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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Oranienburg - Bauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019011009031465287 / 10752-2019
Veröffentlicht :
10.01.2019
Angebotsabgabe bis :
11.02.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45000000 - Bauarbeiten
45214200 - Bauarbeiten für Schulgebäude
45232450 - Bauarbeiten für Entwässerungsanlagen
DE-Oranienburg: Bauarbeiten

2019/S 7/2019 10752

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landkreis Oberhavel, Dezernat IV Service, Finanzen und Ordnung, FB
Finanzen und Liegenschaften/Kämmerei, FD Zentrale Vergabe und
Liegenschaften
Adolf-Dechert-Straße 1
Oranienburg
16515
Deutschland
Kontaktstelle(n): FD Zentrale Vergabe und Liegenschaften
Telefon: +49 3301601-3500
E-Mail: [1]vergabestelle@oberhavel.de
Fax: +49 3301601-3519
NUTS-Code: DE40A

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.oberhavel.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YB5
DC4J/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YB5
DC4J
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Umbau und Sanierung Torhorst-Gesamtschule Küche/Cafeteria:
Fettabscheideranlage Erdeinbau
Referenznummer der Bekanntmachung: GSOR.03.541.01.OV001.19
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Landkreis Oberhavel plant auf dem Grundstück

Walther-Bothe-Straße 30-32 in Oranienburg den Umbau und die Sanierung
der Torhorst-Gesamtschule.

Bei dem Gebäude der Torhorst-Gesamtschule handelt es sich um ein
DDR-Typenprojekt, Typ Erfurt, TS 69, als Doppelstandort. Im
Bestandsgebäude werden Raumfunktionen verändert, wie z. B. die
Ausgabeküche im Westtrakt und die Fachräume im Fachraumtrakt.

Der Inhalt dieser Ausschreibung bezieht sich auf die Lieferung und
Montage einer außenliegenden Fettabscheideranlage für die neu zu
errichtende Ausgabeküche.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45214200
45232450
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE40A
Hauptort der Ausführung:

Torhorst-Gesamtschule

Walther-Bothe-Straße 30-32

16515 Oranienburg
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Lieferung und Montage einer außenliegenden Fettabscheideranlage NS7
Erdeinbau
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Ende: 12/07/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Ausführungsbeginn: frühestens am 15.4.2019 - spätestens am 20.6. 2019;
Der Beginn wird durch den Auftraggeber nach Zuschlagserteilung mit
einer Frist von 12 Werktagen vor Ausführungsbeginn bestimmt. Arbeiten
sind nur während der Ferien bzw. unterrichtsfreien Zeit möglich.

Ausführungsende: spätestens bis zum 12.7.2019

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mittels Formblatt Eigenerklärung zur Eignung der Vergabeunterlagen:

Erklärung, dass die Befähigung zur Berufsausübung vorliegt.

Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist, je nach den
Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen
ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
vorzulegen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung
nachzuweisen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mittels Formblatt Eigenerklärung zur Eignung der Vergabeunterlagen:

Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Gesamtmindestumsatz von 65
000 EUR je abgeschlossenem Geschäftsjahr.

(Bei einer Bietergemeinschaft sind die Angaben von den Mitgliedern
insgesamt zu erbringen, d. h. ein Mitglied der Bietergemeinschaft kann
die Defizite eines anderen Mitglieds ausgleichen.)

Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur
gesetzlichen Sozialversicherung; Mitgliedschaft in
Berufsgenossenschaft,

Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung,

Erklärung zur Freistellungsbescheinigung nach § 48 Abs. 1 Satz 1 EstG
vom zuständigen Finanzamt.

Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik
Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die o. g. Erklärungen nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen
ansässig ist, ab.

Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung
einzelner Erklärungen Nachweise vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mittels Formblatt Eigenerklärung zur Eignung der Vergabeunterlagen:

Erklärung, dass in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren
vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden und Fachkenntnisse gem.
DIN4040-100 sowie DIN1986 zur vorhanden sind.

(Bei einer Bietergemeinschaft sind die Angaben von den Mitgliedern
insgesamt zu erbringen, d.h. ein Mitglied der Bietergemeinschaft kann
die Defizite eines anderen Mitglieds ausgleichen.)

Erklärung zu § 123 Abs. 1 GWB / § 6e EU Abs. 1 VOB/A

Erklärung zu § 124 Abs. 1 GWB / § 6e EU Abs. 6 VOB/A

Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik
Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die o. g. Erklärungen nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen
ansässig ist, ab.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen
Vergabegesetz (BbgVergG):

Von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter ist die Bescheinigung der
Sozialkasse gemäß § 5 Absatz 2 BbgVergG (nicht älter als 6 Monate), der
der Bieter kraft allgemeiner Tarifbindung angehört, vom Auftraggeber
abzufordern.

War der Bieter in den vergangenen sechs Monaten nicht im Inland
ansässig, so genügt eine Eigenerklärung, in diesem Zeitraum nicht gegen
Verpflichtungen über die Entrichtung der Beiträge zur sozialen
Sicherheit nach den Rechtsvorschriften des betreffenden Sitzstaates
verstoßen zu haben.

Näheres dazu regelt § 5 Abs. 2 BbgVergG. Sofern erforderlich, fordert
die Zentrale Vergabestelle des Landkreises Oberhavel den Bieter,
welcher für den Zuschlag in Betracht kommt, zur Vorlage der zuvor
benannten Bescheinigung/Eigenerklärung auf.

Geschäftsprache: deutsch
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/02/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 22/03/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/02/2019
Ortszeit: 10:00
Ort:

Landkreis Oberhavel

Adolf-Dechert-Straße 1

16515 Oranienburg
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

keine Teilnahme von Bietern (vgl. § 14 EU Abs. 1 VOB/A),

die Niederschrift über die Öffnung der Angebote wird den Bietern
elektronisch zur Verfügung gestellt.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

First für Bewerberfragen:

Fragen oder Hinweise sind bis spätestens zum 31.1.2019 über den
Vergabemarktplatz Brandenburg mitzuteilen.

Form der Angebotsabgabe:

Die Angebotsabgabe hat elektronisch in Textform über den
Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen. Schriftliche Angebote sind
nicht zugelassen!

Hinweis zu bietereigenen AGB:

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters sind ausgeschlossen.
Werden dem Angebot solche beigelegt oder im Angebot auf solche
verwiesen, dann führt dies zum Angebotsausschluss.

Bekanntmachungs-ID: CXP9YB5DC4J
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
und Energie
Heinrich-Mann-Allee 107
Potsdam
14473
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom
26.6.2013 (BGBl. I, S. 1750, 3245), das zuletzt durch das Gesetz zur
Modernisierung des Vergaberechts (VergRModG) vom 17.2.2016 (BGBl. I
S.203) geändert worden ist, Anwendung.

§ 160 GWB lautet auszugsweise:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

[]

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

[]

Demzufolge ist ein Antrag an die o. g. Nachprüfungsstelle
(Vergabekammer) insbesondere unzulässig, sofern ein Verstoß gegen
Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen
bei der Vergabestelle gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB) und nicht
innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der
Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein
Nachprüfungsantrag gestellt wurde.

Die Vergabestelle weist darauf hin, dass der Bieter wegen des
Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens
nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den
Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird.

Daher liegt es in im Interesse des Bieters, schon in seinen
Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 3 GWB für eine
Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile
kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikats-, Betriebs-
oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich
der Auftragnehmer an die Vergabekammer wenden.

Die Vergabestelle weist schließlich darauf hin, dass das Verfahren vor
der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Landkreis Oberhavel
Adolf-Dechert-Straße 1
Oranienburg
16515
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/01/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@oberhavel.de?subject=TED
2. http://www.oberhavel.de/
3. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YB5DC4J/documents
4. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YB5DC4J

 
 
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