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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Hamburg - Hotel-Übernachtungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018110609252860790 / 489055-2018
Veröffentlicht :
06.11.2018
Angebotsabgabe bis :
10.12.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Produkt-Codes :
55110000 - Hotel-Übernachtungen
55320000 - Servieren von Mahlzeiten
DE-Hamburg: Hotel-Übernachtungen

2018/S 213/2018 489055

Soziale und andere besondere Dienstleistungen öffentliche Aufträge

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Pappelallee 33/35/37
Hamburg
22089
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 40 / 20207-1521 / 1534
E-Mail: [1]vergabestelle@bgw-online.de
Fax: +49 40 / 2027-1597
NUTS-Code: DE600

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.bgw-online.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E33425865
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.subreport.de/E33425865
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Dienstleistungen von Übernachtungshotels/Hamburg
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
55110000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

In der Region Nord werden insgesamt ca. 165 Seminare geplant, verteilt
auf das gesamte Jahr. Es wird daher zunächst für das Jahr 2020 ein
Hotel als Rahmenvertragspartnerin/Rahmenvertragspartner gesucht,
die/der die Übernachtung der Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer und
der Dozentinnen und Dozenten sowie die gastronomische Versorgung dieser
Personen gewährleistet.

Da sich die Schulungsstätte der Auftraggeberin, die BGW Akademie
Hamburg, in der Pappelallee 33, 22089 Hamburg Wandsbek befindet, wird
ein Übernachtungshotel in einem der nahe gelegenen Stadtteile gesucht.
Je schneller das Hotel von der Akademie Hamburg aus erreichbar ist (zu
Fuß, per PKW oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln), desto mehr Punkte
werden während des Bewerbungsverfahrens für dieses Übernachtungshotel
vergeben (im Einzelnen siehe die Bewerbungsbedingungen).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
55320000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE600
Hauptort der Ausführung:

Hamburg
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Übernachtungshotel soll sich in einem dementsprechend von der BGW
Akademie Hamburg aus schnell erreichbarem Stadtteil befinden.
Ausgeschrieben wird daher ein Übernachtungshotel, das sich in einem der
nachfolgend aufgelisteten Stadtteile Hamburgs befindet:

1) Wandsbek;

2) Marienthal;

3) Horn;

4) Dulsberg;

5) Eilbek;

6) Hamm-Nord;

7) Hamm-Mitte;

8) Hamm-Süd;

9) Barmbek-Nord;

10) Barmbek-Süd;

11) Winterhude;

12) Uhlenhorst;

13) Hohenfelde;

14) Borgfelde;

15) Hammerbrook;

16) St. Georg;

17) Rotherbaum;

18) Neustadt;

19) Hamburg-Altstadt;

20) Hafencity;

21) Rothenburgsort;

22) Billbrook;

23) Billstedt;

24) Jenfeld;

25) Tonndorf.

Es wird dementsprechend ein Hotel als
Rahmenvertragspartnerin/Rahmenvertragspartner gesucht. Jede
Bieterin/jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft kann ausschließlich ein
Angebot aus den oben genannten Standorten für dieses Verfahren abgeben.

Die Laufzeit des Rahmenvertrages ist zunächst auf das Jahr 2020
begrenzt. Die Auftraggeberin behält sich aber im Sinne einer
einseitigen Vertragsverlängerungsoption vor, den jeweiligen
Rahmenvertrag jährlich um ein Jahr bis max. einschließlich 2023 zu
verlängern. Im Falle einer maximalen Vertragsverlängerung sind die
angebotenen Preise also bis einschließlich 2023 gültig. Eine
außerordentliche Kündigung seitens der Auftragnehmerin/des
Auftragnehmers ist auf Grundlage des BGBs möglich.
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung
Beginn: 01/01/2020
Ende: 31/12/2020
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Auftraggeberin behält sich im Sinne einer einseitigen
Vertragsverlängerungsoption vor, den Rahmenvertrag jeweils um ein Jahr
bis maximal einschließlich 2023 zu verlängern.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:

1) Teilnahmebedingungen

1.1) Befähigung zur Berufsausübung (Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister);

1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.

(1) Angabe der erzielten Jahresumsätze in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren;

(2) Angabe des erzielten Umsatzes mit Leistungen indem
Tätigkeitsbereich des Auftrags;

(3) Abschluss einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über
den Betrag von 2 Mio. EUR als Mindeststandard.

1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

(1) Abgabe einer Erklärung mit der durchschnittlich jährlichen
Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (festangestellte
Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter);

(2) Aufführen geeigneter Referenzen aus den letzten 3 Jahren. Siehe im
Einzelnen die Vergabeunterlagen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Im Einzelnen siehe die Vergabeunterlagen (Bewerbungsbedingungen).
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
IV.1.10)Identifizierung der geltenden nationalen Vorschriften für das
Verfahren:
IV.1.11)Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
/ Schlusstermin für den Eingang von Interessenbekundungen
Tag: 10/12/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Der Auftrag kann nur an Unternehmen vergeben werden, die nicht gem.
§ 123 GWB ausgeschlossen werden. Jeder Bieter hat eine entsprechende
Eigenerklärung abzugeben, aus der ersichtlich wird, dass keiner der
dort genannten Gründe vorliegt. Sofern ein oder mehrere
Ausschlussgründe der vorgenannten Vorschrift vorliegen, sind hierzu
nähere Angaben (genauere Umstände, ggf. Durchführung von
Selbstreinigungsmaßnahmen) zu machen, um der Auftraggeberin die
Entscheidung über den Ausschluss zu ermöglichen;

2) Der Auftrag kann nur an Unternehmen vergeben werden, die ihren
Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur
Sozialversicherung nachgekommen sind. Jeder Bieter hat eine
Eigenerklärung über die Einhaltung dieser Verpflichtungen abzugeben.
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung
des Finanzamtes bzw. der tariflichen Sozialkasse zu fordern;

3) Die Auftraggeberin kann ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des
Vergabeverfahrens ausschließen, wenn einer der in § 124 Abs. 1 GWB
benannten Gründe vorliegt. Jeder Bieter hat eine entsprechende
Eigenerklärung abzugeben, aus der ersichtlich wird, dass keiner der
dort genannten Gründe vorliegt. Sofern ein oder mehrere der
Ausschlussgründe in der vorgenannten Vorschrift vorliegen, sind hierzu
nähere Angaben (genauere Umstände, ggf. Durchführung von
Selbstreinigungsmaßnahmen) zu machen, um der Auftraggeberin die
Entscheidung über den Ausschluss zu ermöglichen;

4) Nach Maßgabe des § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21
SchwarzArbG sind Unternehmen nach pflichtgemäßen Ermessen des
öffentlichen Auftraggebers vom Vergabeverfahren auszuschließen, wenn
einer der dort genannten Gründe vorliegt. Demnach hat jeder Bieter eine
entsprechende Eigenerklärung abzugeben, aus der ersichtlich wird, dass
keiner der dort genannten Gründe vorliegt. Sofern doch einer der dort
genannten Gründe vorliegt, sind nähere Angaben zu machen, um der
Auftraggeberin die Entscheidung über den Ausschluss zu ermöglichen;

5) Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft,
zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und/oder finanziellen und/oder
technischen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer
Unternehmen(Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des
rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen
bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bieter die
Leistungsteile/Einsatzbereiche in seinem Angebot zu bezeichnen, die
eingesetzten Dritten/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich zu den
von ihm geforderten Angaben Erklärungen und Nachweise für diese
Dritten/Nachunternehmer indem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter
auf die Fähigkeiten der Dritten/Nachunternehmer zum Nachweis der
Leistungsfähigkeit beruft. Von diesen Nachunternehmern/Dritten ist
jeweils eine Erklärung vorzulegen, dass die in Ziff. VI.3 Nr. 1 bis 4)
dieser Bekanntmachung genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen und
sie im Auftragsfall für die Durchführung mit den erforderlichen Mitteln
zur Verfügung stehen(Verpflichtungserklärung des
Dritten/Nachunternehmers). Dies gilt ausdrücklich auch für den Zugriff
auf Gesellschaften im Konzernverbund des Bieters, sofern diese
rechtlich selbstständig sind. Der/die benannten Dritten/Nachunternehmen
sind für die Leistungserbringung in dem Umfang einzusetzen, in dem sich
der Bieter auf die berufliche Befähigung und/oder Erfahrung beruft;

6) Bietergemeinschaften beachten bitte auch die Anforderungen gemäß
III.2.2) Nr. 2 dieser Bekanntmachung. Im Übrigen gelten die
Anforderungen dieser Bekanntmachung, insbesondere Ziffer III., VI.3,
auch für Bietergemeinschaften;

7) Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen und zum Gegenstand des
Auftrags sind ausschließlich per E-Mail über die Kommunikationsfunktion
von subreport-ELViS an die Auftraggeberin zu richten. Auskünfte werden
grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens sechs
Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist bei der genannten Stelle
eingegangen sind.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt/Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15
KT nach Eingang der Nichtabhilfemitteilung. Es gelten u. a. die
folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB):

§134 Informations- und Wartepflicht

(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht
berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen
Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt
des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies
gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung
ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über
die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;

(2) Ein Vertrag darf erst 15 KT nach Absendung der Information nach
Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem
Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 KT. Die
Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den AG;
auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es
nicht an.

§ 135 Unwirksamkeit

(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der
öffentliche Auftraggeber (1) gegen § 134 verstoßen hat oder (2) den
Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im
Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund
Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem
Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist;

(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn
sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 KT nach der Information
der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber
über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach
Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht,
endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union.

§ 160 Einleitung, Antrag

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein;

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzungen seinen Rechten nach § 97
Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend
macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete
Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu
entstehen droht;

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer
Frist von zehn KT gerügt hat; Ablauf der Frist § 134 Absatz 2 bleibt
unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem AG
gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt
werden;

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Bundeskartellamt/Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
02/11/2018

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References

1. mailto:vergabestelle@bgw-online.de?subject=TED
2. http://www.bgw-online.de/
3. https://www.subreport.de/E33425865
4. https://www.subreport.de/E33425865

 
 
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