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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Rastatt - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120509195509375 / 534951-2018
Veröffentlicht :
05.12.2018
Angebotsabgabe bis :
15.01.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
90500000 - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
DE-Rastatt: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen

2018/S 234/2018 534951

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landratsamt Rastatt
Am Schlossplatz 5
Rastatt
76437
Deutschland
Telefon: +49 7222/381-1136
E-Mail: [1]ausschreibung@landkreis-rastatt.de
Fax: +49 7222/381-1197
NUTS-Code: DE124

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.landkreis-rastatt.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E28489951
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Verladung von Abfällen auf der Entsorgungsanlage Hintere Dollert für
den Landkreis Rastatt
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
90500000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Verladung von Restabfällen in Transportmittel eines vom Auftraggeber
beauftragten Dritten.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE124
Hauptort der Ausführung:

Landkreis Rastatt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der zu vergebende Auftrag umfasst die folgenden Leistungen an der
Entsorgungsanlage Hintere Dollert:

Verladung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen in
Schubbodenfahrzeuge,

Verladung von Sperrmüll, Gewerbemüll und Baustellenabfälle von
Selbstanlieferern in Container oder andere Transportmittel,

Regieleistungen, insbesondere Umsetzen und Stellen von Containern
sowie das Verdichten von Abfällen in Containern sowie das Verdichten
von Abfällen in Containern.

Die Transporte der Abfälle sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen
Leistung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/07/2019
Ende: 31/12/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag endet zum 31.12.2023, wenn der Vertrag durch den
Auftraggeber spätestens bis zum 31.12.2022 gekündigt wird. Der Vertrag
verlängert sich automatisch weiter bis zum 31.12.2025, wenn der
Auftraggeber keine Kündigung ausspricht. Der Vertrag verlängert sich
automatisch weiter bis zum 31.12.2027, wenn der Auftraggeber keine
Kündigung bis zum 31.12.2024 ausspricht.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Vorbemerkung Die Eignung ist für jedes Mitglied einer
Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts
Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise einer
Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner
Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen
Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden
Verbindungen (Eignungsleihe).Diese Möglichkeit besteht unabhängig von
der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen
bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle
nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die
Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung
stützt, müssen die Eignung nach III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich
derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der
Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses
Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen
nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. Vorstehende Ausführungen gelten für
die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend;

2) Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente Eigenerklärung
über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB

Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §
124 GWB,

Eigenerklärung über die Erfüllung der gewerberechtlichen
Voraussetzungen und Eintragung im Berufs- und Handelsregister.

Auf Verlangen der Vergabestelle sind folgende Unterlagen einzureichen:

Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, mindestens eines
Sozialversicherungsträgers sowie der Berufsgenossenschaft,

die polizeilichen Führungszeugnisse aller Geschäftsführer/ Vorstände
(falls kein Geschäftsführer/Vorstand bestellt ist, aller Inhaber) sowie
den Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen,

die Gewerbeanmeldung.

Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach
entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, die
Beibringung eines Handelsregisterauszuges (bei GmbH & Co. KG auch von
der GmbH(Komplementär)).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung über Umsatzangaben, Gesamtumsatz und Umsatz der
ausgeschriebenen Leistung, getrennt nach Eigen- und Fremdleistung für
die Jahre 2015, 2016, 2017,

Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten für das Unternehmen
insgesamt sowie bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand dieses
Vergabeverfahrens ist,

Nachweis einer abgeschlossenen Betriebshaftpflichtversicherung mit
einer Deckungssumme von mindestens1,5 Mio. EUR je Schadensfall für
Personen- und Sachschäden und 0,3 Mio. EUR für Vermögensschäden jeweils
pro Einzelfall bzw. Eigenerklärung, eine solche im Auftragsfalle
abzuschließen,

Nachweis einer abgeschlossenen Umwelthaftpflichtversicherung mit
einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR pauschal für Personen-
und Sachschäden sowie 0,3 Mio. EUR für Vermögensschäden je
Versicherungsfall bzw. Eigenerklärung, eine solche im Auftragsfalle
abzuschließen,

Nachweis einer abgeschlossenen Umweltschadensversicherung mit einer
Deckungssumme von 1,5 Mio. EUR für versicherte Kosten bzw.
Eigenerklärung, eine solche im Auftragsfalle abzuschließen,

Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist
der jüngste bestätigte Jahresabschlussbericht bzw. die Bilanz sowie
Gewinn- und Verlustrechnung der Jahre 2015, 2016, 2017 einzureichen,
falls Veröffentlichungen nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in
dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben sind.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung zum Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb
nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz(oder gleichwertiges). Auf
Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist
das/die Zertifikat(e) einzureichen. Die Voraussetzungen für die
Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb ergeben sich aus den
Bestimmungen der Richtlinie des Rates 75/442/EW vom 15. Juli 1975 über
Abfälle (ABl.EG Nr. L 194, S. 47) in der durch die Änderungsrichtlinie
91/156/EWG des Rates vom 18.3.1991(Abl. EG Nr. L 78 S. 32) geänderten
Fassung, die durch die §§ 56, 57 KrWG und der Verordnung über
Entsorgungsfachbetriebe (Entsorgungsfachbetriebsverordnung EfbV)
umgesetzt wurde.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Der Auftragnehmer verpflichtet sich mit dem Angebot, die Forderungen
des Landestariftreue- und Mindestlohngesetzes (LTMG) einzuhalten. Auf
Verlangen ist innerhalb einer gesetzten Frist eine unterzeichnete
Ausfertigung der Verpflichtungserkläung nachzureichen. Das unter Ziffer
III.1.3) aufgeführte Zertifikat muss während der Auftragsdurchführung
vorliegen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15/01/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/06/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 15/01/2019
Ortszeit: 11:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Für Bietergemeinschaften gilt:

Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die
Einreichung einer von allen Mitgliedernder Bietergemeinschaft
unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:

(1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der
Bietergemeinschaft;

(2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft;

(3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der
Bietergemeinschaft während des gesamten Verfahrensrechtsverbindlich
vertritt;

(4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit
uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen;

(5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im
Vergabeverfahren sowie im Auftragsfallgesamtschuldnerisch haften.

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die seinem Angebot zugrunde
liegende Kalkulation (Urkalkulation) dem Auftraggeber mit dem Angebot
in einem versiegelten Umschlag zu übergeben.

Auf Verlangen des Auftraggebers ist für die Angebotswertung eine
Bestätigung von einem in der Europäischen Union zugelassenen
Kreditinstitut oder Kreditversicherer vorzulegen, dass die geforderte
Bürgschaft übernommen wird.

Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche
und finanzielle Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.1.2 ganz oder
teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt
(Eignungsleihe), haftet/haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle
gemeinsam neben dem Bieter für die Auftragsausführung.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf folgende Punkte wird hingewiesen:

Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt
unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30/11/2018

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2. http://www.landkreis-rastatt.de/
3. https://www.subreport.de/E28489951

 
 
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