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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Installation von Lüftungs- und Klimaanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019011109023167998 / 13384-2019
Veröffentlicht :
11.01.2019
Angebotsabgabe bis :
19.02.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45331200 - Installation von Lüftungs- und Klimaanlagen
45331210 - Installation von Lüftungsanlagen
45331220 - Installation von Klimaanlagen
45331221 - Installation von Teilklimaanlagen
DE-München: Installation von Lüftungs- und Klimaanlagen

2019/S 8/2019 13384

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung
Hofgartenstraße 8
München
80539
Deutschland
Kontaktstelle(n): Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der
Wissenschaften e. V. Sachgebiet Vergabemanagement
E-Mail: [1]bieterfragen@gv.mpg.de
NUTS-Code: DE212

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.mpg.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]https://portal.deutsche-evergabe.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTe
nderFiles.ashx?subProjectId=9iKntY0g4XI%3d
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Generalverwaltung Sachgebiet Vergabemanagement Referenznummer:
Z.PHYS.A.000307.401.VOB.1672_Heizung-Kälteanlagen
Hofgartenstraße 8
München
80539
Deutschland
E-Mail: [5]bieterfragen@gv.mpg.de
NUTS-Code: DE212

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [6]http://www.mpg.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[7]https://portal.deutsche-evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Einrichtung des privaten Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Grundlagenforschung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

MPI für Physik in Garching Heizung-Kälteanlagen
Referenznummer der Bekanntmachung: Z.PHYS.A.000307.401.VOB.1672
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45331200
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

1 St. Kältemaschine 750 kW,

1 St. Kältemaschine 450 kW,

2 St. Rückkühlwerke 750 kW,

4 St. Wärmetauscher 200 bis 750 kW,

24 St. Umwälzpumpen KLT und HZG,

ca. 7 000 mtr. schwarzes Stahlrohr DN 12 bis DN 200,

ca. 9 000 mtr. schwarzes Stahlrohr mit Anstrich DN 15 bis DN 250,

ca. 450 St. Heizkörper,

ca. 220 m^2 Heiz-Kühldecke,

ca. 60 St. Umluftkühler.

Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12
Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Abs.
2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum
02.03.2020 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig
zu stellen) innerhalb von 365 Werktagen nach vorstehend angegebener
Frist für den Ausführungsbeginn.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45331210
45331220
45331221
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE21H
Hauptort der Ausführung:

Max-Planck-Institut für Physik in Garching
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Siehe II.1.4)
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Tagen: 365
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt
124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.

Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere
Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb
von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.

Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach
Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt
124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.

Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls
akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren
für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue
EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei
welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur
eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann,
wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar
sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der
Angaben innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung nachzufordern.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt
124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.

Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere
Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb
von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.

Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach
Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt
124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.

Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls
akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren
für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue
EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei
welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur
eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann,
wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar
sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der
Angaben innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung nachzufordern.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt
124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.

Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere
Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb
von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.

Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach
Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt
124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.

Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls
akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren
für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue
EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei
welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur
eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann,
wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar
sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der
Angaben innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung nachzufordern.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 19/02/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/04/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 19/02/2019
Ortszeit: 10:00
Ort:

Hofgartenstr. 8

80539 München
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version
der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht
berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der
Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die
über die Deutsche e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen
Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert
betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende
Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur
Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese
Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.

Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege unter
[8]https://portal.deutsche-evergabe.de zu erfolgen. Hierfür ist eine
einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich.
Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist
zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in
Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe
eines Angebots ist zu beachten, dass nach dem Hochladen und Ausfüllen
aller notwendigen Unterlagen und Angaben in eVergabe, im nächsten
Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und das Angebot
anschließend, entsprechend der gewählten Signatur rechtsverbindlich
einzureichen/ zu signieren ist. Vom Bieter ggf. selbst erstellte,
unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzten den
vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur NICHT. Die elektronische
Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen
Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt
Sie die Ausschreibungsplattform der Deutschen eVergabe. Die
Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch
technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr
Informationen unter [9]http://www.deutsche-evergabe.de.

Das Angebot ist im Bieterassistenten der Deutschen eVergabe
hochzuladen/ zu erstellen und an den Auftraggeber elektronisch zu
übermitteln. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.

Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem
Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss.

Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem
(Kommunikation mit der Vergabestelle) im Bieterassistenten der
Deutschen eVergabe unter [10]http://www.deutsche-evergabe.de zu
stellen.

Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der
unter IV.2.2) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter
IV.2.2) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren
Verfahren ausgeschlossen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80538
Deutschland
E-Mail: [11]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de

Internet-Adresse: [12]http://www.regierung.oberbayern.bayern.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein
Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist,
bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf
Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der
Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf
elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf
10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der
Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des
Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die
Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die
geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt
wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3
Satz 1 Nr. 3 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/01/2019

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5. mailto:bieterfragen@gv.mpg.de?subject=TED
6. http://www.mpg.de/
7. https://portal.deutsche-evergabe.de/
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