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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Sicherheitsberatung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017120709102873070 / 487966-2017
Veröffentlicht :
07.12.2017
Angebotsabgabe bis :
23.01.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Nicht offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
79417000 - Sicherheitsberatung
DE-Berlin: Sicherheitsberatung

2017/S 235/2017 487966

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Berliner Straße 112-115
Berlin
10713
Deutschland
Kontaktstelle(n): Jörg Krüger
Telefon: +49 3090222-5140
E-Mail: [1]ausschreibungen@itdz-berlin.de
Fax: +49 309028-3055
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.itdz-berlin.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: IT-Dienstleistungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rahmenvereinbarung über die Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten für
komplexe IT-Verfahren und IT-Infrastrukturen.
Referenznummer der Bekanntmachung: 07/2017
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79417000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Rahmenvereinbarung (RV) für die Erstellung von
IT-Sicherheitskonzepten für komplexe IT-Verfahren und
IT-Infrastrukturen umfasst ausschließlich Leistungen im Bereich der
Erstellung von Sicherheitskonzepten für diverse Sicherheitsdomänen nach
dem in Berlin geltenden Sicherheitsdomänenmodell (weitere Einzelheiten
siehe Vergabeunterlagen) für das IT-Dienstleistungszentrum Berlin bzw.
für seine Kunden.

Die Rahmenvereinbarung umfasst folgende Leistungen:

1. Erstellung der behördlichen Sicherheitskonzepte*, die der
Absicherung von Standorten einzelner Behörden dienen.

2. Erstellung der verfahrensspezifischen Sicherheitskonzepte*, die die
Datenverarbeitung innerhalb der IT-Verfahren und die
verfahrensbezogenen IT Infrastrukturen absichern.

3. Erstellung der IT-Sicherheitskonzepte zur Absicherung der zentral
betriebenen IT Infrastrukturen und IT-Dienste*.

(* vgl. Definition der Konzepte in den Vergabeunterlagen).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 750 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Die Leistungsorte befinden sich innerhalb Berlins oder innerhalb des
Berliner Autobahnringes (BAB 10).
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale
Dienstleister für die Berliner Verwaltung und deren Einrichtungen. Es
unterstützt seine Kunden beim Einsatz der Informations- und
Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen
bereit. Durch das ITDZ Berlin werden im Berliner Landesnetz zentrale
und dezentrale Netze betrieben. Die Sicherheit der Netze mit ihren
aktiven Komponenten sowie die Installation und der Betrieb der VPN- und
Sicherheitsgateways gehören zu dem Kerngeschäft. Die Aufgaben der
Netzsicherheit werden um den sicheren Betrieb der IT-Verfahren der
Berliner Behörden erweitert. Der Schwerpunkt liegt bei der Sicherheit
der im hochsicheren Data Center (HSDC) zentralbetriebenen
Serversysteme, der komplexen IT-Verfahren und -Dienste. Das Ziel ist
es, die dort gespeicherten Daten maximal zu schützen.

Die Rahmenvereinbarung (RV) für die Erstellung von
IT-Sicherheitskonzepten für komplexe IT-Verfahren und
IT-Infrastrukturen umfasst ausschließlich Leistungen im Bereich der
Erstellung von Sicherheitskonzepten für diverse Sicherheitsdomänen nach
dem in Berlin geltenden Sicherheitsdomänenmodell (weitere Einzelheiten
siehe Vergabeunterlagen) für das IT-Dienstleistungszentrum Berlin bzw.
für seine Kunden.

Kunden des ITDZ Berlin sind Stellen des Landes Berlin inklusive
Bildungseinrichtungen und Dritte. Stellen des Landes Berlin sind der
unmittelbare Landesdienst mit der Hauptverwaltung und den
Bezirksverwaltungen, den Gerichten, die Verwaltung des
Abgeordnetenhauses, der Berliner Beauftragten für Datenschutz und
Informationsfreiheit, der Rechnungshof, der Verfassungsgerichtshof, die
mittelbare Landesverwaltung mit seinen landesunmittelbare
Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sowie
Einrichtungen in privatwirtschaftlicher Rechtsform mit unmittelbarer
Beteiligung des Landes Berlin. Dritte sind Auftraggeber des ITDZ
Berlin, die über Vergabeverfahren Leistungen des ITDZ Berlin und seiner
Unterauftragnehmer in Anspruch nehmen.

Die Erbringung der genannten Leistung erfolgt jeweils nach der Methodik
des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Sie
basiert stets auf den aktuellen BSI-Standards 100-1 bis 100-3 bzw. auf
den nach der Modernisierung des IT-Grundschutzes neuen BSI Standards.
Ausnahme können quantitative Risikoanalysen bilden, die nach der
Methodik des BSI Sicherheitshandbuches durchgeführt werden.

Die Rahmenvereinbarung umfasst folgende Leistungen:

1. Erstellung der behördlichen Sicherheitskonzepte*, die der
Absicherung von Standorten einzelner Behörden dienen.

2. Erstellung der verfahrensspezifischen Sicherheitskonzepte*, die die
Datenverarbeitung innerhalb der IT-Verfahren und die
verfahrensbezogenen IT Infrastrukturen absichern.

3. Erstellung der IT-Sicherheitskonzepte zur Absicherung der zentral
betriebenen IT Infrastrukturen und IT-Dienste*.

(* vgl. Definition der Konzepte in den Vergabeunterlagen).

Alle beschriebenen Leistungen werden auf Grundlage der
BSI-Vorgehensweise und unter Berücksichtigung der für Berliner Behörden
geltenden Sicherheitsvorschriften und -standards, sowie den Vorgaben
der jeweils gültigen IKT-Architektur des Landes Berlin erbracht.

Entsprechend der dargestellten Leistung benötigt das ITDZ Berlin die
Unterstützung mit folgenden Anforderungsprofilen durch den zukünftigen
Auftragnehmer:

Sicherheitsanalytiker und,

Sicherheitsexperte.

Hinweis: Die zu vergebene Leistung war als Los 1 Sicherheitsberatung
und -konzepte für komplexe IT-Verfahren und IT-Infrastrukturen von
zwei Losen im nicht offenen Verfahren 02/2016 Rahmenvertrag
IT-Sicherheitsberatung (Auftragsbekanntmachung [4]2016/S 077-137541
vom 20.04.2016) bereits Gegenstand eines Vergabeverfahrens. Dieses Los
wurde am 16.08.2016 gem. § 20 EG Abs.1 lit. a) VOL/A (in der Fassung
vom 20.11.2009) aufgehoben, da kein Teilnahmeantrag eingegangen war,
der den Bewerbungsbedingungen entsprach.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Arbeitsprobe und Präsentation / Gewichtung:
70
Preis - Gewichtung: 30
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 750 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 24/06/2018
Ende: 24/11/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftraggeber ist berechtigt, die Rahmenvereinbarung dreimal um
jeweils sechs Monate zu verlängern. Die Ausübung der
Verlängerungsoption wird dem Auftragnehmer spätestens zwei Monate vor
dem jeweiligen Ende der Rahmenvereinbarung schriftlich mitgeteilt.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Unter allen geeigneten Bewerbern werden die ersten fünf Unternehmen zur
Angebotsabgabe aufgefordert. Dabei erfolgt die Auswahl auf Grundlage
der Rangfolge der nach den in der wirt-schaftlichen und finanziellen,
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit und hinsichtlich der
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags erzielten (Wertungs-)
Punkten. Die jeweilige Bewertung und Gewichtung der Kriterien ist
Bestandteil der Anlage zu den Vergabeunterlagen Erklärungen und
Nachweise.

Bei Punktgleichheit auf dem 5. Platz werden alle punktgleichen
Unternehmen aufgefordert.

Ein Bewerber ist geeignet, wenn er alle Ausschluss- bzw.
Mindestanforderungen gemäß der Anlage zu den Vergabeunterlagen
Übersicht Erklärungen und Nachweise erfüllt.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Rahmenvereinbarung enthält Klauseln die Angaben zu Art, Umfang und
Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser
Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags.
Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

III.1.1.1 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im
Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der
Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft oder des
Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist
*A

III.1.1.2 (A) Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen
unter Verwendung des Formulars E II *A

III.1.1.3 (A) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gem. §§ 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E III *A

Legende für III.1.1, III.1.2, III.1.3; III.2.2 (u.a. von wem die
Unterlagen einzureichen sind):

A = Ausschlusskriterium,

B = Bewertungskriterium,

A/B = kombiniertes Ausschluss-/Bewertungskriterium,

I = Information,

*A = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von
allen Mitgliedern der Gemeinschaft,

*E = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von
einem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft,

*L = Einzelbewerber/-bieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften dem
Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft, der/die für die jeweilige
Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,

*S = wird in Summe beurteilt.

Hinweis: Die Gesamtleistung wird vom öffentlichen Auftraggeber als
kritische Aufgabe bewertet, die vom Einzelbewerber/-bieter bzw. durch
die Bewerber-/Bietergemeinschaften direkt ausgeführt werden muss (vgl.
§ 47 (5) VgV). Die Einbindung von Unterauftragnehmern ist deshalb
ausgeschlossen. (vgl. auch VI.3.3).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(Legende siehe III.1.1).

III.1.2.1 (A) Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des
Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der
Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur,
hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber
hinausgehend formlos; d.h. ohne vorgegebenes Formular *A

III.1.2.2 (I) Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I *A

III.1.2.3 (A/B, Gewicht 10 %) Nettoumsatz des Unternehmens im
Geschäftsbereich "IT-Sicherheitskonzepte für komplexe IT-Verfahren und
IT-Infrastrukturen" der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
unter Verwendung des Formulars E I *A *S

III.1.2.4 (A) Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für
Sach- und Personenschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis
und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag oder, soweit
die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, eine Eigenerklärung (formlos)
über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall.
*E
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu III.1.2.3 (A/B, Gewicht 10 %): Mindestumsatz 300.000 im letzten
abgeschlossenen Geschäftsjahr oder im Jahresmittel der letzten drei
Geschäftsjahre.

Zu III.1.2.4 (A): Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in
Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens
1.000.000 Euro für den Vertrag.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(Legende siehe III.1.1).

III.1.3.1 (I) Gesamtmitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I *A

III.1.3.2 (A/B, Gewicht 10 %) Mitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Geschäftsfeld
"IT-Sicherheitskonzepte für komplexe IT-Verfahren und
IT-Infrastrukturen" unter Verwendung des Formulars E I *A *S

III.1.3.3 (A) Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur
Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen
Strukturen, Abläufe und Prozesse des AN (formlos) oder Nachweis
(Vorlage des Zertifikats in Fotokopie) eines beim Bewerber/Bieter
etablierten Qualitätssicherungssystems *A

III.1.3.4 (A/B, Gewicht 35 %) Qualifikation, Kompetenzen und
Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter
für die Rolle Sicherheitsanalytiker (mind. 3) unter Verwendung der
Formulare E XI i.V.m. E XIII und E XIV *L *S

III.1.3.5 (A/B, Gewicht 35 %) Qualifikation, Kompetenzen und
Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter
für die Rolle Sicherheitsexperte (mind. 2) unter Verwendung der
Formulare E XII i.V.m. E XIII und E XIV *L *S
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu III.1.3.2 (A / B, Gewicht 10%): fünf Mitarbeiter im letzten
abgeschlossenen Geschäftsjahr oder im Jahresmittel der letzten drei
Geschäftsjahre.

Zu III.1.3.3 (A): mindestens hinreichend beschriebenes
Qualitätssicherungssystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung
(zB nach ISO 9000 ff.).

Zu III.1.3.4 (A / B, Gewicht 35%): drei geeigneter Mitarbeiter in der
Rolle Sicherheitsanalytiker.

Zu III.1.3.5 (A / B, Gewicht 35%): zwei geeigneter Mitarbeiter in der
Rolle Sicherheitsexperte.

Hinweis zu III.1.3.4 and III.1.3.5: Es können maximum 10 Persönliche
Profile über alle Rollen eingereicht werden. Die Vorlage eines
Persönlichen Profiles for Mitarbeiter in mehreren Rollen ist möglich.
Die Nutzung der jeweils vorgegebenen Formblätter i Rolle bleibt dabei
weiterhin erforderlich. Hinsichtlich der gestellten Mindestanforderung
geeigneter Mitarbeiter je Rolle ist eine Mehrfachzählung eines
Mitarbeiters ausgeschlossen!
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

(Legende siehe III.1.1).

III.2.2.1 (A) Eigenerklärung gem. § 1 Berliner Ausschreibungs- und
Vergabegesetz (BerlAVG) unter Verwendung des Formulars E IV *A

III.2.2.2 (A) Eigenerklärung über die Einhaltung der
Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des
Formulars E V *A

III.2.2.3 (A) Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit
unter Verwendung des Formulars E VI *A

III.2.2.4 (A)Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft unter
Verwendung des Formulars E VII und Vollmacht unter Verwendung des
Formulars E VIII soweit der Teilnahmeantrag/das Angebot von einer
Bewerber-/Bietergemeinschaft abgegeben wird. *A *E

III.2.2.5 (A) Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von
polizeilichen Führungszeugnissen, Geheimschutzbetreuung, Durchführung
von Sicherheitsüberprüfungen nach BSÜG unter Verwendung des Formulars E
IX *A

III.2.2.6 bis III.2.2.10 unter VI.3.1) Zusätzliche Angaben.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/01/2018
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 15/03/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

VI.3.1) Fortsetzung zu III.2.2:

(Legende siehe III.1.1).

III.2.2.6 (A)Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung des Formulars
E X *L (Diese Erklärung ist von allen Unternehmen abzugeben, die
Schulungsleistungen erbringen.)

III.2.2.7 (A) Nachweis einer bestehenden Zertifizierung des Bundesamtes
für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als IT
Sicherheitsdienstleister im Geltungsbereich "IS-Revision und
IS-Beratung *A

III.2.2.8 (B, Gewicht 5 %) Angabe der Mindestfrist in Werktagen, die
aus Sicht des Bewerbers/Bieters zwischen einem Einzelabruf aus der zu
vergebenden Rahmenvereinbarung und der Bereitstellung der
Dienstleistung je Rolle (Sicherheitsanalytiker, Sicherheitsexperte)
liegen muss. Der Auftraggeber erwartet eine Angabe <= 10 Werktage.
(formlos; d.h. ohne vorgegebenes Formular); Die Angabe wird
Vertragsbestandteil. *L

III.2.2.9 (B, Gewicht 5 %) Angabe des maximal planbaren
ununterbrochenen Personaleinsatzes in Werktagen für den Einsatz der
Mitarbeitenden zur Erbringung der Dienstleistung je Rolle
(Sicherheitsanalytiker, Sicherheitsexperte) (formlos; d.h. ohne
vorgegebenes Formular); Die Angabe wird Vertragsbestandteil. *L

III.2.2.10 (A) Der Bewerber/Bieter ist nicht Auftragnehmer des vom ITDZ
Berlin mit dem Vergabeverfahren 02/2016 (Auftragsbekanntmachung im
Amtsblatt der Europäischen Union Nummer: [5]2016/S 077-137541 vom
20.04.2016) vergebenen Rahmenvertrages zu Los 2: Penetrationstests,
Sicherheitsstudien, Sicherheitsanalysen, Sicherheitsaudits.
(Hintergrund: seinerzeitige Loslimitierung) (keine Erklärung o.ä.
notwendig)

VI.3.2) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen
ausschließlich per E-Mail an [6]ausschreibungen@itdz-berlin.de oder
Telefax an +49-30-9028-3055 zu richten.

VI.3.3) Hinweis: Die Gesamtleistung wird vom öffentlichen Auftraggeber
als kritische Aufgabe bewertet, die vom Einzelbewerber/-bieter bzw.
durch die Bewerber-/Bietergemeinschaften direkt ausgeführt werden muss
(vgl. § 47 (5) VgV). Die Einbindung von Unterauftragnehmern ist deshalb
ausgeschlossen.

VI.3.4) Die ausschreibende Stelle behält sich im Rahmen der
Aufforderung zur Angebotsabgabe die Veränderung/Anpassung bereits
veröffentlichter Vergabeunterlagen vor, sofern diese im Rahmen der
gesetzlichen Vorgaben zulässig sind (bspw. hinsichtlich der
tatsächlichen Angebots- und/oder Bindefrist, Präsentationszeitraum
etc.). Solche Veränderungen/Anpassungen in den Dokumenten werden
kenntlich gemacht.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 3090138316
E-Mail: [7]vergabekammer@senweb.berlin.de
Fax: +49 3090137613

Internet-Adresse:[8]http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirt
schaftsrecht/vergabekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz
3 GWB unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
einer Frist von zehn Kalendertageb gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur
Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.

II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende
Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt
werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur
Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung
der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 3090138498
E-Mail: [9]vergabekammer@senweb.berlin.de
Fax: +49 3090137613

Internet-Adresse:[10]http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wir
tschaftsrecht/vergabekammer/
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/12/2017

References

1. mailto:ausschreibungen@itdz-berlin.de?subject=TED
2. http://www.itdz-berlin.de/
3. http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html
4. http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:137541-2016:TEXT:DE:HTML
5. http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:137541-2016:TEXT:DE:HTML
6. mailto:ausschreibungen@itdz-berlin.de?subject=TED
7. mailto:vergabekammer@senweb.berlin.de?subject=TED
8. http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/
9. mailto:vergabekammer@senweb.berlin.de?subject=TED
10. http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/

 
 
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