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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Oschersleben - Postdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018061209165683720 / 250880-2018
Veröffentlicht :
12.06.2018
Angebotsabgabe bis :
17.07.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
64110000 - Postdienste
DE-Oschersleben: Postdienste

2018/S 110/2018 250880

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landkreis Börde, Zentrale Vergabestelle
Triftstr. 9-10
Oschersleben
39387
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 39047240-6385
E-Mail: [1]vergabestelle@boerdekreis.de
Fax: +49 39047240-56262
NUTS-Code: DEE07

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.landkreis-boerde.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.evergabe.de/unterlagen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Postdienstleistung für den Landkreis Börde
Referenznummer der Bekanntmachung: 01-036.18-L.OIT
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
64110000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Erbringung von Postdienstleistungen (Briefsendungen und Pakete bis 20
kg) für den Landkreis Börde
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 504 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
64110000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEE07
Hauptort der Ausführung:

Laut Leistungsbeschreibung an verschiedenen Standorten des Landkreises
Börde
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Postkarten, Büchersendung,

Briefe: Briefe bis 20 Gramm (Standardbrief), Briefe bis zu 50 Gramm
(Kompaktbrief), Briefe bis 500 Gramm (Großbrief), Briefe bis 1000 Gramm
(Maxibrief),

Übergabeeinschreiben: Briefe bis 20 Gramm (Standardbrief),

Briefe bis zu 50 Gramm (Kompaktbrief), Briefe bis 500 Gramm
(Großbrief),

Briefe bis 1000 Gramm (Maxibrief),

Übergabeeinschreiben mit Rückschein: Briefe bis 20 Gramm
(Standardbrief), Briefe bis zu 50 Gramm (Kompaktbrief), Briefe bis 500
Gramm (Großbrief), Briefe bis 1000 Gramm (Maxibrief),

Einwurfeinschreiben,

Pakete: Paket bis 2 kg, Paket bis 5 kg, Paket bis 10 kg, Paket über 10
kg, Päckchen, PZU.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/10/2018
Ende: 30/09/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Verlängerungsoption für ein weiters Jahr, spätestes Vertragsende ist
der 30.9.2022.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zur Feststellung der Eignung (Eignungsnachweise) sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

Eigenerklärung FBL 124 VHB Bund oder der Bieter erfüllt die o.g.
Eignungsnachweise durch die Eintragung in eine Liste oder durch Vorlage
eines Zertifikates einer durch das Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt anerkannten Präqualifizierungsstelle
wie das ULV der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt bzw. IHK PQ VOL.
Anstelle des Eintrags in eine ULV-Liste kann der Eignungsnachweis auch
durch die Vorlage eines von der anerkannten Präqualifizierungsstelle
ausgefertigten Zertifikates, z. B. PQ-VOL, geführt werden. In dem
Zertifikat müssen die Eignungskriterien der Vergabebestimmungen
angegeben sein, die bei der Präqualifizierung geprüft worden sind.
Weiter akzeptiert der Auftraggeber eine Einheitliche Europäische
Eigenerklärung nach § 50 VgV.

Der Link zur Europäischen Eigenerklärung ist:

EEE in Papierform:
[4]http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1452182985830&uri
=CELEX:32016R0007.

EEEE elektronisch:
[5]https://webgate.acceptance.ec.europa.eu/espd/filter?lang=de.

Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere
Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach
Aufforderung vorzulegen. Das gleiche gilt für Nachunternehmer.

Das Formblatt 124 ist Inhalt der Vergabeunterlagen und kann auf dem
Link
[6]http://www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/Formulare_fuer_Dritte_Teil
_1_april2016.zip eingesehen werden.

Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen
Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.

Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben,
haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres
Herkunftslandes vorzulegen.

Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
nach den §§ 123 und 124 GWB:

Der Auftraggeber wird für den Bieter, mit dem der Vertrag geschlossen
werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 105
Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern, um seine
Zuverlässigkeit zu überprüfen. Wird eine entsprechende Bescheinigung
vom Herkunftsland eines ausländischen Bieters nicht oder nicht im
vollen Umfang ausgestellt, kann sie durch eine eidesstattliche oder
förmliche Erklärung des ausländischen Bieters ersetzt werden.

Beachtung Landesvergabegesetz Land Sachsen Anhalt.

Erklärung Tariftreue und Entgeltgleichheit,

Erklärung Nachunternehmereinsatz,

Erklärung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnorm.

Vordrucke liegen den Vergabeunterlagen bei.

Bewerbererklärung gemäß RdErl. des MW vom 21.11.2008.

Die Bewerbererklärung kann aus dem Internet eingesehen werden:

[7]http://sachsen-anhalt.abst.de/pages/praequalifizierung-von-unternehm
en/ulv-pq-vol-vof/bewerbererklaerung-sachsen-anhalt.php

Vordruck liegt den Vergabeunterlagen bei.

Weitere Nachweise sind einzureichen das Qualitätssicherungskonzept, die
Kopie der Zertifizierungsurkunde (EN ISO 9001), gültige Lizenz nach §5
Postgesetz, Logistikkonzept, Unternehmensdarstellung, 3 Referenzen mit
dem Ausschreibungsgegenstand von mind. 12 Monaten Laufzeit auf
gesondertes Verlangen sind vorzulegen.

die im FBL124 genannten Nachweise / Bescheinigungen,

Entgeltgenehmigung der Bundesnetzagentur.

Die o. g. Nachweise oder Erklärungen müssen auch von den von Ihnen
angegebenen Nachunternehmen erbracht werden. Im Bedarfsfall wird eine
Nachforderung zugelassen und durchgeführt.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Siehe III.1.2.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17/07/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 23/08/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 17/07/2018
Ortszeit: 10:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen- Anhalt
Ernst-Kamienth-Str. 2
Halle (Saale)
06112
Deutschland
Telefon: +49 3455141529
Fax: +49 3455141115
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf Fristen zur Einlegung einer Rüge gemäß § 160 GWB wird hingewiesen.
Insbesondere ist zu beachten, dass ein Nachprüfungsauftrag unzulässig
ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§
160 Abs. 3 Pkt. 4 GWB).

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem
Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen
innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs.
3 Nr. 2 GWB.

Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf
Nachprüfung der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu
wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle
weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere
sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der
in § 134 Abs. 1 GWB, genannten Verstöße zu beachten.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/06/2018

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References

1. mailto:vergabestelle@boerdekreis.de?subject=TED
2. http://www.landkreis-boerde.de/
3. http://www.evergabe.de/unterlagen
4. http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1452182985830&uri=CELEX:32016R0007
5. https://webgate.acceptance.ec.europa.eu/espd/filter?lang=de
6. http://www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/Formulare_fuer_Dritte_Teil_1_april2016.zip
7. http://sachsen-anhalt.abst.de/pages/praequalifizierung-von-unternehmen/ulv-pq-vol-vof/bewerbererklaerung-sachsen-anhalt.php

 
 
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