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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Trier - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017051709172415092 / 184359-2017
Veröffentlicht :
17.05.2017
Angebotsabgabe bis :
19.06.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Trier: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2017/S 94/2017 184359

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Studierendenwerk Trier
Universitätsring 12a
Trier
54296
Deutschland
E-Mail: [1]ausschreibung@studiwerk.de
NUTS-Code: DEB21

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.studiwerk.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/company/announcements/categoryO
verview.do?method=search&searchString=%22CXPDYD3YR84%22
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [4]https://www.vergabe.rlp.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Soziale Dienstleistungen im Hochschulbereich

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistungen für Technische Ausrüstung.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2017-100-01
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Auftrag umfasst Ingenieurtechnische Leistungen der Technischen
Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9 für den Neubau eines
Studentenwohnheims mit ca. 120 Zimmern.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB21
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Studierendenwohnanlage Martinskloster, Martinsufer 1-3, 54292 Trier
liegt am Ufer der Mosel in der Nähe der Hochschule Trier und verfügt
über 220 Zimmer. Die Anlage besteht aus einem ehemaligem
Benediktinerkloster und einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 1972, die
sich um einen Innenhof gruppieren. Das Studierendenwerk Trier
beabsichtigt, den bestehenden Erweiterungsbau aus den 70er Jahren
abzubrechen und an seiner Stelle einen Neubau mit ca. 120 Zimmern zu
errichten. Um eine kurze Bauzeit sicherzustellen und die Auswirkungen
auf den durchgehenden Betrieb des Studierendenwohnheims im Altbau zu
minimieren ist vorgesehen, den Neubau in Holz-Hybrid Systembauweise zu
errichten. Das Studierendenwerk legt dabei größten Wert auf
Energieeffizienz und niedrige Betriebskosten des neuen Gebäudes. Der
Neubau soll mindestens den Standard KfW 40 erreichen. Für die
Ausführung ist vorgesehen, einen Systemanbieter für
Holz-Hybrid-Bauweise als Generalunternehmer zu beauftragen. Der
Leistungsumfang des Generalunternehmers soll auch die Erstellung der
Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI) und die Anpassung der
Planung an die Anforderungen seines Systems umfassen. Die Vergabe der
Generalunternehmerleistungen soll auf Grundlage der Genehmigungsplanung
und einer ausführlichen funktionalen Leistungsbeschreibung mit
Leitdetails erfolgen.

Das Projekt ist in 3 Stufen unterteilt. 1. Planungsphase
(HOAI-Leistungsphasen 1-4): Erstellung der Entwurfs- und
Genehmigungsplanung, Definition der Qualitäten für die funktionale
GU-Ausschreibung 2. Vergabephase (HOAI-Leistungsphasen 6-7): Erstellung
der funktionalen Leistungsbeschreibung, Vergabeverfahren für
GU-Leistungen 3. Generalunternehmerphase (HOAI-Leistungsphasen 5, 8 und
9): Ausführungsplanung des GU, Ausführung der Bauleistungen durch den
GU. Das Projekt befindet sich in der Planungsphase. Eine Bauvoranfrage
auf Grundlage des Vorentwurfs der Objektplanung wurde gestellt und
positiv beschieden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 12
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftragsumfang umfasst zunächst nur die Planungsphase (HOAI
Leistungsphasen 1 bis 4).
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:

Erste Stufe: Lph. 1 bis 4,

zweite Stufe: Lph. 6 und 7

dritte Stufe: Lph. 5, 8 und 9

Zudem: Optionale Beauftragung besonderer Leistungen gemäß
Leistungsbild.

Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option
ohne Anspruch darauf.

Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers,
die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter
dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV).

Zugelassen werden (Diplom-)Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung
Versorgungstechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik oder
vergleichbarer Qualifikation.

2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123
und § 124 GWB.

3.) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.

4.) Erklärung zu wirtschaftlichen und/oder rechtliche Verknüpfungen mit
anderen Unternehmen.

5.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an
andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).

Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen
anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie
und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung
einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung
nachzureichen.

Für die Erstellung der Angebote werden den Bietern keine Kosten
erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen.

Der Auftraggeber behält sich vor bei Relevanz für das Wertungsergebnis
fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Werden diese bis zum
Ablauf der gesetzten Frist nicht eingereicht, wird das Angebot
ausgeschlossen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das
gesamte Büro des Bieters und der im Themenbereich der ausgeschriebenen
Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen
(Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8
VgV).

2.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im
Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe
von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige
Schäden vorgelegt wird (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Zudem muss die
Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g.
Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für
die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z. B. unbefristet,
sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.

Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen
nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine
Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den
Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der
Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom
Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen
eintritt.

3.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der
Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen
Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf.
noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen
Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung
ist auf Anforderung nachzureichen.

4.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit
die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen
(Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der
Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss
mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag
erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er
beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser
Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien
für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen
einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch,
müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in
Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung
haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung
nachzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

1.) Zwei abgeschlossene Referenzprojekte aus den letzten 10
Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den
Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus
der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren
Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).

2.) Zertifikat Fachingenieur/-in für Energieeffizienz /
Energieeffiziente Gebäudeplanung für eines der vorgesehenen
Teammitglieder.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1.) Darstellung von mindestens zwei, maximal vier abgeschlossenen
Referenzprojekten je Teammitglied (1. Projektleiter/-in, 2. Erste/r
Projektingenieur/-in (Anlagengruppe 1-3), 3. Erste/r
Projektingenieur/-in (Anlagengruppe 4-6) aus den letzten 10
Geschäftsjahren (ab 2007 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den
Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus
der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren
Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).

Referenzprojekte die vor 2007 in Betrieb genommen wurden oder noch
nicht fertiggestellt sind, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.

Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende
Anforderungen erfüllt sein:

Bei dem referenzgebenden Auftraggeber handelt es sich um einen
öffentlichen Auftraggeber i. S. d. § 99 GWB,

das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Kosten der
Kostengr. 410-460 in EUR brutto? 500 000 EUR),

durch den Bieter wurden mindestens die Anlagengruppen 1-6 (gem. § 53
HOAI) erbracht,

dem Bieter wurden mindestens die Leistungsphasen 2-4 (gem. § 55 HOAI)
beauftragt,

Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:

Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige
Projektdarstellung),

Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),

Leistungszeit,

erbrachte Anlagengruppen,

erbrachte Leistungsphasen,

Kosten brutto Kgr. 410-460.

Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn
vier Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die
teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss,
sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.

2. Erläuterungsbericht zu einem vergleichbaren Projekt des Bewerbers
(maximal 3 DIN A4 Seiten)

3. Erläuterungsbericht zur geplanten Projektabwicklung (maximal 4 DIN
A4 Seiten).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen
Wirtschaftsraumes vorbehalten:

Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates
zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in
den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein
Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt,
dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen
Parlaments und des Rates gewährleistet ist.

Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf
Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht
und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche
Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen
gestellten Anforderungen erfüllen.

Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen
erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt
werden.

Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 19/06/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/08/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 19/06/2017
Ortszeit: 12:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Angebote sind jeweils bis zum Ende der Angebotsfrist in einem
verschlossenen Umschlag einzureichen und als solche entsprechend zu
kennzeichnen.

Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog.
Schnellhefter oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen.
Sog. Leitz-Ordner, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht
gewünscht.

Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der
Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor,
diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist
nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine
Nachforderung erfolgt.

Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft
ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher
betroffener Bietergemeinschaften. Wenn mehrere Bieter den gleichen
Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein
Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Angebote nicht
ausgeschlossen.

Mit den Bietern, die die Mindeststandards erfüllt haben und deren
Eignung anhand der mit dem Angebot eingereichten Unterlagen
nachgewiesen wurde, werden ggf. Bietergespräche geführt.

Bekanntmachungs-ID: CXPDYD3YR84.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail: [5]vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131162113

Internet-Adresse:[6]https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-ins
titutionen/vergabekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist
der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).

Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen
erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung
genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3

GWB).

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,
soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§
160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/05/2017

References

1. mailto:ausschreibung@studiwerk.de?subject=TED
2. http://www.studiwerk.de/
3. https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPDYD3YR84%22
4. https://www.vergabe.rlp.de/
5. mailto:vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de?subject=TED
6. https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

 
 
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