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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Leipzig - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018071009145139669 / 296841-2018
Veröffentlicht :
10.07.2018
Angebotsabgabe bis :
06.08.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71700000 - Kontroll- und Überwachungsleistungen
DE-Leipzig: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2018/S 130/2018 296841

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Universitätsklinikum Leipzig AöR, Bereich 5 Planung und technische
Gebäudeverwaltung
Liebigstraße 18 Haus B
Leipzig
04103
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
Telefon: +49 3419719205
E-Mail: [1]vergabestelle-B5@uniklinik-leipzig.de
NUTS-Code: DED51

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.uniklinik-leipzig.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E88653612
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Taucha
Deutschland
Telefon: +49 1629435624
E-Mail: [4]vof@pm-fellmann.de
NUTS-Code: DED53

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.pm-fellmann.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.subreport.de/E88653612
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Übergeordnete Projektkoordination für Ertüchtigung und Ausbau der
Netzinfrastruktur IT der Universitätsmedizin Leipzig
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die übergeordnete
Projektkoordination des Projektes Netzinfrastruktur IT.

Die Universitätsmedizin Leipzig will im Zeitraum 2018-2020 mit einem
Budget von ca. 20 Mio. EUR brutto (überwiegend Fördermittel) die
Netzinfrastruktur auf dem gesamten Campus (Zentralstandort und
Außenstandorte) ertüchtigen und ausbauen.

Ziel ist der Aufbau eines dienstneutralen Netzes, um verschiedene
Szenarien des Betriebes vernetzter Informations- und Leitsysteme auf
einer soliden und homogenen Netzinfrastruktur wirtschaftlich und der
Gesetzeslage entsprechend effektiv abbilden zu können. Für die Objekt-
und Fachplanungsleistungen wurde bereits ein Planungsbüro gebunden.

Wesentlicher Leistungsinhalt ist die Koordination der UKL-spezifischen
Prozesse unter Beteiligung der zuständigen Bereiche des UKL mit den
dort abgebildeten Teilprojekten im Sinne einer Gesamtprojektleitung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 300 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71700000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED51
Hauptort der Ausführung:

Leipzig
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Position der Gesamtprojektleitung erfordert das schnelle
Einarbeiten in die Strukturen und Prozesse der Universitätsmedizin
Leipzig, um die in alle klinischen Bereiche und Bereiche der Forschung
und Lehre eingreifende Infrastrukturmaßnahme gesamthaft leiten zu
können. Schwerpunkt der Leistung liegt in der Koordination der unter
den beteiligten UKL-Bereichen angelegten Teilprojekte mit den jeweils
eingerichteten Projektleitungen. Die Position erfordert eine(n) in der
Steuerung von komplexen Infrastrukturprojekten erfahrene(n)
Mitarbeiter(in), der/die Leistungen dem Bedarf entsprechend vor Ort
erbringt und durchgängig für die Projektlaufzeit zur Verfügung steht.
Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der IT-Netzinfrastruktur sind
wünschenswert, nicht gefordert ist ein IT-Studium oder eine Tätigkeit
als IT-Spezialist. Die Honorierung erfolgt nicht auf Grundlage einer
Honorartabelle.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 300 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 33
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Sollten sich in der Projektabwicklung Verzögerungen ergeben, die der
Projektleiter nicht beeinflussen kann, ist eine Verlängerung bis zum
Abschluss des Projektes und der Erstellung des Verwendungsnachweises
möglich.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die unter III.1.1 Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) geforderten
Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der
Ausschluss vom Verfahren.

Der unter III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit"
geforderte Mindeststandard muss erfüllt sein, sonst erfolgt der
Ausschluss vom Verfahren.

Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für
Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des
Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Auch
Nachauftragnehmer dürfen sich nur einmal bewerben. Ein Verstoß gegen
diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.

Der Auftraggeber wird ein Auswahlgremium bilden und die Eignung der
Bewerber auf der Grundlage der benannten vergleichbaren
Referenzprojekte des vorgesehenen Personals einschätzen. Hierbei wird
er folgende Punkte bewerten:

vergleichbare Inhalte und Komplexität der Aufgabe im Referenzprojekt;
(50 % Gewichtung),

Termin- und Kosteneinhaltung (Referenzschreiben) (20 %),

Wurde das Referenzprojekt vom bewerbenden Büro erbracht (20 %),

Erfahrungen mit Fördermitteln und Vergaben nach VgV, VOB/A bzw. VOL/A
(10 %).

Sollte damit keine Differenzierung möglich sein, entscheidet das Los.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Es wird ein Werkvertrag mit zweimonatlicher Kündigungsfrist beauftragt,
wobei bei Kündigung nur die bisher erbrachten Leistungen bezahlt
werden. Der Auftragnehmer hat bei Kündigung durch den Auftraggeber
keinen Anspruch auf Schadenersatz oder entgangenen Gewinn.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

a) Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein
Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Der/die
vorgesehene Projektleiter(in) und sein/ihr(e) Stellvertrer(in) müssen
über einen Studienabschluss in einer technischen oder
betriebswirtschaftlichen Fachrichtung (auch Wirtschaftsingenieurwesen)
verfügen. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der
Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses.

b) Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass
Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei
Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten
Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der
Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen
Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich
bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine
Eigenerklärungen erforderlich.

c) Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung
mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und der Verpflichtung zur
gesamtschuldnerischen Haftung vorlegen.

d) Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. EUR
für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage
der Kopie der Versicherungsurkunde). Sollte eine Berufshaftpflicht mit
geringeren Deckungssummen bestehen, ist zusätzlich eine Eigenerklärung
beizufügen, dass der Bewerber im Auftragsfall die Deckungssummen
entsprechend erhöhen wird.

Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis des Bestehens einer
Berufshaftpflichtversicherung für den bevollmächtigten Vertreter
ausreichend. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis
erforderlich.

e) Für den Fall, dass der Auftraggeber den Abschluss einer
Multirisk-Versicherung beabsichtigt, muss der Bewerber seine
Bereitschaft dazu erklären.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob
und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen
Unternehmen verknüpft ist, insbesondere mit Hard- und
Softwareherstellern und -lieferanten.

Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen
Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei
Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für
weitere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und für Nachunternehmer ist
kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur
Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.

b) Eigenerklärung Umsatz netto der letzten drei Geschäftsjahre mit
vergleichbaren Leistungen (auch Projektsteuerung). Der Auftraggeber
behält sich vor, eine entsprechende Bestätigung durch den
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater nachzufordern.

c) Eigenerklärung Anzahl des fest angestellten Personals für
vergleichbare Leistungen (auch Projektsteuerung) in den Jahren 2016 bis
2018;

Der Auftraggeber behält sich vor, eine entsprechende Bestätigung durch
den Wirtschaftsprüfer/Steuerberater nachzufordern.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bewerber muss nachweisen, dass die als Gesamtprojektleitung
vorgesehene(n) Person(en) vergleichbare Projekte in den letzten 5
Jahren erfolgreich bearbeitet hat/ haben. Dazu müssen die unten
genannten Mindestbedingungen für die vorgesehenen Personen erfüllt
sein. Darüber hinaus ist mindestens ein weiteres Referenzprojekt für
die als Gesamtprojektleitung vorgesehene(n) Person(en) anzugeben,
welches in den vergangenen 7 Jahren realisiert wurde Zusätzlich ist
eine Referenz des bewerbenden Büros zu benennen, bei der das
vorgesehene Personal nicht zwingend tätig war.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis jeweils eines Referenzprojektes für die als
Gesamtprojektleitung vorgesehene(n) Person(en), das folgende
Mindestanforderungen erfüllt:

Investitionskosten KG 200-700 mindestens 7,5 Mio. EUR brutto.

Fertigstellung/ Inbetriebnahme nach dem 1.1.2013

Die als Gesamtprojektleitung vorgesehene(n) Person(en) muss/ müssen
an verantwortlicher Stelle für die überwiegende Laufzeit des Projektes
in einer Projektleitungsfunktion tätig gewesen sein.

Der genaue Zeitraum mit der genauen Tätigkeitsbezeichnung im Projekt
ist anzugeben. Mindestens muss die Tätigkeit länger als 12 Monate
ausgeübt worden sein.

Zusätzlich sind Erfahrungen in der Ausschreibung und Vergabe von
Leistungen für öffentliche Auftraggeber nach VOB/A oder VOL/A / VgV
nachzuweisen. (Der Nachweis durch Benennung weiterer Referenzprojekte
ist möglich). Soweit Projekte mit Fördermitteln realisiert wurden ist
darauf hinzuweisen und die in diesem Zusammenhang erbrachte eigene
Leistung zu benennen.

Mittels Referenzschreiben des Auftraggebers ist nachzuweisen, dass
die Zielvorgaben des Projektes eingehalten werden bzw. wurden.
Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum
kein Referenzschreiben mit den geforderten Aussagen beigebracht wird,
möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt
werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigt.

Hinweis: Das Projekt muss nicht vom bewerbenden Büro erbracht worden
sein, wichtig ist die persönliche Erfahrung des vorgesehenen Personals.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Siehe III.1.1
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle
Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer
Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss
sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch
haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter
organisieren.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/08/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 10/08/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich elektronisch, keine
Papierunterlagen einreichen.

Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie
Registrierung unter [7]www.subreport-elvis.de als Bieter erforderlich.

Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den
geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt in einer
Datei im Bietermodul des Vergabeportals hochzuladen (Dateibezeichnung
bitte mit Büroname). Anstelle des scans mit Unterschrift können die
Unterlagen auch elektronisch signiert werden. Der Auftraggeber behält
sich vor, im weiteren Verfahrensablauf die Papierdokumente mit der
Originalunterschrift nachzufordern.

Datei bitte nicht mit Kennwort vor weiterer Bearbeitung durch den
Auftraggeber schützen.

Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen
Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der
Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten
Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.

Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das
Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden. Die Antworten sind
auf dem Portal abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber
keine weitere Information, sondern müssen sich selbstständig darum
bemühen.

Termine:

Versand an EU-Amtsblatt: 6.7.2018 Ende Bewerbungsfrist 6.8.2018 10.00
Einladung Bewerber 10.8.2018 Vergabeverhandlung 28.8.2018 Information
über beabsichtigte Vergabe 3.9.2018
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
PF 101364
Leipzig
04013
Deutschland
Telefon: +49 3419773202
E-Mail: [8]vergabekammer@lds.sachsen.de
Fax: +49 3419771049
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt;

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden;

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/07/2018

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References

1. mailto:vergabestelle-B5@uniklinik-leipzig.de?subject=TED
2. http://www.uniklinik-leipzig.de/
3. https://www.subreport.de/E88653612
4. mailto:vof@pm-fellmann.de?subject=TED
5. http://www.pm-fellmann.de/
6. https://www.subreport.de/E88653612
7. http://www.subreport-elvis.de/
8. mailto:vergabekammer@lds.sachsen.de?subject=TED

 
 
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