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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Mannheim - Projektmanagement im Bauwesen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017120609093671192 / 486244-2017
Veröffentlicht :
06.12.2017
Angebotsabgabe bis :
08.01.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71541000 - Projektmanagement im Bauwesen
DE-Mannheim: Projektmanagement im Bauwesen

2017/S 234/2017 486244

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH
Max-Born-Straße 28
Mannheim
68169
Deutschland
Kontaktstelle(n): Hans-Georg Hering
E-Mail: [1]Hans-Georg.Hering@abg-mannheim.de
NUTS-Code: DE126

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse:
[2]https://www.mannheim.de/de/ausschreibungen-und-oeffentliche-bekanntm
achungen
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.mannheim.de/de/ausschreibungen-und-oeffentliche-bekanntm
achungen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: GmbH
I.5)Haupttätigkeit(en)
Umwelt

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung/ -leitung) für den
Neubau des zentralen Betriebshof im Morchhof der Stadt Mannheim für
den Fachbereich Tiefbau.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71541000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Bei der Stadt Mannheim besteht die Notwendigkeit einer betriebsinternen
Zentralisierung der mit hohem Sanierungsstau vorhandenen und über das
Stadtgebiet verteilt liegenden Betriebshöfe des Fachbereichs Tiefbau
(FB68). Die ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH soll daher im
eigenen Namen und auf eigene Rechnung den neuen zentralen Betriebshof
Im Morchhof errichten und anschließend der Stadt zur langfristigen
Nutzung durch den Fachbereich Tiefbau (FB 68) entgeltlich überlassen.
Da die ABG allerdings weder über die personellen Kapazitäten noch über
die notwendigen fachlichen Erfahrungen mit der Abwicklung eines
Bauprojektes dieser Größenordnung verfügt, schreibt sie die
Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung / -leitung) aus. Es ist
eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71541000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE126
Hauptort der Ausführung:

68199 Mannheim
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der bisher auf drei Standorte verteilte Fachbereich Tiefbau (FB 68) der
Stadt Mannheim soll zukünftig an einem Standort zentralisiert werden.
Die bestehenden Standorte sind zum Teil Provisorien und haben darüber
hinaus einen hohen Sanierungsbedarf. Ziele der Zentralisierung sind
daher zum einen die Verbesserung der räumlichen Situation für die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des FB 68, zum Zweiten die Optimierung
der betrieblichen Abläufe und zum Dritten eine Verbesserung der
Wirtschaftlichkeit.

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden mehrere Standorte untersucht.
Dabei fiel die Entscheidung für den derzeit in Teilen bebauten und als
Recyclinghof genutzten Standort Im Morchhof" (siehe beigefügter
Lageplan). Die Grundstücke befinden sich in städtischem Besitz und sind
derzeit im südlichen Teil auf einem eigenständigen Erbpachtgrundstück
mit einem Betriebsgebäude der ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH
bebaut (Baujahr 1994). In direktem Anschluss daran befindet sich der
Recyclinghof des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Mannheim. Im Zuge der
Baumaßnahme ist vorgesehen, das vorhandene Bestandsgebäude abzureißen.
Der Recyclinghof bleibt von der geplanten Baumaßnahme unberührt.

Im Jahr 2016 wurde ein einstufiger interdisziplinärer
Realisierungswettbewerb in Form eines nicht offenen
Planungswettbewerbes durchgeführt. Mit dem Sieger des Wettbewerbs wurde
ein Generalplanervertrag mit stufenweiser Beauftragung geschlossen.

Der Entwurf des städtischen Maßnahmenbeschlusses liegt vor. Die
Beschlussfassung des Gemeinderates steht allerdings noch aus.

Die 1981 gegründete ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH ist eine
kommunale Gesellschaft. Gesellschafter sind die Städte Mannheim (99,29
%) und Ludwigshafen (0,71 %). Mit einer Kooperationsvereinbarung werden
die Stadt Mannheim und die ABG übereinkommen, dass die ABG im eigenen
Namen und auf eigene Rechnung den zentralen Betriebshof errichtet und
anschließend der Stadt Mannheim zur langfristigen Nutzung durch den
Fachbereich Tiefbau entgeltlich überlässt. Dazu wird die Stadt der ABG
die Baugrundstücke zur Verfügung stellen. Zudem wird die ABG in den von
der Stadt mit den Schaltraum Architekten geschlossenen
Generalplanervertrag eintreten und diesen mit schuldbefreiender Wirkung
ab der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) übernehmen. Da die ABG
allerdings weder über die personellen Kapazitäten noch über die
notwendigen fachlichen Erfahrungen mit der Abwicklung eines
Bauprojektes dieser Größenordnung verfügt, sollen das Projektmanagement
(Projektsteuerung und Projektleitung) einem externen Büro übertragen
werden.

Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgesehen:

Bearbeitungsstufe I: Projektvorbereitung, Planung und
Ausführungsvorbereitung,

Bearbeitungsstufe II: Ausführungsvorbereitung, Ausführung und
Projektabwicklung.

Ein Rechtsanspruch auf ganz oder teilweise Weiterbeauftragung der
Bearbeitungsstufe II besteht nicht.

Innerhalb der Bearbeitungsstufe I schuldet der AN anstelle teilweise
entfallender Grundleistungen eine umfassende Projekteinarbeitung. Im
Zuge dieser Einarbeitung ist es unter anderem seine Aufgabe, die vom
Generalplaner bereits erbrachten Leistungen sowie die vom Nutzer
bereits getroffenen Vorgaben zu überprüfen, zu analysieren und im
Hin-blick auf die vereinbarten Projektziele gemäß § 2 des Entwurfes des
Projektmanagementvertrages zu bewerten und dem AG gegebenenfalls
Änderungs- oder Anpassungsvorschläge zu unterbreiten.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/03/2018
Ende: 05/03/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Beauftragung und Leistungserbringung erfolgt stufenweise in
Bearbeitungsstufe I und Bearbeitungsstufe II. Mit Abschluss dieses
Vertrages überträgt der AG dem AN zunächst die Bearbeitungsstufe I. Der
AG behält sich vor, den AN auf Grundlage dieses Vertrages auch mit der
Bearbeitungsstufe II ganz oder teilweise weiter zu beauftragen.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Überschreitet die Zahl geeigneter Bewerber die festgelegte Höchstzahl,
erfolgt die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert
werden anhand folgender objektiver Kriterien nebst Gewichtung:

nachgewiesene Referenzleistungen des Bewerbers (Gewichtung 40 %,
Bewertung 40 bis 200 Punkte),

nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen
Projektleiters (Gewichtung 40 %, Bewertung 40 bis 200 Punkte),

nachgewiesene Eignung des für die Leitungserbringung vorgesehenen
stellvertretenden Projektleiters (Gewichtung 20 %, Bewertung 20 bis 100
Punkte).

Die für das jeweilige Kriterium erzielte Punktzahl wird mit dem
Prozentsatz seiner Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Summe
der maximalen Bewertungspunkte aller Kriterien ergibt die maximal
erreichbare Gesamtsumme von 500 Punkten. Die Punkte werden wie folgt
vergeben:

5 Punkte: Die vorgelegten Nachweise lassen eine außergewöhnliche hohe
Qualität der Referenzen / Eignung erkennen

4 Punkte: Die vorgelegten Nachweise lassen eine hohe Qualität der
Referenzen / Eignung erkennen

3 Punkte: Die vorgelegten Nachweise lassen eine durchschnittliche
Qualität der Referenzen / Eignung erkennen

2 Punkte: Die vorgelegten Nachweise lassen eine noch ausreichende
Qualität der Referenzen / Eignung erkennen

1 Punkt: Die vorgelegten Nachweise lassen eine schwache Qualität der
Referenzen / Eignung erkennen

Es werden nur ganze Punkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der
in Abschnitt III. 1.3 zur technischen Leistungsfähigkeit genannten
Kriterien. Die 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur
Angebotsabgabe aufgefordert. Wird auch nach Anwendung der objektiven
Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten, weil Bewerber dieselbe
Punktzahl aufweisen, erfolgt die Auswahl zwischen den Bewerbern mit
derselben Punktzahl durch Los.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I
Projekt-vorbereitung, Planung und Ausführungsvorbereitung. Der
Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II Ausführungsvorbereitung,
Ausführung und Projektabwicklung verlängert werden. Es besteht kein
Rechtsanspruch auf ganz oder teilweise Weiterbeauftragung der
Bearbeitungsstufe II.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Nachweis zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt
Bewerbererklärung dass dem Bewerber keine zwingenden oder
fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei
Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern der
Bewerbergemeinschaft zu erbringen..
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Nachweis zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt
Jahresumsätze des Jahresumsatzes aus Projektmanagementleistungen
(Projektsteuerung und Projektleitung),

2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer
aktuellen Versicherungsbescheinigung mit zweifach pro Versicherungsjahr
zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen für Personenschäden
sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu Ziffer 1: mindestens Jahresumsatz aus Projektmanagementleistungen
(Projektsteuerung und Projektleitung) von netto EUR 500 000 als
Durchschnittswert aus den letzten 3 Geschäftsjahren.

Zu Ziffer 2: 2-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehende
Mindest-Deckungssummen für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens-
und sonstige Schäden von jeweils EUR 1 000 000

Ist der Bewerber noch keine 3 Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich
sein Nachweiszeitraum beim Nachweis gemäß Ziffer 1 auf die
Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für den Mindest-Umsatz ist
in diesem Fall jeweils der Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren
seiner Tätigkeit. Bei einer Bewerbergemeinschaft genügt zum Nachweis
des Mindest-Jahresumsatzes gemäß Ziffer 1, wenn die Addition der
nachgewiesenen Jahresumsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft
den geforderten Jahresumsatz als Durchschnittswert aus den letzten 3
Geschäftsjahren erreicht. Der Nachweis der
Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten
Versicherungsbedingungen gemäß Ziffer 2 ist von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft zu erbringen mit der Maßgabe, dass es allerdings
genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindest-Deckungssummen der
Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderte
Mindest-Deckungssumme von jeweils EUR 1 000 000 für Personenschäden
sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erreicht.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Nachweis zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt
Referenzleistung des Bewerbers zu in den letzten 3 Jahren
abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzleistungen im Bereich
Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung und Projektleitung) gemäß
§§ 2, 3 der Leistungs- und Honorarordnung Projektmanagement in der Bau-
und Immobilienwirtschaft der AHO Fachkommission Projektsteuerung /
Projektmanagement, 4. Auflage, Stand Mai 2014. Die Bewertung der
Referenzleistungen erfolgt qualitativ nach Aussagekraft und
Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen. Dabei finden
Gegenstand, Leistungsumfang, Komplexität, Bauvolumen und
Ausführungszeit der Referenzleistungen Berücksichtigung,

2. Nachweis zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt
Projektleiter über die Eignung des zur Leistungserbringung
vorgesehenen Projektleiters. Bei der Bewertung finden die berufliche
Qualifikation, die allgemeine Berufserfahrung, die Erfahrung mit der
Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen sowie die Erfahrung mit
öffentlichen Auftraggebern im Sinn von § 99 Nr. 1 bis 4 GWB nebst der
Erfahrung bei der Durchführung öffentlicher Ausschreibungen
Berücksichtigung. Bei der Bewertung der Erfahrung mit vergleichbaren
Referenzleistungen gelten die Bewertungskriterien gemäß Ziffer 1
entsprechend,

3. Nachweis zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt
stellvertretender Projektleiter über die Eignung des zur
Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters. Für
die Bewertung gelten die zu Ziffer 2 genannten Kriterien entsprechend.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/01/2018
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 22/01/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Teilnahmeantrag sowie gegebenenfalls das anschließende Angebot sind
in Schriftform abzugeben.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Karl-Friedrich-Straße 17
Karlsruhe
76133
Deutschland
Telefon: +49 7219260
Fax: +49 7219263985
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es wird ausdrücklich auf die Ausschlussfrist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4
GWB hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag auch dann
unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/12/2017

References

1. mailto:Hans-Georg.Hering@abg-mannheim.de?subject=TED
2. https://www.mannheim.de/de/ausschreibungen-und-oeffentliche-bekanntmachungen
3. https://www.mannheim.de/de/ausschreibungen-und-oeffentliche-bekanntmachungen

 
 
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