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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Koblenz - Taktische Raketen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120609381412982 / 538490-2018
Veröffentlicht :
06.12.2018
Angebotsabgabe bis :
07.01.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Unbestimmt
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
35622000 - Taktische Raketen
DE-Koblenz: Taktische Raketen

2018/S 235/2018 538490

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Bundesamt für Ausrüstung und Informationstechnik und Nutzung der
Bundeswehr
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Kontaktstelle(n): K2.3
Zu Händen von: Frau M. Weber
56073 Koblenz
Deutschland
E-Mail: [1]baainbwk2.3@bundeswehr.org
Fax: +49 261-400-14222

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
[2]http://www.baainbw.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]http://www.baainbw.de

Elektronischer Zugang zu Informationen:
[4]http://www.evergabe-online.de/

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für
Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Ferdinand-Sauerbruch-Strasse 1
Kontaktstelle(n): Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und
Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) E1.3 Angebotssammelstelle
56073
Deutschland
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
I.3)Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Herstellung und Lieferung einer Systemlösung zur qualifizierten
Fliegerabwehr für einen Selbstschutz vor Bedrohungen durch Micro- und
Mini-Unmanned Aerial Systems im Nächstbereich.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition 91 (WTD 91)
Am Schießplatz 1
49716 Meppen

NUTS-Code DE9
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 2
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
10 Systeme zur qualifizierten Fliegerabwehr (qFlgAbw). Die qFlgAbw ist
Bestandteil des Luftverteidigungssystems für den Nah- und
Nächstbereichsschutz (LVS NNbS). Sie schützt bewegliche geführte
Operationen der Landstreitkräfte sowie Räume und Objekte gegen das
Zielspektrum gemäß Zielkatalog, tageszeitunabhängig, unter nahezu allen
Witterungsbedingungen sowie unter Einfluss von Maßnahmen des
elektronischen Kampfes und unter ABC-Bedingungen.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

35622000
II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an
Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen
Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei
Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber kann den erfolgreichen
Bieter dazu verpflichten, alle oder bestimmte Unteraufträge gemäß dem
Verfahren in Titel III der Richtlinie 2009/81/EG zu vergeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Herstellung und Lieferung einer Systemlösung zur Qualifizierten
Fliegerabwehr (qFlgAbw) für einen zeitlich begrenzten, operationell und
technisch eingeschränkten Selbstschutz vor Bedrohungen durch Micro- und
Mini-UAS (Unmanned Aerial Systems) im Nächstbereich.
Die Wirkung gegen die genannten Luftziele soll mit einer Systemlösung
bestehend aus Effektor und Sensor auf Basis einer Waffenstation
erbracht werden.
1) Während des Vergabeverfahrens:
Herstellung und Lieferung von 1 EA System qFlgAbw für die ab 1.4.2019
stattfindende Vergleichserprobung (Rückgabe des Prüfmusters an Bieter
nach Vergleichserprobung).
2) Nach erfolgreicher Qualifikation und abgeschlossener Einsatzprüfung:
Keine Mindestabnahmemenge;
Geplante Gesamtabnahme der Serie: ca. 10 EA Systeme qFlgAbw
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Mit Vertragsschluss wird die Übergabe einer selbstschuldnerischen
Bürgschaft eines deutschen Kreditinstituts oder eines deutschen
Versicherungsunternehmens in Höhe von 10 % des Angebotspreises zur
Absicherung der Vertragserfüllung und Mängelhaftung gefordert,
Der Bewerber verpflichtet sich spätestens mit Vertragsschluss eine
Industriehaftpflichtversicherung abzuschließen.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Wird in den Vergabeunterlagen, im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb
mitgeteilt. (Siehe Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben)
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Gesamtschuldnerisch haftend
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Vorlage von Eigenerklärungen des Bewerbers,

dass die Auflagen der Anlage 4 des Geheimschutzhandbuches
berücksichtigt werden (die Anlage kann unter
[5]https://bmwi-sicherheitsforum.de/ghb/formulare/317.0.0.1.0.html
abgerufen werden),
dass für die Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem
Auftraggeber nur Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in
Wort und Schrift beherrscht,
dass die geforderten NATO-Qualitätssicherungsrichtlinien AQAP 2110
eingehalten und angewandt werden,
dass der Bewerber den Auftraggeber im Auftragsfall über jede geplante
Änderung in seiner Lieferkette sowie bei seinen Nachunternehmern im
Voraus informiert und diese mit dem Auftraggeber abstimmt und
dass die Leistungsgegenstände nicht den ITAR- und EAR-Regularien
unterfallen.
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Bezeichnung des Bewerber-/Bieterunternehmens
mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren
zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon und Faxnummer,
Angaben zur Eigentümerstruktur,

Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr
gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in
Ziffer IV.3.4 dieser Bekanntmachung. -Unterschriebene Eigenerklärung
zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß
§§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw BV-034; kann unter http://
[6]www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot bezogen werden),

Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch
Bewerber-/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw
B-V 031; kann unter
[7]http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot bezogen
werden),
Unterschriebene formlose Eigenerklärung, dass der Bieter den
Auftraggeber bereits im laufenden Vergabeverfahren über jede Änderung
seiner Organisation (bspw. Eigentümerstruktur, Umstrukturierung,
Ausgliederungen) informiert,
Unterschriebene formlose Eigenerklärung, dass der Bieter den
Auftraggeber vor Zuschlagserteilung auf Aufforderung vollständig und
lückenlos über seine geplante Lieferkette und alle für den Auftraggeber
relevanten Nachunternehmer informiert,
Nachweis der Befähigung nach AQAP 2110,
Unterlagen in einer anderen als der deutschen Sprache ist eine
Übersetzung beizufügen.

Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Bezeichnung des Unterauftragnehmers mit Firma
und Anschrift,

Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr
gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in
Ziffer IV.3.4 dieser Bekanntmachung. -Unterschriebene Eigenerklärung
zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß
§§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw BV-034; kann unter http://
[8]www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot bezogen werden),

Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch
Bewerber-/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw
B-V 031; kann unter
[9]http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot bezogen
werden),
Unterlagen in einer anderen als der deutschen Sprache ist eine
Übersetzung beizufügen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Der Bieter kann sich zum Nachweis seiner
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Eignung) der
Fähigkeiten anderer Unternehmen
(Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmer) bedienen,
ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen
Unternehmen bestehenden Verbindungen,
Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter diese Dritten in seinem
Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.2) dieser
Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch
Für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen
Fähigkeiten beruft.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm
dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der
Leistungen (z.B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung
steht,
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise
gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bieter zu,
Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen,
Geschäftsbericht des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre,
Aktuelle Bankerklärung mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur
Geschäftsverbindung/ Kontoführung, zu den finanziellen und
wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung. Aktuell sind
Bankerklärungen aus den letzten sechs Monaten, gerechnet ab dem
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV.3.4.) dieser
Bekanntmachung,
Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) und den Umsatz für den durch
den Auftragsgegenstand genutzten Geschäftsbereich der letzten 3
Geschäftsjahre,
Der Auftraggeber behält sich vor, einen Gewerbezentralregisterauszug
über den Bieter einzuholen,
Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft
(BewGe)/Bietergemeinschaft (BieGe) erfolgen soll, ist mit dem
Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe/BieGe
unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die
gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziffer III.1.3) dieser
Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der
BewGe/BieGe, ein bevollmächtigten Vertreter und die Absicht, sich im
Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt,
Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem
Bewerber/Bieter als auch von allen Mitgliedern der BewGe/BieGe
abzugeben,
Eigenerklärung, dass im Auftragsfall ein Versicherungsschutz
(industrieübliche Betriebshaftpflicht) besteht, deren Höhe jeweils 5
Mio. Euro pro Schadenfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der
Kumulation von Schadensereignissen jedoch 7 Mio. Euro pro Jahr nicht
unterschreitet.

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Der Bewerber/Bieter kann sich zum Nachweis seiner technischen und
beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer
Unternehmen (Dritter/ Nachunternehmer/ konzernverbundener Unternehmer)
bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen
Unternehmen bestehenden Verbindungen,
Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber/Bieter diese Dritten in
seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III. 2.3) dieser
Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen
Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Leistungen
beruft,
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm
dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der
Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung
steht,
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise
gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der
Bewerber/Bieter zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor
Zuschlagserteilung vorzulegen,
Zum Nachweis der Erfahrung mit in Ziffer II.1.5) vergleichbaren
Leistungen sind mindestens 2 Referenzaufträge aus den letzten 5
Geschäftsjahren aufzuführen. Die Referenzaufträge müssen noch nicht
abgeschlossen sein, aber die Leistung muss mindestens zu 50 % des
Auftragsvolumens erbracht sein. Vergleichbare Leistungen in diesem
Sinne sind Lenkflugkörper.
Folgende Angaben sind pro Referenz zu machen:
Kurze Darstellung der Referenztätigkeit einschließlich des
Auftraggebers (mit Einstufung als öffentlich bzw. privat), der
Leistungsort, der Leistungszeitraum, des eingesetzten Personals (Anzahl
und Qualifikation), des Auftragswerts (ca. Angaben bzw. Größenordnung
ausreichend),
Darstellung der (Teil-) Aufgaben des Unternehmens im jeweiligen
Referenzprojekt/- auftrag und dessen Einbindung in das Gesamtprojekt
und ihrer Vergleichbarkeit mit der in Ziffer II 1.5) genannten
Tätigkeit,
Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Name, Adresse
und Telefonnummer,
Der Bewerber/Bieter hat nachzuweisen, dass er für die Herstellung,
die Überlassung, das Inverkehrbringen, den Erwerb und den Transport von
Kriegswaffen zugelassen ist. Sollte dies nicht vorliegen, ist vor
Auftragsvergabe eine entsprechende Genehmigung zu beantragen und
vorzulegen,
Der Bewerber/Bieter hat nachzuweisen, dass er über ein zertifiziertes
Qualitätsmanagementsystem nach EN 9100 (Luftfahrtnorm) einschließlich
ISO 9001 verfügt

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von
Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem
bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die
in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen
Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
QK2CBIA154IA319
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
7.1.2019 - 14:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
4.2.2019
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in vierfacher
Ausführung (1 Original und 2 Kopien in Papierform, sowie 1
Ausfertigung auf CD-ROM) in deutscher Sprache einzureichen.
Die Übermittlung hat in einem verschlossenen Umschlag ausschließlich an
die unter Anhang A III) aufgeführte Stelle zu erfolgen und ist unter
expliziter Nennung des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen EU-Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren;
Bearbeitungsnummer Q/K2CB/IA154/IA319 System qFlgAbw; Schlusstermin:
7.1.2019 (14.00 Uhr),
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht
berücksichtigt,
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag zu
unterzeichnen ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen
Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten
Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter
unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft beizufügen,
Bei dieser Veröffentlichung werden keine Vergabeunterlagen zur
Verfügung gestellt. Erst nach fristgemäßem Eingang des Teilnahmeantrags
mit den geforderten Dokumenten und Prüfung derselben durch die
ausschreibende Stelle werden die Vergabeunterlagen verschickt,
Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich per
E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens und nur an folgende
E-Mail-Adresse zu erfolgen: BAAINBwK2.3bundeswehr.org. Auskünfte werden
grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 2.1.2019
(14.00 Uhr) eingegangen sind. Mündliche/fernmündliche oder verspätete
Anfragen werden nicht beantwortet,
Die Bewerber können dem Auftraggeber eine E-Mail-Adresse übersenden,
um die Beantwortung der Bewerberfragen sicher zu stellen. Eine
anderweitige Veröffentlichung der Beantwortung der Bewerberfragen ist
nicht vorgesehen,
Die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden,
ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise
ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/ Angebote ist nicht
ausreichend,
Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem
Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende
Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren
Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die
Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der
Eignung eintreten,
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein
dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine
Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlung bleiben
vorbehalten,
Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist zugelassen,
Der Bewerber hat sicherzustellen, dass E-Mails mit einem Datenvolumen
von mindestens 50 MB empfangen werden können.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail: [10]vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Internet-Adresse: [11]http://www.bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499-163
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: §
160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht

[12]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
§ 135 Unwirksamkeit

[13]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt

Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail: [14]vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Internet-Adresse: [15]http://www.bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499-163
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
3.12.2018
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References

1. mailto:baainbwk2.3@bundeswehr.org?subject=TED
2. http://www.baainbw.de/
3. http://www.baainbw.de/
4. http://www.evergabe-online.de/
5. https://bmwi-sicherheitsforum.de/ghb/formulare/317.0.0.1.0.html
6. http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot
7. http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot
8. http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot
9. http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot
10. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
11. http://www.bundeskartellamt.de/
12. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
13. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
14. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
15. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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