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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Trier - Planungsleistungen für Dämme
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017120509085969966 / 485023-2017
Veröffentlicht :
05.12.2017
Angebotsabgabe bis :
05.01.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71322400 - Planungsleistungen für Dämme
71322000 - Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
71521000 - Baustellenüberwachung
71327000 - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
71332000 - Dienstleistungen im Bereich Geotechnik
DE-Trier: Planungsleistungen für Dämme

2017/S 233/2017 485023

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle
Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz Trier
Deworastraße 8
Trier
54290
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Heinrich Krzywon
Telefon: +49 651-4601-425
E-Mail: [1]heinrich.krzywon@sgdnord.rlp.de
Fax: +49 261-120887-425
NUTS-Code: DEB2

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.sgdnord.rlp.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]http://www.wat.de//vgv-f.hws-trier.html
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
wat Ingenieurgesellschaft mbH
Kleinoberfeld 5
Karlsruhe
76135
Deutschland
Kontaktstelle(n): Harald Dietz
Telefon: +49 721-9872-151
E-Mail: [4]h.dietz@wat.de
Fax: +49 721-9872-88
NUTS-Code: DE122

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]http://www.wat.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
wat Ingenieurgesellschaft mbH
Kleinoberfeld 5
Karlsruhe
76135
Deutschland
Kontaktstelle(n): Harald Dietz
Telefon: +49 721-9872-151
E-Mail: [6]h.dietz@wat.de
Fax: +49 721-9872-88
NUTS-Code: DE12

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]http://www.wat.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Umwelt

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistungen zur Ertüchtigung des Hochwasser-Schutzdeiches Trier
(2. BA), Ingenieurbauwerke, Örtliche Bauüberwachung, Geotechnik,
Tragwerksplanung, Abschluss eines Stufenvertrags
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71322400
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Am rechten Moselufer in Trier erfolgt der Hochwasserschutz (HWS) durch
einen ca. 100 Jahre alten Deich bzw. durch eine wasserseitige
Anschüttung des Geländes. Der Deich von der Kaiser-Wilhelm-Brücke
stromabwärts bis zu einer Schiffswerft wurde geotechnisch untersucht
und soll ertüchtigt werden (hier: ca. 2,1 km langer 2. Bauabschnitt,
etwa Mosel-km 191 bis 188,9). Ziel ist die Sicherstellung des HWS bei
unveränderter Deichhöhe. Der bauzeitl. HWS muss gewährleistet sein. Auf
die erläuternden Unterlagen, die von der zugehörigen Internet-Seite
(vgl. I.3) heruntergeladen werden können, wird verwiesen. Dieses
Vergabeverfahren umfasst die erforderlichen Planungsleistungen (vgl.
II.1.1). Abschluss eines Stufenvertrags; Stufe I bis Leistungsphase 4.
Vsl. Starttermin (Planung): 15.04.2018. Weitere Planung so, dass
Baubeginn vsl. 1.8.2019.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71322000
71240000
71521000
71327000
71332000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB2
Hauptort der Ausführung:

Trier
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

II.2.4.1/ Vormerkung

Die SGD Nord wird die Bauträgerschaft für die Deichertüchtigung ggf. an
die Stadt Trier übertragen. In diesem Fall erfolgt die
Deichertüchtigung unter Regie der SGD Nord und in Bauträgerschaft der
Stadt Trier. Die Stadt Trier wird dann ggf. auch in den Vertrag zu den
hier in diesem Verfahren bekanntgegebenen Planungsleistungen eintreten.

II.2.4.2/ Leistungsumfang

Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich
in folgende Teilleistungen u. Stufen:

Pos. 1/ Ing.-Bauwerke.

Pos. 1.1) Grundleistungen nach § 43 HOAI.

Pos. 1.1.1) LP 1 bis 4.

Pos. 1.1.2) Optional LP 5 bis 9.

Pos. 2/ Besond. Leistungen IBW.

Pos. 2.1) Örtliche Bauüberwachung.

Pos. 2.1.1) Optional Besond. Leistungen aus dem Leistungsbild für
Ing.-BW für die Örtl. Bauüberwachung nach Anl. 12.1, HOAI.

Pos. 3/ Geotechnik (Fremdüberwachung und QS).

Pos. 3.1) Grundleistungen Geotechnik.

Pos. 3.1.1) Beratung bis zur Genehmigungsplanung, nach Bedarf.

Pos. 3.1.2) Optional Beratung ab Ausführungsplanung, nach Bedarf.

Pos. 3.1.3) Optional Sondierungen nach Bedarf.

Pos. 3.2) Leistungen während des Baus.

Pos. 3.2.1) Optional QS-Plan.

Pos. 3.2.2) Optional Fachbauleitung, Fremdüberwachung.

Pos. 3.2.3) Optional Labor-/Feldarbeiten, chem. Analysen.

Pos. 4/ Tragwerksplanung nach Bedarf.

Pos. 4.1) Grundleistungen nach § 51 HOAI für Massivbauwerke.

Pos. 4.1.1) LP 1 bis 4, nach Bedarf.

Pos. 4.1.2) Optional LP 5 u. 6, nach Bedarf.

Die Leistungen sollen in folg. Stufen beauftragt werden (stufenw.
Beauftragung):

Stufe I: Grundleistungen / LP 1 bis 4 (Pos. 1.1.1, 3.1.1, 4.1.1).

Stufe II: Optionale weitere Leistungen gemäß Auflistung oben.

II.2.4.3) Termine

Für den Auftrag gelten folgende terminl. Rahmenvorgaben:

a) Leistungsbeginn unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens, vsl.
Vertragsbeginn 15.4.2018

b) Vorlage der Genehmigungsplanung bis vsl. 15.10.2018

c) bei unmittelbarer Weiterbeauftragung: LP 5 bis vsl. 15.3.2019 und LP
6 u. 7 bis vsl. 15.7.2019

d) Beauftragung Bauarbeiten vsl. 15.7.2019, Baubeginn vsl. 1.8.2019

Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern
vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben
mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung
der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom
beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die
Ausführungsphase im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen,
der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.

II.2.4.4) Abstimmung

Einzelheiten bzgl. der Abwicklung der einzelnen Maßnahmen sind nach
Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen.

Mögl. Beeinträchtigungen, wie bspw. der benachbarten
Gastronomiebetriebe sind zu minimieren. Hierzu sind vom Planer während
der Ausführungsplanung ggf. Anforderungen an Provisorien zu definieren,
erforderl. Maßnahmen zu planen und mit dem AG abzustimmen.

II.2.4.5) Auftragswert

Der Auftragswert wird mit ca. 500 000 EUR angenommen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/04/2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

II.2.9.1)

Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV nur die Bewerber zur Abgabe
eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung
ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind.
Der Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen kann als pdf-Vordruck auf
der in Ziff. VI.3 genannten Internetseite heruntergeladen werden.

II.2.9.2)

Der Auftraggeber begrenzt nach § 51 (2) VgV die Anzahl Bewerber, die
gemäß Ziff. II.9.2.1 nicht ausgeschlossen worden sind und zur
Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach den folgenden Auswahlkriterien
mit zugehöriger Gewichtung:

III.1.2.2 Spezifischer Jahresumsatz in den letzten drei Jahren
(Wichtung 10 Prozent),

III.1.2.3 Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld (Wichtung 10 Prozent),

III.1.3.2 Referenzen Bewerber (Wichtung 45 Prozent, davon 20 Prozent
für Referenz Nr. 1),

Ergebnisse der Überprüfung der Referenzen bei 3 Auftraggebern
(Wichtung 10 Prozent),

III.1.3.4 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Wichtung 15
Prozent),

Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 10 Prozent).

Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkten vergeben und
mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine
Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den
höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und
qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.

Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los (§ 75 (6)
VgV).

Der Bewertungsbogen Auswahlkriterien kann als pdf-Vordruck auf der in
Ziff. VI.3 genannten Internetseite heruntergeladen werden.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

II.2.11.1) Optionale Planungsleistungen gemäß Nennung in II.2.4.

Die optionalen Leistungen der Stufe II werden in Abhängigkeit des
Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphase 4
(Genehmigungsplanung) und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung
vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die
Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber
behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in
Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B.
die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne
Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden,
der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht
zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich
erforderliche Leistungen erzielt wird.

II.2.11.2) Erläuterung Vertragslaufzeit

Die Vertragslaufzeit endet mit dem Ablauf der 5-jährigen Gewährleistung
der Baumaßnahmen.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die hier zu vergebenden Planungs- und Überwachungsleistungen sind
hinsichtlich der technischen und terminlichen Abhängigkeiten
entsprechend mit den Leistungen und Belangen anderer Beteiligter
abzustimmen. Hierzu zählen bspw.: (Ökologische) Aufwertung des
Moselufers, SiGeKo, Vermessung, Öffentlichkeitsarbeit und private
Anlieger, Kampfmittel/Altlasten.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

III.1.1.1)

Teilnahmeanträge und Angebote sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen
und in Papierform in einem verschlossenen Umschlag einzureichen (§§ 53
(4) bis (6) VgV). Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags und
zur Vertretung des Bewerbers in diesem Vergabeverfahren ermächtigt
sind, sind in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gemäß Ziff.
III.1.1.3 und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der
Vertretung gem. Ziff. III.1.1.2 zu benennen.

III.1.1.2)

Vorlage eines aktuellen Nachweises nach § 44 (1) VgV für die Eintragung
in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise für die
erlaubte Berufsausübung (ausgestellt nach dem 1.11.2016, in der Regel
durch Auszug aus dem Handelsregister; bei ausländischen Bewerbern durch
eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes, ggf.
mit zugehöriger Übersetzung; bei Unternehmen die nicht zur Eintragung
in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung).
Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform und die Berechtigung der
Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags und
der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen.

III.1.1.3)

Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von
Ausschlussgründen wird nach § 48 (3) VgV eine Einheitliche Europäische
Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV verlangt; wahlweise können die in
der EEE enthaltenen Erklärungen und Angaben als Eigenerklärungen
eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage vom Auftraggeber zusammen
mit weiteren Unterlagen elektronisch bereitgestellt. Die EEE ist in
Papierform auszufertigen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit
dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Ergänzend zur EEE und den darin geforderten Erklärungen und Angaben
werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser
Bekanntmachung genannt sind.

III.1.1.4)

Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn alle Mitglieder
als Gesamtschuldner haften und ein geschäftsführendes Mitglied als
bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der
Bietergemeinschaft hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). Im Falle einer
Bewerber-/Bietergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine
entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete
Erklärung einzureichen.

III.1.1.5)

Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Einheitliche
Europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß Ziff. III.1.1.3 für jedes
Mitglied einzeln vorzulegen (§ 47 (4) VgV).

III.1.1.6)

Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags wird mit dem
Teilnahmeantrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile und
Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als Unterauftrag zu
vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV). In diesem Fall ist vom beabsichtigten
Unterauftragnehmer die EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 separat in Papierform
vorzulegen (§ 47 (2) VgV).

III.1.1.7)

Verpflichtungserklärungen nach § 47 (1) VgV der Unternehmer, an die ein
Unterauftrag vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt,
die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem
Angebot vorzulegen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

III.1.2.1)

Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit
einer Mindestdeckungssumme von 1,5 000 000 EUR für Personenschäden und
von 1,5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung
einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer
Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der
Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe
aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen.

III.1.2.2)

Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den
spezifischen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den
letzten drei Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung;
bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß
Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).

III.1.2.3)

Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte
des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den
letzten drei Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose
Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den
Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

III.1.3.1)

Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung
vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt
(Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Bauoberleitung,
örtliche Bauüberwachung, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion
beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal
Angaben zur Berufsqualifikation mit zugehörigem Nachweis verlangt (z.B.
Diplomzeugnis, siehe auch Ziff. III.2.1).

III.1.3.2)

Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV
über ausgeführte Leistungen in den letzten höchstens 10 Jahren, die
ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung
nachfolgend aufgeführter Mindeststandards). Zu den Referenzen werden
jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, anrechenbare
Baukosten, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner und
Kontaktadresse mit Telefonnummer, Ausführungsort, Objekttyp und größe,
erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen, Honorarzone, Zeitraum der
Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen).
Insgesamt können maximal sechs Referenzen angegeben und gewertet
werden; sie untergliedern sich wie folgt:

a) Eine Referenz (Referenz Nr. 1), die in besonderem Maße geeignet ist,
das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des
Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die
Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenz wird einer
differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den
geforderten Referenzangaben im Bewerbungsformular Eignungskriterien
beschreibende Darstellungen auf maximal zwei DIN-A4-Seiten eingereicht
werden (Gestaltung freigestellt).

b) Weitere maximal fünf Referenzen (Nr. 2 bis 6, ohne Nr. 1) mit den
o.a. Referenzangaben im Bewerbungsformular Eignungskriterien.

Weitere Hinweise zu den Angaben in den Formblättern: siehe zusätzliche
Punkte unter Ziff. VI.3.6.

III.1.3.3)

Nachweise geeigneter Referenzen des Projektleiters und des
Stellvertretenden Projektleiters nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über
ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden
Aufgaben entsprechen, werden erst mit der Abgabe des Angebotes
gefordert und mit dem Angebot gewertet.

III.1.3.4)

Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur
Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf
Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit,
Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und
Dokumentation (in der Regel durch Eigenerklärung, ggf. ergänzend
Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.2 (Referenzen Bewerber):

Erfahrungen mit Planungs- und Bauüberwachungsleistungen im
Deich-/Dammbau mit Nebenbauwerken (z.B. Flussdeiche) bzw. im
Konstruktiven Wasserbau.

Für die Wertung als geeignete Referenzen gelten folgende
Mindeststandards, die aus den Angaben des Bewerbers zu den Referenzen
eindeutig hervorgehen müssen:

a) Vergleichbare Leistungen in der Objektplanung HOAI § 43
Ingenieurbauwerke (Hochwasserschutzdeiche/-dämme/-rückhaltebecken oder
sonstige wasserbauliche Maßnahmen), Leistungsphasen 2 bis 8, ggf.
Besondere Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung für
Ingenieurbauwerke, ggf. in Kombination mit Geotechnik für
wasserbauliche Maßnahmen, ggf. in Kombination mit HOAI § 51
Tragwerksplanung.

b) Bei abgeschlossenen Projekten: Abschluss LP 8 nach dem 1.11.2007
oder bei laufenden Projekten zumindest Abschluss LP 7 (erfolgte
Vergabe) zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist.

c) Mindestens ein Referenzprojekt für
Ingenieurbauwerke/Hochwasserschutzdeich an Flüssen (Deich-/Dammbau),
mit mind.: Honorarzone II und Örtliche Bauüberwachung, anrechenbare
Kosten 1 000 000 EUR;

Ggf. (nicht verpflichtend) in Kombination mit Geotechnik für
wasserbauliche Maßnahmen;

Ggf. (nicht verpflichtend) in Kombination mit HOAI § 51
Tragwerksplanung für Stützwände, Verbau/Sicherung von Geländesprüngen,
mit mind.: Honorarzone II.

d) Weitere Referenzen aus dem Bereich Deich-/Dammbau im
Hochwasserschutz/Wasserbau oder vergleichbarer Aufgabenstellungen für
Ingenieurbau, Geotechnik oder Tragwerksplanung.

e) Die Referenzen 1 bis 6 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften:
von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren
benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene
Leistungen anzuführen, d.h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im
aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden.

f) Die Referenzen 1 bis 6 müssen in Summe das gesamte vorgenannte
Spektrum vergleichbarer Leistungen für Ingenieurbau, Geotechnik und
Tragwerksplanung der geforderten Leistungsphasen abdecken.

Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.3 (Referenzen Projektleiter und
Stellvertretender Projektleiter):

Referenzen für den Projektleiter und den Stellvertretenden
Projektleiter werden erst mit Angebotsabgabe gefordert und auch erst
mit dem Angebot gewertet. Diese Referenzen sind im Teilnahmewettbewerb
noch nicht einzureichen.

Allgemein werden nachstehende Anforderungen als vorläufige Information
benannt, die Spezifizierung und die Vorgabe zur vorzulegenden Form
erfolgen mit der Angebotsaufforderung an die nach Ziff. II.2.9.2
ausgewählten Bewerber.

Vom Projektleiter werden mit Angebotsabgabe geeignete Referenzen wie
folgt erwartet: Koordination/Projektleiter bei Projekten mit
technischer Planung bei wasserbaulichen Maßnahmen (Ingenieurbauwerke,
Geotechnik), davon mindestens ein Projekt mit Zuordnung
Hochwasser-Schutzdeich; weitere Projekte in artverwandten Bereichen.

Vom Stellvertretenden Projektleiter werden mit Angebotsabgabe geeignete
Referenzen wie folgt erwartet: mindestens ein Projekt in
verantwortlicher Position mit Ingenieurbauwerke/Geotechnik für
Hochwasserschutzdeiche; weitere Projekte mit Ing.-Bauwerke/Geotechnik
im Bereich Deichbau bzw. Wasserbau oder Hochwasserschutz.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

III.2.1.1)

Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters
wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder
vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV
gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die
verantwortliche Person ist vorzulegen (z.B. Diplomzeugnis, Eintrag in
ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die
Stellung der Person anzugeben für welche ein Nachweis beigefügt ist,
sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung
durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß
Ziff.III.1.3.1). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für
ein Mitglied beizufügen.

III.2.1.2)

Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal
(Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung
der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des
Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer
Nachunternehmer.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die SGD Nord wird die Bauträgerschaft für die Deichertüchtigung ggf. an
die Stadt Trier übertragen. In diesem Fall erfolgt die
Deichertüchtigung unter Regie der SGD Nord und in Bauträgerschaft der
Stadt Trier, die dann ggf. auch in den Vertrag zu den hier in diesem
Verfahren bekanntgegebenen Planungsleistungen eintreten wird.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 05/01/2018
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 26/01/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/05/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

VI.3.0)

Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung
gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren
sind unter der Internet-Adresse
[8]http://www.wat.de//vgv-f.hws-trier.html frei zugänglich und
kostenlos als Download abrufbar. Die Internet-Seite wird hinsichtlich
möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach
Bedarf fortgeschrieben und nach Ablauf der Teilnahmefrist deaktiviert.

Zu den auf der Internet-Seite bereitgestellten Unterlagen gehören:

Bekanntmachung.

EU-Bekanntmachung (das hier vorliegende Dokument als pdf-Datei);

Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung (pdf-Datei);

Informationen und Unterlagen zum Vorhaben:

Geotechnischer Bericht Nr. 2/Überprüfung der Hochwasserschutzanlagen
Trier, Bereich Jugendherberge bis Schiffswerft; inkl. Lageplan Teil 1
bis 3 (pdf-Datei).

Allgemein-Information Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord/Link
zur Homepage der SGD Nord ([9]http://www.sgdnord.rlp.de).

Einheitliche Europäische Eigenerklärung:

Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE): Dateivorlage im
xml-Format.

Link zum Dienst der EU-Kommission zum Ausfüllen und Wiederverwenden
der EEE: [10]https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur elektronischen EEE (pdf-Datei):

GROW-2016-00244-05-00-DE-TRA-00.pdf.

Fragen und Formulare zum Vergabeverfahren:

Fragen und Antworten, wird bei Bedarf vom AG aktualisiert
(pdf-Datei);

Bewerbungsformular Eignungskriterien, vom Bewerber auszufüllen
(xlsx-Datei);

Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen (pdf-Datei);

Bewertungsbogen Auswahlkriterien (pdf-Datei);

Weitere Angaben zu Ziff. VI.3) erfolgen im Dokument Ergänzende
Informationen zur Bekanntmachung auf der vorgenannten Internet-Seite.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau Geschäftsstelle
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131-16-2234
E-Mail: [11]vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131-16-2113

Internet-Adresse:[12]https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-in
stitutionen/vergabekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf folgende Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung
(GWB) zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen:

§ 160 GWB Einleitung, Antrag.

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau Geschäftsstelle
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/12/2017

References

1. mailto:heinrich.krzywon@sgdnord.rlp.de?subject=TED
2. http://www.sgdnord.rlp.de/
3. http://www.wat.de//vgv-f.hws-trier.html
4. mailto:h.dietz@wat.de?subject=TED
5. http://www.wat.de/
6. mailto:h.dietz@wat.de?subject=TED
7. http://www.wat.de/
8. http://www.wat.de//vgv-f.hws-trier.html
9. http://www.sgdnord.rlp.de/
10. https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de
11. mailto:vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de?subject=TED
12. https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

 
 
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