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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Jülich - Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120409401608087 / 533710-2018
Veröffentlicht :
04.12.2018
Angebotsabgabe bis :
17.01.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Unbestimmt
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
79710000 - Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
DE-Jülich: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten

2018/S 233/2018 533710

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Forschungszentrum Jülich GmbH
Leo-Brandt-Straße
Kontaktstelle(n): Silvia Richert
Zu Händen von: Silvia Richert
52428 Jülich
Deutschland
Telefon: +49 246161-5703
E-Mail: [1]s.richert@fz-juelich.de
Fax: +49 246161-8042

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
[2]http://www.fz-juelich.de

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
[3]https://www.subreport.de/E12526941

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3)Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Forschung und Entwicklung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Sicherheitsdienstleistungen für das Forschungszentrum Jülich
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 26: Sonstige Dienstleistungen

NUTS-Code DEA26
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Monaten: 48

Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 8 265 000,00 EUR
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Sicherheitsdienstleistungen für das Forschungszentrum Jülich auf dem
2,3 qkm großen Campus sowie für die ca. 1 Kilometer entfernte
Außenstelle (BAW), die Enrichment Technology Company (ETC) sowie das
Entsorgungsunternehmen (JENmbH)
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

79710000
II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an
Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen
Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens
und dessen vollständiger Konzernstruktur (inklusive Besitzverhältnisse)
Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des
Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung.
Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder
gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Aktuelle Nachweise von mindestens 2 Krankenkassen, aus denen
hervorgeht, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung der
Sozialbeiträge im vergangenen und laufenden Geschäftsjahr erfüllt hat
oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft oder
gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Aktuelles Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister für alle
Mitglieder der Geschäftsführung oder eine gleichwertige Bescheinigung
einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des
Herkunftslandes.
Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister (nach § 150 GewO) für
das Unternehmen oder eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen
Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes.
Erklärung zu Ausschlussgründen
Gewerbeerlaubnis gem. § 34 a der Gewerbeordnung (GewO) oder eine
gleichwertige Erlaubnis eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen
Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum oder aber eine sonstige Bescheinigung/einen sonstigen
Nachweis der zuständigen Behörde eines anderen Mitgliedstaats der
Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum über die Befähigung zur Ausübung des
Bewachungsgewerbes (vgl. § 5e Bewachungsverordnung).
Für ausländische Bewerber zusätzlich:
Erklärung dazu, wie sichergestellt wird, dass eine Gewerbeerlaubnis
gem. § 34 a GewO bis spätestens zum Beginn der Auftragsausführung
vorliegt.
Eigenerklärung, dass der Bewerber der Geheimschutzbetreuung des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterliegt (mit Angabe
der ZS-Nummer).
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des
Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der
Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare
Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit.
Aktueller Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit
folgenden Deckungssummen:
mind. 10 Mio EUR für Personen- und sonstige Schäden pauschal (dies
umfasst auch Schäden durch Beschädigung oder Vernichtung bewachter
Sachen), zweifach maximiert,
mind. 5 Mio EUR für Umwelttpflichtschäden inkl.
Umwelthaftpflicht-Regress und Umweltschäden inkl. Regressdeckung,
Im Rahmen der Versicherungssumme für sonstige Schäden gelten folgende
Versicherungssummen:
1 Mio EUR für die Beschaffung neuer Schlüssel/Codekarten und den
Austausch von Schlössern oder Schließsystemen,
1 Mio EUR für Vermögensschäden,
1 Mio EUR für das Abhandenkommen bewachter Sachen,
250 000 EUR für Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden.
Falls der Bewerber die Versicherungen nicht in der verlangten Höhe
abgeschlossen hat, reicht ersatzweise die Bestätigung der Versicherung,
dass sie im Zuschlagsfall die verlangte Deckungshöhe zusagt (Kopie
nicht älter als 3 Monate).
Nachweis, dass die gesetzliche Haftpflicht des Bieters bei Schäden
durch Sicherheitsmitarbeiter in ursächlichem Zusammenhang mit
strafbaren Handlungen bei Abhandenkommen, Beschädigung oder Vernichtung
bewachter Sachen mitversichert ist.
Erklärung über den Jahresumsatz des Gesamtunternehmens und der für die
Leistungserbringung zuständigen regionalen Gesellschaft im Bereich
Sicherheitsdienstleistungen (netto, exklusive Umsatzsteuer) des
Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Erklärung
erfolgt über das Tabellenblatt Info_Unternehmen)
Erklärung über den Jahresumsatz des Gesamtunternehmens und der für die
Leistungserbringung zuständigen regionalen Gesellschaft im Bereich
Sicherheitsdienstleistungen von Sicherheitsempfindliche Einrichtungen
(netto, exklusive Umsatzsteuer) des Bewerbers in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren.
(Erklärung erfolgt über das Tabellenblatt Info Unternehmen)

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Vorlage geeigneter vergleichbarer Referenzen über
Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten
höchstens 3 Jahren (Vertragsende maximal 3 Jahre vor
Veröffentlichungsdatum dieser Ausschreibung) erbrachten wesentlichen
Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- bzw.
Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
Es werden nur Referenzen als vergleichbar berücksichtigt, die
Sicherheitsdienstleistungen in sicherheitsempfindlichen Einrichtungen
(z.B. Bundesministerien, Botschaften, Verkehrsflughäfen, kerntechnische
Anlagen, militärische Einrichtungen, nach ISO 14298 zertifizierte
Unternehmen) betreffen, bei denen die Mitarbeiter nach SÜG oder AtZüV
überprüft sind, eine Vertragslaufzeit von mindestens 2 Jahren ausweisen
und mindestens ein Volumen von 500 000 EUR p.a. haben.
Zur Auflistung der Referenzen ist das Tabellenblatt Referenzen zu
verwenden.
Vorlage einer Auflistung der Mitarbeiteranzahl, die im letzten
Geschäftsjahr durchschnittlich für die vergleichbare
Leistungserbringung beim Bewerber beschäftigt waren. Die Benennung
erfolgt nach den beruflichen Qualifikationen:
Meister für Schutz und Sicherheit (oder Werkschutzmeister),
Fachkraft oder Servicekraft für Schutz und Sicherheit,
IHK-geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (oder IHK-geprüfte
Werkschutzfachkraft),
Sicherheitsmitarbeiter mit Sachkundeprüfung gem. §5a BewachV,
Sicherheitsmitarbeiter mit Unterrichtung nach § 34 a GewO,
Auszubildende zur Fachkraft oder Servicekraft für Schutz und
Sicherheit.
Bei Mehrfachqualifikationen ist die jeweils höherwertige zu benennen.
(Erklärung erfolgt über das Tabellenblatt Info_Unternehmen)
Für ausländische Bewerber:
Auflistung der Mitarbeiterzahl nach den Qualifikationen, die den oben
genannten im jeweiligen Land entsprechen.
Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen
umgesetzten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO
9001-er Reihe durch aktuell gültige Zertifikate. Alternativ ist der
Nachweis eines vergleichbaren eingesetzten Qualitätsmanagementsystems
zu erbringen.
Zertifizierung nach oder Eigenerklärung über die Umsetzung der
Anforderungen entsprechend den Vorgaben der DIN 77 200-1:2017-11
(Hinweis: Nachweise über eine Zertifizierung gem. DIN 77200:2008-05
werden nicht als gleichwertig betrachtet und nicht akzeptiert)
Für ausländische Bewerber:
Nachweis einer gleichwertigen Zertifizierung eines anderen
Mitgliedstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des
Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, alternativ eine
Eigenerklärung über die Umsetzung der Anforderungen entsprechend den
Vorgaben der DIN 77 200-1:2017-11.

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von
Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3 und Höchstzahl 5
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote ja
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die
in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen
Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
D10/42201671
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
17.1.2019 - 15:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
Deutschland
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt
ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1,
genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße
unverzüglich bei der unter I.1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie
einen Nachprüfungsantrag stellen. An dieser Stelle wird auf die § 160
GWB verwiesen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden
sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB informiert.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
3.12.2018

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3. https://www.subreport.de/E12526941

 
 
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