de?subject=TED
2. http://www.hvv.de/
3. https://www.subreport.de/E52678145
4. https://www.subreport.de/E52678145
5. https://www.subreport.de/E52678145
6. mailto:vergabekammer@fb.hamburg.de?subject=TED

 
 
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