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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Heidelberg - Planungsleistungen im Bauwesen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018061309142486109 / 253168-2018
Veröffentlicht :
13.06.2018
Angebotsabgabe bis :
13.07.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
71321000 - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
DE-Heidelberg: Planungsleistungen im Bauwesen

2018/S 111/2018 253168

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Bau- und Servicegesellschaft mbH Heidelberg
Bergheimer Straße 109
Heidelberg
69115
Deutschland
Telefon: +49 622153050
E-Mail: [1]info@ggh-heidelberg.de
Fax: +49 62215305111
NUTS-Code: DE125

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.ggh-heidelberg.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]www.auftragsboerse.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?funct
ion=_Details&TenderOID=54321-Tender-163de197617-3d85bfb98a40e9af
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]www.auftragsboerse.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Kommunales Tochterunternehmen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

HDCC_Technische Ausrüstung HLS und G
Referenznummer der Bekanntmachung: HDCC_2.4
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71320000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Fachplanung Technische Ausrüstung.

(Anlagengruppen 1 3 und 8).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71321000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE125
Hauptort der Ausführung:

Bau- und Servicegesellschaft mbH Heidelberg

Bergheimer Straße 109

69115 Heidelberg
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen nach HOAI
Teil 4, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung für den Neubau des Heidelberg
Convention Center. Der Auftraggeber beabsichtigt einen der im
Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber nach Durchführung der
Angebots- (Verhandlungs-) phase mit der oben dargestellten Fachplanung
zu beauftragen. Zur Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebots führt
der Auftraggeber Auftragsverhandlungen mit den gemäß §§ 51, 52 VgV
ausgewählten und geeigneten Bietern durch, wenn er nicht bereits auf
das Erstangebot zuschlägt, ohne in Verhandlung einzutreten, was er sich
gem. § 17 Abs. 11 VgV ausdrücklich vorbehält. Die Beauftragung erfolgt
entsprechend den Vertragsbedingungen (vgl. Anlage 1 Vertragsentwurf, §
4) stufenweise; beabsichtigt ist die stufenweise Beauftragung
sämtlicher Grundleistungen. Zunächst mit Zuschlag werden die
Leistungsphasen 1 - 3 gem. beiliegenden Vertragsentwurfs (Anlage 1)
beauftragt.

Neubau eines Konferenz-, Tagungs- und Kongresszentrums (Heidelberg
Convention Center, kurz HDCC) in unmittelbarer Nachbarschaft des
Heidelberger Hauptbahnhofs im Stadtteil Bahnstadt. Das neue Haus mit
seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und einer angeschlossenen
Tiefgarage soll auf dem sog. Baufeld T1 entstehen.

Der Kostenrahmen der Gesamtmaßnahme ist mit 57 Mio. EUR netto
eingeschätzt (KG 200, 300, 400, 500 und 700). Der Rahmenterminplan
sieht die bauliche Fertigstellung Ende 2021 und die Eröffnung des Neuen
Konferenzzentrums Mitte 2022 vor.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 08/10/2018
Ende: 30/11/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen
Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung
benannten Nachweise u.

Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl
erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der
geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die
Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis
3 Punkte vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die
Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Die
Mindestzahl der einzuladenden Bewerber ist 3.

Auswahlkriterien:

1. Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung
10 %;. Durchschnitt Umsätze letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahre im
Bereich Tragwerksplanung in EUR brutto;

2. technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 90 %;
davon:

A1-A2. Mindestreferenz A: Planung der Technischen Ausrüstung der
Anlagengruppen 1-3 und 8 mit mindestens durchschnittlichen
Anforderungen für den Neubau eines Gebäudes mit anrechenbaren
Herstellungskosten von mind. 5 Mio. EUR netto für die Anlagengruppen
1-3 und 8, abgeschlossen im Zeitraum 1.1.2010 bis 31.3.2018. Erfüllt
nicht mindestens eine Referenz das Mindestkriterium der Mindestreferenz
A wird der Bewerber ausgeschlossen. Gesamtgewichtung 30 %;

B1-B2. Mindestreferenz B: Planung der Technischen Ausrüstung der
Anlagengruppen 1-3 und 8 für den Neubau eines öffentlichen Gebäudes für
einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB mit anrechenbaren
Herstellungskosten von mind. 5 Mio. EUR netto für die Anlagengruppen
1-3 und 8, fertiggestellt im Zeitraum 1.1.2010 bis 31.3.2018. Erfüllt
nicht mindestens eine Referenz das Mindestkriterium der Mindestreferenz
B wird der Bewerber ausgeschlossen. Gesamtgewichtung 30 %.

C. Qualifikation Projektteam, Gesamtgewichtung 30 %, davon:

C.1 Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters, Gewichtung 5 %;

C.2 Fachliche Qualifikation des Projektleiters durch Projektnachweis
Technischer Anlagen mit mindestens durchschnittlichen Anforderungen,
Gewichtung 10 %;

C.3 Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters, Gewichtung 5
%;

C.4 Fachliche Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters durch
Projektnachweis Technischer Anlagen mit mindestens durchschnittlichen
Anforderungen, Gewichtung 10 %

Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung
(Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten kann aus der mit den
Auftragsunterlagen (siehe Ziffer I.3 der Bekanntmachung)
bereitgestellten Bewertungsmatrix entnommen werden.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Sämtliche Fragen im Vergabeverfahren sind ausschließlich an folgende
E-Mail-Adresse zu richten: [6]info@ggh-heidelberg.de. Die Rückfragen
werden gesammelt, anonymisiert, beantwortet und auf der
Vergabeplattform: [7]www.auftragsboerse.de veröffentlicht.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des
beigefügten Kennzettels für den Umschlag unterschrieben
(Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht
einzureichen. Der Antrag ist formlos unter Berücksichtigung der
Mindestanforderungen einzureichen. Mitglieder von
Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle.

Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme
Angaben zum Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter sowie zu
den Referenzen.

A Angaben zum Bewerber:

1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung,
Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax,
E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung, Nachunternehmer
gem. § 36 VgV, falls ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
als Anlage (Formblatt);

2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen,
kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen
bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für
jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem.
§ 73 (3) VgV;

3) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung - Einzelbewerbung oder
Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV
Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei
Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und
Bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen;

4) Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja:
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt);

B Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:

1) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen
Verurteilung gem. § 123 GWB;

2) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz,
Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Seite 6
von 16 GWB (fakultative Ausschlussgründe);

3) Eigenerklärung zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB.

C Eignungskriterien:

Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie.

Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erklärung zu
den durchschnittlichen Umsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV
2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamtumsatz und Teilumsatz
im Bereich Technische Ausrüstung für die Jahre 2015, 2016, 2017. Bei
Bewerbergemeinschaft wird die Summe der durchschnittlichen
Jahresumsätze für die Leistungen der Tragwerksplanung gewertet.

Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:

1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme
Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als
Anlage;

2) werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in
Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,5 Mio. EUR für
sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht
erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1.
die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden
oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen
wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied
der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer
muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des
Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der
Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage
in Kopie beizufügen! Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine
gemeinsame Haftung des Bewerbers/ Bieters sofern die Kapazitäten eines
anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche
und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe).
Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen
Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Angaben vorgesehener Projektleiters und Stellvertretenden
Projektleiters: Name; Berufliche Qualifikation; Berufserfahrung in
Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (Gewichtung siehe Pkt. II.2.9);

2) Persönliche Referenz Projektleiters und stellvertretenden
Projektleiters:

Fachliche Qualifikation des Projektleiters durch Projektnachweis
Technischer Anlagen mit mindestens durchschnittlichen Anforderungen
(Gewichtung siehe Pkt. II.2.9);

3) 2 Mindestreferenzen des Bewerbers:

Referenz A: Planung der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3
und 8 mit mindestens durchschnittlichen Anforderungen für den Neubau
eines Gebäudes mit anrechenbaren Herstellungskosten von mind. 5 Mio.
EUR netto für die Anlagengruppen 1-3 und 8, abgeschlossen im Zeitraum
1.1.2010 bis 31.3.2018.

Referenz B: Planung der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3
und 8 für den Neubau eines öffentlichen Gebäudes für einen öffentlichen
Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB mit anrechenbaren Herstellungskosten
von mind. 5 Mio. EUR netto für die Anlagengruppen 1-3 und 8,
fertiggestellt im Zeitraum 1.1.2010 bis 31.3.2018.

Für die Mindestreferenzen ist zwingend eine Referenzbescheinigung des
Auftraggebers vorzulegen. Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B:
Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung,
Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG;
Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr);
Erbrachte Leistungsphasen; Anrechenbare Herstellungskosten in Mio. EUR
netto; (Gewichtung siehe Pkt. II.2.9).

Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf
max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch.

Einen Grundriss und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als
SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen. Obergrenze für einzureichende
Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber
mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet
werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie
Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber
mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz
A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine
Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG
die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe Vergabeunterlagen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/07/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 27/07/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 10/10/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären
förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und
korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden
Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass
Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte
dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Der
Teilnahmeantrag mit den geforderten Angaben und Unterlagen zur
Beurteilung der Eignung ist schriftlich im Original in einem
verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels
fristgerecht einzureichen. Zusätzlich zum schriftlichen Antrag ist der
Antrag zu Verarbeitungszwecken des Auftraggebers elektronisch über die
vom Auftraggeber genannte Vergabeplattform einzureichen. Die zwingende
Form des Antrage wird aber nur durch die rechtzeitige Einreichung des
schriftlichen und rechtsverbindlich unterzeichneten Exemplars
gewahrt.Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht
werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle
geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden
ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf
Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden
können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen
Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht
deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in
Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Nur mit vorheriger
Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht
angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte
Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz
vor Ort zu gewährleisten. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine
Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher
Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer
Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros
u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen
Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Für die
Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten
erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u.
Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem.
§ 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit
sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde
oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten
Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der
beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können,
erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung
(Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die
konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der
Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Enthalten
die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb
Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des
Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG
unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist
der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Die Vergabeunterlagen
werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform
[8]http://www.auftragsboerse.de zum Download bereitgestellt. Ggf.
erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden
ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung
gestellt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160
GWB verwiesen:

§ 160 GWB.

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat;

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden;

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber
gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden
sollen, werden vor dem Zuschlag gemäߧ 134 GWB darüber informiert. Das
gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnungihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die
Zuschlagsentscheidung an diebetroffenen Bieter ergangen ist.

Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information
durch den Auftraggeber geschlossenwerden; bei Übermittlung per Fax oder
auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/06/2018

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References

1. mailto:info@ggh-heidelberg.de?subject=TED
2. http://www.ggh-heidelberg.de/
3. http://www.auftragsboerse.de/
4. https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-163de197617-3d85bfb98a
40e9af
5. http://www.auftragsboerse.de/
6. mailto:info@ggh-heidelberg.de?subject=TED
7. http://www.auftragsboerse.de/
8. http://www.auftragsboerse.de/

 
 
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