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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Duisburg - Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017051709154514994 / 184331-2017
Veröffentlicht :
17.05.2017
Angebotsabgabe bis :
13.06.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-Duisburg: Dienstleistungen von Architekturbüros

2017/S 94/2017 184331

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Duisburg
Am Burgacker 3
Duisburg
47049
Deutschland
Kontaktstelle(n): Immobilien-Management Duisburg
Telefon: +49 2032833549
E-Mail: [1]t.hensing@stadt-duisburg.de
Fax: +49 2032833624
NUTS-Code: DEA12

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.duisburg.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/category
Overview.do?method=search&searchString=%22CXPSYDBY093%22
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Obermeyer Project Management GmbH
Hohe Straße 8
Düsseldorf
40213
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Hochkamer
Telefon: +49 21171067211
E-Mail: [4]michael.hochkamer@obermeyer-pm.de
Fax: +49 21171067229
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.obermeyer-pm.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Stadt Duisburg Submissionsstelle
Friedrich-Wilhelm-Straße 96
Duisburg
47051
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zi. 1507 1510
E-Mail: [6]submissionsstelle@stadt-duisburg.de
NUTS-Code: DEA12

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.duisburg.de/submissionen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

2017-0176 Objektplanungsleistungen Theodor-König-Gesamtschule.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2017-0176 IMD
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Im Rahmen der Kommunalen Investitionsoffensive Duisburg (KIDU)
beabsichtigt das Immobilien-Management Duisburg die energetische
Sanierung mehrerer Schulen und Kindertagesstätten.

Umfang dieses Verfahrens ist die energetische Sanierung,
Schadstoffbefreiung und brandschutztechnische Ertüchtigung zweier
Klassentürme (Gebäudeteile A und B) mit angrenzender Treppentürme sowie
die Sanierung einer Außen-WC-Anlage der Theodor-König-Gesamtschule in
Duisburg.

Die beiden Klassentürme werden unter Vorbehalt der Absprachen mit
Bauaufsichtsamt und Schulamt parallel saniert. Eine Auslagerung der
Klassenräume ist vorgesehen.

Ein Bestandteil der Sanierung ist die Elektroinstalltion, die,
ausgehend von Räumen im Kellergeschoss im Gebäudeteil D1 über das
Gebäude C2 verlaufend, erfolgt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 425 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA12
Hauptort der Ausführung:

Theodor-König-Gesamtschule; Möhlenkampstraße 10; 47139; Duisburg.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude
Möhlenkampstraße 10 entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1,
Leistungsphasen 1 bis 8, LPH 9 optional (Grundleistungen sowie ggf.
einzelne Besondere Leistungen) für die energetische Sanierung,
Schadstoffbefreiung und brandschutztechnische Ertüchtigung der
Gesamtschule.

Die beiden zu sanierenden Klassentürme weisen folgende Angaben auf:

Gebäudeteil A: Baujahr 1973, BGF ca. 1 700 m²;

Gebäudeteil B: Baujahr 1973, BGF ca. 1 700 m²;

Außen-WC-Anlagen: Baujahr 1973, BGF ca. 380 m².

Die Beauftragung erfolgt nach § 33 HOAI. Der Planungsbeginn erfolgt
unmittelbar nach Auftragserteilung.

Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli 2017 statt.
Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach im August 2017,
Planungsbeginn ist direkt im Anschluss daran.

Für die brandschutzgutachterliche und schadstoffgutachterliche
Begleitung werden weitere Auftragnehmer beauftragt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 425 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 25
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Zwingend vorzulegen sind folgende Nachweise (ohne Gewichtung):

a.) Eigenerklärung des Bieters, bzw. jedes Mitglieds der
Bewerbergemeinschaft, dass Ausschlussgründe nach §123 (4) und §124 GWB
nicht zutreffen.

b.) Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister.

c.) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und
sonstige Schäden, deren Deckungssummen mindestens 3 000 000 EUR für
Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden betragen. Die
Bestätigung eines Versicherungsunternehmens über eine entsprechende
Versicherbarkeit ist im Falle der Beauftragung ausreichend, wenn der
Bewerber im Zeitpunkt seines Teilnahmeantrags noch nicht über eine
Versicherung mit der geforderten Versicherungssumme verfügt. Die
Ersatzleistung des Versicherers beträgt für beide Fälle mindestens das
2-fache der Deckungssummen pro Jahr.

d.) Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren.

e.) Nachweis der Qualifikation des Projektleiters / Projektleiterin (z.
B. Diplomurkunde).

f.) Nachweis der Qualifikation des stellvertr. Projektleiters /
stellvertr. Projektleiterin (z. B. Diplomurkunde).

g.) Gewichtung folgender Nachweise:

20 % Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags jeweils
in den letzten 3 Geschäftsjahren.

20 % Berufliche Leistungsfähigkeit des vorgesehenen Projektleiters /
Projektleiterin (Anzahl der Berufsjahre und Anzahl der vergleichbaren
Referenzprojekte).

10 % Berufliche Leistungsfähigkeit des vorgesehenen stellvertr.
Projektleiters / stellvertr. Projektleiterin (Anzahl der Berufsjahre
und Anzahl der vergleichbaren Referenzprojekte).

30 % Referenzliste des Bewerbers für in den letzten 3 Jahren erbrachte
und vergleichbare Leistungen.

10 % Darstellung der technischen Büroausstattung und der bürointernen
Qualitätsüberwachung.

10 % Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in
den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.

Hinweis: Die Unterlagen, in dem die gewünschten Informationen und
Nachweise für die Bewerbung auf diese Bekanntmachung zusammengefasst
sind, sind unter dem Punkt I.3) Kommunikation abrufbar. Diese
Unterlagen umfassen zwei Anlagen: Anlage 1 lautet Anl_1_Hinweisbogen
Teilnahmebedingungen.pdf und Anlage 2 lautet Anl_2_Bewerbungsbed m
Eignungskrit.pdf, diese enthält eine Auflistung der als
Teilnahmeantrag einzureichenden Unterlagen zur Prüfung Ihrer Eignung
zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren. Außerdem geht daraus die
Formvorschrift des Teilnahmeantrags hervor.

b) Bewerbergemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind
zugelassen. Eine verbindliche Eigenerklärung zur Bildung einer
Bewerbergemeinschaft, welche alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft
zuunterschreiben haben, ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

Hinweis Losverfahren:

Konkretisierung des Losverfahrens in Ergänzung zu § 75 (6) VgV:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die
Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu
Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter
den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.

Hinweis Nachnominierung:

Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält
sich die Vergabestelle vor,der Rangfolge des Auswahlverfahrens
entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der
Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte
Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn,
dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor dem Verhandlungstermin
ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer
eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller
Teilnehmer sicherstellen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der
Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, zum
Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate.
Bewerbergemeinschaften haben den Auszug für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft abzugeben/einzureichen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1.) Berufshaftpflichtversicherung, für Personenschäden und für sonstige
Schäden. Der Nachweis ist

durch Kopie des Versicherungsscheins von jedem Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Hat ein Bewerber zurzeit keinen ausreichenden Versicherungsschutz, kann
der Nachweis der geforderten

Deckungssummen durch die schriftliche Zusage des Versicherers für eine
projektgebundene Versicherung

nachgewiesen werden.

2.) Erklärung des Gesamtumsatzes des Bewerbers in den letzten 3
Geschäftsjahren.

3.) Erklärung des Umsatzes für Dienstleistungen, die mit den zu
vergebenden Dienstleistungen

(Architekturleistungen im Sinne der HOAI) vergleichbar sind, in den
letzten 3 Geschäftsjahren.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1.) Berufshaftpflichtversicherung, Deckungssumme für Personenschäden
und für sonstige Schäden, jeweils 3 000 000 EUR.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters /
Projektleiterin mit Angabe der Qualifikation, Anzahl Berufsjahre als
Architekt und Angabe von durchgeführten Projekten sowie Nachweis der
Qualifikation des Projektleiters / der Projektleiterin (z. B.
Diplomurkunde).

b) Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen stellvertretenden
Projektleiters / Projektleiterin mit Angabe der Qualifikation, Anzahl
Berufsjahre als Architekt und Angabe von durchgeführten Projekten sowie
Nachweis der Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters / der
stellvertretenden Projektleiterin (z. B. Diplomurkunde).

c) Referenzliste des Architekturbüros als Eigenerklärung über bereits
erbrachte, mit der hier ausgeschriebenen Architekturleistungen
vergleichbare Aufträge in den vergangenen 3 Jahren.

Dazu sind folgende Angaben erforderlich: Projektbezeichnung,
Auftraggeber, Auftragswert, Ausführungszeitraum sowie die erbrachten
Leistungsphasen.

d) Eigenerklärungen des Bewerbers über die technische Ausstattung und
der Qualitätssicherungsmaßnahmen für die Erbringung der zu vergebenden
Leistung.

e) Eigenerklärung des Bewerbers über die Beschäftigten der letzten 3
Jahre, die vergleichbare Leistungen erbracht haben.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften
haben gemäß §§ 8; 9; 18; 19 TVgG NRW die nach dem TVgG NRW
erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben. Der Auftraggeber
wird diese Verpflichtungserklärungen mit dem Erstangebot abfordern. Der
Auftraggeber wird den Bewerbern, die er zur Abgabe des Erstangebotes
auffordert, entsprechende Formulare zur Verfügung stellen. Ferner
werden die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Erfüllung
der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem TVgG
NRW sowie die Besonderen vertraglichen Nebenbedingungen zur Beachtung
der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch
Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW
Bestandteil des zu vergebenden Vertrags.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/06/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 26/06/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1.) Bezogen auf den Architektenvertrag:

a) Die Projekte sind zwingend entsprechend der Normen und Vorgaben, die
sich aus der Finanzierung durch das KInvFöG NRW (KIDU) ergeben,
durchzuführen.

b) Für die Projektdurchführung ist ein AG-seitig eingerichteter
Projektraum zu nutzen.

c) Es besteht kein Anspruch auf Projektbesichtigungen.

d) Es ist vorgesehen, für die 3 Bieter der Vergabeverhandlung
detaillierte Information über die Projekte zur Verfügung zu stellen.

e) Auf die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetztes NRW TVgG
NRW wird hingewiesen.

2.) Bezogen auf das Verhandlungsverfahren:

a) Die Unterlagen, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise
für die Bewerbung auf dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind,
stehen auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr zur Verfügung. Diese
Unterlagen umfassen 2 Anlagen: Anlage 1 Hinweisbogen mit
Gliederungsvorgabe zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen zur
Teilnahme am Verhandlungsverfahren sowie Anlage 2 Bewertung und
Gewichtung der Eignungskriterien zur Auswahl der Bewerber, die der
Auftraggeber auffordert, ein Erstangebot einzureichen und darüber zu
verhandeln.

b) Bewerbergemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind
zugelassen. Eine verbindliche Eigenerklärung zur Bildung einer
Bewerbergemeinschaft, welche alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft
zu unterschreiben haben, ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

c) Während der Bewerbungsphase laufen Rückfragen ausschließlich über
den Projektraum des Vergabemarktplatzes Metropole Ruhr.

d) Die vollständige Bewerbung mit allen erforderlichen Anlagen ist in
Papierform auf dem Postweg bzw. direkt bei der unter I.3

(Bitte benutzen Sie das Formular Angebotsumschlag zur Beschriftung
Ihres Umschlages!) genannten Stelle einzureichen. Der Poststempel gilt
nicht als Nachweis für die fristgerechte Zustellung. Bei Abgabe durch
einen Zustelldienst haben die Bewerber Sorge dafür zu tragen, dass sie
den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können.

e) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge, bzw. formlose
Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

f) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und
werden nicht zurückgegeben.

g) Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft
sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher
Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger
Büro- und Arbeitsgemeinschaften.

h) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise
in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.

i) Als Eignungsnachweise können Eigenerklärungen, Bescheinigungen und
sonstige Nachweise eingereicht werden.

j) Es wird eine unterschriebene Eigenerklärung des Bieters bzw. jedes
Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass Ausschlussgründe nach § 123 (4)
und §124 GWB nicht zutreffen, gefordert.

Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBY093.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf der Bezirksregierung
Am Bonneshof 35
Düsseldorf
40474
Deutschland
Telefon: +49 2211473055/+49 2211473054/+49 2211473053
E-Mail: [8]vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 2211472891

Internet-Adresse:[9]www.bezreg-koeln.nrw.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von

Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10

Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis

zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis

zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.

Siehe auch § 160 Abs, 3 GWB.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/05/2017

References

1. mailto:t.hensing@stadt-duisburg.de?subject=TED
2. http://www.duisburg.de/
3. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPSYDBY093%22
4. mailto:michael.hochkamer@obermeyer-pm.de?subject=TED
5. http://www.obermeyer-pm.de/
6. mailto:submissionsstelle@stadt-duisburg.de?subject=TED
7. http://www.duisburg.de/submissionen
8. mailto:vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED
9. http://www.bezreg-koeln.nrw.de/

 
 
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