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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Oldenburg - Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120311502505820 / 866419-2018
Veröffentlicht :
03.12.2018
Anforderung der Unterlagen bis :
18.12.2018
Angebotsabgabe bis :
18.12.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
64121100 - Postzustellung
Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019

VERGABEUNTERLAGEN
Ausschreibung
Öffentliche Ausschreibung (VOL)
2018OL000417 Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
AUFTRAGGEBER
Stadt Oldenburg (Oldb)
Industriestr. 1 a, 26121 Oldenburg, Deutschland
22.11.2018
Inhaltsverzeichnis
Vergabeunterlagen...............................................................................................................
............................................ 1
Projektinformation
................................................................................................................................
.................... 1
Vertragsbedingungen/Formulare...................................................................................................
........................... 2
[stol] VOL Aufforderung zur
Angebotsabgabe.................................................................................................. 2
[stol]
Angebotsschreiben...............................................................................................................
................... 5
[stol] Zusätzliche Vertragsbestimmungen (Anlage
ZVB).................................................................................. 7
[stol] Bewerbungsbedingungen VOL (Anlage BB)
........................................................................................... 10
[stol] Anlage Tariftreue
................................................................................................................................
..... 11
Erklärung zur Tariftreue bzw. zur Zahlung von Mindestentgelten nach dem Mindestlohngesetz (MiLo .. 11
Besondere
Vertragsbedingungen.............................................................................................................
12
Diese Anlage ist Bestandteil meines unterschriebenen Angebotsschreibens und wird im Fall der Zusc 12
[stol] Anlage Tariftreue Nachunternehmer
....................................................................................................... 13
Zwischen (Auftragnehmer)
.............................................................................................................. 13
Besondere
Vertragsbedingungen.............................................................................................................
14
Anlage BVB - Besondere Vertragsbedingungen
2019..................................................................................... 15
[stol]
Angebotsaufkleber...............................................................................................................
.................... 18
Produkte/Leistungen
................................................................................................................................
................ 19
Kriterienkatalog
................................................................................................................................
........................ 23
Anlagen
................................................................................................................................
.................................... 27
i
Allgemeine Informationen zum Verfahren
I. Allgemeines
Allgemeine Informationen zum Verfahren
Projektnummer/name: 2018OL000417 / Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
Projektbeschreibung: Die Stadt Oldenburg (Oldb) beabsichtigt die Vergabe der förmlichen Zustellungen mit Zustellungsurkunde
für den
Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.12.2019. Erfahrungsgemäß handelt es sich um ca. 21.600 Postzustellungsaufträge.
Hiervon sind ca. 12.800 Urkunden zusätzlich elektronisch zu verarbeiten, die Daten dieser Zustellungsurkunden sind
digital bereitzustellen.
Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung nach VOL
Ausschreibung in
Losen:
Nein
Nebenangebote: Nebenangebote sind nicht zugelassen
zulässige Signaturen: Qualifizierte elektronische Signatur, Fortgeschrittene elektronische Signatur, Mantelbogen
Termine
Frist Bieterfragen: 11.12.2018 23:59
Angebotsfrist: 18.12.2018 15:30:00
Zuschlags/Bindefrist: 21.01.2019
II. Sofern Sie die Möglichkeit der elektronischen Angebotsabgabe wählen:
Der Link zur Anmeldung: http://www.deutscheeverg abe.de/
Benötigen Sie Hilfe bei der Abgabe eines elektronischen Angebotes?
Unseren aktuellen Leitfaden finden Sie unter https://www.oldenburg.de/ startseite/wirtschaft/aus schreibungen/evergabe.htm l?L=0
Die Stadt Oldenburg bietet in regelmäßigen Abständen kostenlose Schulungen für Bieter an,
in denen die wichtigsten Bieterfragen von der Anmeldung im System bis zur Angebotsabgabe beantwortet werden.
Haben Sie Fragen oder möchten sich anmelden, können Sie sich per EMail an sandra.koehler@ stadtoldenburg.de an uns wenden.
III. Sofern Sie die Möglichkeit der schriftlichen Angebotsabgabe wählen:
Eine vollständig ausgefüllte und unterschriebene Ausfertigung der Angebotsunterlagen reichen Sie bitte in verschlossenem
Umschlag
rechtzeitig bis zum Einreichungstermin ein bei:
Stadt Oldenburg (Oldb)
Vergabestelle
Industriestr. 1 a
26121 Oldenburg
Deutschland
Der Umschlag ist mit Ihrem Namen (Firma) und Ihrer Anschrift zu versehen. Bitte verwenden Sie dazu den Angebotsaufkleber, der
den
Ausschreibungsunterlagen beigefügt wurde.
f
Bitte beachten Sie, dass die Vergabeunterlagen ausschließlich online zur Verfügung gestellt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Stadt Oldenburg (Oldb)
Industriestr. 1 a 26121 Oldenburg
+49 4412352579
vergabestelle@ stadtoldenburg.de
P. S. Bei Rückfragen zur Bedienung der Software können Sie sich gerne an den Support der Deutschen eVergabe wenden.
EMail: support@ deutscheevergabe.de oder telefonisch unter +49 (0)61194910683.
1



Seite 1 von 3
Stadt Oldenburg (Oldb) - 26105 Oldenburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Stadt Oldenburg beabsichtigt die Vergabe o.a. Leistung/Lieferung im Wege einer
Öffentlichen
Ausschreibung
Beschränkten
Ausschreibung
Freihändigen
Vergabe
Beschränkten Ausschreibung nach
öffentl. Teilnahmewettbewerb
Freihändigen Vergabe nach öffentl.
Teilnahmewettbewerb
Es gelten die allgemeinen Bewerbungsbedingungen (Anlage BB).
Angebotsfrist:
Für Ihre Angebotsabgabe in Papierform ist das beigefügte Angebotsschreiben zu
unterschreiben und zusammen mit den im Angebotsschreiben aufgeführten Unterlagen
in verschlossenem Umschlag an die Vergabestelle der Stadt Oldenburg
Postanschrift: Stadt Oldenburg Hausanschrift:
Vergabestelle
26105 Oldenburg
Stadt Oldenburg
Stadtplanungsamt
Vergabestelle
Industriestraße 1
Eingang C, Zimmer 150
26121 Oldenburg
DATUM UND ZEICHEN IHRES SCHREIBENS UNSER ZEICHEN DATUM
Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes (VOL)
Vergabestelle
Industriestr. 1 26121 Oldenburg
Eingang C Zimmer Nr. 150
Telefon 0441 235- 2579 oder - 2419
Telefax 0441 235- 2189
vergabestelle@stadt-oldenburg.de
Ausführungsdatum/-frist:
Maßnahme:
Vergabenr.:
1. Angebote und Fristen
Binde-/Zuschlagsfrist:
bis
BANKKONTEN DER STADTKASSE SPRECHZEITEN
Name der Bank IBAN BIC (Swift)
Landessparkasse zu Oldenburg DE49 2805 0100 0000 4001 68 SLZODE22 Montag bis Freitag 08:00 bis 12:00 Uhr
Bremer Landesbank DE36 2905 0000 3001 6350 01 BRLADE22XXX Montag bis Donnerstag 13:30 bis 15:30 Uhr
Oldenburgische Landesbank AG DE09 2802 0050 1443 9962 00 OLBODEH2XXX
Postbank Hannover DE57 2501 0030 0005 7403 07 PBNKDEFF
Raiffeisenbank Oldenburg eG DE98 2806 0228 0000 1007 00 GENODEF1OL2 SERVICECENTER 0441 235-4444
Volksbank Oldenburg eG DE31 2806 1822 3030 7597 00 GENODEF1EDE ONLINE-SERVICE www.oldenburg.de
Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
2018OL000417
21.01.2019
22.11.2018
18.12.2018
01.01.2019 31.12.2019
2
Seite 2 von 3
sind nicht zugelassen werden zugelassen
nein ja, Angebote können abgegeben werden
für mehrere Lose für alle Lose
zu senden oder während der Öffnungszeiten dort abzugeben. Der Briefumschlag muss
mit dem Namen des Angebotes und dem beigefügten Aufkleber gekennzeichnet sein.
werden nur bei gleichzeitiger Abgabe eines Hauptangebotes zugelassen
Anforderungen für zugelassene Nebenangebote:
Eine getrennte losweise Verga be bleibt vorbehalten.
Anforderungen für die Abgabe mehrerer Lose:
Geben Sie Ihr Angebot elektronisch über die eVergabe ab, ist eine zusätzliche Übersendung
der vollständigen Unterlagen per Post nicht erforderlich. Für die Unterzeichnung des Angebotes
ist ggf. ausschließlich der unterzeichnete Mantelbogen zu übersenden.
3. Vergabe nach Losen
nur für ein Los
Der Bewerber unterliegt mit der Abgabe seines Angebotes den Bestimmungen über
nicht berücksichtigte Angebote nach 19 VOL/A.
Auskünfte zum Verfahren und zu den Vertragsunterlagen erteilt ausschließlich
die Vergabestelle der Stadt Oldenburg.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro für
den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister
beim Bundesamt für Justiz anfordert.
4. Information
Die Eignungs- und Zuschlagskriterien finden Sie im Kriterienkatalog.
Zugelassene Signaturen für Ihr Angebot:
2. Nebenangebote
Qualifizierte elektronische Signatur, Fortgeschrittene elektronische Signatur, Mantelbogen
3
Seite 3 von 3
Anlagen:
Anlage Angebot:
Anlage BB:
Anlage LV:
Anlage Preis:
Anlage ZVB:
Anlage BVB:
Anlage Tariftreue:
Anlage Tariftreue AN-NU:
Anlage ILO:
Angebotsschreiben
Bewerbungsbedingungen
Leistungsverzeichnis
Preisblatt
Zusätzliche Vertragsbedingungen
Besondere Vertragsbedingungen
Nachweisliste
Tariftreue-/Mindestentgelterklärung des Bieters
Vereinbarung zw. Auftrag-und Nachunternehmer
bzgl. Tariftreue/Mindestlohn
Erklärung zur ILO-Konvention 182
Anlage NL:
4
Angebot
Stadt Oldenburg
Vergabestelle
26105 Oldenburg
Angebot
Maßnahme:
1. Mein/Unser Angebot umfasst
folgende beigefügte Unterlagen
(die genannten Anlagen beziehen sich auf die Vergabeunterlagen)
Leistungsverzeichnis inklusive aller Preise und Angaben
sämtliche geforderte Eigenerklärungen und Nachweise
Tariftreueerklärung (Anlage Tariftreue)
Tariftreueerklärung Nachunternehmer (Anlage AN-NU)
Erklärung zur Einhaltung der ILO-Konvention 182 (Anlage ILO)
Nebenangebot(e)
folgende nicht beigefügte Unterlagen
Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)
Bewerbungsbedingungen für die Vergabe von Leistungen (Anlage BB)
Zusätzliche Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen-ZVB (Anlage ZVB)
Besondere Vertragsbedingungen-BVB (Anlage BVB)
Vergabenummer:
Angebotsfrist endet am:
Zuschlagsfrist endet am:
Seite 1 von 2
18.12.2018
21.01.2019
Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
2018OL000417
5
Angebot
Ich/Wir bieten die Ausführung der beschriebenen Leistung zu den von mir/uns eingesetzten
Preisen und mit allen den Preis betreffenden Angaben entsprechend den Eintragungen im
anliegenden Leistungsverzeichnis an.
An mein/unser Angebot halte/n ich mich/wir uns bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist
gebunden.
Seite 2 von 2
2. Angebot
Die nachstehende Unterschrift gilt für alle Bestandteile des Angebotes, dazu gehören
auch die auf Seite 1 aufgeführten Anlagen.
Zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen sind Gegenstand meines/
unseres Angebotes.
Mit nachstehender Unterschrift wird von mir/uns der Wortlaut der vom Auftraggeber
verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkannt.
Das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt ist Inhalt meines/unseres Angebotes, wenn
Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz oder gleichwertig enthalten
und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typenbezeichnung) eingetragen
wurden.
3. Unterschrift
_________________________________________________________________________
Ort, Datum, Firmenstempel und Unterschrift*
*) Wird das Angebot hier nicht unterschrieben, gilt es als nicht abgegeben.
6
Anlage ZVB
Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZVB)
der Stadt Oldenburg für die Ausführung
von Lieferungen und Leistungen
Inhaltsverzeichnis
1 Vertragsbestandteile ( 1)
1 Vertragsbestandteile 1.1 Art und Umfang der Lieferungen und Leistungen
2 Preis
3 Änderung der Vergütung
4 Mehr- und Minderleistungen
5 Verpackung
6 Ausführung der Leistungen
7 Sprache
8 Unterauftragnehmer (Nachunternehmer)
9 Abnahme
10 Auftragsentziehung - Kündigung oder Rücktritt
11 Gewährleistung und Verjährung
12 Rechnung
13 Bezahlung, Abtretung
14 Vertragsänderungen
15 Gerichtsstand
Vorbemerkung
Die Paragraphen beziehen sich auf die Allgemeinen Vertragsbedingungen
für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).
1.2
1.3
Nr. 1) Art und Umfang der beiderseitigen Leistungen
werden durch den Vertrag bestimmt.
Nr. 2) Bei Widersprüchen im Vertrag gelten nacheinander:
a) Die Leistungsbeschreibung mit Vorrang gegenüber
Plänen/Zeichnungen
b) Besondere Vertragsbedingungen
c) etwaige Ergänzende Vertragsbestimmungen
d) etwaige Zusätzliche Vertragsbedingungen
e) etwaige allgemeine Technische Vertragsbedingungen
f) die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung
von Leistungen (VOL/B)
Anderslautende Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen
der Auftragnehmerin oder des Auftragnehmers
werden nicht Bestandteil des Vertrags. Abweichungen
von den in Nr. 1.1 angegebenen Vertragsbestandteilen
wie auch mündliche Abreden gelten nur, wenn der Auftraggeber
sie schriftlich bestätigt hat. Dies gilt nicht für
einen angebotenen Skontoabzug.
Durch die Unwirksamkeit einzelner Vertragsbestimmungen
wird die Wirksamkeit des Vertrags im Übrigen nicht
berührt.
2
2.1
2.2
Preise
Die Preisvereinbarung dieses Auftrags unterliegt den Bestimmungen
der jeweils geltenden Fassung der Verordnung
PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen
und ggf. einer Preisprüfung. Die in diesem Auftrag
vereinbarten Preise gelten als Marktpreise im Sinne
der o. a. Verordnung, soweit nicht in dem Auftrag ausdrücklich
ein anderer Preistyp angegeben ist.
Mit der Annahme des Auftrags ist die Auftragnehmerin
oder der Auftragnehmer verpflichtet, der zuständigen
Preisbehörde auf Verlangen nachzuweisen, dass es sich
um einen Marktpreis handelt. Kann aufgrund der Preisprüfung
ein Marktpreis nicht festgestellt werden, gilt
der vereinbarte Preis als Selbstkostenpreis im Sinne der
entsprechenden Preisverordnung. Die Auftragnehmerin
bzw. der Auftragnehmer ist in diesem Fall verpflichtet,
in Zusammenarbeit mit der Preisbehörde nach den Vorschriften
der LSP-Leitsätze für die Preisermittlung aufgrund
von Selbstkosten einen Selbstkostenfestpreis,
Selbstkostenrichtpreis oder Selbstkostenerstattungspreis
zu ermitteln und abzurechnen. Bei der Abrechnung zu
Selbstkosten wird zur Abgeltung des kalkulatorischen
Gewinns ein Satz für höchstens 5 v. H. der Netto-Selbstkosten
als angemessen betrachtet. Eine Verzinsung des
betriebsnotwendigen Kapitals von 6,5 v. H. darf nicht
überschritten werden.
Stand: August 2016 7
- 2 -
3 Änderung der Vergütung ( 2 Nr. 3)
Beansprucht die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer
auf Grund von 2 Nr. 3 VOL/B eine erhöhte Vergütung,
muss sie bzw. er dies dem Auftraggeber unverzüglich
- möglichst vor Ausführung der Leistung und möglichst
der Höhe nach - anzeigen. Die Auftragnehmerin
oder der Auftragnehmer hat auf Verlangen die durch die
Änderung der Leistung bedingten Mehr- oder Minderkosten
nachzuweisen.
4 Mehr- oder Minderleistungen ( 2)
Bei marktgängigen, serienmäßigen Erzeugnissen, für die
Einheitspreise im Vertrag vorgesehen sind,
- ist die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer verpflichtet,
Mehrleistungen bis zu 10 v. H. der im Vertrag
festgelegten Mengen zu den im Vertrag festgelegten
Einheitspreisen zu erbringen,
- begründen Minderungen bis zu 10 v. H. der im Vertrag
festgelegten Mengen keinen Anspruch auf Änderung
der im Vertrag festgelegten Einheitspreise.
Auf Verlangen sind neue Ausführungsfristen zu vereinbaren.
6.3
6.4
wurde, so hat die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer
die Kosten der Überprüfung zu übernehmen
und den ordnungsgemäßen Zustand der Geräte und Anlagen
auf ihre bzw. seine Kosten unverzüglich herzustellen.
Ist die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer
mit der Beseitigung des Mangels im Verzuge, so kann
der Auftraggeber den Mangel selbst beseitigen und Ersatz
der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Die
gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers
bleiben unberührt. Der Auftraggeber ist berechtigt,
sich von der vertragsgemäßen Ausführung der Leistung
zu unterrichten. Dazu sind ihm auf Wunsch die Ausführungsunterlagen
zur Einsicht vorzulegen, die erforderlichen
Auskünfte zu erteilen sowie Zutritt zu den in Betracht
kommenden Arbeitsplätzen, Werkstätten und Lagerräumen
zu gewähren.
Beschreibungen, Zeichnungen oder Muster, die die Auftragnehmerin
oder der Auftragnehmer erhalten hat,
bleiben Eigentum des Auftraggebers. Sie sind dem Auftraggeber
nach Ausführung des Auftrags kostenfrei zurückzugeben
Betriebs-, Bedienungs-, Gebrauchsanweisungen und
dergleichen sind auch ohne besondere Vereinbarung der
zu erbringenden Leistung beizufügen.
5 Verpackung
Verpackungen sind aus umweltverträglichen und die
stoffliche Verwertung nicht belastenden Materialien
herzustellen.
Abfälle aus Verpackungen sind dadurch zu vermeiden,
dass Verpackungen
1. nach Volumen und Gewicht auf das zum Schutz des
Füllgutes notwendige Maß beschränkt werden,
7 Sprache
Alle schriftlichen Äußerungen der Auftragnehmerin oder
des Auftragnehmers müssen in deutscher Sprache abgefaßt
sein. Fremdsprachliche schriftliche Äußerungen Dritter
(z. B. Bescheinigungen, sonstige Unterlagen von Behörden
und Privaten) sind mit deutscher Übersetzung
einzureichen. Die Übersetzung behördlicher Bescheinigungen
muss vom Konsulat beglaubigt sein.
6
6.1
2. so beschaffen sein müssen, dass sie wieder verwendbar
sind, soweit dies technisch möglich und zumutbar sowie
vereinbar mit den auf das Füllgut bezogenen Vorschriften
ist,
3. stofflich verwertet werden, soweit die Voraussetzungen
für eine Wiederverwendbarkeit nicht vorliegen.
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer ist verpflichtet,
sofern in der Leistungsbeschreibung ausdrücklich
vorgesehen, Verpackungen nach Gebrauch zurückzunehmen
und einer erneuten Verwendung oder einer
stofflichen Verwertung außerhalb der öffentlichen Abfallentsorgung
zuzuführen.
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer gewährleistet
die umweltgerechte Entsorgung.
Verzichtet der Auftraggeber auf die Rücknahme der Verpackungen,
so gehen diese - wenn nichts anderes vereinbart
ist - ohne Anspruch auf Vergütung in das Eigentum
des Auftraggebers über. Wird in gemieteten Behältern
geliefert, so hat die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer
- wenn nichts anderes vereinbart ist - keinen
Anspruch auf besondere Vergütung der Mietgebühren.
Ausführung der Leistungen ( 4)
Die Waren sind in der angebotenen Ausführung zu liefern
und müssen den anerkannten Regeln der Technik,
insbesondere den gesetzlichen Vorschriften und behördlichen
Bestimmungen sowie den im Anhang TS der
VOL/A aufgeführten Technischen Spezifikationen entsprechen.
8
8.1
8.2
Unterauftragnehmer (Nachunternehmer) ( 4 Nr. 4)
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer darf Leistungen
nur an Unterauftragnehmer übertragen, die die
gewerbe- und handwerksrechtlichen Voraussetzungen
für die Ausführung des zu vergebenden Auftrags erfüllen.
Sie bzw. er ist gehalten, zu Unteraufträgen mittlere
und kleine Unternehmen in dem Umfang heranzuziehen,
wie es mit der vertragsgemäßen Ausführung der
Leistungen zu vereinbaren ist.
Unterauftragnehmer sind bei Anforderung eines Angebots
davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen
öffentlichen Auftrag handelt. Sie unterliegen der in
Nummer 2.1 aufgeführten Verordnung.
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer hat der
Beauftragung von Unterauftragnehmern die Regelungen
der VOL/A, Ausgabe 2009, zu Grunde zu legen
und VOL/B zum Vertragsinhalt zu machen. Dem Nachunternehmer
dürfen - insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise,
Gewährleistung und Vertragsstrafe - keine
ungünstigeren Bedingungen auferlegt werden als zwischen
Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbart sind.
Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer hat vor
der beabsichtigten Übertragung Art und Umfang der
Leistungen sowie Namen, Anschrift und Berufsgenossenschaft
(einschließlich Mitgliedsnummer) des hierfür
vorgesehenen Unterauftragnehmers schriftlich bekanntzugeben.
Beabsichtigt die Auftragnehmerin bzw. der
Auftragnehmer Leistungen zu übertragen, auf die ihr
bzw. sein Betrieb eingerichtet ist, hat sie bzw. er vorher
die schriftliche Zustimmung gemäß 4 Nr. 4 VOL/B ein-
6.2 Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer hat die für
die Prüfung der Einhaltung der anerkannten Regeln der
Technik und der anderen in Ziffer 6.1 genannten Umstände
erforderlichen Unterlagen (Schaltbilder, Funktionsbeschreibungen
usw. in deutscher Sprache) dem
Auftraggeber zur Verfügung zu stellen. Sollte sich bei der
Überprüfung herausstellen, dass Ziffer 6.1 nicht beachtet
9
9.1
zuholen.
Abnahme ( 13)
Leistungs- und Erfüllungsort ist - wenn nichts anderes
vereinbart ist - der Sitz der empfangenden Dienststelle
(Empfangsstelle).
8
- 3 -
9.2
9.3
9.4
10
Die Liefergegenstände sind - wenn nichts anderes vereinbart
ist - auf Gefahr der Auftragnehmerin bzw. des
Auftragnehmers frei Verwendungsstelle zu liefern. Liefertermine
sind mit dem Auftraggeber rechtzeitig abzustimmen.
Teilleistungen sind nur mit Zustimmung des Auftraggebers
zulässig.
Die Gefahr des zufälligen Untergangs und einer zufälligen
Verschlechterung geht erst auf den Auftraggeber über,
wenn die oder der zuständige Mitarbeiter der Empfangsstelle
die Leistung der Auftragnehmerin oder des Auftragnehmers
abgenommen oder, wenn eine Abnahme
weder gesetzlich vorgesehen noch vertraglich vereinbart
ist, die Lieferung des Auftragnehmers angenommen ist.
Auftragsentziehung -
Kündigung oder Rücktritt ( 7, 8)
11 Gewährleistung und Verjährung ( 14)
11.1 Die Verjährungsfrist der Gewährleistungsansprüche beginnt
mit der unbeanstandeten Abnahme der Leistung
oder, wenn eine Abnahme weder gesetzlich vorgesehen
noch vertraglich vereinbart ist, mit der unbeanstandeten
Annahme der Lieferung.
12 Rechnung ( 15)
12.1 Die Rechnung ist auf die im Auftrag bezeichnete Dienststelle
auszustellen.
12.2 Bei Teilrechnungen aufgrund von Teillieferungen müssen
gelieferte und restliche Mengen klar ersichtlich sein. Die
letzte Teilrechnung ist als solche und als Schlussrechnung
zu kennzeichnen.
12.3 Ein Anspruch auf Bezahlung der Rechnung besteht nur,
wenn ihr prüfungsfähige Unterlagen über die Lieferung/
Leistung an die Empfangsstelle beigefügt sind; dies
10.1 Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag zu kündigen
oder von ihm zurückzutreten, wenn die Auftragnehmerin
oder der Auftragnehmer Personen, die aufseiten des
Auftraggebers mit der Vorbereitung, dem Abschluss oder
der Durchführung des Vertrages befasst sind oder ihnen
nahestehenden Personen Vorteile ( 331 ff StGB) anbietet,
verspricht oder gewährt. Solchen Handlungen der
Auftragnehmerin bzw. des Auftragnehmers selbst stehen
Handlungen von Personen gleich, die aufseiten der
Auftragnehmerin oder des Auftragnehmers mit der Vorbereitung,
dem Abschluss oder der Durchführung des
Vertrages befasst sind.
10.2 Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag zu kündigen
oder von ihm zurückzutreten, wenn die Auftragnehmerin
oder der Auftragnehmer aus Anlass der Vergabe nachweislich
eine Abrede getroffen hat, die eine unzulässige
geschieht in der Regel mit Hilfe quittierter Lieferscheine
bzw. Leistungsnachweise.
13 Bezahlung, Abtretung ( 17)
13.1 Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt nach Erfüllung
der Leistung, und soweit nichts anderes vereinbart
ist, nach Wahl des Auftraggebers innerhalb von 14 Tagen
(ggf. unter Abzug eines vereinbarten Skontos) oder innerhalb
von 30 Tagen ohne Abzug. Sie kann früher gemäß
den vereinbarten Zahlungsbedingungen erfolgen.
13.2 Die Zahlungs- und Skontofrist beginnt mit dem Eingang
der prüfungsfähigen Rechnung bei der benannten
Dienststelle, frühestens jedoch mit dem Zeitpunkt des
Gefahrenübergangs gemäß Nummer 9.4 dieser Vertragsbedingungen.
Wettbewerbsbeschränkung darstellt.
Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen sind insbesondere
wettbewerbswidrige Verhandlungen und Verabredungen
mit anderen Bietern über
- Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten,
- die zu fordernden Preise,
- Bindungen sonstiger Entgelte,
13.3 Die Zahlung gilt als geleistet
- bei Übergabe oder Übersendung von Zahlungsmitteln
mit dem Tag der Übergabe oder der Einlieferung,
- bei Überweisung oder Auszahlung von einem Konto
des Auftraggebers mit dem Tag des Zugangs des Überweisungsauftrages
beim Geldinstitut des Auftraggebers.
- Gewinnaufschläge,
- Verarbeitungsspannen und andere Preisbestandteile,
- Zahlungs-, Lieferungs- und andere Bedingungen, soweit
sie unmittelbar den Preis beeinflussen,
- Entrichtung von Ausfallentschädigungen oder Abstandszahlungen,
- Gewinnbeteiligung oder andere Abgaben
sowie Empfehlungen, es sei denn, dass sie nach 2 ff.
des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB -
zulässig sind. Solchen Handlungen der Auftragnehmerin
oder des Auftragnehmers selbst stehen Handlungen von
Personen gleich, die von ihr bzw. ihm beauftragt oder für
sie bzw. ihn tätig sind.
10.3 Tritt der Auftraggeber gemäß Nr. 10.1 oder 10.2 vom Vertrag
zurück, so finden die gesetzlichen Bestimmungen Anwendung.
Im Falle der Kündigung ist die bisherige Leistung,
soweit der Auftraggeber für sie Verwendung hat, nach den
Vertragspreisen oder nach dem Verhältnis des geleisteten
Teils zu der gesamten vertraglichen Leistung auf der Grundlage
der Vertragspreise abzurechnen; die nicht verwendbare
Leistung wird der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer
auf dessen Kosten zurückgewährt.
13.4 Eine Abtretung der Forderung der Auftragnehmerin oder
des Auftragnehmers ist nur mit vorheriger Zustimmung
des Auftraggebers rechtswirksam.
14 Vertragsänderungen
Jede Änderung des Vertrages bedarf der Schriftform.
15 Gerichtsstand ( 19)
Der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten über die Gültigkeit
des Vertrages sowie aus dem Vertragsverhältnis
richtet sich ausschließlich nach dem Sitz der für die Prozessvertretung
des Auftraggebers zuständigen Stelle.
9
Anlage BB
Bewerbungsbedingungen für die Vergabe von Leistungen
(zum Verbleib beim Bieter)
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen", Teil A "Allgemeine Bestimmungen
für die Vergabe von Leistungen" (VOL/A, Abschnitt 1).
1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des
Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder
Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor
Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen
Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit
diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung
beteiligen, werden ausgeschlossen.
Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat
an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle
aufgeführt sind.
Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des
Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung
Vertragsinhalt.
4 Nebenangebote
4.1 Soweit an Nebenangebote Mindestanforderungen gestellt
sind, müssen diese erfüllt werden; im Übrigen
müssen sie im Vergleich zur Leistungsbeschreibung
qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. Die Erfüllung
der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist
mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben,
ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit
Unternehmen verbunden ist.
3 Angebot
4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen
Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschreiben;
die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit
möglich, beizubehalten.
Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen,
3.1
3.2
3.3
3.4
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.
Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis
zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der
Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht
eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.
Eine selbst gefertigte Kopie oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses
ist zulässig. Das von der Vergabestelle
vorgegebene Leistungsverzeichnis ist allein
verbindlich.
Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe
verlangt werden, sind zu dem von der Vergabedie
zu einer einwandfreien Ausführung der Leistung
erforderlich sind.
4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen)
des Leistungsverzeichnisses beeinflussen (ändern,
ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern),
nach Mengenansätzen und Einzelpreisen aufzugliedern
(auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).
4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht
entsprechen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
5 Bietergemeinschaften
3.5
stelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.
Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
5.1
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine
Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
3.6
3.7
Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich
für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise
auf verschiedene Einheitspreise anderer
Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm
geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei
denen der Bieter die Einheitspreise einzelner Leistungspositionen
in "Mischkalkulationen" auf andere
Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen.
Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkom-
in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im
Auftragsfall erklärt ist,
in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die
Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter
bezeichnet ist,
dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder
gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
mastellen anzugeben.
Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze
usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzugeben.
Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des
geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes
hinzuzufügen.
Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die
ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die
Abrechnungssumme gewährt werden
und
Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder
qualifiziert signierte Erklärung abzugeben.
5.2 Sofern nicht öffentlich ausgeschrieben wird, werden
Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst
nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus
aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht
zugelassen.
Stand August 2016 10
Anlage Tariftreue
Erklärung zur Tariftreue bzw. zur Zahlung von Mindestentgelten
nach demMindestlohngesetz (MiLoG)
Diese Erklärung bezieht sich nur auf Bau- und Dienstleistungen zur Auftragsausführung,
welche innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht werden.
Hiermit verpflichte/n ich/wir mich/uns, für die Ausführung der auf der Grundlage
dieses Vergabeverfahrens zu erbringenden Leistungen
meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne des 22
MiLoG vom 11. August 2014 (BGBl. I S. 1348)1, in der jeweils gültigen
Fassung, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des
Mindestlohngesetzes
und
meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von den
Regelungen nach 1 Abs. 3 MiLoG, insbesondere Branchentarifverträgen,
die nach den Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes
vom 20. April 2009 (BGBl. I S. 799)2, in der jeweils geltenden Fassung,
bundesweit zwingend Anwendung finden, erfasst werden, mindestens ein
Mindestentgelt nach den Vorgaben dieser Regelungen
zu zahlen.
Ich/Wir nehmen zur Kenntnis, dass ich/wir vom öffentlichen Auftraggeber für die
Dauer von bis zu drei Jahren von der Auftragsvergabe ausgeschlossen werde(n),
wenn ich/wir mindestens grob fahrlässig oder mehrfach gegen diese Erklärung
verstoße (n).
1 geändert durch Artikel 2 Abs. 10 des Gesetzes vom 17. Februar 2016 (BGBl. I S. 203)
2 zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 11 des Gesetzes vom 7. Februar 2016 (BGBl. I S. 203)
Stand: 17.06.2016
11
BesondereVertragsbedingungen
(1) Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Tariftreue-/Mindestentgelterklärung einzuhalten.
(2) Der Auftragnehmer verpflichtet sich, nur Nachunternehmer und von ihnen eingesetzte
weitere Nachunternehmer zu beauftragen, die sich verpflichten, die Tariftreueerklärung nach
4 Abs. 1 NTVergG abzugeben und den für die Ausführung des Auftrags eingesetzten Beschäftigten
mindestens das nach 4 Abs. 1 NTVergG vorgesehene Entgelt zu zahlen. Gemäß
13 Abs. 1 NTVergG sind der Auftragnehmer und die jeweiligen Nachunternehmer
verpflichtet, dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtungen auf dessen
Verlagen jederzeit nachzuweisen.
(3) Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung der
Tariftreueerklärung bzw. die Zahlung des Mindestlohnes zu überprüfen.
Er darf zu diesem Zweck Einblick in die Entgeltabrechnungen (Einsicht in Lohn- und Meldeunterlagen,
Bücher und andere Geschäftsunterlagen und Aufzeichnungen, aus denen Umfang,
Art, Dauer und tatsächliche Entlohnung der Beschäftigten hervorgehen) des Auftragnehmers
und der Nachunternehmer sowie in die zwischen Auftragnehmer und Nachunternehmern
abgeschlossenen Verträge nehmen und ist berechtigt, die eingesetzten Beschäftigten
zu befragen. Der Auftragnehmer hat seine Beschäftigten auf die Möglichkeit solcher Kontrollen
und die Pflicht, Fragen des Auftraggebers zu beantworten, hinzuweisen.
(4) Der Auftragnehmer und seine Nachunternehmer haben vollständige und prüffähige Unterlagen
gemäß Absatz 1 und 2 über die eingesetzten Beschäftigten, soweit sie bei der Auftragsausführung
eingesetzt wurden, bereitzuhalten. Auf Verlangen des Auftraggebers sind ihm
diese Unterlagen vorzulegen.
(5) Soweit Leistungen auf Nachunternehmer und von diesen auf weitere Nachunternehmer
übertragen werden, verpflichtet sich der Auftragnehmer bzw. Nachunternehmer, den Nachunternehmern
die für Auftragnehmer geltenden Pflichten dieser Besonderen Vertragsbedingungen
aufzuerlegen und die Beachtung dieser Pflichten durch die Nachunternehmer zu
überwachen.
(6) Zur Sicherung der Einhaltung der Verpflichtungen aus diesen Besonderen Vertragsbedingungen,
gilt zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer für jeden schuldhaften
Verstoß eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 vom Hundert, bei mehreren Verstößen bis zu 10
vom Hundert, des Auftragswertes als vereinbart.
Der Auftragnehmer ist zur Zahlung einer Vertragsstrafe nach Satz 1 auch für den Fall verpflichtet,
dass der Verstoß durch einen von ihm eingesetzten Nachunternehmer oder einen
von diesem eingesetzten Nachunternehmer begangen wird, es sei denn, dass der Auftragnehmer
den Verstoß weder kannte noch kennen musste.
Ist die verwirkte Vertragsstrafe unverhältnismäßig hoch, so kann sie vom Auftraggeber auf
Antrag des Auftragnehmers auf den angemessenen Betrag herabgesetzt werden.
(7) Die Nichterfüllung der Verpflichtungen aus diesen Besonderen Vertragsbedingungen durch
den Auftragnehmer oder seine Nachunternehmer sowie grob fahrlässige oder mehrfache
Verstöße gegen die Verpflichtungen der Absätze 1 bis 5 berechtigen den Auftraggeber zur
fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund des Auftrages.
Diese Anlage ist Bestandteil meines unterschriebenen Angebotsschreibens und wird im
Fall der Zuschlagerteilung Vertragsbestandteil. Mir ist bewusst, dass das Fehlen dieser
Erklärung oder eine wissentlich falsche Erklärung zum Ausschluss meines Angebotes
führen kann und einen Grund zur fristlosen Kündigung darstellt.
Stand: 17.06.2016
12
Anlage Tariftreue AN-NU
Vereinbarung zur Einhaltung der Tariftreue-/Mindestentgeltregelungen
nach 4 Abs. 1 des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG)
Nach 13 Abs. 1 NTVergG muss sich der Auftragnehmer von öffentlichen Aufträgen verpflichten,
den eingesetzten Nachunternehmern Erklärungen zu den Verpflichtungen aus 4
Abs. 1 NTVergG abzuverlangen und diese dem öffentlichen Auftraggeber vorzulegen. Alle
daraus resultierenden Verpflichtungen sind durch den Auftragnehmer vertraglich
abzusichern und dem Auftraggeber vorzulegen.
Leistung:
Zwischen (Auftragnehmer)
und (Nachunternehmer)
wird folgendes vereinbart:
Hiermit verpflichte/n ich/wir mich/uns, für die Ausführung der auf der Grundlage
dieses Vergabeverfahrens zu erbringenden Leistungen
meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne des 22
Mindestlohngesetzes (MiLoG) vom 11. August 2014 (BGBl. I S. 1348)1, in
der jeweils gültigen Fassung, mindestens ein Mindestentgelt nach den
Vorgaben des MiLoG
und
meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von den
Regelungen nach 1 Abs. 3 MiLoG, insbesondere Branchentarifverträgen,
die nach den Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes
vom 20. April 2009 (BGBl. I S. 799)2, in der jeweils geltenden Fassung,
bundesweit zwingend Anwendung finden, erfasst werden, mindestens ein
Mindestentgelt nach den Vorgaben dieser Regelungen
zu zahlen.
Ich/Wir nehme(n) zur Kenntnis, dass ich/wir vom öffentlichen Auftraggeber für die Dauer von
bis zu drei Jahren von der Auftragsvergabe ausgeschlossen werde(n), wenn ich/wir
mindestens grob fahrlässig oder mehrfach gegen diese Vereinbarung verstoße(n).
1 geändert durch Artikel 2 Abs. 10 des Gesetzes vom 17. Februar 2016 (BGBl. I S. 203)
2 zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 11 des Gesetzes vom 7. Februar 2016 (BGBl. I S. 203)
Stand 17.06.2016
13
Anlage Tariftreue AN-NU
Besondere Vertragsbedingungen
(1) Der Nachunternehmer ist verpflichtet, die Erklärung von Seite 1 einzuhalten.
(2) Der Nachunternehmer verpflichtet sich, nur weitere Nachunternehmer zu beauftragen, die
sich verpflichten, die Tariftreueerklärung nach 4 Abs. 1 NTVergG abzugeben und den für
die Ausführung des Auftrags eingesetzten Beschäftigten mindestens das nach 4 Abs. 1
NTVergG vorgesehene Entgelt zu zahlen.
(3) Gemäß 14 Abs. 1 Satz 2 NTVergG sind der Nachunternehmer und die jeweiligen weiteren
Nachunternehmer verpflichtet, dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der
Tariftreue-/Entgeltverpflichtung auf dessen Verlagen jederzeit nachzuweisen.
(4) Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung
der Tariftreueerklärung bzw. die Zahlung des Mindestlohnes zu überprüfen.
Er darf zu diesem Zweck Einblick in die Entgeltabrechnungen (Einsicht in Lohn- und Meldeunterlagen,
Bücher und andere Geschäftsunterlagen und Aufzeichnungen, aus denen Umfang,
Art, Dauer und tatsächliche Entlohnung der Beschäftigten hervorgehen) des Auftragnehmers
und der Nachunternehmer sowie in die zwischen Auftragnehmer und Nachunternehmern
abgeschlossenen Verträge nehmen und ist berechtigt, die eingesetzten
Beschäftigten zu befragen. Der Auftragnehmer hat seine Beschäftigten auf die Möglichkeit
solcher Kontrollen und die Pflicht, Fragen des Auftraggebers zu beantworten, hinzuweisen.
(5) Der Nachunternehmer hat vollständige und prüffähige Unterlagen über die eingesetzten
Beschäftigten bereitzuhalten. Auf Verlangen des Auftraggebers sind ihm diese Unterlagen
vorzulegen.
(6) Soweit Leistungen auf weitere Nachunternehmer übertragen werden, verpflichtet sich der
Nachunternehmer, den weiteren Nachunternehmern die für Auftragnehmer geltenden Pflichten
dieser Besonderen Vertragsbedingungen aufzuerlegen und die Beachtung dieser Pflichten
durch die weiteren Nachunternehmer zu überwachen.
(7) Ich/Wir (Nachunternehmer) verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftragnehmer mit
Wirkung zugunsten des öffentlichen Auftraggebers für jeden schuldhaften Verstoß eine
Vertragsstrafe in Höhe von 1 vom Hundert, bei mehreren Verstößen bis zu 10 vom
Hundert, des Auftragswertes zu zahlen.
Bei einem Verstoß gegen diese Vereinbarung erwirbt der öffentliche Auftraggeber
unmittelbar das Recht, die verwirkte Vertragsstrafe von mir/uns (Nachunternehmer) zu
fordern.
(Ort, Datum, Stempel, Unterschrift Auftragnehmer) (Ort, Datum, Stempel, Unterschrift Nachunternehmer)
Stand 17.06.2016
14
Anlage BVB
1
Besondere Vertragsbedingungen (BVB)
1
Allgemeines
1. Für die zu vergebenden Postdienstleistungen gelten das Leistungsverzeichnis, die nachstehenden
Besonderen Vertragsbedingungen (BVB), die Zusätzlichen Vertragsbedingungen
(ZVB) sowie die Allgemeinen Bedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).
2
Vertragsdauer / Kündigung
1. Der Vertrag beginnt am 01.01.2019 und endet am 31.12.2019.
2. Die ersten drei Monate gelten als Probezeit. Innerhalb der Probezeit können beide Vertragspartner
den Vertrag fristlos ohne Angabe von Gründen kündigen.
3. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen, wenn der
Auftragnehmer wesentliche Vertragspflichten verletzt: Hierzu zählen insbesondere:
a) vorsätzlich falsche Angaben / Erklärungen im Angebot
b) wenn der Auftragnehmer trotz schriftlicher Mahnung die geschuldete Leistung nicht in der dem
Vertrag entsprechenden Zeit, Art und Weise ausführt
c) ein Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen ( 6)
d) die Antragstellung auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens bzw. Eröffnung eines Vergleichsverfahrens
über das Vermögen des Auftragnehmers
e) schwerwiegende Verstöße gegen die Vertragsbedingungen, bei denen es dem Auftraggeber
nicht zuzumuten ist, das Vertragsverhältnis fortzusetzen
f) die Übertragung von Teilleistungen an Unterauftragnehmer ohne vorherige Zustimmung des
Auftraggebers.
Diese genannten Gründe gelten auch für die Unterauftragnehmer, deren Verhalten dem Auftragnehmer
zugerechnet wird.
4. Ändert sich das von der Bundesnetzagentur zu genehmigende Entgelt des Auftragnehmers
während der Vertragslaufzeit, sind beide Vertragspartner berechtigt, den Vertrag mit einer Frist
von einem Monat zum Ende des Kalendermonats zu kündigen.
Im Falle der Einlieferung bei der Deutschen Post AG ist der Auftragnehmer verpflichtet, das
zum jeweiligen Zeitpunkt der Einlieferung genehmigte Entgelt der Deutschen Post AG zu berechnen.
Sollte sich in diesem Fall das zu genehmigende Entgelt der Deutschen Post AG ändern,
besteht für beide Vertragspartner kein Kündigungsrecht.
5. Eine Kündigung hat schriftlich per Einschreiben zu erfolgen.
6. Der Auftraggeber behält sich im Falle der Kündigung nach Nr. 2 und 3 ausdrücklich die Geltendmachung
von Schadensersatzansprüchen vor. Schadensersatzansprüche des Auftragnehmers
sind ausgeschlossen.
15
Anlage BVB
2
3
Preise
Die angebotenen von der Bundesnetzagentur nicht genehmigungspflichtigen Entgeltbestandteile
sind während der Vertragslaufzeit fest.
4
Abrechnung
1. Der Auftragnehmer rechnet seine ordnungsgemäß erbrachten Leistungen monatlich nachträglich
prüfbar ab. Basis hierfür sind die angebotenen Preise und die kostenstellenmäßige Erfassung
der Versandstücke. Die Rechnungsstellung hat an die einzelnen Kostenstellen des Auftraggebers
zu erfolgen (je Kostenstelle und Monat eine einzelne Rechnung). Die Rechnungsadresse
ist dabei jeweils wie folgt aufgebaut:
Stadt Oldenburg
Bezeichnung der Kostenstelle
Postfach 2429
26014 Oldenburg
Auf der Rechnung müssen die Anzahl der Sendungen aufgeführt sein.
5
Personal
1. Der Auftragnehmer setzt für die vereinbarte Leistung nur zuverlässiges Personal ein. Aus den
dem Auftragnehmer vorgelegten Führungszeugnissen dieses Personals dürfen sich keine Anhaltspunkte
ergeben, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen.
2. Der Auftragnehmer hat die eingesetzten Arbeitskräfte mit einem Firmenausweis auszustatten.
Der Ausweis ist von den Zustellkräften mitzuführen und auf Verlangen zusammen mit einer
Legitimationsurkunde (z. B. Personalausweis, Pass o. ä.) vorzuzeigen. Bei Ausscheiden des
Personals hat der Auftragnehmer den Ausweis einzuziehen.
3. Für die Unterauftragnehmer gelten die Ziffern 1 und 2 entsprechend
6
Datenschutz
1. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die bundesrechtlichen sowie landesrechtlichen Datenschutzbestimmungen
des Landes Niedersachsen sowie speziell die postsektorspezifischen datenschutzrechtlichen
Regelungen des Postgesetzes (PostG) und der Postdienste-
Datenschutzverordnung (PDSV) einzuhalten.
2. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der Vorschriften über den Datenschutz und die
Datensicherheit sowie die von ihm getroffenen Weisungen zu überprüfen. Den hierzu beauftragten
Mitarbeitern des Auftraggebers ist zu diesem Zweck Zutritt zu den Betriebsräumen des
Auftragnehmers zu gewähren. Dabei sind Auskünfte über die einzelnen Bearbeitungsvorgänge
zu erteilen.
16
Anlage BVB
3
7
Haftung
1. Die Haftung des Auftragnehmers setzt voraus, dass dieser den Eintritt des Schadens zu vertreten
hat. Die Haftung für Personen- und Sachschäden wird unabhängig von der jeweiligen Anspruchsgrundlage,
soweit gesetzlich zulässig, auf maximal 1 Mio. Euro pro Schadensfall und
maximal. 2 Mio. Euro pro Vertragsjahr begrenzt.
2. Der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber von etwaigen Schadensersatzansprüchen jeder Art
frei, die im Zusammenhang mit der Beauftragung und Durchführung dieses Vertrages von Dritten
gegen den Auftraggeber geltend gemacht werden, sofern diese aus einer schuldhaften Verletzung
der vertraglichen Pflichten des Auftragnehmers resultieren.
8
Gerichtsstand
Der Gerichtsstand ist Oldenburg (Oldb).
9
Salvatorische Klausel
Sollten Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so berührt
dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen. Die unwirksamen Vertragsbestimmungen
sind durch wirksame zu ersetzen, die dem Sinn und Zweck des Vertrages in tatsächlicher,
rechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht möglichst nahe kommen. Ebenso ist zu verfahren, wenn
eine Vereinbarung eine Lücke aufweisen sollte.
17
Angebotsaufkleber
Haben Sie Ihr Angebot vollständig ausgefüllt und unterschrieben bzw. elektronisch
abgegeben und den Mantelbogen rechtsgültig unterschrieben, senden Sie diese/n
rechtzeitig in einem verschlossenen Umschlag an die unten genannte Stelle. Eine
persönliche Abgabe ist ebenfalls möglich.
Absender/in:
Angebot für:
Angebotsfrist:
Eröffnungstermin:
Projektnummer:
An
- sofort
zustellen -
Stadt Oldenburg (Oldb)
Vergabestelle
Industriestraße 1, Eingang C, Zi. 150
26121 Oldenburg
Bitte schneiden Sie den Angebotsaufkleber aus und kleben diesen auf den
verschlossenen Umschlag
Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
18.12.2018 15:30:00
2018OL000417
18
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
22.11.2018
Verfahren: 2018OL000417 Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
SKONTO
Skonto zugelassen Nein
Zahlungsziel
(falls zugelassen)
Tag(e)
Skonto __________ %
AUFLISTUNG ALLER POSITIONEN
ALLE PREISE SIND OHNE UMSATZSTEUER ANZUGEBEN
1 Entgelt förmliche Zustellung
(PZAPostzustellungsauftr ag)
USt. [%]
19%
Menge
8.800,00
Einheit
Stück
Bei der angegebenen Stückzahl handelt es sich um die geschätzte Auftragsmenge.
Einzelpreis
[EUR]
................
pro 1,00
Stück
Gesamtpreis
[EUR]
................
2 Entgelt förmliche Zustellungen mit
elektronischer Postzustellungsurkunde
(ePZA)
USt. [%]
19%
Menge
12.800,00
Einheit
Stück
Bei der angegebenen Stückzahl handelt es sich um die geschätzte Auftragsmenge.
Einzelpreis
[EUR]
................
pro 1,00
Stück
Gesamtpreis
[EUR]
................
Leistungsverzeichnis
Auftragsgegenstand:
Der Auftrag umfasst die Durchführung von förmlichen Zustellungen mit Zustellungsurkunden
(Postzustellungsaufträge, PZA) im gesamten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bzw. Einlieferung von
Postzustellungsaufträgen bei einem Briefzentrum der Deutschen Post AG. Für die Kostenstelle Bußgeldstelle der
Stadt Oldenburg sind, neben der Zustellung, die ausgefertigten Zustellungsurkunden auch elektronisch zu erfassen
und die erforderlichen Daten an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln (ePZA).
Auftragsumfang:
1.) Abholung
Die Abholung durch den Auftragnehmer erfolgt montags donnerstags in der Zeit zwischen 15.15 15.45 Uhr,
freitags zwischen 13.45 14.15 Uhr im Gebäude der Poststelle der Stadt Oldenburg, Artillerieweg 59. Der 24.12. und
31.12. sowie die gesetzlichen Feiertage (Nds.) sind keine Abholtage.
Die Briefe werden verschlossen und unfrankiert übergeben. Sie sind lediglich nach den zurzeit 21 Kostenstellen der
Stadt Oldenburg (siehe Anlage) sortiert.
Der Auftraggeber behält sich vor, aus innerorganisatorischen Gründen die Anzahl der Kostenstellen während der
Vertragslaufzeit geringfügig zu verändern.
Der Auftragnehmer hat der Poststelle geeignete wetterfeste Transportbehälter in ausreichender Anzahl zur
Verfügung zu stellen, in die der Auftraggeber die PZA getrennt nach Kostenstellen einsortieren kann.
2.) Kostenstellenmäßige Erfassung, Sortieren und ggf. Einlieferung bei der
Deutschen Post AG
Die kostenstellenmäßige Erfassung der PZA übernimmt der Auftragnehmer.
Leistungsverzeichnis 1/4
19
Sofern das Zustellgebiet des Bieters inkl. seiner Unterauftragnehmer nicht das gesamte Bundesgebiet abdeckt,
sind diejenigen PZA, die außerhalb des jeweiligen Zustellgebietes liegen, bei einem Briefzentrum der Deutschen Post
AG (DPAG) einzuliefern. Die hierfür erforderliche Sortierung aller PZA übernimmt der Auftragnehmer. Sofern der
Auftragnehmer zur Auftragsdurchführung Leistungen der DPAG in Anspruch nimmt, darf er sich dafür auf die
Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der DPAG berufen.
Hinweise: Sofern andere AGBs des Bieters zum Bestandteil des Angebotes gemacht werden, muss das Angebot von
der Wertung ausgeschlossen werden. Sofern Briefsendungen bei der DPAG zur weiteren Beförderung eingeliefert
werden, ist die DPAG nicht als Nachunternehmer im Sinne dieser Ausschreibung anzusehen. Entsprechende
Eignungsnachweise der DPAG sind in diesem Zusammenhang nicht erforderlich. Dennoch sollte aus dem Angebot
ersichtlich sein, welche Leistungen selbst und welche ggf. durch die DPAG erfolgen.
3.) Frankierung / Freimachung
Die Frankierung bzw. Freimachung erfolgt durch den Auftragnehmer. Er hat die hierfür erforderliche technische
Ausstattung selbst vorzuhalten. Die erforderlichen äußeren Umschläge werden durch den Auftraggeber gestellt. Es
werden die Zustellungsurkunden der Deutschen Post AG verwendet, bei ePZA mit Barcode.
Für die PZA, die bei der Deutschen Post AG (DPAG) eingeliefert werden, hat der Auftragnehmer die erforderliche
Frankierung der DPAG sicherzustellen.
Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Frankierung aus werblicher Sicht keine Logos oder Schriftzüge enthält, die
auf Dritte hinweisen. Die Verwendung von Logos oder Schriftzügen erfolgt nur nach vorheriger Zustimmung des
Auftraggebers.
4.) Mindeststandards für die Ausführung der Zustellung bzw. die Einlieferung bei der Deutschen Post AG
4.1) Zustellung durch den Auftragnehmer
Die Zustellung erfolgt werktäglich, d.h. einschließlich samstags.
Für die Zustellung der im ersten Versuch zustellbaren PZA gelten hinsichtlich der Laufzeiten folgende
Zustellungsquoten (E bezeichnet den Tag der Abholung beim Auftraggeber, die Ziffer die Anzahl der Tage. Bsp:
E+1 = ein Tag nach Abholung beim Auftraggeber):
am 1. Tag nach Abholung: E+1 mind. 90%
am 2. Tag nach Abholung: E+2 100%
4.2) Einlieferung bei der Deutschen Post AG
Die Einlieferung der versandfertigen PZA bei einem Briefzentrum der Deutschen Post AG hat am Tag der Abholung
zu 100% zu erfolgen.
5.) Ausführung der Zustellung
Die Ausführung der Zustellung richtet sich nach 1 Abs. 1 Niedersächsisches Verwaltungszustellungsges etz
(NVwZG) i.V. mit 3 Verwaltungszustellungsges etz (VwZG) i.V. mit 177 bis 182 Zivilprozessordnung (ZPO).
6.) Verfahrensweise nach erfolglosem ersten Zustellversuch
Stellt der Auftragnehmer fest, dass ein Empfänger unter der angegebenen Adresse nicht ermittelbar ist, recherchiert
er anhand der Umzugsdatenbank der Deutschen Post AG und ggf. anderer Quellen (wie Vermieter, Nachbarn,
Telefondatenbanken, eigene Datenbanken etc) die neue Anschrift.
Wird die neue Anschrift ermittelt, wird sofort ein weiterer Zustellversuch unternommen. Ist dieser Versuch erfolgreich,
wird die neue Anschrift auf der zurückzusendenden Zustellungsurkunde vermerkt.
Sollte auch dieser Versuch fehlschlagen und konnte keine neue Adresse ermittelt werden, ist das Schriftstück mit den
entsprechenden Vermerken unverzüglich an den Auftraggeber zurückzugeben. Die einheitliche Rücksendeadresse
(PZA und ePZA) ist die Poststelle der Stadt Oldenburg, Artillerieweg 59.
7.) Rücklieferung der Zustellurkunden
Die Zustellungsurkunden sind gemäß 182 Abs. 3 ZPO unverzüglich an den Auftraggeber (Poststelle der Stadt
Oldenburg, Artillerieweg 59) zurückzuleiten. Die Rücklieferung der Postzustellungsurkunde erfolgt zum einen via
Papierdokument (PZU) als auch in elektronischer Form (ePZU, betrifft nur die Bußgeldstelle). Der Auftragnehmer
sichert zu, dass dem Auftraggeber
am 1. Werktag nach Zustellung (Z+1) mind. 80%
am 2. Werktag nach Zustellung (Z+2) 100%
der Rückläufer der Zustellungsurkunden (PZU) vorliegen.
Für die Rücklieferungen der papierbasierten PZU der Bußgeldstelle (Ordnungswidrigkeitsverfa hren) gelten folgende
Regelungen:
Leistungsverzeichnis 2/4
20
am 3. Werktag nach Zustellung mind. 80 %
am 4. Werktag nach Zustellung 100%.
Die Rücklieferung/Bereitstell ung der Daten der elektronischen Postzustellungsurkunde (ePZU) erfolgt zu 100% am
nächsten Werktag nach Zustellung. Diese unverzügliche Übermittlung der PZADaten ist für die
termingebundene/fristenab hängige Tätigkeit der Bußgeldstelle notwendig.
Die ePZU muss dem Auftraggeber so bereitgestellt werden, dass eine technische Datenübernahme gewährleistet ist.
Die elektronische Bearbeitung der Urkunden hat in einem sicheren, nicht veränderbaren, archivierbaren Format zu
erfolgen. Das Format der Exportdatei / der übermittelten Datensätze ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.
8.) Mengenverteilung
Zur besseren Kalkulation der Preise werden noch folgende Hinweise gegeben:
Ca. 11.000 PZA sind auf dem Gebiet der Stadt Oldenburg zuzustellen, alle weiteren Zustellungen im restlichen
Bundesgebiet.
Ca. 99% der Sendungen werden das Format Standard oder Kompakt haben, 1% das Format Groß oder Maxi.
Die genannten Mengen beruhen auf statistischen Erhebungen der Vergangenheit und einer Zukunftsprognose und
können daher für die Vertragslaufzeit nicht garantiert werden. Insoweit wird auf 4 Abs. 1 Satz 2 VOL/A verwiesen,
wonach der Auftraggeber das Auftragsvolumen bei einer Rahmenvereinbarung nicht abschließend festlegen muss.
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Versendung von täglichen Mindest oder Höchstmengen.
In der Anlage K finden Sie eine Übersicht über sämtliche Kostenstellen der Stadt Oldenburg. Eine Auswertung von
Statistiken der letzten Jahre hat ergeben, dass sich die PZA auf die derzeit 21 Kostenstellen beschränken. Allein bei
der Kostenstelle 29 (Bußgeldstelle) werden im Vertragszeitraum ca. 12.800 PZA anfallen. Die Kostenstelle
10ServiceCenter dient als zentrale Abrechnungsstelle für alle städtischen Einheiten, die in der
Kostenstellenübersicht nicht gesondert aufgeführt sind.
9.) Statistiken
Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber (Fachdienst ServiceCenter) vierteljährlich Statistiken über die Anzahl der
PZA zur Verfügung zu stellen. Eine Aufteilung nach Kostenstellen ist dabei nicht erforderlich.
10.) Hinweise zur Preisangabe
Bei den anzubietenden Preisen ist der vom Auftraggeber zu zahlende Endpreis zu benennen. Die anzubietenden
Preise müssen alle anfallenden Kosten enthalten, die im Rahmen der Auftragsausführung durch den Auftragnehmer
entstehen und müssen alle Leistungen, die vom Auftraggeber in den Ausschreibungsunterlagen gefordert werden,
abdecken. Sämtliche anfallenden Kosten sind pro Brief anzugeben, damit eine kostenstellenbezogene Abrechnung
erfolgen kann.
Die von der Bundesnetzagentur genehmigten Entgelte sind darzulegen. Die entsprechenden Entgeltgenehmigungen
sind mit der Angebotsabgabe einzureichen. Bitte geben Sie zusätzliche nicht von der Bundesnetzagentur zu
genehmigende Entgeltbestandteile an (evtl. Abholung, Frankierung, Stellung Transportbehälter, sonstiger Service).
Welche Tätigkeiten diese Entgeltbestandteile beinhalten, dokumentieren Sie bitte ebenfalls.
ANGEBOTSSUMME(N)
Summe exkl.
Nachlass
(netto) ____________________
Nachlass
(netto) ____________________
Summe inkl.
Nachlass
(netto) ____________________
Umsatzsteuer ____________________
Summe
(brutto) ____________________
Leistungsverzeichnis 3/4
21
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
22.11.2018
Verfahren: 2018OL000417 Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
AUFLISTUNG ALLER DATEIANLAGEN ZU DEN POSITIONEN
Name Dateiname Größe MIMEType
Leistungsverzeichnis 4/4
22
KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
22.11.2018
Verfahren: 2018OL000417 Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
EIGNUNGSKRITERIEN
1 Hinweis
Bitte beachten Sie, dass die Fragen so formuliert sind, dass die Antwort "ja" immer Ihre Eignung bestätigt, d.h. keine
Verurteilung/Insolvenz/.. . vorliegt.
2 Hinweis zum Datenschutz
Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten erhalten Sie unter www.oldenburg.de/datensch utz oder unter 0441 2354444.
3 Erklärung zum AEntG und MiLoG [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Nein
Ich/wir erkläre/n, dass ich/wir nicht wegen eines Verstoßes gegen das ArbeitnehmerEntsendegese tz oder das Mindestlohngesetz
mit
einer Geldbuße von wenigstens 2.500 EUR belegt worden bin/sind und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von
der
Auftragsvergabe nach 21 AEntG oder 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen.
[ ] Keine Auswahl getroffen (0)
[ ] Ja (0)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
4 Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Nein
Ich erkläre, daß ich meiner/wir unserer Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung (Kranken, Renten und Arbeitslosenversicherung) einschließlich der Unfallversicherung ordnungsgemäß
nachgekommen bin/sind.
[ ] Ja (0)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
5 Referenzen [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Nein
Legen Sie mindestens 3 Referenzen für mit der Ausschreibung vergleichbare, bereits ausgeführte Leistungen, vor. Zu jeder
Referenz ist
ein Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten zu benennen.
6 Umsatz [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Nein
Geben Sie den Umsatz ihres Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, insgesamt und anteilig hinsichtlich
der für
die Ausschreibung relevanten Sparte an.
7 Erklärung Insolvenz [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Nein
Ich/wir erkläre(n), dass für mein/unser Vermögen kein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt worden ist. (Weiterführung
der Geschäfte
durch Insolvenzverwalter 22 InsO).
[ ] Ja (0)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
8 Haftpflichtversicherung [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Nein
Geben Sie die Höhe einer Haftpflichtversicherung (getrennt nach Personen, Sach und Vermögensschäden) an. Vor
Zuschlagserteilung werden wir Nachweise hierfür anfordern.
9 Unternehmenskonzepte [Mussangabe]
Gewichtung: 100,00%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.Kriterium: Nein
Kriterienkatalog 1/4
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Legen Sie bitte folgende Unterlagen vor:
Logistikkonzept
Qualitätsmanagementkonzep t
Konzept zur Durchführung von Ersatzzustellungen durch Niederlegung gem. 3 Abs. 2 Verwaltungszustellungsges etz in Verbindung
mit 181 Zivilprozessordnung
10 Erklärung des Bieters [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Ja
Ich bin mir/wir sind uns bewusst, dass eine wissentliche falsche Angabe der vorstehenden Erklärungen meinen/unseren Ausschluss
von
weiteren Auftragserteilungen zur Folge hat.
[ ] Keine Auswahl getroffen
[ ] Ja
[ ] Nein
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11 Vorlage einer gültigen Entgeltgenehmigung [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Ja
Voraussetzung für den Nachweis der Eignung ist die Vorlage einer gültigen Entgeltgenehmigung gem. 34 PostG der
Bundesnetzagentur für die genehmigungspflichtigen Preisbestandteile.
Können Sie diese vorlegen?
Bitte fügen Sie den Nachweis bei.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
12 Verfahrensbeschreibung elektr. Verarbeitung [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Ja
Voraussetzung für den Nachweis der Eignung ist eine Verfahrensbeschreibung für die elektronische Verarbeitung von
Zustellungsurkunden.
Verfügen Sie über diese Verfahrensbeschreibung?
Bitte fügen Sie diese bei.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
13 Schwarzarbeit [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Ja
Weiterhin erkläre ich/erklären wir, dass ich/ wir in den letzten zwei Jahren nicht gemäß 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungs gesetz mit einer Freiheitsstrafe von 3 Monaten und mehr oder einer Geldstrafe von mehr als 90
Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
[ ] Keine Auswahl getroffen
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
14 Personal [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Nein
Angaben zur Anzahl des eingesetzten Personals und dessen Qualifikation:
15 Nachunternehmereinsatz
K.O.Kriterium: Nein
Beabsichtigen Sie Teilleistungen an Nachunternehmer zu übertragen, nennen Sie bitte an dieser Stelle
die Teilleistung
Name und Anschrift des Nachunternehmers
Kann das Unternehmen namentlich noch nicht benannt werden, muss dies spätestens vor Zuschlagserteilung, ggf. auf Anforderung
des
Auftraggebers erfolgen.
Die Ausführung der Leistung oder wesentlicher Teile kann nur mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers an andere Unternehmen
(Nachunternehmer) übertragen werden.
Als Nachunternehmer werden nur Firmen beauftragt,
die die geforderten Eignungs und Zuverlässigkeitskriterien erfüllen,
die sich verpflichten, die übertragenen Leistungen grundsätzlich im eigenen Betrieb auszuführen,
die die gewerblichen Voraussetzungen erfüllen,
die bei Erfüllung einer Dienstleistung eine Erklärung zur Tariftreue (Anlage ANNU) abgegeben haben und
die bei Erfüllung einer Lieferleistung eine Erklärung zur ILOKonvention 182 (Anlage ILO) abgegeben haben.
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16 Registergericht/Genehmigu ngsbehörde [Mussangabe]
K.O.Kriterium: Nein
Bitte machen Sie folgende Angaben:
Eintrag im öffentlichen Register unter: HRA, HRB, GnR oder VR
Registernummer
zuständiges Registergericht/Genehmigu ngsbehörde
17 Bevorzugter Bewerber
K.O.Kriterium: Nein
Laut beigefügten Nachweis bin ich/sind wir bevorzugter Bewerber als...
[ ] Keine Auswahl getroffen (0)
[ ] ...Werkstätte für Behinderte (0)
[ ] ... Blindenwerkstätte (0)
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18 Ausländische Unternehmen
K.O.Kriterium: Nein
Ich bin/Wir sind ein ausländisches Unternehmen aus einem EWRStaat / Staat des WTOAbkommens bzw.
einem anderen Staat (bitte Nennung des Staates, soweit es sich nicht um einen EWRStaat / Staat des WTOAbkommens handelt):
19 Nachweise/Präqualifikatio n
K.O.Kriterium: Nein
Die Nachforderung von Nachweisen zur Bestätigung der vorgenannten Eigenerklärungen vor Zuschlagserteilung wird vorbehalten.
Falls der Nachweis durch Eintragung in ein Präqualifizierungsverzeic hnis zugelassen ist, geben Sie nachfolgend bitte Name und
PräqualifikationsNummer an:
Kriterienkatalog 3/4
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KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
22.11.2018
Verfahren: 2018OL000417 Förmliche Zustellungen mit Zustellungsurkunde 2019
LEISTUNGSKRITERIEN
Kriterienkatalog 4/4
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Name Dateiname Größe MIMEType
Kostenstellen 2019 Kostenstellen 2019.pdf 18,18 KB application/pdf
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Source: 4 https://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/healyhudson/2018/11/c485ae59-537c-4aef-b72c-554977aac8f6.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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