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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Göttingen - Aufzeichnungssysteme und Untersuchungsgeräte
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019010809071760499 / 6284-2019
Veröffentlicht :
08.01.2019
Angebotsabgabe bis :
05.02.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
33120000 - Aufzeichnungssysteme und Untersuchungsgeräte
DE-Göttingen: Aufzeichnungssysteme und Untersuchungsgeräte

2019/S 5/2019 6284

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Universitätsmedizin Göttingen (UMG) Georg-August-Universität, Stiftung
Öffentlichen Rechts
Robert-Koch-Straße 40
Göttingen
37075
Deutschland
Kontaktstelle(n): Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts
Telefon: +49 551 / 39-65184
E-Mail: [1]jonas.kobold@med.uni-goettingen.de
Fax: +49 551 / 39130-65184
NUTS-Code: DE91C

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.med.uni-goettingen.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]www.vergabe.rib.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]www.vergabe.rib.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]www.vergabe.rib.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Beschaffung eines 3D C-Bogen für den ZOP Neurochirurgie
Referenznummer der Bekanntmachung: L19_001
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
33120000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Klinik für Neurochirurgie beabsichtigt die Anschaffung eines
mobilen 3D C-Bogen-Systems inklusive Monitorwagen für den
intraoperativen Einsatz.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE91C
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Klinik für Neurochirurgie beabsichtigt die Anschaffung eines
mobilen 3D C-Bogen-Systems inklusive Monitorwagen für den
intraoperativen Einsatz. Das Gerät muss einen Flachdetektor mit einer
Mindestgröße von 30 cm x 30 cm beinhalten, mit einem Arbeitsraum
zwischen Detektor und Strahler von ca. 84 cm. Zudem wird eine
integrierte Schnittstelle zur Nutzung des Brain Lab Systems gefordert.
Auch muss die Kompatibilität zu einem vorhandenen Mazor Renaissance
System TPL0038 gegeben sein.

Die von den Bietern/Bewerbern eingereichten Angebote haben folgende
Komponenten zu beinhalten:

3D C-Bogen,

Monitorwagen,

Dienstleistungen,

Instandhaltung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 08/04/2019
Ende: 12/04/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Bieter haben ihrem Angebot gemäß §44 VGV einen aktuellen Auszug aus
dem Berufs- oder Handelsregister beizufügen (bei Bietern aus einem
anderen Mitgliedsstaat eine gleichwertige aktuelle Bescheinigung des
Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters mit Übersetzung ins
Deutsche.

falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine
formlose Erklärung, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht
besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind.
Hierfür ausreichend ist eine Eigenerklärung,

Angaben zu Auftragsanteilen, welche der Bewerber/Bieter als
Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Unterzeichnete
Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer(s).

Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziffer III.1.1) III.1.3)
genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der
Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und
Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die
auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen
nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht
jedoch nicht. Im Rahmen der Gleichbehandlung kann die Vergabestelle
entscheiden, von keinem Bieter fehlende Unterlagen nachzufordern.

Die Vergabestelle behält sich vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen
vor Vergabe des Auftrags entsprechende Bescheinigungen der zuständigen
behördlichen Stellen zu verlangen.

Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den
Ziffern III.1.1) III.1.3).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der Eignung werden nachfolgend benannte Unterlagen gemäß
§§44-46-VgV gefordert.

Grundsätzlich sind Eigenerklärungen vorzulegen (§ 48 Abs.2 VgV).

Mit dem Angebot sind die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen
vorzulegen:

Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder bei
auswärtigen Bietern einer anderen Versicherung, die vergleichbaren
Schutz bei Unfällen gewährt ((§ 45 VgV),

Erklärung gemäß §48 VGV zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach
§§ 123 und 124 GWB,

Erklärung des Bieters über den Gesamtumsatz des Unternehmens für die
3 letzten Geschäftsjahre (§45VgV),

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§45 VgV).

Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von
Ausschlussgründen wird die einheitliche europäische Eigenerklärung
(EEE) gem. §50 VgV akzeptiert.

Anstelle von Einzelnachweisen genügt der Nachweis in deutscher Sprache,
dass das Unternehmen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder
in gleichgestellten Staaten für die ausgeschriebene Leistung
präqualifiziert ist und die Unterlagen über eine für den öffentlichen
Auftraggeber kostenfreie Datenbank innerhalb der EU im Rahmen eines
Präqualifikationssystems abrufbar sind.

Bei nicht deutschsprachigen Nachweisen und Belegen ist eine Übersetzung
in deutscher Sprache beizufügen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Geeignete Referenzen von vergleichbaren früher ausgeführten Liefer- und
Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren
erbrachten Liefer- und Dienstleistungen mit Angabe des Auftragswerts,
des Liefer- bzw. Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder
privaten Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner und
Telefonnummer.

Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des
Unternehmens und der Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3
Jahren,

Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z. B. DIN EN ISO 9001 oder
gleichwertig).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 05/02/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 06/04/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 05/02/2019
Ortszeit: 11:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Niedersachsen beim Nds. Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Telefon: +49 4131/15-2943
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber DE
Standardformular 02 - Auftragsbekanntmachung 13/17 dem Auftraggeber zu
rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb
einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15
Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zustellen
(§ 160 GWB).

Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135
Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne
dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber
über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er
die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne
vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes
gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie
im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen
Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6
Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der
Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung
der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union (§ 135 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/01/2019

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1. mailto:jonas.kobold@med.uni-goettingen.de?subject=TED
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3. http://www.vergabe.rib.de/
4. http://www.vergabe.rib.de/
5. http://www.vergabe.rib.de/

 
 
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