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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Leipzig - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120509243209627 / 535220-2018
Veröffentlicht :
05.12.2018
Angebotsabgabe bis :
07.01.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Nicht offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-Leipzig: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2018/S 234/2018 535220

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Leipzig
Prager Straße 128
Leipzig
04317
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Oppitz
Telefon: +49 3411230
E-Mail: [1]heike.oppitz@leipzig.de
NUTS-Code: DED

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.leipzig.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.de/unterlagen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Prolog GmbH
Humboldtstraße 17
Leipzig
04105
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Pfeilschifter
Telefon: +49 34158154180
E-Mail: [4]vgv@prolog-bau.de
Fax: +49 34158154181
NUTS-Code: DED

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]https://www.prolog-bau.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Prolog GmbH
Humboldtstraße 17
Leipzig
04105
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Pfeilschifter
Telefon: +49 34158154180
E-Mail: [6]vgv@prolog-bau.de
Fax: +49 34158154181
NUTS-Code: DED

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]https://www.prolog-bau.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neubau einer 5-zügigen Grundschule und einer Kindertagesstätte,
Arthur-Nagel-Straße in Leipzig
Referenznummer der Bekanntmachung: 18-012_§§33+38
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Leipzig beabsichtigt, im Leipziger Stadtteil Großzschocher am
Standort Arthur-Nagel-Straße in 04249 Leipzig eine neue 5-zügige
Grundschule mit Schulhort und 2-Feld- Sporthalle sowie eine neue
Kindertagesstätte für 165 Kinder, jeweils einschließlich der dafür
erforderlichen Freianlagen auf einem Baufeld von ca. 25 300 m^2 zu
errichten. Für das Schulgrundstück ist eine Fläche von etwa 16 000 m^2
und für die Kindertagesstätte von etwa 4 100 m^2 zu verwenden. Die
verbleibenden Freiflächen sollen als öffentliches Grün gestaltet
werden.

In diesem EU-weiten Vergabeverfahren sollen Planungsleistungen der
Objektplanung Gebäude in Verbindung mit der Objektplanung für
Freianlagen vergeben werden.

Die Terminplanung sieht einen Baubeginn im 3. Quartal 2020 und die
Fertigstellung 2. Quartal 2023 vor.

Für die Neubauten, idealerweise in Passivhausweise, steht ein Budget
von 28,26 Mio. EUR Brutto (KG 200-700) zur Verfügung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 1 635 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71200000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED
Hauptort der Ausführung:

Leipzig, DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 1 - 9 für die
Objektplanung gemäß HOAI §33 ff. i. V. m. Anlage 10 und die
Freianlagenplanung gem. HOAI §39 ff. i. V. m. Anlage 11 zu beauftragen.
Optional sollen die Leistungen zum Brandschutz beauftragt werden. Die
Beauftragung erfolgt stufen- und bauabschnittsweise.

Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die
LPH 1-4 für den Schulneubau und 1-2 für den Neubau der
Kindertagesstätte beauftragt. Die Entwurfsplanung (LPH 1-3) ist bis
Januar 2020 abzuschließen, der Fördermittelantrag sowie Bauantrag für
den Schulneubau soll bis Februar 2020 vorliegen.

Die daran anschließenden LPH 5-8 sollen bis Ende April 2023
fertiggestellt werden; daran schließend LPH 9 nachfolgend, entspr.
Gewährleistungsfristen.

Die Bearbeitung LPH 1-2 für die KITA erfolgt zeitgleich mit den LPH 1-4
der Grundschule. Die Bearbeitung der LPH 3-8 der KITA erfolgen
voraussichtlich als nachfolgender Bauabschnitt entspr. später. sh. Pkt
II.2.7

Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht
nicht. Das bedeutet, die Beauftragung der Leistungsphasen steht unter
dem Vorbehalt der termin- und qualitätsgerechten Erarbeitung der
Vorleistungen. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf
Weiterbeauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsphasen.

Die künftige Planungsaufgabe umfasst folgende Gebäude und Anlagen:

1) Schulgebäude für 4 Schuljahre, je 5-zügig, mit einer Klassenstärke
von jeweils 28 Schülern zuzüglich DaZ-Klassen und Schulhort, mit
Sicherung der Betriebsfähigkeit mit einer bis zu 20 %-igen
Überbelegung;

2) Sporthalle 2-Feld-Halle (22 m x 45 m), im Zusammenhang mit dem
Schulgebäude;

3) Kindertagesstätte für 165 Kinder (45 Krippen- und 120
Kindergartenplätze);

4) Außenanlagen mit Pausenhof, Hortfreiflächen, Spiel- und
Sportflächen, sonstige Flächen (diese Flächen sind bei der planerischen
Gesamtbetrachtung zu berücksichtigen). Dabei müssen Kindertagesstätte
und Schule autark voneinander funktionieren.

Der Auftraggeber entschied sich dazu, im Rahmen des VgV-Verfahrens von
bis zu 10 Teilnehmern eine Konzeptidee, als Bestandteil des
Verhandlungsverfahrens, abzufordern. Die Teilnehmer erhalten eine
Aufwandsentschädigung für die Erarbeitung der Konzeptidee (eine
außerhalb der HOAI liegende Leistung) im Rahmen der Akquise in Höhe von
5.000 brutto, sofern die Leistung verwertbar ist, kein
Verfahrensausschluss erfolgen muss oder der Bieter sein Angebot
zurückzieht.

Termine:

Abruf der Unterlage zur Erstellung einer Konzeptidee: voraussichtlich
ab 5.12.2018

Bewerbungsfrist/ Abgabe Teilnahmeanträge: voraussichtlich bis 7.1.2019

Einladung ausgewählter Teilnehmer zum Verhandlungs-

Verfahren und Erstellung der Konzeptidee: voraussichtlich 21.1.2019

Einsendeschluss schriftliche Anfragen: voraussichtlich 21.2.2019

Abgabe der Konzeptidee: geplant am 4.3.2019, 15.00 Uhr

Bietergespräche: geplant am 9.4.2019 + 10.4.2019

Der genaue Termin mit Nennung der Uhrzeit und genauer Örtlichkeit für
das Bietergespräch, inklusive Präsentation der Konzeptidee, wird
voraussichtlich bis 26.3.2019 schriftlich bekanntgegeben.

Da es sich bei der Abforderung der Konzeptidee nicht um einen
Architektenwettbewerb handelt, findet auch kein Kolloquium statt.
Rückfragen sind schriftlich an den Verfahrensbetreuer bis zum 21.2.2019
mit Angabe der Bezugspunkte zu dieser Unterlage unter dem Kennwort
VgV-GS+Kita Großzschocher-Konzeptidee zu richten. Die Beantwortung
erfolgt in Abstimmung mit dem Auslober ausschließlich durch den
Verfahrensbetreuer. Diese Fragen werden im Anschluss zusammen mit den
Antworten allen noch im Verfahren befindlichen Teilnehmern anonymisiert
bekannt gegeben.

Hinweis: der Auslober behält sich die Option der sukzessiven
Reduzierung in verschiedenen aufeinander folgenden Phasen vor, um so
die Lösungen und damit die Teilnehmerzahl im Rahmen des Verfahrens gem.
§17 Abs. 12 Satz 1 VgV zu reduzieren.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Konzeptidee / Gewichtung: 45 %
Qualitätskriterium - Name: Projektabwicklung/ Verfügbarkeit Team /
Gewichtung: 20 %
Qualitätskriterium - Name: Gesamteindruck der Präsentation /
Gewichtung: 5 %
Kostenkriterium - Name: Honorarangebot / Gewichtung: 30 %
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 23 747 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 14/05/2019
Ende: 31/07/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Abschluss LPH 1-4, Schulneubau/LPH 1-2, KITA-Neubau: bis 01/2020,

LPH 3 + 4, Kita-Neubau ggf. als nachf. Bauabschnitt (BA) entspr.
später,

LPH 5-8, Schulneubau: bis 04/ 2023,

LPH 5-8, Kita-Neubau ggf. später als nachf. BA,

LPH 9: nach Abschluss LPH 8, entspr. Gewährleistungsfristen,

weitere Verlängerungen: durch Bauabschnittsbildungen möglich.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 5
Höchstzahl: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Geforderte Nachweise sind zwingend zu erfüllende
Teilnahmevoraussetzungen, für Bewerber/Mitglieder von
Bewerbergemeinschaften (BG)/Nachunternehmer (NU):

Für jede Bewerbung ist zwingend ein vorgegebener Teilnahmeantrag (TA)
vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben
einzureichen, Abforderung unter [8]www.evergabe.de.

Es werden nur Bewerbungen mit TA, über [9]www.evergabe.de elektronisch
übermittelt oder in Papierform eingereicht, gewertet. Teilnahmeanträge
müssen von allen Bewerbern/Mitgliedern von BG/ ggf. eingebundene NU
vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben sein;
geforderte Anlagen, Formblätter, Erklärungen, Nachweise müssen
vorhanden sein. Bietergemeinschaften müssen mit Bewerbung den TA,
geforderte Formblätter, Erklärungen + Nachweise für jedes Mitglied der
BG einreichen.

Bei Einbindung von NU: mit Bewerbung der Haupt-AN muss für jeden
eingebundenen NU ein TA, geforderte Formblätter, Erklärungen und
Nachweise eingereicht werden. Durch die Bewerber/ BG/ NU sind als
Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame und gültige Nachweise
zu führen bzw. Erklärungen abzugeben bzw. nach Vorgaben im TA
einzureichen, gültige Kopien der Nachweise sind zulässig. Diese
Nachweise sind folgende:

Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche
Personen)/Gesellschaftsregister (für juristische Personen),

Angabe projektverantwortliche Person und Stellvertreter einschl.
Angabe berufliche Qualifikation und personenbezogene Referenzliste,

Nachweis mind. 15-jährige Berufserfahrung als
Architekt/Freianlagenplaner.

Sofern es sich bei Bewerbern um natürliche Personen aus den
Mitgliedstaaten der EU handelt: Berechtigungsnachweis gem.
Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung Berufsbezeichnung,
Einreichung von Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger
Befähigungsnachweise.

Für alle Bewerber/BG/NU:

Ausbildungsnachweise, Berufserfahrung und persönliche Referenzen für
Projektleiter (PL)/stellvertretender PL/Objektüberwacher, jeweils
Objektplanung Gebäude + Freianlagen, gem. TA,

Erklärungen zur steuerlichen Unbedenklichkeit, Sozialversicherung;
Berufsgenossenschaft (TA),

Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (TA),

Bestätigung über Nichtvorliegen zwingender und fakultativer
Ausschlussgründe §§123,124 GWB (TA),

Einhaltung Bewerbungsfrist,

Einreichung vollständig ausgefüllter und rechtsverbindlich
unterschriebener Teilnahmeanträge.

Für Bewerber und/ oder BG mit NU: gesonderte rechtsverbindlich
unterschriebene Erklärung über verbindliche Verfügbarkeit benannter
Nachunternehmerkapazitäten im Auftragsfall.

Gemäß §51 Absatz 2, 1. Halbsatz und Satz 2, VgV: bei nicht offenen
Verfahren darf die Mindestanzahl von 5 einzuladenden Bewerbern nicht
unterschritten werden. In jedem Fall muss die vorgesehene Mindestanzahl
so hoch sein, dass ein Wettbewerb gewährleistet ist.

Laut §51 Absatz 3 Satz 1 VgV lädt der öffentliche AG eine Anzahl
geeigneter Bewerber ein.

Nach §51 Absatz 3 Satz 2 VgV: Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter
der Mindestanzahl liegt, kann der öffentliche AG das
Verhandlungsverfahren fortführen, indem er die Bewerber zum
Verhandlungsverfahren einlädt, die über die geforderte Eignung
verfügen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Auswahlkriterium im VgV- Verfahren zur Vergabe der Planungsleistungen
der Objektplanung ist die Abgabe einer Konzeptidee, die ein wichtiges
Zuschlagskriterium darstellt, welcher dem Bauherrn Einblick in die
Vorbereitung des Bieters auf die anstehende Aufgabe geben und zum
Verhandlungsgespräch erörtert werden soll.

Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Planungsleistung besteht
nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Teilnahme am
Bieter-/Verhandlungsgespräch.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

1) Teilnehmer sollen in der zweiten Stufe des Verfahrens eine
Konzeptidee erarbeiten;

2) Konkrete Termine werden mit Aufforderung zur Teilnahme an der
Verhandlung bekannt gemacht;

3) Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für Verhandlung sowie
Bearbeitungszeit liegen dieser Auftragsbekanntmachung bei;

4) Aufwandsentschädigung für die Erarbeitung der Konzeptidee: siehe
Pkt. II.2.4.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Zugehörigkeit einer Architektenkammer und bauvorlageberechtigt als
Architekt oder gleichwertig (für die Objektplanung Gebäude) und
Kammerzugehörigkeit bzw. Qualifizierung anderer Art des
Freianlagenplaners (für die Objektplanung Freianlagen),

Geforderte Mindestanforderungen Büro (Personal inkl. Inhaber):

Objektplanung: mindestens 2 Architekten, davon
zugelassen/bauvorlageberechtigt mindestens einer; ein Diplom- Ingenieur
nur, wenn dieser in die Liste der Bauvorlageberechtigten eingetragen
ist,

Freianlagen: mindestens ein Architekt Freianlagenplanung.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Honorarumsatz im Bereich Objektplanung Gebäude:

>= 0,60 Mio. EUR = 5 Pkt. x Wichtung 11 = 55 Pkt.

>= 0,50 Mio. EUR = 4 Pkt.

>= 0,40 Mio. EUR = 3 Pkt.

>= 0,30 Mio. EUR = 2 Pkt.

< 0,30 Mio. EUR = 1 Pkt.

Honorarumsatz im Bereich Objektplanung Freianlagen:

>= 0,30 Mio. EUR = 5 Pkt. x Wichtung 1 = 5 Pkt.

>= 0,25 Mio. EUR = 4 Pkt.

>= 0,20 Mio. EUR = 3 Pkt.

>= 0,15 Mio. EUR = 2 Pkt.

< 0,15 Mio. EUR = 1 Pkt.

Maximal zu erreichende Gesamtpunktezahl: 60 Punkte/480 Punkten.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Berufsjahre PL Objektplanung Gebäude, gem. Referenzliste:

>= 15 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 6 = 30 Punkte

>= 12 Jahre = 4 Punkte

>= 10 Jahre = 3 Punkte

>= 8 Jahre = 2 Punkte

>= 5 Jahre = 1 Punkt

Persönliche Referenzen PL:

3 = 5 Punkte x Wichtung 9 = 45 Punkte

2 = 3 Punkte

1 = 1 Punkte

Berufsjahre stellv. PL Objektplanung Gebäude, gem. Referenzliste:

>= 5 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 2 = 10 Punkte

>= 4 Jahre = 4 Punkte

>= 3 Jahre =3 Punkte

>= 2 Jahre = 2 Punkte

>= 1 Jahre = 1 Punkt

Persönliche Referenzen stellv. PL:

3 = 5 Punkte x Wichtung 5 = 25 Punkte

2 = 3 Punkte

1 = 1 Punkte

Berufsjahre PL Freianlagen, gem. Referenzliste:

>= 10 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 3 = 15 Punkte

>= 8 Jahre = 4 Punkte

>= 6 Jahre = 3 Punkte

>= 4 Jahre = 2 Punkte

>= 3 Jahre = 1 Punkt

Persönliche Referenzen PL Freianlagen:

3 = 5 Punkte x Wichtung 5 = 25 Punkte

2 = 3 Punkte

1 = 1 Punkt

Berufsjahre stellv. PL Freianlagen, gem. Referenzliste:

>= 5 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 2 = 10 Punkte

>= 4 Jahre = 4 Punkte

>= 3 Jahre = 3 Punkte

>= 2 Jahre = 2 Punkte

>= 1 Jahre = 1 Punkt

Persönliche Referenzen stellv. PL Freianlagen:

2 = 5 Punkte x Wichtung 4 = 20 Punkte

1 = 3 Punkte

Maximal zu erreichende Punktzahl: 180 Punkte/480 Punkten

__

Anzahl Architekten/ Diplom- Ingenieure/ Master des Bewerbers im
Jahresmittel:

>= 6 = 5 Punkte x Wichtung 6 = 30 Punkte

>= 5 = 4 Punkte

>= 4 = 3 Punkte

>= 3 = 2 Punkte

>= 2 = 1 Punkt

Anzahl Landschaftsarchitekten/ Diplom- Ingenieure/Master im
Jahresmittel:

>= 3 = 5 Punkte x Wichtung 3 = 15 Punkte

>= 2 = 3 Punkte

>= 1 = 1 Punkte

Der Bewerber kann somit max. 45 Punkte/480 Punkten erreichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Anzahl vergleichbarer Referenzen Planungsleistungen gem. §§33 + 38
HOAI:

1. vergleichbare Referenz in Summe 70 Punkte:

Objektplanung für den Neubau eines öffentlichen Gebäudes;

Davon mind. HZ III, Bauwerkskosten (KG 300+400): 3,5 Mio. EUR brutto,
mind. 1,5 Mio. EUR brutto;

Erbrachte LP 3-8, mind. 3 zusammenhängende LP; Übergabe Nutzer in den
letzten 10 Jahren.

2. vergleichbare Referenz in Summe 70 Punkte:

Objektplanung für den Neubau eines Gebäudes;

Davon mind. HZ III, Bauwerkskosten (KG 300+400): 2,5 Mio. EUR brutto,
mind. 1,0 Mio. EUR brutto;

Erbrachte LP 3-8, mind. 3 zusammenhängende LP; Übergabe Nutzer in den
letzten 10 Jahren.

3. vergleichbare Referenz in Summe 55 Punkte:

Freianlagenplanung für eine realisierte Freianlage;

Mind. HZ III, Herstellungskosten KG 500: 0,40 Mio. EUR brutto, mind.
0,15 Mio. EUR brutto,

Erbrachte LP 3-8, mind. 3 zusammenhängende LP; Übergabe Nutzer in den
letzten 10 Jahren.

Hinweis:

Bei Leistungen gem. §33 HOAI:

Bauwerkskosten = Herstellungskosten = Kosten der Kostengruppen 300 +
400;

Bei Leistungen gem. §38 HOAI: Herstellungskosten = Kosten der
Kostengruppen 500.

Pro Referenzprojekt wird folgende Abstufung vorgenommen:

Referenz 1 bzw. 2:

Nachweis Herstell.-Kosten

>= 3,5 Mio. EUR brutto bzw. >= 2,5 Mio. EUR brutto: 5 Punkte x Wichtung
7 = 35 Punkte

>= 3,0 Mio. EUR brutto bzw. >= 2,0 Mio. EUR brutto: 4 Punkte

>= 2,5 Mio. EUR brutto bzw. >= 1,5 Mio. EUR brutto: 3 Punkte

>= 2,0 Mio. EUR brutto bzw. >= 1,3 Mio. EUR brutto: 2 Punkte

>= 1,5 Mio. EUR brutto bzw. >= 1,0 Mio. EUR brutto: 1 Punkt

Nachweis 6 zusammenhängend erbrachte LP, LP 3-8: 5 Punkte x Wichtung 7
= 35 Punkte

Nachweis 4 zusammenhängend erbrachte LP: 3 Punkte

Nachweis 3 zusammenhängend erbrachte LP: 1 Punkt

Referenz 3:

Nachweis Herstell.-Kosten

>= 0,40 Mio. EUR brutto: 5 Punkte x Wichtung 6 = 30 Punkte

>= 0,35 Mio. EUR brutto: 4 Punkte

>= 0,30 Mio. EUR brutto: 3 Punkte

>= 0,20 Mio. EUR brutto: 2 Punkte

>= 0,15 Mio. EUR brutto: 1 Punkt

Nachweis 6 zusammenhängend erbrachte LP, LP 3-8: 5 Punkte x Wichtung 5
= 25 Punkte

Nachweis 4 zusammenhängend erbrachte LP: 3 Punkte

Nachweis 3 zusammenhängend erbrachte LP: 1 Punkt

Der Bewerber kann somit max. 195 Punkte/ 480 Punkten erreichen.

Sofern bei den vorgenannten Eignungskriterien die volle Punktzahl nicht
erreicht wird, kann der Bewerber zusätzliche Wertungspunkte erwerben
für:

1) Preis, Anerkennung für realisierte Bauvorhaben, z. B.
Architekturpreis, BDA-Auszeichnung o. ä., innerhalb der letzten 10
Jahre:

30 Wertungspunkte für den Neubau eines öffentlichen Gebäudes,

20 Wertungspunkte für Neubau allgemein oder Umbau/Sanierung,
Herstellungskosten KG 300-400 über 500 TEUR (brutto),

10 Wertungspunkte für Neubau, Herstellungskosten KG 300 - 400 unter
500 T (brutto) bzw. für eine Freianlage.

2) Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln; Nachweis Zuarbeit
zur Erstellung Fördermittelantrag und/ oder Verwendungsnachweis,
erstellt im Zeitraum der letzten 10 Jahre:

20 Wertungspunkte für Gebäude,

10 Wertungspunkte für Freianlagen.

3) Erfahrungen nachhaltiges Bauen: 20 Wertungspunkte;

4) Erfahrungen öffentliches Vergaberecht:

20 Wertungspunkte für Objektplaner Gebäude,

10 Wertungspunkte für Objektplaner Freianlagen.

Maximal erreichbare Zusatzpunkte: 90 Punkte, jedoch nicht mehr als 480
Punkte.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten.

Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75
Absatz 1 VgV.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG):

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe
Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch
über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten
Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt
verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die
Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG
behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit
der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im
Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung
verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen
wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig.
Diese wird nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb
wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 07/01/2019
Ortszeit: 15:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 21/01/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/05/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Elektronische Signatur auf elektronisch übermittelten
Abschlusserklärungen bzw. originale Unterschriften auf
Abschlusserklärungen, postalischer Versand: Unterzeichnende erklären
förmlich, dass von ihnen angegebene Informationen genau + korrekt sind,
sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschungen bewusst sind. Sie
erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und
andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage
beizubringen. Teilnahme am Verfahren erfolgt über den TA, der um die in
Pkt. III.1) + III.2) geforderten Angaben/ Nachweise zu ergänzen ist.

Vollständig ausgefüllter Antrag mit Eigenerklärung ist fristgerecht
einzureichen. Per E-Mail/Fax eingereichte TA bleiben unberücksichtigt.
Unvollständige Bewerbungen, fehlende geforderte Angaben, Nachweise,
Referenzen werden ausgeschlossen, wenn diese nicht auf Anforderung
innerhalb der gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von
Nachweisen werden anerkannt, wenn Übereinstimmung mit dem Original
zweifelsfrei gegeben ist. Mit der Unterschrift bestätigt Bewerber die
Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben. Der AG behält
sich vor, widersprüchliche, unvollständige/fehlende, nicht jedoch
fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise, entsprechend § 56
(2-4) VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen
ausgeübt wurde,

nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung
in Deutsch vorliegen (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat den AN
die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. Angaben im TA
zu erbringen. Nur mit ausnahmsweise vorheriger schriftlicher Zustimmung
des AG ist weitere, im TA nicht angekündigte Unterbeauftragung
zulässig,

für gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich
Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Kommunikationssprache auf der
Baustelle: deutsch,

Unerwünscht sind allgemeine Werbebroschüren, Unterlagen zur
Vorstellung des Bewerbers und zusätzliche Angaben, die über die
geforderten Angaben hinausgehen; sie bleiben im Verfahren
unberücksichtigt,

Mehrfachbewerbungen sind unzulässig; eine Mehrfachbewerbung ist auch
die von unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlichen
Niederlassungen eines Büros und Nachauftragnehmern haben das
Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen
Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium); Ausnahmen:
Bauphysiker/Brandschutzberater, bei Gewährung der Geheimhaltung;

für Ausarbeitungen der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden
keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und
Angebotsunterlagen,

Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem.§ 47 VgV: Nachauftragnehmer
und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich Bieter/Mitglieder einer BG,
die den Zuschlag erhalten soll/en, auf die Fachkunde oder
Leistungsfähigkeit von Nachunternehmer beruft. Sollten
Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der
beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorliegen, erfolgt ein
nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung
(Ausschlusskriterium).
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
PF 101364
Leipzig
04013
Deutschland
Telefon: +49 3419771040
E-Mail: [10]vergabekammer@ldl.sachsen.de
Fax: +49 3419771049

Internet-Adresse: [11]www.ldl.sachsen.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Enthalten Bekanntmachung oder Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb
Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen sie nach Auffassung des
Bewerbers gegen geltendes Recht, hat der Bewerber den AG unverzüglich
schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, wird dem Bewerber
mit diesen Einwendungen die Geltendmachung dieses Rechtsmittels bzw.
-anspruches verweigert.

Einlegen von Rechtsbehelfserklärungen: Der Nachprüfungsantrag gem. §160
(3) GWB ist unzulässig, wenn folgender Sachverhalt vorliegt:

1) Der Antragsteller hat geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt,
gegenüber dem Auftraggeber jedoch nicht innerhalb von 10 Kalendertagen
gerügt. Der Fristablauf gem. §134 (2) bleibt unberührt,

2) Erkennbare Verstöße in der Bekanntmachung gegen Vergabevorschriften
werden nicht bis spätestens vor Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt,

3) Erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den ausgereichten
Vergabeunterlagen werden nicht spätestens bis Fristablauf der
Angebotsabgabe gerügt,

4) Mehr als 15 Kalendertage nach eingegangener Mitteilung des
Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, sind vergangen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Prolog GmbH
Humboldtstraße 17
Leipzig
04105
Deutschland
Telefon: +49 34158154180
E-Mail: [12]vgv@prolog-bau.de
Fax: +49 34158154181

Internet-Adresse: www.prolog-bau.de;
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
03/12/2018

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References

1. mailto:heike.oppitz@leipzig.de?subject=TED
2. http://www.leipzig.de/
3. https://www.evergabe.de/unterlagen
4. mailto:vgv@prolog-bau.de?subject=TED
5. https://www.prolog-bau.de/
6. mailto:vgv@prolog-bau.de?subject=TED
7. https://www.prolog-bau.de/
8. http://www.evergabe.de/
9. http://www.evergabe.de/
10. mailto:vergabekammer@ldl.sachsen.de?subject=TED
11. http://www.ldl.sachsen.de/
12. mailto:vgv@prolog-bau.de?subject=TED

 
 
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