Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Leipzig - Dienstleistungen des Gesundheitswesens
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018110809165764050 / 492269-2018
Veröffentlicht :
08.11.2018
Angebotsabgabe bis :
11.12.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
85100000 - Dienstleistungen des Gesundheitswesens
70000000 - Immobiliendienste
41110000 - Trinkwasser
DE-Leipzig: Dienstleistungen des Gesundheitswesens

2018/S 215/2018 492269

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH
Wintergartenstraße 4
Leipzig
04103
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentraler Einkauf
E-Mail: [1]einkauf@lwb.de
NUTS-Code: DED51

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.lwb.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.evergabe.de/unterlagen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: juristische Person des Privatrechts, Wohnungsunternehmen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Trinkwasseruntersuchung auf Legionellen
Referenznummer der Bekanntmachung: 140_LWB_03-2018-0001
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
85100000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Labor- und Serviceleistungen
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
70000000
41110000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED51
Hauptort der Ausführung:

Probenahmen überwiegend in zusammenhängenden Wohngebieten, die im
gesamten Stadtgebiet von Leipzig gelegen sind
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die LWB beabsichtigt die Beschaffung von Dienstleistungen zur
Trinkwasseruntersuchung auf Legionellen gemäß § 14 Nr. 3 TrinkwV an
Wasserversorgungsanlagen im Stadtgebiet Leipzig. Der Auftragnehmer wird
mit den vollständigen Untersuchungen gemäß EN ISO/IEC 17025: 2018-03
beauftragt, d. h. mit den Probenahmen, den Laboruntersuchungen, den
Untersuchungsberichten und den Informationen an Auftraggeber und die
Gesundheitsbehörde. Der Auftragnehmer verantwortet die Einhaltung der
Ordnungsmäßigkeit der Durchführung der Trinkwasseruntersuchungen
entsprechend den gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen, den
einschlägigen allgemein anerkannten Regeln der Technik, sowie dem
europäischen und nationalen fachlichen Normen- und Regelwerk. Die
notwendigen Trinkwasseruntersuchungen beziehen sich auf 650
Warmwasserversorgungsanlagen, die ca. 5.000 Trinkwasserproben
erfordern. Hinsichtlich der Probeentnahmen in bewohnten Wohnungen
leistet der Auftragnehmer ein Ankündigungsmanagement.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 31/01/2019
Ende: 31/12/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn er nicht
von einem Vertragspartner unter Einhaltung einer dreimonatigen
Kündigungsfrist zum jeweiligen Jahresende gekündigt wird. Diese
Verlängerungsmöglichkeit endet spätestens am 31.12.2021. Während der
Verlängerungszeiträume sind im Fall festgestellter
Grenzwertüberschreitungen Nachuntersuchungen zu realisieren.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Durch die Bieter sind lediglich Pauschalpreise für eine Probeentnahme
sowie für eine Laboruntersuchung gemäß Anlage 2 zum Vertrag
(Leistungskatalog) zu kalkulieren. Daraus wird der Pauschalgesamtpreis
für eine Trinkwasseruntersuchung resultieren. Die Angabe von ca. 5 000
Trinkwasseruntersuchungen basiert auf Erfahrungswerten des
Auftraggebers, ist jedoch unverbindlich.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Für die Abgabe des Angebotes sind zwingend die vom Zentralen Einkauf
vorgegebenen Formulare zu verwenden und ausgefüllt, und wo nötig
unterzeichnet, abzugeben. Anlagen sind auf separaten Blättern
beizufügen.

Mit dem Angebot sind zwingend einzureichen:

1) Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister,
soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaats am Sitz
oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen
ist; Nachweis nicht älter als 1 Jahr;

2) Nachweis der Akkreditierung durch die Deutsche Akkreditierungsstelle
(DAkkS);

3) Nachweis der Eintragung als Untersuchungsstelle für
Trinkwasseruntersuchungen gem. § 15 Abs. 4 TrinkwV;

4) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
vorliegen (Formular 1);

5) Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen
Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung abzugeben, in
der:

die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,

alle Mitglieder aufgeführt sind,

ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im
Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied
bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und

die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird
(Formular 234).

6) Eine besondere Rechtsform der Bietergemeinschaft und/ oder
Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d.
h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied
einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es
jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von
verschiedenen Bietern bzw. Bietemeinschaften eingebunden werden bzw.
Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei
jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise
der relevanten Bieter/ Bietergemeinschaften hat, bei denen er
Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch
rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber
der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen
Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide
betroffenen Bieter/ Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger
Niederlassungen eines Bieters;

7) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer
Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise
separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben. Bedient sich
der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/
sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/ oder finanzielle
Leistungsfähigkeit (hierzu ist Formular 233 vorzulegen), so hat er die
Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem
Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen. Wenn für die geforderten
Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum
Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter
als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu
unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Angebot
vorzulegen. Sofern sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis
der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmen/ konzernverbundener
Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie nachweisen, dass ihm/ ihr die
Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in
tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (hierzu ist
Formular 236 Verpflichtungserklärung einzureichen);

8) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige
Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden
Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter
Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung
der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der
eingereichten Kopien zu verlangen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Für die Abgabe des Angebotes sind zwingend die vom Zentralen Einkauf
vorgegebenen Formulare zu verwenden und ausgefüllt, und wo nötig
unterzeichnet, abzugeben. Anlagen sind auf separaten Blättern
beizufügen.

Mit dem Angebot sind zwingend einzureichen:

1) Eigenerklärung(en) über den Gesamtumsatz des Bieters/aller
Mitglieder einer Bietergemeinschaft der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre;

2) Nachweis einer aktuell bestehenden
Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen
pro Schadensfall: für Personenschäden 10 Mio. EUR, für Sach- und
Vermögensschäden 5 Mio. EUR. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der
geforderten Versicherungssummen ist mit dem Angebot eine Erklärung des
Bieters vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit
den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird;

3) Kapazitätsnachweis für ca. 5 000 Trinkwasserprobenahmen und
-untersuchungen in einem Zeitraum von 3 Monaten durch Darstellung
mindestens folgender Daten: personelle Kapazität Probenehmer,
vorhandene Transportkapazitäten, Anzahl Laborarbeitsplätze und
Laboranten, Anzahl Mitarbeiter für organisatorische Tätigkeiten, zum
Beispiel für Ankündigungsmanagement);

4) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer
Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise
separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben. Bedient sich
der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/
sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/ oder finanzielle
Leistungsfähigkeit (hierzu ist Formular 233 vorzulegen), so hat er die
Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem
Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen. Wenn für die geforderten
Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum
Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter
als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu
unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Angebot
vorzulegen. Sofern sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis
der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmen/ konzernverbundener
Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie nachweisen, dass ihm/ ihr die
Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in
tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (hierzu ist
Formular 236 Verpflichtungserklärung einzureichen);

5) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige
Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden
Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter
Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung
der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der
eingereichten Kopien zu verlangen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Für die Abgabe des Angebotes sind zwingend die vom Zentralen Einkauf
vorgegebenen Formulare zu verwenden und ausgefüllt, und wo nötig
unterzeichnet, abzugeben. Anlagen sind auf separaten Blättern
beizufügen.

Mit dem Angebot sind zwingend einzureichen:

1) mindestens 3 und maximal 5 Referenzen für Trinkwasseruntersuchungen
in vergleichbarer Größenordnung innerhalb der letzten 3 Jahre, dabei
mindestens 2 Referenzen für Leistungen für die Wohnungswirtschaft
(hierzu ist Formular 2 zu nutzen);

2) Nachweis eines Qualitätsmanagements (QMS) nach DIN EN ISO/IEC 17025
durch gültiges Zertifikat;

3) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer
Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise
separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben. Bedient sich
der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/
sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/ oder finanzielle
Leistungsfähigkeit (hierzu ist Formular 233 vorzulegen), so hat er die
Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem
Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen. Wenn für die geforderten
Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum
Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter
als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu
unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Angebot
vorzulegen. Sofern sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis
der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmen/ konzernverbundener
Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie nachweisen, dass ihm/ ihr die
Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in
tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (hierzu ist
Formular 236 Verpflichtungserklärung einzureichen);

5) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige
Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden
Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter
Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung
der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der
eingereichten Kopien zu verlangen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/12/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/01/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/12/2018
Ortszeit: 13:30
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen:

Voraussichtlich IV. Quartal 2021
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben;

2) Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der
einzureichenden Unterlagen des Angebots;

3) Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. Die
Auftragsabwicklung erfolgt ebenfalls in deutscher Sprache;

4) Verspätet eingereichte Angebote werden nicht gewertet;

5) Die Teilnahme der Bieter bei der Eröffnung der Angebote ist
ausgeschlossen;

6) Das schriftliche Angebot ist in einem verschlossenen Umschlag oder
sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen und unter Verwendung des
bereit gestellten Kennzettels (farbig) bis zum Ablauf der
Einreichungsfrist vollständig an die in Ziffer I.1) genannte
Kontaktadresse zu übermitteln;

7) Es werden nur die geforderten Erklärungen/ Unterlagen/ Nachweise dem
Angbot beigefügt. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen,
Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;

10) Die Bieter/ Bietergemeinschaften haben Geschäfts- und
Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen;

11) Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der
Vergabeplattform mit dem Betreff Trinkwasseruntersuchung" zu stellen
und werden ebenfalls über die Plattform zur Beantwortung
veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 4.12.2018 (Ortszeit: 12.00
Uhr) eingehen, werden keine Auskünfte mehr erteilt. Die Bieter haben
sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und
deren Inhalte zu berücksichtigen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen, DS Leipzig
Braustraße 2
Leipzig
04107
Deutschland
Telefon: +49 341-977-3800
Fax: +49 341-977-1049

Internet-Adresse: [4]http://www.ldl.sachsen.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verstöße gegen Vergabevorschriften sind bei der unter Ziffer VI.4.1)
benannten Stelle zu rügen. Ein Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt
und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB
bleibt unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Braustraße 2
Leipzig
04107
Deutschland
Telefon: +49 341-977-3800
Fax: +49 341-977-1049

Internet-Adresse: [5]http://www.ldl.sachsen.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/11/2018

[BUTTON] ×

Direktlinks

HTML ____________________
PDF ____________________
PDFS ____________________
XML ____________________
[BUTTON] Schließen

References

1. mailto:einkauf@lwb.de?subject=TED
2. http://www.lwb.de/
3. http://www.evergabe.de/unterlagen
4. http://www.ldl.sachsen.de/
5. http://www.ldl.sachsen.de/

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau