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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Grünkraut - Lieferung eines GW-T (Gerätewagen - Transport)
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019010707014860079 / 867292-2019
Veröffentlicht :
07.01.2019
Anforderung der Unterlagen bis :
25.01.2019
Angebotsabgabe bis :
25.01.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
34144210 - Feuerwehrfahrzeuge
Lieferung eines GW-T (Gerätewagen - Transport) für die FF Grünkraut

Freiwillige Feuerwehr
Grünkraut
Ausschreibung
über einen
Gerätewagen - Transport
Gemeinde Grünkraut 02.01.2019
Scherzachstr. 2
88287 Grünkraut
Nationale öffentliche Ausschreibung nach UVgO über die
Lieferung eines GW-T nach Technischer Baubeschreibung Ba-Wü vom 01.02.2018 und
in Anlehnung an DIN 14502 und DIN 14555 Teil 22
Submission:
Datum: 25.01.2019
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Gemeindeverwaltung Grünkraut
Zimmer Herr Hermann
Scherzachstr. 2
88287 Grünkraut
Bindefrist: mindestens 6 Monate
Gliederung des Angebots:
A) Bewerbungsbedingungen für die Vergabe von Lieferleistungen
B) Eigenerklärung
C) Zusätzliche Vertragsbedingungen
D) Leistungsbeschreibung
Los 1: Fahrgestell
Los 2: Feuerwehrtechnische Ausrüstung, Aufbau und Beladung
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Teil A
Zum Verbleib beim Bieter bestimmt! Nicht mit dem Angebot zurückgeben!
Bewerbungsbedingungen für die Vergabe von Leistungen
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Vergabeverordnung (VgV) bzw. Unterschwellenvergabeordnung UVgO
-Ausgabe2017 -
1. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten
oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf
hinzuweisen.
2. Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen
Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen
Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu
geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.
3. Angebot
3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.
3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot
ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist schriftlich einzureichen. Ein
nicht form- oder fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.
3.3 Eine selbst gefertigte Abschrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig.
Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich.
3.4 Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der
Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.
3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten
Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die
von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzelner
Leistungspositionen in Mischkalkulationen auf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wertung
ausgeschlossen.
3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben.
Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer
anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss
des Angebotes hinzuzufügen.
Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die
- ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und
- an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind.
Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung
Vertragsinhalt.
4. Nebenangebote
4.1. Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen erfüllen; dies ist mit
Angebotsabgabe nachzuweisen.
4.2. Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu
beschreiben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.
Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Leistung
erforderlich sind.
Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in den Vergabeunterlagen geregelt ist,
hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu
machen.
4.3. Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen
(ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen
aufzugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).
4.4. Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung
ausgeschlossen.
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
5. Bietergemeinschaften
5.1. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter
bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder
qualifiziert signierte Erklärung abzugeben.
5.2. Sofern nicht im offenen Verfahren ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die
sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben,
nicht zugelassen.
6. Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe)
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei
der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder
berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen
Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen
Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er
hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und
entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im
Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese
gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
Verpflichtungserklärung abzugeben.
Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende
Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
7. Eignung
Unternehmen haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
- Entweder die in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur
Interessensbestätigung angegebenen Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen und sonstige Nachweise)
- Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 6 sind auf gesondertes Verlangen die
Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen
Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger
Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine
Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung
(Bieter und benannte andere Unternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.
Hinweis: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Unternehmen bzw. Bieter, bei denen ein
Ausschlussgrund nach 123 oder 124 GWB vorliegt, nicht von der Teilnahme an einem
Vergabeverfahren ausgeschlossen werden dürfen, wenn gegenüber dem Auftraggeber ausreichende
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt und ggf. nachgewiesen wurden. Sofern Ausschlussgründe i.S.v.
123 f. GWB vorliegen, liegt eine Darstellung der ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen deshalb im
eigenen Interesse des Unternehmens bzw. Bieters. Zur Vermeidung von Missverständnissen wird darauf
hingewiesen, dass sich der Auftraggeber ausdrücklich vorbehält, die Aspekte der Selbstreinigung bzw.
Darstellungen hierzu im Rahmen einer Angebotswertung aufzugreifen und ggf. zu vertiefen
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Besondere Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach
dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg
(Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG)
1. Mindestentgelte
Der Auftragnehmer verpflichtet sich,
(1) für Leistungen, deren Erbringung dem Geltungsbereich des Arbeitnehmer Entsendegesetzes (AEntG) in
der jeweils geltenden Fassung unterfällt, seinen Beschäftigten bei der Ausführung des öffentlichen
Auftrags wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu
gewähren, die durch einen für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder eine nach den 7 oder
11 des AEntG erlassene Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden;
(2) für Leistungen im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs auf Straße und Schiene seinen
Beschäftigten bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags ein Entgelt zu bezahlen, das insgesamt
mindestens dem in Baden-Württemberg für diese Leistung in einem der einschlägigen und
repräsentativen mit einer tariffähigen Gewerkschaft vereinbarten Tarifverträge vorgesehenen Entgelt
nach den tarifvertraglich festgelegten Modalitäten, einschließlich der Aufwendungen für die
Altersversorgung, entspricht, und während der Ausführung des öffentlichen Auftrags eintretende
tarifvertragliche Änderungen des Entgelts nachzuvollziehen;
(3) für Leistungen,
deren Erbringung nicht dem Geltungsbereich des AEntG in der jeweils geltenden Fassung
unterfallen,
die den freigestellten Verkehr betreffen und die nicht vom Anwendungsbereich der einschlägigen und
repräsentativen Tarifverträge für den straßengebundenen Personenverkehr umfasst werden,
die nicht den öffentlichen Personenverkehr betreffen,
seinen Beschäftigten (ohne Auszubildende) bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags wenigstens ein
Entgelt bezahlt wird, das mindestens den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und der gemäß
1 Absatz 2 Satz 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung entspricht, es sei denn, bei dem Unternehmen
handelt es sich um eine anerkannte Werkstatt für Behinderte oder eine anerkannte Blindenwerkstatt
(bevorzugtes Unternehmen gemäß 141 Satz 1 und 143 Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX)
Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) oder der Auftrag wird ausschließlich im Ausland mit
dort tätigen Arbeitnehmerinnen oder Arbeitsnehmern eines Nachtunternehmens ausgeführt;
(4) sofern die Voraussetzungen von mehr als einer der in (1) bis (3) getroffenen Regelungen erfüllt sind, die
für seine Beschäftigten jeweils günstigste Regelung anzuwenden.
2. Nachunternehmen
Der Auftragnehmer verpflichtet sich,
(1) seine Nachunternehmen und Verleihunternehmen sorgfältig auszuwählen,
(2) sicherzustellen, dass die Nachunternehmen und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den 3
und 4 LTMG erfüllen,
(3) die von den Nachunternehmen und Verleihunternehmen abgegebene Verpflichtungserklärung oder
Versicherung nach den 3 und 4 LTMG dem Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen,
(4) Nachunternehmen und Verleihunternehmen davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen
öffentlichen Auftrag handelt.
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
3. Kontrolle
Der Auftragnehmer verpflichtet sich,
(1) dem Auftraggeber bei einer Kontrolle Entgeltabrechnungen, die Unterlagen über die Abführung von
Steuern und Abgaben sowie die zwischen Unternehmen und Nachunternehmen und Verleihunternehmen
abgeschlossenen Verträge zum Zwecke der Prüfung der Einhaltung des LTMG vorzulegen,
(2) seine Beschäftigten auf die Möglichkeit solcher Kontrollen hinzuweisen,3
(3) dem Auftraggeber ein Auskunfts- und Prüfrecht im Sinne des 7 Absatz 1LTMG bei der Beauftragung
von Nachunternehmen und Verleihunternehmen einräumen zu lassen,
(4) vollständige und prüffähige Unterlagen zur Prüfung der Einhaltung der Vorgaben der 3 und 4 LTMG
in erforderlichem Umfang bereitzuhalten und auf Verlangen dem Auftraggeber vorzulegen und zu
erläutern sowie die Einhaltung dieser Pflicht durch die beauftragten Nachunternehmen und
Verleihunternehmen vertraglich sicherzustellen.
4. Sanktionen
(1) Für jeden schuldhaften Verstoß des Auftragnehmers gegen die Verpflichtungen nach den 3 bis 7
LTMG wird zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer eine Vertragsstrafe vereinbart, deren
Höhe eins von Hundert, bei Verkehrsdienstleistungen bis zu einem von Hundert beträgt. Bei mehreren
Verstößen gegen das LTMG sowie gegen weitere Verpflichtungen dieses Vertrages ist die Vertragsstrafe
der Höhe nach insgesamt auf fünf von Hundert des Auftragswertes begrenzt. Dies gilt auch für den Fall,
dass der Verstoß durch ein von dem Auftragnehmer eingesetztes Nachunternehmen oder
Verleihunternehmen begangen wird, es sei denn, dass der Auftragnehmer den Verstoß bei Beauftragung
des Nachunternehmens und des Verleihunternehmens nicht kannte und unter Beachtung der
Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmanns auch nicht kennen musste. Bei einer unverhältnismäßig
hohen Vertragsstrafe kann der Auftragnehmer beim Auftraggeber die Herabsetzung der Vertragsstrafe
beantragen.
(2) Die schuldhafte Nichterfüllung einer Verpflichtung nach den 3 bis 7 LTMG durch den Auftragnehmer
berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund. Der Auftragnehmer hat
dem Auftraggeber den durch die Kündigung entstandenen Schaden zu ersetzen.
(3) Die Bestimmungen hinsichtlich Vertragsstrafen bleiben hiervon unberührt.
(4) Bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß des Auftragnehmers sowie der von ihm beauftragten
Nachunternehmen und Verleihunternehmen gegen die Verpflichtungen des LTMG
kann der Auftraggeber diese für die Dauer von bis zu drei Jahren von ihren Auftragsvergaben
ausschließen,
informiert der Auftraggeber die nach dem AEntG für die Verfolgung und Ahndung von
Ordnungswidrigkeiten zuständigen Behörden der Zollverwaltung
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Besondere Vertragsbedingungen zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, den Auftrag gemäß der Leistungsbeschreibung ausschließlich mit Waren
auszuführen, die nachweislich unter bestmöglicher Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten
Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind. Die Mindeststandards der ILO Kernarbeitsnormen
ergeben sich aus
dem Übereinkommen Nr. 29 über Zwangs- oder Pflichtarbeit vom 28. Juni 1930 (BGBl. 1956 II S. 641),
dem Übereinkommen Nr. 87 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechtes vom
9. Juli 1948 (BGBl. 1956 II S. 2073),
dem Übereinkommen Nr. 98 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes und des
Rechtes zu Kollektivverhandlungen vom 1. Juli 1949 (BGBl. 1955 II S. 1123),
dem Übereinkommen Nr. 100 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte
für gleichwertige Arbeit vom 29. Juni 1951 (BGBl. 1956 II S. 24),
dem Übereinkommen Nr. 105 über die Abschaffung der Zwangsarbeit vom 25. Juni 1957 (BGBl. 1959 II
S. 442),
dem Übereinkommen Nr. 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf vom 25. Juni 1958
(BGBl. 1961 II S. 98),
dem Übereinkommen Nr. 138 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung vom 26. Juni
1973(BGBl. 1976 II S. 202) und
dem Übereinkommen Nr. 182 über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der
schlimmsten Formen der Kinderarbeit vom 17. Juni 1999 (BGBl. 2001 II S. 1291).
Verstößt der Auftragnehmer oder einer seiner Nachunternehmer schuldhaft gegen die o.a. Verpflichtungen, ist
zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer für jeden schuldhaften Verstoß regelmäßig eine
Vertragsstrafe in Höhe von 1 v.H., bei mehreren Verstößen zusammen bis zur Höhe von 5 v.H. der
Auftragssumme vereinbart. Der Auftragnehmer ist zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall verpflichtet,
dass der Verstoß durch einen von ihm eingesetzten Nachunternehmer oder einen von diesem eingesetzten
Nachunternehmer begangen wird.
Die schuldhafte Nichterfüllung der o.a. Verpflichtungen durch den Auftragnehmer oder seine Nachunternehmer
berechtigt den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung.
Der Auftraggeber oder ein von ihm beauftragter Dritter darf zu Kontrollzwecken Einblick in die
Entgeltabrechnungen der ausführenden Unternehmen, in die Unterlagen über die Abführung von Steuern und
Beiträgen an in- und ausländische Sozialversicherungsträger, in die Unterlagen über die Abführung von Beiträgen
an in- und ausländische Sozialkassen des Baugewerbes und in die zwischen den ausführenden Unternehmen
abgeschlossenen Verträge nehmen. Die ausführenden Unternehmen haben ihre Beschäftigten auf die
Möglichkeit solcher Kontrollen schriftlich hinzuweisen. Die ausführenden Unternehmen haben vollständige und
prüffähige Unterlagen zur Prüfung der o.a Unterlagen bereitzuhalten und auf Verlangen dem öffentlichen
Auftraggeber vorzulegen.
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Teil B
Eigenerklärungen zur Eignung
Objekt: __________________________________________________________
Ort: __________________________________________________________
Angebot für: __________________________________________________________
Bieter: __________________________________________________________
__________________________________________________________
__________________________________________________________
Ich / Wir
Name, Anschrift
__________________________________________________________
__________________________________________________________
__________________________________________________________
bin / sind Bieter Mitglied der Bietergemeinschaft Nachunternehmen
und gebe / und geben zu den nachfolgenden Punkten Eigenerklärungen ab.
1. Falls mein / unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich / werden wir auf Verlangen eine Bestätigung
eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder
entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.
2. ln den letzten 5 Geschäftsjahren habe ich / haben wir Leistungen ausgeführt, die mit den zu vergebenden
Leistungen vergleichbar sind. Eine Referenzliste liegt dem Angebot bei.
3. Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich / werden wir auf Verlangen zu den benannten
Referenzen je eine schriftliche Bestätigung des damaligen Auftraggebers vorlegen, dass ich / wir die Leistungen
auftragsgemäß erbracht habe / haben.
4. In das Berufsregister bin ich / sind wir eingetragen an meinem/unserem
Sitz / Wohnsitz in __________________________________________________________
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich / werden wir zur Bestätigung meiner / unser
Erklärung auf Verlangen vorlegen:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle
Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer ____________________
5. Ich/Wir erkläre(n),
dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch
eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser
Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.
6. Zuverlässigkeit als Bewerber:
Ich erkläre / Wir erklären, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine / unsere Zuverlässigkeit als
Bewerber in Frage stellt, z. B.
- wirksames Berufsverbot ( 70 StGB),
- wirksames vorläufiges Berufsverbot ( 132a STPO),
- wirksame Gewerbeuntersagung ( 35 GewO),
ein rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung Urkundenfälschung ( 267 StGB).
( 129 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen ( 268 StGB),
Geldwasche ( 261 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren ( 283 ff. StGB).
Bestechung ( 334 StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen
Vorteilsgewährung ( 333 StGB). ( 298 StGB),
Diebstahl ( 242 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr ( 299 StGB)
Unterschlagung ( 246 StGB). Brandstiftung ( 306 StGB),
Erpressung ( 53 StGB), Baugefährdung ( 319 StGB)
Betrug ( 263 StGB). Gewässer- und Bodenverunreinigung ( 324. 324a StGB)
Subventionsbetrug ( 264 StGB). unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfallen ( 326 StGB)
Kreditbetrug ( 265b StGB), Untreue ( 266 StGB).
die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
Ich erkläre / Wir erklären, dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gemäß
21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. 8 Abs. 1 Nr. 2, 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes.
404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,
15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1. 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,
266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden bin / sind.
Ich erkläre / Wir erklären ferner, dass ich / wir in den letzten 2 Jahren nicht gemäß
21 Abs. 1 i.V.m. 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes
mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 belegt worden bin/sind.
7. Ich erkläre / wir erklären:
Meine/Unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung habe ich/haben wir ordnungsgemäß erfüllt.
Falls mein / unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich / werden wir auf Verlangen eine
qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich / uns zuständigen
Versicherungsträgers vorlegen.
8. Mein / Unser Unternehmen ist bei der Berufsgenossenschaft angemeldet.
Ich bin / Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft:
_______________________________________________ unter Nummer: __________________
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir auf Verlangen eine qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich / uns zuständigen
Versicherungsträgers vorlegen.
Mir / Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen nach Aufforderung durch
die Vergabesteile vorgelegt werden müssen.
Wird diese Erklärung
mit dem Angebot abgegeben, muss die Erklärung hier nicht unterschrieben werden.
erst auf Verlangen der Vergabesteile vorgelegt, z. B. für Nachunternehmer, muss die Erklärung hier
unterschrieben werden.
Datum Unterschriften
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Teil C
Zusätzliche Vertragsbedingungen für die Vergabe und Lieferung von Feuerwehrausrüstungsgegenständen
und Feuerwehrfahrzeugen
1. Für das Angebot sind nur die vom AG übersandten Vordrucke oder die Originaldatei zu verwenden. Die
Zweitschriften bleiben beim Bieter. Teilangebote und Alternativangebote sind nach Rücksprache und
schriftlicher Bestätigung möglich.
2. Bei nicht lieferbaren Positionen ist die Spalte mit einem gut sichtbaren Strich zu kennzeichnen. Das Angebot
ist dokumentenecht auszufüllen (Schreibmaschine, Kugelschreiber, Tinte, jedoch nicht mit Bleistift) bzw. ist
die Datei und ein unterzeichneter Ausdruck zurück zu senden.
3. Jeder Bieter darf nur ein Angebot einreichen. Die Angebotsunterlagen / Angebotstexte der Datei müssen
unverändert bleiben; es sind alle Preise anzugeben. Etwaige Änderungsvorschläge oder Nebenangebote
des Bieters sind gesondert aufzuführen. Fernmündliche oder fernschriftliche und vorausgemeldete Angebote
werden nicht angenommen.
4. Zu spät eingegangene Angebote gelten als Nachgebote, die unberücksichtigt bleiben.
5. Für Leistungen, die im Leistungsverzeichnis nicht enthalten sind, müssen vorher die Preise schriftlich
vereinbart werden. Die Kalkulation dieser Einzelpreise muss auf den Preisen und Bedingungen des
Hauptangebotes aufgebaut sein.
6. Die angebotenen Preise sind Festpreise. Sie werden durch Lohn- oder Materialpreiserhöhungen nicht
beeinflusst. Wenn nicht ausdrücklich im Auftrag anders geregelt, sind in den Preisen Lieferung, Einbau,
Montage, sowie alle, auch zeitlich getrennte Nebenleistungen inbegriffen. Nebenkosten irgendwelcher Art,
wie Förder-, Versandkosten, Fracht, Verpackung, Zollgebühren werden nicht gesondert erstattet.
Vereinbarte Nachlässe bzw. Abgebote gelten, sofern nichts anderes bestimmt ist, auf die
Gesamtabrechnungssumme bezogen und damit auch als für alle im Rahmen des Auftrags erbrachten, nicht
im Leistungsverzeichnis enthaltenen Lieferungen oder Leistungen zugestanden.
7. Der Bieter hat sich vor Angebotsabgabe über alle örtlichen Verhältnisse zu unterrichten, die für die
Preisermittlung und für die Ausführung der Leistung bedeutsam sein können. Hierbei sind auch sämtliche
Größenermittlungen und sonstige Angaben bezüglich einzelner Ausrüstungsgegenstände direkt beim
Ansprechpartner Feuerwehr des AG einzuholen. Dasselbe gilt auch für die nach Auffassung des Bieters in
den Vergabeunterlagen enthaltenen Unklarheiten. Kosten, die dem Bieter durch die Abgabe des Angebotes
entstehen, werden nicht ersetzt; ebenso sind evtl. Schadensersatzansprüche wegen Versagens des
Zuschlags oder wegen Aufhebung der Ausschreibung ausgeschlossen.
8. Sind bei einzelnen Positionen in der Spalte Leistungsmerkmale Zirka-Angaben, Höchst- oder
Mindestangaben oder beides kombiniert (z. B. bei Maßangaben etc.), sind für die angebotenen Artikel die
genauen Maße anzugeben.
9. Dem Angebot ist ein Beladeplanentwurf für die feuerwehrtechnische Beladung, Aufbaupläne und eine
vorläufige Gewichtsbilanz (Gesamtgewichtsbilanz Fahrgestell, Auf- und Einbauten, Feuerwehrtechnische
Beladung, Belastung Vorderachse / Hinterachse) beizufügen. Nach Auftragserteilung ist der endgültige
Beladeplan spätestens 1 Monat vor der Rohbauabnahme vorzulegen und bedarf der schriftlichen
Genehmigung durch den Auftraggeber.
10. Ebenso ist eine aussagefähige Energiebilanz abzugeben.
11. Der Bieter kann Änderungsvorschläge, die seiner Ansicht nach eine Verbesserung oder Vereinfachung
bedeuten, sowie andere Fabrikate in einem Alternativangebot einreichen. Einem solchen ist unbedingt der
Hinweis auf die Änderung sowie eine ausführliche Produktbeschreibung beizufügen.
12. Der Bieter hat auf technisch bedingte notwendige bzw. sinnvolle Ergänzungen / Korrekturen separat
hinzuweisen.
13. Der AG behält sich freie Auswahl unter den Bietern vor und kann den Auftrag als Gesamtauftrag oder in
Einzelpositionen bzw. Artikel getrennt erteilen. Änderungen der Angebotspreise treten dadurch nicht ein.
14. Für jede Position ist, sofern sie nicht Serienumfang ist, ein Angebotspreis abzugeben. Inklusivangaben in
Zusammenhang mit einer Position eines anderen Loses dieser Ausschreibung sind nicht zulässig.
15. Alle Angebotspreise sind zunächst ohne Mehrwertsteuer anzugeben. Am Schluss des Angebotes ist die
gültige Mehrwertsteuer auszuweisen. Wird keine Mehrwertsteuer angegeben, so gilt der Angebotspreis als
Bruttopreis.
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
16. Bei einer getrennten Vergabe einzelner Lose sind die Auftragnehmer verpflichtet ihre Leistungen
aufeinander abzustimmen. Nachträgliche Mehrpreise werden nicht akzeptiert.
17. Der Vertrag beginnt mit der Erteilung des Zuschlags.
18. Unbeschadet sonstiger Kündigungs- und Rücktrittsrechte ist der Auftraggeber gem. 314 BGB berechtigt,
den Vertrag fristlos zu kündigen oder von ihm zurückzutreten, wenn der Auftragnehmer oder seine
Mitarbeiter
a.) aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen hat, die eine unzulässige
Wettbewerbsbeschränkung darstellt.
b.) dem Auftraggeber oder dessen Mitarbeitern oder von diesem beauftragten Dritten, die mit der
Vorbereitung, dem Abschluss oder der Durchführung des Vertrages betraut sind, oder ihnen
nahestehenden Personen, Geschenke, andere Zuwendungen oder sonstige Vorteile unmittelbar oder
mittelbar in Aussicht stellt, anbietet, verspricht oder gewährt.
c.) gegenüber dem Auftraggeber, dessen Mitarbeitern oder beauftragten Dritten strafbare Handlungen
begeht oder dazu Beihilfe leistet, die unter 298 StGB (Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei
Ausschreibungen), 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), 333 StGB
(Vorteilsgewährung), 334 StGB (Bestechung), 17 UWG (Verrat von Geschäfts- und
Betriebsgeheimnissen) oder 18 UWG (Verwertung von Vorlagen) fallen.
19. Wenn der Auftragnehmer nachweislich Handlungen gem. Nr. 19 a) vorgenommen hat, ist er dem
Auftraggeber zu einem pauschalen Schadenersatz in Höhe von 15 v.H. der Abrechnungssumme verpflichtet,
es sei denn ein Schaden in anderer Höhe wird nachgewiesen. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt
ist oder bereits erfüllt ist.
20. Bei nachgewiesenen Handlungen gem. Nr. 19 b) oder Nr.19 c) ist der Auftragnehmer zur Zahlung einer
Vertragsstrafe in Höhe von 5 v.H. der Abrechnungssumme verpflichtet.
21. Sonstige vertragliche oder gesetzliche Ansprüche des Auftraggebers bleiben unberührt.
22. Die in der Leistungsbeschreibung bezeichneten Eigenschaften sind für die Güte der zu liefernden Waren
maßgebend und gelten als zugesichert.
23. Die Lieferungen müssen fristgerecht, wenn keine Frist gesetzt ist, ohne Verzug in den abgerufenen Mengen
und in einwandfreier Qualität frei Aufbewahrungsraum beim AG oder dem Aufbauhersteller angeliefert
werden.
24. Der Auftragnehmer haftet für die fristgerechte Erfüllung des Vertrages. Kann der Auftragnehmer die
Vertragsleistung nicht fristgerecht erfüllen, so hat er dies unverzüglich dem Auftraggeber schriftlich
mitzuteilen.
25. Die Lieferungen sind durch Lieferscheine zu bestätigen.
26. Die Rechnung ist in zweifacher Ausfertigung an den Ansprechpartner Verwaltung des AG zu senden.
27. Die Zahlungsfrist beginnt am Tage des Rechnungseinganges, sofern die Waren bei der Anlieferungsstelle
eingegangen sind. Eine Rechnung darf erst nach kompletter Lieferung der bestellten Ware und
beanstandungsfreier Annahme gestellt werden. Etwaige Teilrechnungen sind nur nach vorheriger
Zustimmung durch die Verwaltung zulässig.
28. Verstößt der Auftragnehmer gegen vertragliche Bestimmungen, so ist der AG zum sofortigen Rücktritt vom
Vertrag berechtigt. Weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben vorbehalten.
29. Im Fall kartellrechtswidrigen Verhaltens des Auftragnehmers wird ein Schadensersatzanspruch auf eine
Pauschale in Höhe von 15 % der Vertragssumme festgesetzt.
30. Der AG kann sich bei mangelhafter Ware oder nicht fristgerechter Lieferung auf den Abruf der Waren
beschränken, bei denen kein Grund zur Beanstandung vorliegt oder sofort vom Vertrag zurücktreten.
Schadensersatzansprüche können dabei vom Auftragnehmer nicht geltend gemacht werden.
31. Es ist ein verbindlicher Liefertermin (Datum eines Tages) zu nennen. Wird kein verbindlicher Liefertermin
angegeben, so wird der Liefertermin vom AG festgesetzt. Sollte der verbindlich zugesagte Liefertermin nicht
eingehalten werden, kommt der Auftragnehmer mit Überschreitung des Liefertermins in Verzug. Für diesen
Fall wird eine Verzugsstrafe festgesetzt, die für jeden angefangenen Kalendertag des Verzugs auf 0,1% der
Auftragssumme (excl. MwSt.), jedoch maximal 8% der Auftragssumme festgelegt wird.
32. Die Gewährleistungsfrist (mind. 2 Jahre) und der Gewährleistungsumfang sind anzugeben. Die Leistungen
werden in der Regel förmlich abgenommen; die Lieferungen und Annahme einer Lieferung ersetzt die
Abnahme.
33. Weist die erbrachte Leistung Mängel auf, so kann der Auftraggeber kurzfristige Vertragserfüllung durch
Nachbesserung verlangen. Nachbesserungen haben unverzüglich nach den technischen Erfordernissen
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
durch Ersatz oder Instandsetzung fehlerhafter Teile ohne Berechnung der hierzu notwendigen Lohn-,
Material-, Fracht- und Überführungskosten zu erfolgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Teile, die er durch
andere ersetzt zu seinen Lasten zurückzunehmen.
Werden die durch die Nachbesserung zusätzlich vom Hersteller vorgeschriebene Wartungsarbeiten
erforderlich, müssen auch diese Kosten einschließlich der anfallenden Kosten für die benötigten Materialien,
Betriebs- und Verbrauchsmittel (z.B. Schmierstoffe) vom Auftragnehmer getragen werden.
Die o.g. genannte Gewährleistungsfrist verlängert sich um die Zeit, während der das Fahrzeug nicht
bestimmungsgemäß vom Auftraggeber genutzt werden kann.
34. Etwa notwendig werdende Güteprüfungen gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Sie sind am Ort der
Erfüllung auszuführen. Art und Durchführung bestimmen sich nach der Verkehrsüblichkeit.
35. Vorauszahlungen werden nur dann geleistet, wenn dies ausdrücklich vereinbart und vertraglich anerkannt
wurde. Vorauszahlungen sind jedoch durch eine selbstschuldnerische Bürgschaft abzusichern. Als Bürge
sind nur in der Europäischen Union zugelassene Kreditinstitute zulässig. Konzernbürgschaften werden nicht
anerkannt.
36. Im Übrigen gelten die Bestimmungen der VGV bzw. UVgO
37. Die DIN-Normen, Regelwerke der Technik und die Unfallverhütungsvorschriften werden jeweils in der
neuesten Fassung im Angebot berücksichtigt. Diese gelten als Bestandteil des Leistungsverzeichnisses.
Das Leistungsverzeichnis enthält somit insbesondere alle nach dieser DIN-Vorschrift vorgeschriebenen
Pflichtausrüstungsgegenstände sowie Halterungen.
Ansprechpartner Feuerwehr:
Stefan Sprenger
Wacholderweg 14
88287 Grünkraut
Tel. 0751-769 11 58
Mobil 0160-96 21 71 57
E-Mail Kommandant@gruenkraut.de oder stefan.sprenger@stiftung-liebenau.de
Ansprechpartner Verwaltung:
Andreas Hermann
Scherzachstraße 2
88287 Grünkraut
Tel. 0751-760 215
Wird die Ausschreibung als Nationale öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt, muss
die Angebotsabgabe nicht elektronisch erfolgen. Das Angebot ist schriftlich in verschlossenem
Umschlag einzureichen. Den Umschlag bitten wir außen mit beiliegendem Aufkleber/Kennzettel zu
versehen.
Abgabeort der Angebote
Gemeindeverwaltung Grünkraut
z. Hd. Herrn Andreas Hermann
Scherzachstraße 2
88287 Grünkraut
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
NICHT ÖFFNEN!
Angebot
Fa.: ___________________
Anschrift: ________________________
________________________
NICHT ÖFFNEN!
Gerätewagen GW-T
Eröffnungsort:
Gemeindeverwaltung Grünkraut
Zimmer Herr Hermann
Scherzachstr. 2
88287 Grünkraut
Eröffnungstermin: 25.01.2019, 11:00 Uhr
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Folgende Regeln, Vorschriften und Normen müssen eingehalten werden:
Alle EN- und DIN-Normen das Fahrzeug, die Ausstattung oder die Ausrüstung betreffend im Besonderen:
o Feuerwehrfahrzeuge Nomenklatur und Bezeichnung DIN EN1846-1
o Feuerwehrfahrzeuge Allg. Anforderungen Sicherheit und Leistung DIN EN1846-2
o Feuerwehrfahrzeuge festeingebaute Ausrüstung, Anforderungen Sicherheit und Leistung nach
DIN EN1846-3
o DIN 14 502 Allgemeine Anforderungen Feuerwehrfahrzeuge, aktueller Stand
Vorschriften über elektrische Anlagen VDE- / DIN-Normen
EG Maschinenrichtlinie
Produktsicherheitsgesetz
EG EMV Verträglichkeit 89/336/EWG
Anerkannte Regeln der Technik
Straßenverkehrszulassungsordnung StVZO BRD
Alle Unfallverhütungsvorschriften des GUV, der UKBW, sowie der BG, die den Lieferumfang tangieren.
Sind Ausnahmegenehmigungen erforderlich, so sind diese vom Hersteller zu erbringen.
Eine elektromagnetische Verträglichkeit aller Geräte muss gewährleistet sein.
Vergabe des Auftrages
Die Beschaffung wird in zwei Lose aufgeteilt:
Los 1: Fahrgestell
Los 2: Feuerwehrtechnische Ausrüstung, Aufbau und Beladung
Die Lose 1 und 2 werden nach u.g. Kriterien und dem Bestbieterprinzip vergeben.
Die Wahl des Angebotes für den Zuschlag erfolgt nach dem Bestbieterprinzip. Für die
Bestbieterermittlung werden die u.g. Kriterien herangezogen, die nach einem Punktesystem bewertet
werden. Die Gewichtung der Hauptkriterien wurde in der Leistungsbeschreibung veröffentlicht.
Als Voraussetzung müssen die Angebote den Bedingungen der Ausschreibung entsprechen.
Sicherheitsrelevante Erfordernisse werden in jedem Fall mit den genannten Bewertungskriterien
mitbeurteilt.
Beim Zuschlagskriterium Preis wird der Niedrigstpreis mit der höchsten Punktzahl bewertet. Für je 1%
Erhöhung gegenüber dem Niedrigstpreis erfolgt ein Punktabzug im Ausmaß von 1/25 der max. Punktzahl
bis zum Punktstand 0. Angebotspreise die gleich oder höher als 125% des Niedrigstpreises liegen
erhalten 0 Punkte.
Die weiteren Kriterien werden anhand der Unterkriterien beurteilt. Unterkriterien werden mit
- optimaler,
- durchschnittlicher
- unterdurchschnittlicher Erfüllung
- und nicht erfüllt
beurteilt. Es werden null bis drei Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung der Kriterien erfolgt durch
eine Bewertungskommission, jedes Kriterium für sich. Die Bewertung durch die Bewertungskommission
erfolgt entweder aufgrund der vorliegenden Konstruktionszeichnungen, Beschreibungen und sonstigen
Unterlagen, aufgrund Besichtigungen vergleichbarer Fahrzeuge anderer Feuerwehren, aufgrund der vom
Bieter zu Anschauungszwecken vorgeführten vergleichbaren Fabrikate oder aufgrund der Besichtigung
einer vergleichbaren Lieferung, die in der Referenzliste des Bieters genannt ist. Die Bewertung jedes
einzelnen Kriteriums erfolgt durch die Vergabe von ganzen Punkten durch die Bewertungskommission
(min. 4 Personen mit fachlicher Qualifikation) in Form einer separaten Einzelbewertung entsprechend
dem festgelegten Punktesystem. Die zu vergebene Endpunktezahl pro Kriterium ist das arithmetische
Mittel der Summe aus den Einzelbewertungen.
Das Angebot des Bestbieters ist das mit der höchsten Punktezahl.
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Bewertungskriterien sind
Bewertungskriterien sind
Preis 35%
Fahrgestell bzw. Aufbau, (Beladung 100%, Funktechnik 100%)
Qualität - technische Ausführung 20%
Verwendete Materialien
Konstruktion Aufbauten
Referenzen
Normentreue
Gebrauchswert 25%
Funktionalität / Leistungsdaten
Raumangebot Aufbau
Ergonomie Aufbau
Gewichtsreserven
Folgekosten 5%
Kosten Abnahme, Abholung
Nähe einer Servicewerkstatt
Ersatzteilversorgung
Ausbildung eigenes Wartungspersonal
Sonstige Kriterien 15%
Erfüllungsgrad LV
Mündliche Auskünfte während der Ausschreibung werden erteilt, diese Absprachen besitzen - sofern diese nicht
schriftlich bestätigt wurden - aber keine Gültigkeit! Rückfragen zur Leistungsbeschreibung oder technischen
Abwicklung sind schriftlich einzureichen:
Zu erbringende Unterlagen und Dokumentationen
Folgende Unterlagen sind dem AG in der jeweils gewünschten Stückzahl für den internen Gebrauch kostenlos
in deutscher Sprache, spätestens bei Lieferung, auszuhändigen:
Betriebsanleitungen für den feuerwehrtechnischen Aufbau, 2-fach und als PDF
Ersatzteilunterlagen für den feuerwehrtechnischen Aufbau, 2-fach und als PDF
Wartungsanweisungen für den feuerwehrtechnischen Aufbau, 2-fach und als PDF
Verzeichnisse der Vertragswerkstätten/Niederlassungen für den feuerwehrtechnischen Aufbau im
Umkreis vom Standort des AG
Bedienungsanleitungen für Fahrgestell
Dokumentation mit Leitungsplänen für Wasser-, Schaum-, Luft- und Elektroverteilung
Erforderliche Ausnahmegenehmigungen
TÜV-Gutachten über die Abnahmeprüfung des Feuerwehrfahrzeugs
Bescheinigung zur EMV der verbauten Komponenten
Fahrzeugbeschreibung mit der dazugehörigen Maßstabszeichnung des Gesamtfahrzeuges
(Dreiseitenansicht) mit den Maßen über alles.
Elektrischer Schalt- und Kabelwegeplan je 230V/24V/12V
Abnahmeprüfung der Elektroinstallation gem. geltender Vorschriften für elektrische Anlagen und
Betriebsmittel
Wiegebescheinigungen
Bestätigung über die Ablieferungsinspektion (Fahrgestell)
Bestätigung über die Einhaltung der Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers
EG Konformitätserklärung für Maschinen gemäß 98/37/EG
EG-Übereinstimmungsbescheinigung COC (Certificate of Conformity)
Sonstige zu erbringende Leistungen
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Diese Leistungen werden nicht gesondert vergütet, d. h. ggfs. Anfallende Kosten (wie Reisekosten,
Übernachtung für die Mitarbeiter des Auftraggebers) gehen, wenn der Abnahmeort mehr als 200 km vom
Lieferort des Auftraggebers entfernt ist, und ab einer Entfernung von 600 km als Verkehrsmittel mit dem
Flugzeug, zu Lasten des Auftragnehmers.
Bevor mit dem Aufbau begonnen wird, hat eine Baubesprechung beim Auftragnehmer mit max. vier
Beauftragten des Auftraggebers zu erfolgen. Hier werden die Einzelheiten des Aufbaus festgelegt.
Ca. vier Wochen vor Abholung des Fahrzeuges soll im Werk des Auftragnehmers eine Rohbauabnahme
durch max. acht Beauftragte des Auftraggebers erfolgen. Alle bei diesem Termin festgestellten Mängel
und Abweichungen zur Baubesprechung müssen bis zur Abholung des Fahrzeugs beseitigt werden.
Das Fahrzeug muss, vor der Abnahme durch den Auftraggeber, durch den TÜV Südwest, Prüfstelle
Feuerwehrgeräte, abgenommen sein. Von dieser Abnahme ist ein Bericht anzufertigen und dem
Auftraggeber in schriftlicher Form, 5 Arbeitstage vor dem Termin der Abnahme durch den Auftragnehmer
unaufgefordert vorzulegen.
Das Fahrzeug muss bei der Übergabe mängelfrei sein. Sollte dies nicht der Fall sein, gehen aus diesem
Grund anfallende Kosten des AG zu Lasten des Auftragnehmers.
Das fertiggestellte Fahrzeug und der Aufbau werden vor ihrer Auslieferung durch Beauftragte des
Auftraggebers an einem mit dem Hersteller vereinbarten Ort innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
abgenommen. Die Abholung wird durch max. 4 Beauftragte des Auftraggebers erfolgen. Die Abholung
soll eine ausführliche theoretische und praktische Einweisung in die Fahrgestell- und Feuerwehrtechnik,
sowie Besonderheiten des Aufbaus beinhalten. Die Fahrzeugendabnahme erstreckt sich auf die
Funktions- und Leistungsfähigkeit des gesamten Fahrzeuges einschließlich der fest installierten und
verlasteten Aggregate und Gerätschaften sowie der Übereinstimmung zwischen Fahrzeug und
Verdingungsunterlagen.
Die Abnahme findet witterungsunabhängig in geschlossenen, beheizten Gebäuden statt. Während der
Abnahme hat der Fahrzeughersteller einen kompetenten deutschsprachigen Mitarbeiter bzw. einen
kompetenten Mitarbeiter mit Dolmetscher als ständigen Ansprechpartner bereitzuhalten.
Bis zur Mängelfreiheit werden 5% der Auftragssumme einbehalten. Spätestens 3 Monate nach Abholung
des Fahrzeuges muss die Mängelfreiheit hergestellt werden. Ist diese durch Protokoll festgehalten, wird
der Restbetrag beglichen.
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Teil D Leistungsbeschreibung
Allgemeine Beschreibung
Der Gerätewagen-Transport wird nach der Technischen Baubeschreibung Ba-Wü vom 01.02.2018 und
in Anlehnung an die DIN 14555-22 05/2013 ausgeschrieben. Das Fahrzeug soll mit einer Kabine für
eine Truppbesatzung (1/2) und einem Kofferaufbau mit Geräteraum ausgeführt werden. Als Fahrgestell
soll ein zwillingsbereiftes Allradfahrgestell Verwendung finden.
Bei der Abnahme durch den TÜV Prüfstelle Feuerwehrgeräte darf die Masse des betriebsbereiten
Fahrzeugs inkl. Besatzung und Zuladungsreserve von min. 270 kg die Grenze von 9000 kg nicht
überschreiten. Eine spätere Auflastung auf die technisch zulässige Gesamtmasse ist vorgesehen.
Los 1 - Fahrgestell
Das Angebot für das Fahrgestell hat den nachstehend genannten Anforderungen in Los 1 zu
entsprechen.
Der Fahrzeughersteller und der Aufbauhersteller verpflichten sich alle technischen
Detailabstimmungen, sowie Schnittstellenbeschreibungen unter Kenntnisnahme des Auftraggebers
unaufgefordert ohne Mehrkosten vorzunehmen.
Pos. Beschreibung Zusicherung
des Bieters
Preis []
1.1. Frontlenker-Allrad-Fahrgestell (zuschaltbarer Allrad) mit kurzem
Fahrerhaus und technisch zul. Gesamtgewicht von 13.000 kg,
Radstand ca. 3.900 mm.
Angebotener Typ: _______________________
Radstand: _______________________
ja/nein
1.2. Dieselmotor gem. DIN EN 1846-2 und nach EURO V inkl.
Geräuschdämmung.
Ein Abgasreinigungssystem nach EURO VI ist nicht
erwünscht.
Motorleistung mind. 210 KW. Technisches Datenblatt ist
beizulegen.
Angebotene Motorleistung: _______ kW
Additiv notwendig: ja / nein
ja/nein
1.3. Automatisiertes Schaltgetriebe inkl. Anpassung an
Motorcharakteristik - optimiert für Beschleunigungsverhalten.
Technische Beschreibung ist beizufügen.
Fabr./ Ausführung: ________________________________
Anzahl Gänge: ________
ja/nein
1.4. Hinterachse zwillingsbereift ja/nein
1.5. Hinterachse zugelassen bis 10t ja/nein
1.6. Hinterachse luftgefedert ja/nein
1.7. Elektronisches Bremssystem ja/nein
1.8. Antiblockiersystem ABS ja/nein
1.9. Elektronisches Fahrstabilitätsprogramm ESP sowie ASR ja/nein
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Pos. Beschreibung Zusicherung
des Bieters
Preis []
1.10. Damit das Fahrzeug an Steigungen nicht zurückrollen kann ist
eine Anfahrhilfe zu integrieren
ja/nein
1.11. Schnellstarteinrichtung für Sonderfahrzeuge ja/nein
1.12. Rahmen mit am Rahmenende montiertem Unterfahrschutz ja/nein
1.13. Schleppvorrichtung vorne und hinten, die ein Abschleppen des
Fahrzeugs ermöglicht und in der Lage ist Schäkel Form C
Nenngröße 3 aufzunehmen.
ja/nein
1.14. Anhängerkupplung Fabrikat Rockinger oder gleichwertig mit allen
notwendigen Anhängerbremssystemanschlüssen. Zulässige
Anhängelast gebremst mit durchgehender Bremsanlage
mindestens 12 t.
Zul. Anhängelast: _______________________
ja/nein
1.15. Anhängersteckdosen 12 / 24 Volt - 13-polig (12V auch als
Adapter)
ja/nein
1.16. Kraftstoffbehälter mind. 100 Liter ja/nein
1.17. Optimierung des Fahrwerks für größtmögliche Spurtreue und
Fahrsicherheit durch Anpassung von Federung und Dämpfung
ja/nein
1.18. Zweikreis-Bremsanlage mit automatischer lastabhängiger
Bremskraftregelung an der Vorder- und Hinterradbremse, Hilfsund
Feststellbremse durch Federspeicherzylinder
ja/nein
1.19. M+S Bereifung 6-fach mit Alpine-Symbol (Three-Peak-Mountain-
Snowflake-Kennzeichnung)
Reifengröße
Vorderachse 385/55 R 22,5
Hinterachse 275/70R22,5
Angebotene Größen falls o.g. nicht möglich:
VA: _____________________________
HA: _____________________________
ja/nein
1.20. Entfall Wegfahrsperre ja/nein
1.21. Entfall Fahrtenschreiber ja/nein
1.22. Geschwindigkeitsbegrenzung auf ca. 100 km/h einstellen ja/nein
1.23. Auspuffanlage auf Fahrerseite ja/nein
1.24. Lufttrockner für Bremsanlage (beheizt) ja/nein
1.25. Kraftstoffvorfilter, heizbar ja/nein
1.26. Differentialsperre vorne (mit akustischem Warnsignal), längs und
hinten
ja/nein
1.27. Drehzahlmesser ja/nein
1.28. Funknahentstörung ja/nein
1.29. Nebelscheinwerfer ja/nein
1.30. Multifunktionsanzeige im Fahrerhaus für Kühlwasser /
Scheibenwasser / Motoröl
ja/nein
1.31. Elektrische Anlage 24 V, verstärkte Batterien 12 V mind. 140 Ah;
angeboten: _________ Ah
ja/nein
1.32. Automatischer Batterie-Trennschalter ja/nein
1.33. Für das Fahrgestell lieferbarer größtmöglicher
Drehstromgenerator, der so ausgelegt sein muss, dass jederzeit
eine ausreichende Versorgung sichergestellt wird, auch wenn
alle Verbraucher eingeschaltet sind (z. B. Fahrlicht, Blaulicht,
Warnblinkleuchten).
Leistung: ____________ VA oder Watt
ja/nein
1.34. Steckdosen im Fahrerhaus, 1 x 12V 2-polig und 1 x 24V 2-polig ja/nein
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Pos. Beschreibung Zusicherung
des Bieters
Preis []
1.35. Lenkrad (Lenksäule) in Höhe und Neigung verstellbar,
Lenkungsanordnung links
ja/nein
1.36. Rückspiegel sowie Rampen-, Front- und Weitwinkelspiegel;
soweit möglich alle elektr. heiz- und verstellbar
ja/nein
1.37. Windschutzscheibe aus Verbundsicherheitsglas ja/nein
1.38. Sonnenblende außen ja/nein
1.39. Einstiegsbeleuchtung für Fahrer und Beifahrer ja/nein
1.40. Fahrer- / Beifahrerplätze mit 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurten
und Kopfstützen
ja/nein
1.41. Fahrersitz luftgefedert ja/nein
1.42. Beifahrersitz statisch ja/nein
1.43. 3.Sitz auf Motortunnel ja/nein
1.44. Leseleuchten für Fahrer und Beifahrer ja/nein
1.45. Türfensterheber elektrisch für Fahrer und Beifahrer ja/nein
1.46. Sonnenblende klappbar für Fahrer und Beifahrer, oder
gleichwertig
ja/nein
1.47. Haltegriffe links und rechts (an B-Säule) ja/nein
1.48. Haltegriffe links und rechts (an A-Säule) ja/nein
1.49. Haltegriffe über Tür links und rechts ja/nein
1.50. Haltegriffe über mittlerem Sitz ja/nein
1.51. zusätzliche Ablagefächer im Führerhaus ja/nein
1.52. Alle Sicherungen sind als Automaten auszuführen ja/nein
1.53. Autoradio mit min. FM- und DAB+ Empfang ja/nein
1.54. 2 Warndreiecke ja/nein
1.55. 2 Warnleuchten in LED-Ausführung ja/nein
1.56. Stoßfänger, Einstiege und Kotflügel so weit als möglich in Weiß
RAL 9010 lackiert, Einstiege an Fahrer und Beifahrer nach
Möglichkeit aus Metall und kein Kunststoff
ja/nein
1.57. Lackiert in Weiß RAL 9010 als Basis für Lackierung in RAL 3024
Leuchtrot
ja/nein
1.58. Erstellen der Nationalen Zulassungsdokumentation Deutschland ja/nein
1.59. Anlieferung Fahrgestell beim Auftragnehmer Los 2 ja/nein
Gesamtpreis Los 1 Fahrgestell gemäß Leistungsbeschreibung.
Gesamtpreis ohne MwSt. ___________________
Gesamtpreis inkl. MwSt. ___________________
Angebotsgültigkeit: (min. 6 Monate) ____________________
Verbindlicher Liefertermin: ___________________ Monate nach Auftragseingang
Firmenstempel ...................................................
Datum / rechtsverbindliche Unterschrift
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Los 2 - Feuerwehrtechnische Ausrüstung, Aufbau und Beladung
Der Gerätewagen-Transport wird nach der Technischen Baubeschreibung Ba-Wü vom 01.02.2018 und
in Anlehnung an die DIN 14555-22 05/2013 ausgeschrieben.
Das Fahrzeug soll mit einer Kabine für eine Truppbesatzung (1/2) und einem Kofferaufbau ausgeführt
werden. Als Fahrgestell soll ein zwillingsbereiftes Allradfahrgestell Verwendung finden.
Der Fahrzeughersteller und der Aufbauhersteller verpflichten sich alle technischen
Detailabstimmungen, sowie Schnittstellenbeschreibungen unter Kenntnisnahme des Auftraggebers
unaufgefordert ohne Mehrkosten vorzunehmen.
Bei der Abnahme durch den TÜV Prüfstelle Feuerwehrgeräte darf die Masse des betriebsbereiten
Fahrzeugs inkl. Besatzung und Zuladung von min. 270 kg (bzw. 3% zGM) die Grenze von 9000 kg nicht
überschreiten. Eine spätere Auflastung auf die technisch zulässige Gesamtmasse ist vorgesehen.
Pos. Bezeichnung Zusicherung
des Bieters
Preis []
Fahrerhaus
1.1. Kartenleselampe, LED, Bauform: Schwanenhals am Gruppenführerplatz ja/nein
1.2. Navigationssystem Fabrikat: Garmin dezl 760LMT ja/nein
1.3. Lieferung, Montage und Anschluss von Ladegeräten für drei Adalit L-3000
Winkelleuchten zwischen Fahrer und Beifahrer.
ja/nein
1.4. Montage und Anschluss von drei HfG-Kfz-Ladehalterungen zwischen den
Vordersitzen
ja/nein
1.5. Hauptschalter für Funkgerät analog / digital. Das Funkgerät muss
unmittelbar nach Einschalten der Zündung betriebsbereit sein. Über den
Hauptschalter soll das Gerät auch ohne Zündung in Betrieb genommen
werden können. Verzögerte Abschaltung des Funkgerätes über Zündung
oder Hauptschalter.
ja/nein
1.6. Betriebsbereite Montage, Anpassung und Auspegeln der beigestellten
Fernmeldeeinrichtung für Digitalfunk im Fahrerhaus. Bestehend aus S/EGerät,
Lautsprecher, Handbedienteil, Antenne etc.. Positionen nach
Absprache. Lieferung und Montage eines leistungsfähigen Spannungswandlers.
1.7. Alle Sicherungen der zentralen Verteilung sind als Automaten auszuführen.
Alle Relais, Sicherungen und Bedienelemente der elektrischen Ausrüstung
sind eindeutig und dauerhaft zu beschriften. Sie sind in der
Bedienungsanleitung für das Fahrzeug und mit Hinweisen für die
Fehlersuche zu erläutern. Der Sicherungskasten ist an einer gut
zugänglichen Stelle anzubringen.
ja/nein
1.8. Sofern kein separates Bedientableau vorhanden ist erfolgt die Anbringung
der Schalter für Sondersignal, Umfeldbeleuchtung etc. nach Vorgabe bei
Baubesprechung.
ja/nein
1.9. Einrichtung eines Einsatzstellen-Schalters mit den Funktionen
Sondersignal aus, Frontblitzleuchten aus, Umfeldbeleuchtung ein,
Verkehrswarnanlage ein.
ja/nein
1.10. Rückfahrwarner abschaltbar, nach Neustart automatisch wiedereinsetzend. ja/nein
1.11. Dachaufsatz mit integrierten Design-RKL in LED-Technologie und LEDScheinwerfern
nach vorne und seitlich, Fabrikat System Lentner, mit
Astabweiser in weiß lackiert
ja/nein
1.12. Optional: RKL Dachbalken Fabrikat Hänsch DBS 2000 LED in zum LKWFahrerhaus
passender Breite. Vor Montage mit dem AG abzusprechen!
ja/nein
1.13. Optional: Astabweiser für RKL-Balken in stabiler Ausführung, weiß lackiert.
Befestigung auf dem Dach. Ausführung ist vor der Montage mit AG
abzusprechen.
ja/nein
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
1.14. Optional: 2 LED-Arbeitsscheinwerfer, Lichtleistung > 1500lm, nach vorne
ausgerichtet auf dem Dach. Die genaue Position ist mit dem AG
abzustimmen.
ja/nein
1.15. Martinhornanlage mit separatem Kompressor. Montage der Hörner je nach
Ausführung RKL. Position ist vor Montage mit AG abzusprechen.
ja/nein
1.16. Im Kühlergrill integriert (eingebaut, nicht angebaut) in einer Höhe von ca.
1,2m zwei Frontblitzleuchten in LED-Technik, Fabrikat Hella oder
gleichwertig, entstört und mit Prüfzeichen mit Anschluss an das Bedienteil
der Signalanlage.
ja/nein
Aufbau
2.1. Ladefläche als Festkofferaufbau mit max. Fahrzeughöhe über alles
3300 mm ausgeführt um größtmögliche Stehhöhe zu erhalten.
Die nutzbare Ladeflächenlänge muss ausreichen um drei längsstehende
und einzeln gesicherte Rollcontainer mit dem Grundmaß 1 200 mm x 800
mm aufnehmen zu können.
Die nutzbare Innenbreite auf ganzer Ladeflächenlänge muss min.
2440 mm betragen. Die Grundfläche und die Ladungssicherungspunkte
müssen eine Beladung von 8 Rollcontainern ermöglichen (3-3-2-
Anordnung). Die Pritschenlänge soll für einen möglichst kurzen
Überhang angepasst werden.
Die Seitenflächen unterhalb des Koffers sollen flächig verkleidet sein und
rechts und links mit integrierten Staukästen zur Aufnahme der
Basisbeladung (siehe Tabelle unten) ergänzt werden. Ein integrierter
Kotflügel an der Hinterachse ist vorzusehen.
ja/nein
2.2. Zentralversorgungsstecker RettboxAir, mit Einspeisung von 24V für
Batterieladeerhaltung und Druckluft mit automatischem Auswurf.
Lieferung von passendem Stecker mit 5m Anschlussleitung. Vor Montage
ist die Position mit dem AG abzusprechen. Die an verschiedenen Stellen
eingebauten Ladegeräte dürfen nur mit anliegender Einspeisespannung
oder während laufendem Motor und ausreichender Batteriespannung von
>26,55V mit Strom versorgt werden.
ja/nein
2.3. Lieferung und Montage eines Batterie-Ladegerätes Fa. Votronic Automatic
Charger VAC 1224-16 Station
ja/nein
2.4. Energiemanagementsystem mit automatischem Unterspannungsschutz zur
Abschaltung von Verbrauchern mit niedriger Priorität bei starker Belastung
des Bordnetzes sowie Warnsignal bei kritischem Betriebszustand.
ja/nein
2.5. Fremdstartsteckdose nach NATO-Vorschrift incl. zugehörigem Kabel mit
isolierten Polzangen und passender Steckdose und Lagerung im
Führerhaus
ja/nein
2.6. Überwachung der Geräteräume, Klappen etc. über berührungslose
Schalter.
ja/nein
2.7. Alle Leuchten im Aufbau (Geräteraum, Umfeldbeleuchtung, Rückleuchten,
Warnleuchten, Begrenzungsleuchten, ) als LED-Leuchten.
ja/nein
2.8. Im Koffer integrierte Umfeldbeleuchtung mit LED-Technik soll auch als
Rangierbeleuchtung dienen und über einen separaten Schalter bedient
werden können. Ausführung als verstärkte Variante mit mindestens drei
leistungsstarken Leuchten pro Seite.
ja/nein
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
2.9. Kofferwände min 20mm stark, bestehend aus Holzkernplatte mit
beidseitiger GFK-Deckschicht. Dach aus Hartschaum-Isolierkern mit GFKDeckschicht
ja/nein
2.10. Der Ladeflächenboden aus Siebdrucksperrholz min. 24mm muss eine
Flächenlast von min. 1200 kg/m und eine Punktlast von min. 300 kg
aufweisen. Rutschfestigkeit R11.
ja/nein
2.11. Stirnwand aus min 13mm Furniersperrholz ja/nein
2.12. Boden-Zurrösen mit einer Aufnahme von 20 kN. Es sind ausreichend
Zurrösen zu verwenden, dass neun Gitterboxen oder Rollwagen gesichert
werden können. Die Zurrösen müssen im Boden eingelassen und
überfahrbar sein.
ja/nein
2.13. Durchgängige Kombizurrschienen 60 als Befestigungsmöglichkeit für
Halteklauen, Zurrgurte oder Querbalken müssen auf einer Höhe von ca.
330 mm und ca. 680 mm an den Seiten und der Front angebracht sein.
Die Arretierungsleiste muss geeignet sein, Halteklauen zum Sichern
einzelner Rollcontainer aufzunehmen. Die Halteklauen müssen geeignet
sein, Rollcontainer mit Profilquerschnitten von 35 mm bis 50 mm und einer
Höchstmasse von bis zu 500 kg sicher zu arretieren. Die zulässigen Kräfte
und Massen des Ladesicherungssystems müssen dokumentiert und als
Hinweise angebracht sein. Dem Angebot sind aussagekräftige Unterlagen
beizulegen.
ja/nein
2.14. Rammschutz an den Seitenwänden 150 mm aus Alu-Duett-Warzenblech
unterhalb der unteren Zurrschiene
ja/nein
2.15. Rollcontainer-Halteklauen System Hensel, 12 Stück ja/nein
2.16. Sperrstange 1811 mit 24 mm Zapfen Länge 2.000-2.480 mm, Stahl,
verzinkt zulässige Kraftaufnahme: 450 kg, 4 Stück
ja/nein
2.17. Sperrstangenlagerung an der Seitenwand zur Aufnahme von bis zu 4
Sperrstangen, Zapfen Ø24mm
ja/nein
2.18. Im Boden versenkbarer Klemmbügel zur Befestigung eines Hubwagens- ja/nein
2.19. LED-Innenleuchte seitlich über der Ladefläche, mindestens 6 Stück. Die
Leuchten sollen möglichst geschützt, versenkt montiert sein. Schaltung:
über Standlicht und Türkontakt/Ladebordwand
ja/nein
2.20. Heckseitige Ladebordwand über die ganze Breite. Nutzlast der
Ladebordwand min. 1 500 kg. Höhe der Ladebordwand min. 1 700 mm
und auf halber Höhe teilbar. Lastmittelpunkt bei min. 1000mm,
Abrollsicherung beidseitig, Fußtasterbedienung und zusätzliche
Spiralkabel-Handbedienung. Weitere Ausführung der Ladebordwand nach
DIN 14 555 T 22 Punkt 5.4.4
ja/nein
2.21. Haltebügel am Heck, seitlich rechts und links aus Edelstahl, mit
Möglichkeit zum Einhängen des Karabiners des Feuerwehrgurts
ja/nein
2.22. Heck oberhalb der geschlossenen Ladebordwand durch Heckklappe
geschlossen. In die Heckklappe integriert eine Rück-/Blink-/Bremslicht-
Kombination. In den Ecken blaue Kennleuchten in Form von LEDEckleuchtenmodulen.
Ebenfalls in die Heckklappe integriert eine
Heckwarnanlage mit sechs rechteckigen gelben Warnleuchten als LEDBlinkleuchten
ausgeführt sowie zwei LED-Arbeitsscheinwerfer, mit
Parallelogramm-Führung, damit bei aufgeklappter Heckklappe weiterhin
funktionserfüllend.
ja/nein
2.23. Magcode-Anschluss an der Kofferdecke für ein Ladegerät zur
Ladeerhaltung der PFPN am Rollcontainer installiert. Elektroanschluss
Bordspannung 24V über Spiralkabel. Position ist mit AG abzustimmen.
ja/nein
2.24. Batteriekasten mit Schwerlastauszug ja/nein
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Lieferung und Lagerung der folgenden Beladung. Die Lagerung soll im Fahrerhaus oder in den
Gerätekasten unterhalb des Koffers erfolgen.
Grau unterlegte Positionen werden beigestellt und müssen nicht angeboten, aber gelagert werden.
Gruppe
Lfd.nr.
Gegenstand Anza
hl
Lagerung Preis []
Schutzkleidung und Schutzgerät
1.1 Warnkleidung (Weste), leuchtorange mit Aufschrift auf der
Rückseite "FEUERWEHR"
3 FH
1.2 Tragbarer Feuerlöscher nach Normenreihe DIN EN 3 mit 6 kg ABC
Löschpulver und mindestens der Leistungsklasse 21 A 113 B
mit Kfz-Halterung
1 GK
1.3 Notfallrucksack mit der Grundausstattung zur erweiterten Ersten
Hilfe nach DIN 13155
1 FH
1.4 Winkelleuchte Adalit L 3000 LED 4 FH
1.5 Unterlegkeile 2 GK
1.6 Warndreieck 2 GK
1.7 Warnleuchte 2 GK
1.8 Verkehrsleitkegel voll reflektierend, etwa 500 mm hoch, faltbar 4 GK
2.25. Am und im Koffer müssen zwei Kameras so angebracht werden, dass
diese sowohl den Laderaum als auch den Bereich der Ladebordwand
sowie den direkt hinter der aufgeklappten Ladebordwand befindlichen
Außenbereich (bis zu 5 m hinter der Ladebordwand) darstellen. Die
Bildübertragung muss in Echtzeit auf ein Farbdisplay am Fahrerplatz
erfolgen. Es sollen beide Ansichten gleichzeitig dargestellt werden können
(Splitscreen). Eine Kamera muss so geschaltet sein, dass sie auch als
Rückfahrkamera beim Einlegen des Rückwärtsganges Verwendung findet.
Die außen angebrachte Kamera muss mit einem Schmutzschutz (Shutter)
ausgestattet sein
ja/nein
2.26. Gegensprechanlage zwischen Führerhaus und Koffer mit Vorrang von
hinten nach vorne.
ja/nein
2.27. Gewährleistungspflicht bei jeglicher Rostbildung am Aufbau, nicht nur
Durchrostung, für die Dauer von 6 Jahren inkl. eventueller einmaliger
Mehrkosten oder Kosten für erforderliche Nachbehandlungen oder
Kontrollen innerhalb Gewährleistungsfrist
ja/nein
2.28. Hohlraumkonservierung, Korrosionsschutz und Unterbodenschutz für den
gesamten Aufbau
ja/nein
Lackierung
3.1. Stoßstange und Kotflügel, Windabweiser, Einstieg, Außenspiegel komplett
in Weiß RAL 9010
ja/nein
3.2. Führerhaus / Mannschaftskabine in Leuchtrot RAL 3024 ja/nein
3.3. Kühlergrill in Leuchtrot RAL 3024 ja/nein
3.4. Kunststoffteile am Führerhaus dürfen nur nach Absprache unlackiert
bleiben
ja/nein
3.5. Koffer in Leuchtrot RAL 3024 ja/nein
3.6. Radkasten Hinterachse in weiß RAL 9010 ja/nein
3.7. Beklebung des Aufbaus ähnlich Fotovorlage im Anhang mit
Konturmarkierung weiß reflektierend, heckseitige Warnmarkierung gelb/rot
und Design Stauffer Löwe
ja/nein
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Gruppe
Lfd.nr.
Gegenstand Anza
hl
Lagerung Preis []
1.9 Verkehrswarngerät mit beidseitigem Lichtaustritt mit Signalscheibe
mit einem Durchmesser von min. 150 mm, Ausführung in LED
Technik, mit Ladessesel
2 GK
1.10 Faltsignal vollflächig retroreflektierend, fluoreszierend, Aufschrift,
ähnlich Zeichen 101 nach StVO, aus beschichtetem
Kunststoffgewebe, mit Stativ aus verzinktem Stahl mit
Federspannungsmechanismus, Schenkellänge 700 mm,
zusammengerollt in Futteral aus Kunststoffgewebe gelagert
2 GK
1.11 Transportkasten 600 mm x 400 mm x 220 mm aus Kunststoff mit
Zurrgurten und Befestigungsteilen für die Ladungssicherung von 8
Rollcontainern
GK
1.12 Schleppstange, mit Zugöse 40 nach DIN 74054-1, schwarz
lackiert, Länge: etwa 2 000 mm
Lose liefern
Gesamtpreis
Los 2 Feuerwehrtechnische Ausrüstung, Aufbau und Beladung gemäß Leistungsbeschreibung
Gesamtpreis ohne MwSt. ___________________
Gesamtpreis inkl. MwSt. ___________________
Angebotsgültigkeit: (min. 6 Monate) ____________________
Verbindlicher Liefertermin: ___________________ Monate nach Eingang Auftrag /
Fahrgestell Nichtzutreffendes streichen
Firmenstempel ...................................................
Datum / rechtsverbindliche Unterschrift
Leistungsbeschreibung FF Grünkraut GW-T
Vorlage Lackierung / Design-Beklebung

Source: 4
https://www.service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/editor/Gemeinde-Gruenkraut/2019/01/2721217.html?nn=4641482&type=0&searchResu
lt=true
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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