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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Meißen - Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017051709163315020 / 184313-2017
Veröffentlicht :
17.05.2017
Angebotsabgabe bis :
15.06.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
71221000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
DE-Meißen: Dienstleistungen von Architekturbüros

2017/S 94/2017 184313

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landratsamt Meißen, Rechts- und Kommunalamt, Vergabestelle
Brauhausstraße 21
Meißen
01662
Deutschland
E-Mail: [1]rka.vergabe@kreis-meissen.de
Fax: +49 352172588031
NUTS-Code: DED25

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.kreis-meissen.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.de/unterlagen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Landratsamt Meißen, Angebotssammelstelle/Poststelle
Brauhausstraße 21
Meißen
01662
Deutschland
E-Mail: [4]rka.vergabe@kreis-meissen.de
NUTS-Code: DED25

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.kreis-meissen.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Verfahren für die Vergabe von Objektplanungsleistung Gebäude gemäß § 34
HOAI i. V. m. Anlage 10 für die Erweiterung des Verwaltungsstandortes
Brauhausstraße in Meißen.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2017-03-11.1.3.05
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Landkreis Meißen plant einen Erweiterungsneubau am
Verwaltungsgebäude Brauhausstraße 21 in Meißen. Das zur Verfügung
stehende Baugrundstück umfasst eine Fläche von ca. 12 585 m^2. Die
Erschließung des Grundstückes erfolgt über die Brauhausstraße. Der
Erweiterungsbau soll aus zwei miteinander verbundenen Baukörpern
unterschiedlicher Größe bestehen. Aus fördertechnischen Gründen ist für
den kleineren Baukörper die unmittelbare Anbindung an das
Bestandsgebäude zu gewährleisten. Für den förderfähigen Baukörper ist
eine separate Abrechnung zu führen. Der Erweiterungsbau soll eine BGF
von ca. 11 000 m^2 umfassen. In den Gebäuden sollen Büroflächen für ca.
270 Arbeitsplätze unterschiedlichster Nutzungseinheiten geschaffen
werden, davon vermietbare Büroflächen für ca. 33 Arbeitsplätze und ein
Teil des Kreisarchives. Die Planung eines Saales für ca. 160 Personen
(Sitzplätze) soll für die Leistungsphasen 2 und 3 HOAI eingebunden
werden. Die Weiterführung dieser Planung ist jedoch optional.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71221000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED25
Hauptort der Ausführung:

Meißen, Deutschland.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Objektplanung der
Leistungsphasen 2 bis 8 gemäß §34 HOAI (2013) in Verbindung mit Anlage
10.1 HOAI (2013) für den Erweiterungsbau des Verwaltungsstandortes
Meißen, Brauhausstraße 21 in 01662 Meißen. Die Beschaffung umfasst
Grundleistungen für Gebäude einschl. Innenräume, darunter feste
Ausstattung von Teeküchen und Archiv, Ausstattungsplanung Möblierung
für anteilige Neubeschaffung (ca. 7 % der Fläche). Die Beschaffung
umfasst folgende besondere Leistungen nach Anlage 10.1 zu§ 34 HOAI: 1.
Planung der Einordnung der Bestandsmöblierung (ca. 70 % der Flächen),
in den Erweiterungsbau; 2. Mitwirkung bei der Ausstattung des
Erweiterungsneubaus mit dem Bestands-Mobiliar (Vorbereitung Umzug und
Koordinierungsaufgaben während des Umzuges); 3. Prüfen und Bewerten der
Wartungsverträge. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach
Leistungsphasen. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens werden die
Leistungsphasen 2 und 3 HOAI beauftragt. Die Übertragung weiterer
Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Bei fehlender Bestätigung des
Entwurfes durch Beschlussfassung der Kreisgremien besteht kein
Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen. Die Planung
eines Saals für ca. 160 Personen soll für die Leistungsphasen 2 und 3
eingebunden werden. Die Weiterführung dieser Planung ist jedoch
optional.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/12/2017
Ende: 31/10/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien
folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte
vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge
richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden 3
Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Angebots
aufgefordert. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher
Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.

Auswahlkriterien: I Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit: Gesamtwichtung 20 %, II Nachweis der technische und
berufliche Leistungsfähigkeit: Gesamtwichtung 30 %, Referenz Typ A:
Gesamtwichtung 40 %, Referenz Typ B Nr.1: Gesamtwichtung 5 %, Referenz
Typ B Nr.2: Gesamtwichtung 5 %. Weitere Angaben siehe
Beschaffungsunterlagen, Bewertungsmatrix Stufe I Bewertungskriterien.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Mit Bezuschlagung erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 3.
Weitere Leistungsphasen werden optional (stufenweise) vergeben. Ein
Anspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Für den Saal, welcher Einzelbestandteil der Entwurfsplanung ist, wird
nach deren Vorlage seitens der Kreisgremien separat über die
Fortführung der Planung entschieden. Die weitere Planung ab der Phase 4
für den Saal wird somit als Option vorbehalten.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen
durchzuführen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten
Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Mitglieder von
Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise
für jedes Mitglied abzugeben. a) Geforderte Qualifikation des/der
Bewerbers/-in bzw. bei juristischen Personen des/der benannten
verantwortlichen Berufsangehörigen (§ 75 Abs. 3 VgV): Nachweis der
beruflichen Qualifikation, welche im Sinne des §75 Abs. 3 VgV zum
Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur der Fachrichtung
Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau) oder gleichwertig
berechtigt (Vorlage der Bescheinigungen über den Studienabschluss),
einschl. Nachweis der Bauvorlageberechtigung gem. § 65 SächsBO sowie
ggf. Eintragung in ein Berufsregister (z. B. Ingenieur- bzw.
Architektenkammer oder Handelsregister oder sonstiges). b) Geforderte
Qualifikationen für 4 Mitarbeiter (§ 75 Abs. 1, 2 VgV): Nachweis des
Ausbildungsabschlusses als Architekt oder Ingenieur der Fachrichtung
Bauingenieurwesen (Hochbau) o.glw., Nachweis einer mind. 3 jährigen
Berufserfahrung.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren
(2014-2016) im Bereich Objektplanung. Mindestbedingung: Es ist für die
letzten 3 Geschäftsjahre ein Mindestjahresumsatz in Höhe von 350 000
EUR netto je Jahr nachzuweisen. b) Bestätigung des Versicherers, dass
eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in
Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für
sonstige Schäden bestehen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss
mindestens das 3-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen. Die
Versicherung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten
bleiben und eine mindestens 5-jährige Nachhaftung nach Ablauf des
Versicherungsvertrages für alle Ersatzansprüche umfassen. Bei
Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis, der auch den Eintritt für
Schäden im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft umfasst, von jedem Mitglied
der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu erbringen. Unterauftragnehmer
müssen keine eigene Versicherung nachweisen. Kopie der Police oder
Deckungsbestätigung darf nicht älter als 1 Jahr ab Tag der
Bekanntmachung sein. Sollte beim Bewerber noch keine
Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung bestehen, ist
ersatzweise eine verbindliche Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag
abzugeben, dass die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung an die
geforderten Mindestdeckungssummen im Auftragsfall angepasst wird.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen a) Eigenerklärung zur
durchschnittlichen Anzahl der festangestellten Architekten und
Ingenieure (ohne freien Mitarbeiter, Sekretariat, Praktikanten und
Hilfskräfte) mindestens 4 mit nachweisbaren Qualifikationen laut Punkt
III.1.1) b) im Leistungsbild HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 in den
letzten 3 Geschäftsjahren.

b) Erfahrung mit Fördermitteln. Angaben zum Unternehmen,
Projektbezeichnung, Nachweis durch Referenzbescheinigung durch
Auftraggeber. c) Referenz Typ A Referenz als Mindestbedingung. Der
Bewerbung ist mindestens eine geeignete Referenz, über Neubau eines
Gebäudes ab HZ III, das im Zeitraum von 2010 bis 15.6.2017 zur Nutzung
übergeben wurde. Die Referenz umfasst fertig gestellte Leistungsphasen
2 8 nach HOAI § 34. Diese Referenz ist unter Verwendung des
vorgegebenen Deckblattes (Deckblatt Typ A Formularvordruck) als
Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen. Ohne das entsprechende Deckblatt
wird die Referenz nicht gewertet. d) Referenz Typ B Nr. 1 und Nr. 2
zusätzliche Referenzen.

Der Bewerbung sind geeignete Referenzen, welche die vorgenannten
Mindestbedingungen erfüllen, unter Verwendung des vorgegebenen
Deckblattes (Deckblatt Typ B Formularvordruck) als Anlage zum
Bewerbungsbogen beizufügen. Ohne das entsprechende Deckblatt werden die
Referenzen nicht gewertet. Hinweis: Bei der Wertung der Referenzen
können nur Tatsachen berücksichtigt werden, die sich aus dem
Referenzdeckblatt entnehmen lassen. Es muss daher zu jeder Referenz das
Deckblatt kopiert und ausgefüllt vorliegen, da die Angaben aus dem
Deckblatt zur Wertung der Teilnahmeanträge zur Wertung der Referenzen
erforderlich sind. Bei Bewerbergemeinschaft können die Referenzen
sowohl für jeden Bewerber gesondert eingereicht werden oder für die
Bewerber gemeinsam, die Referenzen werden addiert.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

§ 75 (1) bis (3) VgV. Die Leistungen sind Architekten oder Ingenieuren
oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die
Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist
auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw.
unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden
aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Fehlende Nachweise
und Erklärungen sind auf Aufforderung des Auftraggebers innerhalb einer
gesetzten Frist nachzureichen; werden sie auch bis zum Ablauf der
Nachfrist nicht eingereicht, wird die Bewerbung wegen unvollständigen
Teilnahmeantrags ausgeschlossen. Rechtsform von Bewerbergemeinschaften
(BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften,
auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen
bevollmächtigten Vertreter benennen. Die gesamte Projektabwicklung
einschl. des schriftlichen, digitalen und mündlichen Teils muss auf
Deutsch erfolgen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15/06/2017
Ortszeit: 13:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 19/07/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Bewerbungsbogen ist unterschrieben zusammen mit den weiteren
Bewerbungsunterlagen in Papierform per Post oder persönlich unter
Verwendung des Umschlagskennzettels beim Auftraggeber einzureichen. Als
Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann das Formular manuell
ausgefüllt oder die EEE-Online Service genutzt werden. Die
Eigenerklärung ist zu unterzeichnen und in Papierform dem
Teilnehmerantrag beizufügen. Nicht unterschriebene sowie nicht
fristgerecht eingereichte Teilnehmeranträge werden im weiteren
Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-
und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es
erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
PF 101364
Leipzig
04013
Deutschland
Telefon: +49 493419773800
E-Mail: [6]vergabekammer@ldl.sachsen.de
Fax: +49 493419771049

Internet-Adresse:[7]www.ldl.sachsen.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach §
160 (3) GWB unzulässig ist,soweit 1) der Antragsteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/05/2017

References

1. mailto:rka.vergabe@kreis-meissen.de?subject=TED
2. http://www.kreis-meissen.de/
3. https://www.evergabe.de/unterlagen
4. mailto:rka.vergabe@kreis-meissen.de?subject=TED
5. http://www.kreis-meissen.de/
6. mailto:vergabekammer@ldl.sachsen.de?subject=TED
7. http://www.ldl.sachsen.de/

 
 
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