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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Leutershausen - Haustechnik
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017101109110077151 / 400514-2017
Veröffentlicht :
11.10.2017
Angebotsabgabe bis :
07.11.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71315000 - Haustechnik
DE-Leutershausen: Haustechnik

2017/S 195/2017 400514

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Leutershausen
Am Markt 1-3
Leutershausen
91578
Deutschland
Kontaktstelle(n): Sandra Bonnemeier
Telefon: +49 98239510
E-Mail: [1]stadt@leutershausen.de
Fax: +49 982395150
NUTS-Code: DE256

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.leutershausen.de

Adresse des Beschafferprofils:
[3]http://www.staatsanzeiger-eservices.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]www.staatsanzeiger-eservices.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Flugpioniermuseum Leutershausen. Planung Technische Ausrüstung.
Referenznummer der Bekanntmachung: 631-01_TA01
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71315000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Leutershausen plant durch Umbau und Sanierung des ehemaligen
Landgerichtsgebäudes zum Flugpioniermuseum die bestehende Ausstellung
zeitgemäß zu präsentieren. Durch eine Fokussierung auf das Thema
Luftfahrtgeschichte und Flugpioniere insbesondere auch auf den in
Leutershausen geborenen Motorflieger Gustav Weißkopf, will
Leutershausen in der Museumslandschaft ein Alleinstellungsmerkmal
erreichen. Aufgrund der Eigenschaft als Denkmal, des baulichen
Zustandes und der Größe, sind die Nutzungsalternativen des Gebäudes
begrenzt. Derzeit ist in dem Gebäude das Heimat- und Flugpioniermuseum
untergebracht. Das Gebäude befindet sich im Stadtkern, im Besitz der
Stadt Leutershausen. Im Auftrag der Stadt wurde für die zukünftige
Nutzung ein Vorkonzept erstellt.

Die Planung muss sich intensiv mit den Belangen des Denkmalschutzes,
der Museumsplanung, TGA, Tragwerksplanung und des Brandschutzes
abstimmen und auseinandersetzen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 460 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für maximale Anzahl an Losen: 3
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter
Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:

Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik,

Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik,

Elektrotechnik,

Aufzug-, Förder- und Lagertechnik,
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Flugpioniermuseum Leutershausen Gas-, Wasser-, Abwasser- und
Feuerlöschtechnik, Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und
Raumlufttechnik,
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71315000 - IA25
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE256
Hauptort der Ausführung:

Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle,
soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des
Auftraggebers.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Leutershausen plant durch Umbau und Sanierung des ehemaligen
Landgerichtsgebäudes zum Flugpioniermuseum die bestehenden Ausstellung
zeitgemäß zu präsentieren. Das Gebäude ist denkmalgeschützt, Ziel der
Generalsanierung ist die architektonsichen Qualitäten des Hauses wieder
erlebbar zu machen sowie eine Wiederbelebung der angrenzenden
Wohnquartiere. Das Gebäude ist In der Denkmalliste des Bayerischen
Denkmalamtes unter D-5-71-174-55 aufgeführt.

Die bisher genutzten Ebenen sollen auch zukünftig genutzt werden.
Straßen Plätze und Wege sind mit Pflaster neu zu gestalten, Technische
Einbauten in den Außenanlagen beschränken sich bisher auf
Bodeneinbauleuchten.

Aktuelle Flächen umbauter Raum: BGF 1 355 m^2; BRI 7 505 m^2,
Gebäude-Grundfläche 489 m^2, Gesamtgrundstücksfläche von 524 m^2.

Konstruktion:

Der älteste Teil des künftigen Museums stammt aus dem 14. Jahrhundert,
wurde aber nach Vermutungen im 12. Jahrhundert als Wehr- und Wohnturm
gebaut.

Abmessung ca. 30 x 15 m,

Dreigeschossiger Massivbau mit einem aufgesetzten Fachwerkgeschoss
und drei Dachgeschossebenen,

Gebäude teilunterkellert Gewölbekeller,

Geschossdecken als Holzbalkendecken, teilweise mit Fehlböden,

Außenwände aus Natursteinen/ Bruchsteinmauerwerk in verschiedenen
Dicken,

Innenwände massiv/ Holzständerwände ausgemauert,

Dachkonstruktion als liegender Stuhl, teilweise mit
Hilfsunterstützungen,

Unterzüge und Stützen zum Teil in Eichenholz;

von einer notwendigen Ertüchtigung des Holztragwerkes für zukünftige
Nutzung ist auszugehen, die vorhandene Tragwerke sind in Teilen

überlastet.

Der Brandschutz ist mit Rücksicht auf die historsiche Substanz zu
planen, zusätzlich wird ein zweites Treppenhaus mit Aufzug eingebaut.

Trotz der möglichen Ausnahmen der EneV im Zusammenhang mit
Baudenkmälern sind Mindestanforderungen an die Außenbauteile zur
Schadensvermeidung zu berücksichtigen. Sonderlösungen wie z. B eine
kapilaraktive Innendämmung müssen geprüft und umgesetzt werden. Evtl
müssen die Ausstellungsräume nur frostfrei gehalten werden. Die
gesamten Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen sind zu erneuern,
Wärmeerzeugung der Heizung im Gebäude. Die Museumsflächen werden
mechanisch be- und entlüftet.

Die Stark- und Niederspannungsinstallation ist komplett zu erneuern. Es
wird ein Aufzug eingebaut.

Beschreibung des Auftrags

Es soll die Planung der Technischen Ausrüstung gem HOAI angeboten
werden, Honorarzone 4, prognostizierte Baukosten (Stand 2016) ca. 6 372
T EUR netto (KG 200-600); davon ca. 3 730 T EUR KG 300, 1 380 T Eur KG
400; Aufgrund der mit zu verarbeitenden Bausubstanz kann ein
Umbauzuschlag gewährt werden.

Die Einhaltung der Termine, prognostizierter Kosten sowie die
Berücksichtigung der Unterhalts- und Betriebskosten sind entscheidende
Punkte für eine Beauftragung.

Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der
Objektplanungsleistungen vor. Der Auftraggeber wird, soweit und sobald
die Aufgabe realisiert wird, demjenigen die Planungsleistungen
(stufenweise) nach HOAI übertragen, der im Rahmen der vorgegebene
Auftragskriterien die bestmögliche Leistung erwarten lässt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 460 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 07/01/2018
Ende: 29/10/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Leistungen der Planung Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013 für die
Leistungsphasen 1 bis 9.

Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der
Objektplanungsleistungen vor.

Für die gesamte Maßnahme muss der Verwendungsnachweis bis 2021
abschließend erstellt werden.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 15
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Für die Höchstbewertung im Kriterium Planung und Ausführung
Bauvorhaben vergleichbarer Größe ist ein realisiertes und bis zum
Zeitpunkt der Eignungsprüfung abgeschlossenes Bauvorhaben mit
Herstellungskosten (KGr. 300 / 400 nach DIN 276, netto) von mindestens
3 000 000 EUR erforderlich. Es werden nur Bauvorhaben gewertet, bei
denen mindestens die Leistungsphasen 1-8 entsprechend dem zu
vergebenden Auftrag nach § 34 HOAI erbracht wurden.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Flugpioniermuseum Leutershausen Elektrotechnik,
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71315000 - IA25
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE256
Hauptort der Ausführung:

Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle,
soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des
Auftraggebers.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Leutershausen plant durch Umbau und Sanierung des ehemaligen
Landgerichtsgebäudes zum Flugpioniermuseum die bestehenden Ausstellung
zeitgemäß zu präsentieren. Das Gebäude ist denkmalgeschützt, Ziel der
Generalsanierung ist die architektonsichen Qualitäten des Hauses wieder
erlebbar zu machen sowie eine Wiederbelebung der angrenzenden
Wohnquartiere. Das Gebäude ist In der Denkmalliste des Bayerischen
Denkmalamtes unter D-5-71-174-55 aufgeführt.

Die bisher genutzten Ebenen sollen auch zukünftig genutzt werden.
Straßen Plätze und Wege sind mit Pflaster neu zu gestalten, Technische
Einbauten in den Aussenanlagen beschränken sich bisher auf
Bodeneinbauleuchten.

Aktuelle Flächen umbauter Raum: BGF 1 355 m^2; BRI 7 505 m^2,
Gebäude-Grundfläche 489 m^2, Gesamtgrundstücksfläche von 524 m^2.

Konstruktion:

Der älteste Teil des künftigen Museums stammt aus dem 14. Jahrhundert,
wurde aber nach Vermutungen im 12. Jahrhundert als Wehr- und Wohnturm
gebaut.

Abmessung ca. 30 x 15 m,

Dreigeschossiger Massivbau mit einem aufgesetzten Fachwerkgeschoss
und drei Dachgeschossebenen,

Gebäude teilunterkellert Gewölbekeller,

Geschossdecken als Holzbalkendecken, teilweise mit Fehlböden,

Außenwände aus Natursteinen/ Bruchsteinmauerwerk in verschiedenen
Dicken,

Innenwände massiv/ Holzständerwände ausgemauert,

Dachkonstruktion als liegender Stuhl, teilweise mit
Hilfsunterstützungen,

Unterzüge und Stützen zum Teil in Eichenholz;

von einer notwendigen Ertüchtigung des Holztragwerkes für zukünftige
Nutzung ist auszugehen, die vorhandene Tragwerke sind in Teilen

überlastet.

Der Brandschutz ist mit Rücksicht auf die historsiche Substanz zu
planen, zusätzlich wird ein zweites Treppenhaus mit Aufzug eingebaut.

Trotz der möglichen Ausnahmen der EneV im Zusammenhang mit
Baudenkmälern sind Mindestanforderungen an die Außenbauteile zur
Schadensvermeidung zu berücksichtigen. Sonderlösungen wie z. B eine
kapilaraktive Innendämmung müssen geprüft und umgesetzt werden. Evtl
müssen die Ausstellungsräume nur frostfrei gehalten werden. Die
gesamten Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen sind zu erneuern,
Wärmeerzeugung der Heizung im Gebäude. Die Museumsflächen werden
mechanisch be- und entlüftet.

Die Stark- und Niederspannungsinstallation ist komplett zu erneuern. Es
wird ein Aufzug eingebaut.

Beschreibung des Auftrags

Es soll die Planung der Technischen Ausrüstung gem. HOAI angeboten
werden, Honorarzone 4, prognostizierte Baukosten (Stand 2016) ca. 6 372
T EUR netto (KG 200-600); davon ca. 3 730 T EUR KG 300, 1 380 T Eur KG
400; Aufgrund der mit zu verarbeitenden Bausubstanz kann ein
Umbauzuschlag gewährt werden.

Die Einhaltung der Termine, prognostizierter Kosten sowie die
Berücksichtigung der Unterhalts- und Betriebskosten sind entscheidende
Punkte für eine Beauftragung.

Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der
Objektplanungsleistungen vor. Der Auftraggeber wird, soweit und sobald
die Aufgabe realisiert wird, demjenigen die Planungsleistungen
(stufenweise) nach HOAI übertragen, der im Rahmen der vorgegebene
Auftragskriterien die bestmögliche Leistung erwarten lässt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 460 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 07/01/2018
Ende: 29/10/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Leistungen der Objektplanung gem. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 2
bis 9.

Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der
Objektplanungsleistungen vor.

Für die gesamte Maßnahme muss der Verwendungsnachweis bis 2021
abschließend erstellt werden.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 15
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Für die Höchstbewertung im Kriterium Planung und Ausführung
Bauvorhaben vergleichbarer Größe ist ein realisiertes und bis zum
Zeitpunkt der Eignungsprüfung abgeschlossenes Bauvorhaben mit
Herstellungskosten (KGr. 300 / 400 nach DIN 276, netto) von mindestens
3 000 000 EUR erforderlich. Es werden nur Bauvorhaben gewertet, bei
denen mindestens die Leistungsphasen 1-8 entsprechend dem zu
vergebenden Auftrag nach § 34 HOAI erbracht wurden.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb,
öffentlicher Auftraggeber.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Flugpioniermuseum Leutershausen, Aufzug-, Förder- und Lagertechnik,
Los-Nr.: 3
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71315000 - IA25
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE256
Hauptort der Ausführung:

Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle,
soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des
Auftraggebers.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Leutershausen plant durch Umbau und Sanierung des ehemaligen
Landgerichtsgebäudes zum Flugpioniermuseum die bestehenden Ausstellung
zeitgemäß zu präsentieren. Das Gebäude ist denkmalgeschützt, Ziel der
Generalsanierung ist die architektonsichen Qualitäten des Hauses wieder
erlebbar zu machen sowie eine Wiederbelebung der angrenzenden
Wohnquartiere. Das Gebäude ist In der Denkmalliste des Bayerischen
Denkmalamtes unter D-5-71-174-55 aufgeführt.

Die bisher genutzten Ebenen sollen auch zukünftig genutzt werden.
Straßen Plätze und Wege sind mit Pflaster neu zu gestalten, Technische
Einbauten in den Aussenanlagen beschränken sich bisher auf
Bodeneinbauleuchten.

Aktuelle Flächen umbauter Raum: BGF 1 355 m^2; BRI 7 505 m^2,
Gebäude-Grundfläche 489 m^2, Gesamtgrundstücksfläche von 524 m^2.

Konstruktion:

Der älteste Teil des künftigen Museums stammt aus dem 14. Jahrhundert,
wurde aber nach Vermutungen im 12. Jahrhundert als Wehr- und Wohnturm
gebaut.

Abmessung ca. 30 x 15 m,

Dreigeschossiger Massivbau mit einem aufgesetzten Fachwerkgeschoss
und drei Dachgeschossebenen,

Gebäude teilunterkellert Gewölbekeller,

Geschossdecken als Holzbalkendecken, teilweise mit Fehlböden,

Außenwände aus Natursteinen/ Bruchsteinmauerwerk in verschiedenen
Dicken,

Innenwände massiv/ Holzständerwände ausgemauert,

Dachkonstruktion als liegender Stuhl, teilweise mit
Hilfsunterstützungen,

Unterzüge und Stützen zum Teil in Eichenholz;

von einer notwendigen Ertüchtigung des Holztragwerkes für zukünftige
Nutzung ist auszugehen, die vorhandene Tragwerke sind in Teilen

überlastet.

Der Brandschutz ist mit Rücksicht auf die historsiche Substanz zu
planen, zusätzlich wird ein zweites Treppenhaus mit Aufzug eingebaut.

Trotz der möglichen Ausnahmen der EneV im Zusammenhang mit
Baudenkmälern sind Mindestanforderungen an die Außenbauteile zur
Schadensvermeidung zu berücksichtigen. Sonderlösungen wie z. B eine
kapilaraktive Innendämmung müssen geprüft und umgesetzt werden. Evtl
müssen die Ausstellungsräume nur frostfrei gehalten werden. Die
gesamten Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen sind zu erneuern,
Wärmeerzeugung der Heizung im Gebäude. Die Museumsflächen werden
mechanisch be- und entlüftet.

Die Stark- und Niederspannungsinstallation ist komplett zu erneuern. Es
wird ein Aufzug eingebaut.

Beschreibung des Auftrags

Es soll die Planung der Technischen Ausrüstung gem. HOAI angeboten
werden, Honorarzone 4, prognostizierte Baukosten (Stand 2016) ca. 6 372
T EUR netto (KG 200-600); davon ca. 3 730 T EUR KG 300, 1 380 T EUR KG
400; Aufgrund der mit zu verarbeitenden Bausubstanz kann ein
Umbauzuschlag gewährt werden.

Die Einhaltung der Termine, prognostizierter Kosten sowie die
Berücksichtigung der Unterhalts- und Betriebskosten sind entscheidende
Punkte für eine Beauftragung.

Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der
Objektplanungsleistungen vor. Der Auftraggeber wird, soweit und sobald
die Aufgabe realisiert wird, demjenigen die Planungsleistungen
(stufenweise) nach HOAI übertragen, der im Rahmen der vorgegebene
Auftragskriterien die bestmögliche Leistung erwarten lässt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 460 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 07/01/2018
Ende: 29/10/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Leistungen der Objektplanung gem. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 2
bis 9.

Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der
Objektplanungsleistungen vor.

Für die gesamte Maßnahme muss der Verwendungsnachweis bis 2021
abschließend erstellt werden.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 15
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Für die Höchstbewertung im Kriterium Planung und Ausführung
Bauvorhaben vergleichbarer Größe ist ein realisiertes und bis zum
Zeitpunkt der Eignungsprüfung abgeschlossenes Bauvorhaben mit
Herstellungskosten (KGr. 300 / 400 nach DIN 276, netto) von mindestens
3 000 000 EUR erforderlich. Es werden nur Bauvorhaben gewertet, bei
denen mindestens die Leistungsphasen 1-8 entsprechend dem zu
vergebenden Auftrag nach § 34 HOAI erbracht wurden.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb,
öffentlicher Auftraggeber.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten
ansässige natürliche Personen, juristische Personen und
Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der
Berufsbezeichnung Ingenieur Gebäudetechnik und/oder Ingenieur
Elektrotechnik befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen
Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen
Anforderungen als Ingenieur Gebäudetechnik und/oder Ingenieur
Elektrotechnik, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen
sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der
Richtlinie 2013 / 55 / EU entspricht.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

A) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe
Teilnahmeantrag). Für die Auftrags- vergabe ist der Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 3 000
000 EUR für Personenschäden und über 3 000 000 EUR für Sachschäden bei
einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des
Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmen. Bei Versicherungsverträgen mit
Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und
Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens
erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel
zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die
Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt
erhalten bleiben. (Es wird empfohlen, für die Bewerbung den
vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen
erhalten Sie als Download unter
[5]http://www.staatsanzeiger-eservices.de )

b) Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte (auf
der den Bewerbungs- unterlagen beiliegenden Liste der
Referenzprojekte).

c) Erklärung über jährlichen den Gesamtumsatz des Bewerbers (mindestens
300 000 EUR) in den letzten 3 Geschäftsjahren und seinen jährlichen
Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3
Geschäftsjahren.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

A) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (Referenzliste)

Für die Auflistung der Referenzprojekte ist das den
Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt Liste der Referenzprojekte
zu verwenden. Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt
Liste der Referenzprojekte abgefragten Angaben zu machen. Bei
Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die
Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben.
Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen
erbracht hat.

Die Referenzprojekte sollen mit der gestellten Aufgabe hinsichtlich der
Planungs- und Beratungsleistungen vergleichbar sein. Erfolge bei
geregelten Wettbewerbsverfahren (z. B. nach RPW) können ein Hinweis auf
eine hohe Qualität sein. Es werden alle Referenzprojekte gewertet,
deren Urheberschaft und / oder Projektbearbeitung den sich bewerbenden
Personen zuzurechnen ist.

Mindestens 2 Referenzobjekte der Honorargruppe 4
(Architektenleistungen). Referenzzeitraum 10 Jahre

Mindestens 1 Referenzobjekt welches als Denkmal geführt wird.
Referenzzeitraum 10 Jahre

Voraussetzung ist, dass der Planer denkmalerfahren ist und
vergleichbare Baumaßnahmen in den vergangenen 10 Jahren am Denkmal
erfolgreich und in Abstimmung und im Einvernehmen mit dem Landesamt für
Denkmalpflege abgeschlossen hat. Entsprechende Referenzen sind zur
Prüfung vorzulegen.

Die Vergleichbarkeit bezieht sich einerseits auf das Kostenvolumen
(Leistungsfähigkeit des Planers), anderseits auf die Art der Maßnahme
(Denkmalerfahrung des Planers).

Zur Art der Maßnahme gehören die Erfahrung bei der Instandsetzung von
Gebäudetypen (Fachwerkbauten, Stahlbauten, etc.) bzw. die Erfahrung bei
Restaurierungsarbeiten (Wand, Stein, Ausstattung, etc.) unter
Begleitung der Amtswerkstätten. Die Denkmalerfahrung bezieht sich auf
die am Projekt verantwortlichen Mitarbeiter.

b) Präsentation von Referenzprojekten

Es soll ein Referenzprojekt aus der Referenzliste auf insgesamt zwei
Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Text, Fotos, Zeichnungen
aussagekräftig dargestellt werden. Aus der Präsentation soll die
Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen
Eignungskriterien erkennbar sein.

c) Eigenerklärung zur beabsichtigten Weiterbeauftragung von
Teilleistungen:

Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen
anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die
Leistungsteile, die weiterbeauftragt werden sollen, zu benennen (siehe
Anlage Eigenerklärung zu Nachunternehmen). Die Nachunternehmen legen
eine eigene Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vor. Eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Nach- unternehmen ist auf
Anforderung nachzureichen.

d) Eigenerklärung zur Eignungsleihe:

Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen
und finanziellen sowie der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen,
so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch
genommen werden sollen, zu benennen (siehe Anlage Eigenerklärung zur
Eignungsleihe). Die Unternehmen legen eine eigene EEE vor. Bei der
Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen der Eignungsleihe
nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten
Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieser

Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers zur beruflichen Befähigung
für den Projektverantwortlichen(siehe EEE und Teilnahmeantrag)

Nachweis der Berechtigung zur Führung der geforderten Berufsbezeichnung
Architekt für den Projektverantwortlichen. Bewerber mit der
Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines
Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre
Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der
Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

A) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 VgV (siehe EEE),

b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche
Verknüpfungen mit anderen Unternehmenbestehen,

c) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers gem. III.2.1).
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 07/11/2017
Ortszeit: 15:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 13/11/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 16/02/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

A) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der Teilnahmeantrag und die EEE
ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.

b) Die Anträge auf Teilnahme sind im verschlossenen Umschlag mit
deutlichem Hinweis (Aufkleber auf dem Umschlag) zum betreffenden
VgV-Verfahren bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt
einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt
der Zeitpunkt des Eingangs bei der

Einreichungsstelle.

c) Formlose Bewerbungen und nicht fristgerecht eingegangene Bewerbungen
führen zum Ausschluss. Nicht eingereichte sowie nicht rechtskräftig
unterschriebene Teilnahmeanträge und Eigenerklärungen (EEE) führen
ebenfalls zum Ausschluss der Bewerbung.

d) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen und Referenzen
hinaus sind nicht erwünscht.

e) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter
einzureichen

f) Die Nachforderung folgender Unterlagen im Verfahrensverlauf wird
vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über
die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte sowie weitere Nachweise
zu den Erklärungen in den Bewerbungsunterlagen;

g) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und
werden nicht zurückgegeben.

h) Hinweis für Bewerber- / Bietergemeinschaften: Der Auftrag kann an
Einzelunternehmen oder an Bewerber- / Bietergemeinschaften vergeben
werden.

Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage Erklärung
Bewerbergemeinschaft) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt
sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die
Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich

vertritt. Alle Mitglieder einer Bewerber- / Bietergemeinschaft haften
gesamtschuldnerisch. Bewerber- / Bietergemeinschaften füllen einen
gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste
vor. Alle Mitglieder einer Bewerber- / Bietergemeinschaft geben jeweils
eine eigene

EEEentsprechend der Vorlage des Auftraggebers ab. Die Aufgabenbereich
der Mitglieder der Bewerber- / Bietergemeinschaften sind anzugeben
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerber- /
Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung
sämtlicher betroffener Bewerber-/Bietergemeinschaften im weiteren
Verfahren.

i) Beauftragungen von weiteren Nachunternehmern einer Bewerber- /
Bietergemeinschaft nach Beauftragung sind nur nach ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des AG möglich.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postfach 606
Ansbach
91511
Deutschland
Telefon: +49 981531277
E-Mail: [6]vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Fax: +49 981531837
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Eine Rüge ist unverzüglich nach Kenntnis des Umstandes, der gerügt
werden soll, einzureichen. Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die
Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der
Vergabekammer 15 Tage (§160, abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postfach 606
Ansbach
91511
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/10/2017

References

1. mailto:stadt@leutershausen.de?subject=TED
2. http://www.leutershausen.de/
3. http://www.staatsanzeiger-eservices.de/
4. http://www.staatsanzeiger-eservices.de/
5. http://www.staatsanzeiger-eservices.de/
6. mailto:vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de?subject=TED

 
 
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