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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Frankfurt am Main - Fensterreinigung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017031809122313808 / 102029-2017
Veröffentlicht :
18.03.2017
Angebotsabgabe bis :
24.05.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
90911300 - Fensterreinigung
DE-Frankfurt am Main: Fensterreinigung

2017/S 55/2017 102029

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen,
Einkaufsmanagement
Theodor-W.-Adorno-Platz 1, PA-Gebäude, 2.OG Zimmer 2.P62
Frankfurt am Main
60323
Deutschland
Telefon: +49 69-79812799
E-Mail: [1]denise.uhlschmid@em.uni-frankfurt.de
Fax: +49 69-79876312799
NUTS-Code: DE712

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.uni-frankfurt.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://ausschreibung.cgi-host2.rz.uni-frankfurt.de/?p=482&preview=t
rue
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Stiftung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Glasreinigungsleistungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität
Frankfurt am Main.
Referenznummer der Bekanntmachung: 9.40.15VGV EM21-BuS-02-17
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
90911300
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt benötigt für den
Zeitraum vom 1.9.2017 bis 31.8.2020 Glasreinigungsleistungen für 45
Gebäude an unterschiedlichen Standorten im Großraum Frankfurt am Main.
Die Leistung teilt sich in 3 Lose auf.

Los 1: Campus Westend (15 Gebäuden mit ca. 43 171 m^2);

Los 2: Campus Bockenheim inkl. Universitätsbibliothek und Campus
Ginnheim (20 Gebäude mit ca. 20 492 m^2);

Los 3: Campus Riedberg (10 Gebäuden mit ca. 50 963 m^2).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Campus Westend
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
90911300
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE712
Hauptort der Ausführung:

Campus Westend, 60323 Frankfurt.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Los 1: Glasreinigungsleistungen Campus Westend (15 Gebäude mit ca. 43
171 m^2).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Konzept Maßnahmen zum Umweltschutz /
Gewichtung: 3
Qualitätskriterium - Name: Einsatzkonzept und Durchführungsplan /
Gewichtung: 37
Kostenkriterium - Name: Preis für die Glasreinigung / Gewichtung: 50
Kostenkriterium - Name: Stundenverrechnungssatz für Sonderleistungen /
Gewichtung: 10
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/09/2017
Ende: 31/07/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Einmalige optionale Verlängerung um 12 Monate.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Campus Bockenheim inkl. Universitätsbibliothek und Campus Ginnheim
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
90911300
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE712
Hauptort der Ausführung:

Campus Bockenheim 60325 Frankfurt;

Campus Ginnheim 60487 Frankfurt.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Los 2: Glasreinigungsleistungen Campus Bockenheim inkl.
Universitätsbibliothek und Campus Ginnheim (20 Gebäude mit ca. 20 492
m^2).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Konzept Maßnahmen zum Umweltschutz /
Gewichtung: 3
Qualitätskriterium - Name: Einsatzkonzept und Durchführungsplan /
Gewichtung: 37
Kostenkriterium - Name: Preis für die Glasreinigung / Gewichtung: 50
Kostenkriterium - Name: Stundenverrechnungssatz für Sonderleistungen /
Gewichtung: 10
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/09/2017
Ende: 31/07/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Einmalige optionale Verlängerung um 12 Monate.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Campus Riedberg
Los-Nr.: 3
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
90911300
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE712
Hauptort der Ausführung:

Campus Riedberg 60438 Frankfurt.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Los 3: Glasreinigungsleistungen Campus Riedberg (10 Gebäude mit ca. 50
963 m^2).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Konzept Maßnahmen zum Umweltschutz /
Gewichtung: 3
Qualitätskriterium - Name: Einsatzkonzept und Durchführungsplan /
Gewichtung: 37
Kostenkriterium - Name: Preis für die Glasreinigung / Gewichtung: 50
Kostenkriterium - Name: Stundenverrechnungssatz für Sonderleistungen /
Gewichtung: 10
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/09/2017
Ende: 31/07/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Einmalige optionale Verlängerung um 12 Monate.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot
vorzulegen:

Eigenerklärung zu Ausschlussgründen.

Eigenerklärung Einhaltung AGG.

Nachweis (Kopie) einer Betriebshaftpflichtversicherung, nicht vor dem
1. Oktober 2016 ausgestellt, welche die in den Besonderen
Vertragsbedingungen festgelegten Mindestsummen (Personenschäden 2 500
000 EUR, Sach- und Vermögensschäden 5 000 000 EUR, Obhut- und
Bearbeitungsschäden: 2 500 000 EUR, Schlüssel-/Transponderverlust 300
000 EUR je 2-fach maximiert p. a.) abdeckt. Ersatzweise genügt eine
schriftliche Bestätigung des Versicherers, dass die entsprechenden
Risiken zum Zeitpunkt der Auftragserteilung unverzüglich und mindestens
in der Höhe der in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten
Mindestsummen, in Deckung genommen wird.

Kopie des Handelsregistereintrags (in Abhängigkeit der Rechtsform des
Bieters), nicht vor dem 1.10.2016 ausgestellt.

Eigenerklärung zu Unternehmensdaten (Anforderungen siehe
Vergabeunterlagen).

Alle in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen geforderten
Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des
Herkunftslandes zu erbringen. Sofern nichts anderes beschrieben ist,
dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den
Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der
Bieter hat solche unverzüglich, nach Maßgabe der
Ausschreibungsunterlagen, beim Auftraggeber vorzulegen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot
vorzulegen:

Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit;

Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Entrichtung der steuerlichen
Abgaben und der Abführung der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung;

Eigenerklärung oder aktuelle Bescheinigung über die ordnungsgemäße
Entrichtung der berufsgenossenschaftlichen Beiträge;

Eigenerklärung Mindestlohn (Anforderungen siehe Vergabeunterlagen).

Die detailierten Anforderungen der Eigenerklärungen, bzw. vorzulegende
Nachweise, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den
Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der
Bieter hat solche unverzüglich, nach Maßgabe der
Ausschreibungsunterlagen, beim Auftraggeber vorzulegen.

Alle in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen geforderten
Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des
Herkunftslandes zu erbringen. Sofern nichts anderes beschrieben ist,
dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot
vorzulegen:

Darstellung von mindestens 3 Referenzen in den vergangenen 3 Jahren,
dessen Umfang pro Referenzobjekt mindestens einer zu reinigenden
Glasfläche von

Los 1 30 000 m^2 pro Reinigungsdurchgang;

Los 2 15 000 m^2 pro Reinigungsdurchgang;

Los 3 30 000 m^2 pro Reinigungsdurchgang entspricht.

Meinem/Unserem Angebot liegt eine, min. den Mindestanforderungen
entsprechende, Liste, der in den letzten 3 Jahren erbrachten
wesentlichen Liefer- und Dienstleitungen mit Liefer- bzw.
Erbringungszeitpunkt, Quadratmeterzahl (Glasfläche pro
Reinigungsdurchgang) sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers,
bei.

Sofern ein Angebot für mehrere Lose eingereicht werden soll, reichen
dem Auftraggeber mindestens 3 Referenzen insgesamt aus, sofern diese,
die für die angebotenen Lose

geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Das heißt es sind nicht min.
3 Referenzen pro Einzellos erforderlich. (Anforderungen siehe
Vergabeunterlagen)

Aktueller Nachweis (Kopie) über Zertifikat im Arbeitsschutzmanagement
(OHSAS 18001, SCC) oder Bescheinigung eines
Arbeitsschutzmanagementsystems (zum Beispiel AMS BAU) nicht älter als 3
Jahre bei Ende der Angebotsfrist.

Nachweis Ortsbegehung.

Details siehe Punkt Möglicherweise geforderte Mindeststandards zu
diesem Punkt dieser Bekanntmachung

Sofern zutreffend:

Bieter, deren betreuende Niederlassung in einer Entfernung von mehr
als 100 km (gemessen über öffentliches Straßennetz) vom Auftragsort
liegt, haben plausibel darzustellen, wie sie die Erfüllung der
angebotenen Leistungen sicherstellen können

Die detailierten Anforderungen der Eigenerklärungen, bzw. vorzulegende
Nachweise, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bei Bietergemeinschaften zusätzlich einzureichen:

Formblatt 234 Erklärung über Bieter-/Arbeitsgemeinschaft;

Formblatt 235 Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen;

Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen;

Im Falle einer Bietergemeinschaft: Angaben über die geplante
Aufgabenteilung zwischen den Unternehmen und Benennung eines alleinigen
Ansprechpartners der Bietergemeinschaft. Mehrfachbewerbungen von
Unternehmen als Bieter und als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind
ausgeschlossen.

Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise soweit
einschlägig grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft
einzureichen, bei den Nachweisen gem. III.1 bezogen auf die jeweilige
Teilleistung.

Weitere Inhalte der Eigenerklärung, bzw. vorzulegende Nachweise, sind
den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den
Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der
Bieter hat solche unverzüglich, nach Maßgabe der
Ausschreibungsunterlagen, beim Auftraggeber vorzulegen.

Alle in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen geforderten
Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des
Herkunftslandes zu erbringen. Sofern nichts anderes beschrieben ist,
dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Siehe Vergabeunterlagen.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Ergänzung zu Nachweis Ortsbegehung:

Es können nur Angebote von Bietern berücksichtigt werden, die
nachweislich die zu reinigenden Liegenschaften der Goethe-Universität
zuvor in Augenschein genommen haben. Aufgrund der Komplexität der
Leistungserbringung und den örtlichen Gegebenheiten innerhalb der
Hochschule können ausschließlich im Rahmen der Ortsbesichtigung alle
kalkulationsrelevanten Details erfasst werden. Die Teilnahme hieran ist
deshalb eine zwingende Voraussetzung für die Wertung eines abgegebenen
Angebotes. Eine Nichtteilnahme an der Ortsbegehung, oder eine nicht
rechtzeitige Anmeldung hierzu, führt zum Ausschluss des Angebots.

Die Ortsbegehung(en) findet(n) voraussichtlich für Los 1 am 26.4.2017,
Los 2 am 25.4.2017 sowie Los 3 am 20.4.2017 jeweils um 10:00 h statt.

Die Bewerber haben sich hierzu pro Los, für welches ein Angebot
abgegeben werden soll, bis zum 18.4.2017; 10:00 h, beim für das
jeweilige Los angegebenen Ansprechpartner des Auftraggebers
(Kontaktdaten siehe Vergabeunterlagen) anzumelden. Der Treffpunkt wird
nach der Anmeldung bekannt gegeben.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 24/05/2017
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/07/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 24/05/2017
Ortszeit: 10:00
Ort:

Siehe Vergabeunterlage.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1 genannten Stelle
schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung,
Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers)
unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor
Zuschlagserteilung beantragt werden.

Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den §§ 160 ff.
GWB.

Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird ergänzend mitgeteilt:

Der Antrag ist unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften,
die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung
(Antragsfrist) gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind.

Der Antrag ist ebenso unzulässig, sofern der Antragsteller den gerügten
Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt
und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat.

Erweist sich der Antrag nach § 160 GWB oder die sofortige Beschwerde
nach § 171 GWB als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der
Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und
den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch
des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist.

Ein Missbrauch ist es insbesondere,

die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens
durch vorsätzlich oder grob fahrlässig vorgetragene falsche Angaben zu
erwirken;

die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu
behindern oder Konkurrenten zu schädigen;

einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder
andere Vorteile zurückzunehmen.

Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen
Antrag nach § 169 Abs. 3 GWB getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von
Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den
aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu
ersetzen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
15/03/2017

References

1. mailto:denise.uhlschmid@em.uni-frankfurt.de?subject=TED
2. http://www.uni-frankfurt.de/
3. https://ausschreibung.cgi-host2.rz.uni-frankfurt.de/?p=482&preview=true

 
 
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