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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Elektrizität
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018071009065838955 / 296111-2018
Veröffentlicht :
10.07.2018
Angebotsabgabe bis :
06.08.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
09310000 - Elektrizität
DE-Berlin: Elektrizität

2018/S 130/2018 296111

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
BG Kliniken Dienstleistungen GmbH
Warener Straße 7
Berlin
12683
Deutschland
E-Mail: [1]dominik.reith@bg-kliniken.de
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.bg-kliniken.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHHYAQB
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHHYAQB
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Kliniken und Einrichtungen der gesetzlichen Unfallversicherung
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Beschaffung von Strom und zugehörigen Dienstleistungen
Referenznummer der Bekanntmachung: EU_18-08-01
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
09310000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die BG Kliniken zentralisiert bundesweit für alle Abnahmestellen die
Strombeschaffung/Integrierung der Stromversorgung im Verbund mittels
eines eigenen Energieversorgungsunternehmens, der BG Kliniken
Dienstleistungen GmbH.

Für die DLG als Zwischenhändler, Weiterverteiler und Versorger wird der
Strombedarf ausgeschrieben, den die DLG bundesweit für die
Strombedarfsdeckung aller Abnahmestellen der BG-Kliniken benötigt
(Vollstrombelieferung). Die BG Kliniken und weitere nachgelagerte
Drittverbraucher mit Unterzählern innerhalb der Abnahmestellen sind
eigenständige und unterschiedliche Rechtspersonen, die ihren Strom ab
dem 1.1.2019 von der DLG beziehen.

Für die Umsetzung sind weitere Dienstleistungen durch den AN gefordert.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Sitz der DLG ist Berlin
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Beschaffung von Strom und zugehörigen Dienstleistungen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4
GWB (Eigenerklärung im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung
erforderlich); liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind
aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB
vorzulegen;

2) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1
GWB (Eigenerklärung im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung
erforderlich); liegt ein fakultativer Ausschlussgrund vor, so sind
aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB
vorzulegen;

3) Erklärung, dass das Unternehmen des Bieters nicht wegen eines
Verstoßes nach § 23 AEntG und nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von
wenigstens EUR 2.500 belegt worden ist und kein aktueller Verstoß und
kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen des Bieters
beziehungsweise die verantwortlich handelnde(n) Person(en) nach § 98c
Abs. 1 AufenthG oder nach § 21 SchwArbG bekannt ist (Eigenerklärung im
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung erforderlich).

4) Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige
Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des
Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung
erforderlich);
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) (beabsichtigter/erfolgter) Abschluss einer Haftpflichtversicherung
oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer
Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1 Mio. Euro für Personenschäden
und 1 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr
und Schadensfall. (Eigenerklärung im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung und ggf. zusätzlich Nachweis über Versicherung);

2) Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren sowie branchenspezifischer Umsatz des Unternehmens im
Gesundheitssektor unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Die Umsatzzahlen sollen
belegen, dass der Bieter wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in
der Lage sein wird (Eigenerklärung im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (Eigenerklärung im Formblatt
Eigenerklärung zur Eignung);

2) Mitgliedschaft bei Berufsgenossenschaft oder gleichwertige
Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslands des
Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung
erforderlich).

3) Erklärung, dass in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare
Leistungen ausgeführt worden sind, jeweils mit Angabe des
Auftraggebers, Kontaktdaten (Ansprechpartner, Telefonnummer)
Unternehmensstruktur, Rechtsform Kurzbeschreibung des Projektes. Eine
Referenz ist gleichwertig, wenn sie nach Art und Umfang den
Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entspricht (Eigenerklärung
im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung sowie im Formblatt
Referenzbogen erforderlich).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestanforderungen: Mindestens eine Referenz über die Belieferung
einer Versorgungsgesellschaft und Erbringung vergleichbarer
Dienstleistungen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/08/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/10/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 06/08/2018
Ortszeit: 12:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Unternehmen, die ein Angebot abgeben möchten, laden sich die
Vergabeunterlagen von dem Deutschen Vergabeportal DTVP herunter. Die
Angebotsabgabe erfolgt elektronisch über das Vergabeportal. Angebote
per Post oder E-Mail sind nicht zugelassen;

2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche
Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt
ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Andere Anfragen
werden nicht beantwortet. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine
Registrierung erforderlich;

3) Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken Klinikverbund der
gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH geführt. Auftraggeber wird jedoch
die BG Kliniken Dienstleistungen GmbH, eine 100 %ige
Tochtergesellschaft der BG Kliniken Klinikverbund der gesetzlichen
Unfallversicherung gGmbH;

4) Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als
Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein
Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Aufforderung
zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds.
nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für
einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein
Bieter/eine Bietergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis
seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;

5) Bietergemeinschaften legen die Bietergemeinschaftserklärung bei. Die
Eigenerklärung zur Eignung ist von allen Mitgliedern einer
Bietergemeinschaft einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe
Ziffer 2.3);

6) Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder
Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer
Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die
Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen (siehe
Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.4). Das gilt auch für
verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für
Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHYAQB.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung
in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß
§ 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle einleiten.

Der Antrag in unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt;

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden;

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135
Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne
dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.

Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen
Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht
missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne
dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer des Landes Berlin
Berlin
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/07/2018

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References

1. mailto:dominik.reith@bg-kliniken.de?subject=TED
2. http://www.bg-kliniken.de/
3. https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHHYAQB
4. https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHHYAQB

 
 
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