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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Düsseldorf - Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017031809032812889 / 101104-2017
Veröffentlicht :
18.03.2017
Angebotsabgabe bis :
18.04.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45233222 - Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
45112711 - Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Parkanlagen
45231110 - Rohrverlegearbeiten
45233161 - Bau von Fußwegen
DE-Düsseldorf: Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten

2017/S 55/2017 101104

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für
Verkehrsmanagement
Auf'm Hennekamp 45
Düsseldorf
40225
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Weise
Telefon: +49 211-8993984
E-Mail: [1]andreas.weise@duesseldorf.de
Fax: +49 211-8933984
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://vergabe.duesseldorf.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?f
unction=_Details&TenderOID=54321-Tender-15acbae04c6-4dc70bab31b959f
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://vergabe.duesseldorf.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister Rechtsamt
Submissionsstelle Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3101
Düsseldorf
40225
Deutschland
Telefon: +49 211-89-96621
E-Mail: [5]vergabeinfo@duesseldorf.de
Fax: +49 211-89-29653
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [6]https://vergabe.duesseldorf.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Wiederherstellung Corneliusplatz TP 47.4 Kö-Bogen.
Referenznummer der Bekanntmachung: DUS-2017-0025
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45233222
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Wiederherstellung Corneliusplatz, Kö-Bogen Düsseldorf 4. BA.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45112711
45231110
45233161
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Düsseldorf.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

ca. 2 400 m^2 Betonpflaster einschl. Tragschichten herstellen,

ca. 2 100 m^2 Parkfläche wiederherstellen,

Aufstellen von Bänken und anderen Elementen der Stadtmöblierung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/06/2017
Ende: 31/10/2017
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung,

3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

a) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als drei Monate zum
bekannt gemachten Zeitpunkt des Eröffnungstermins) aus dem
Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der
Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der
Bewerber; für Bieter, die ihren Sitz nicht in

der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung
des Berufsregisters ihres Herkunftslandes.

b) Erklärung der Bieter, dass:

aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz
vertretungsberechtigte

Person ihres Unternehmens nicht nach:

§ 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG,

§ 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,

§§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des
Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,

§ 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe
von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90
Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR
belegt worden sind.

bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung
eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein
vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung
oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der
unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat.

cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße
von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind;

dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung
eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger
Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht.

Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat
er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.

c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren
Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine
gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen
Versicherungsträgers vorlegen;

d) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden

Betriebshaftpflichtversicherung. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen
ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei
fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher
Sprache beizufügen.

e) Nachweis darüber, dass die Bieter die Beiträge zur gesetzlichen

Sozialversicherung und gegebenenfalls zur gemeinsamen Einrichtung der
Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG vollständig
entrichten.

Dieser Nachweis kann durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter
als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte
Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von dem
zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger im
Inland der Einzugsstelle oder der

zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse ausgestellt sein, soweit
der Betrieb des Bieters von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages
über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst
wird. Der Nachweis kann durch eine

Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden. Soll die
Ausführung des Auftrags von den Bietern einem Nachunternehmer
übertragen werden oder sollen bei der Auftragsausführung
Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so haben die Bieter den Nachweis
ebenfalls für den Nachunternehmer oder für den Verleiher von
Arbeitskräften zu erbringen. Dies gilt entsprechend für alle weiteren
Nachunternehmer des Nachunternehmers. Bei fremdsprachigen
Bescheinigungen für den Nachweis ist eine beglaubigte Übersetzung in
die deutsche Sprache beizufügen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die 3 letzten
abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit
der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des
Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Mindestumsatz 4 000 000 EUR

pro Jahr.

Für die Erklärung sind die Formulare 008-2 Allgemeine Angaben zum
Unternehmen sowie 008-4 Umsatz und Größe des Unternehmens zu
verwenden, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Im Falle von
Bietergemeinschaften muss die Erklärung zu den Umsätzen von jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden, die Forderung eines
jährlichen Mindestumsatzes von 4 000 000 EUR kann jedoch von allen
Mitgliedern

zusammen erfüllt werden. Sofern sich ein Bieter beziehungsweise eine
Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens
beruft, ist die vorgenannte Erklärung auch für dieses Unternehmen
abzugeben.

a) Erklärung der Bieter, dass:

aa) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares

gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt
worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder ein
Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,

bb) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet,

cc) keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, die die
Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,

dd) die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß
erfüllt wurde und

ee) die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW
nicht vorliegen.

Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat
er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.

Für die unter a) aufgeführten Erklärungen ist das Formblatt 008-6
Eigenerklärungen in den Vergabeunterlagen auszufüllen. Bei Angeboten
durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten
Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
beizubringen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von
allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß Formblatt 234
abzugeben,

in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter
Vertreter als Ansprechpartner genannt wird,

dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.

Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis
seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen
Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die
Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem
Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen

die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
Zudem hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber mit einer
Verpflichtungserklärung gemäß Formblatt 236, das den Vergabeunterlagen
beiliegt, nachzuweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages
erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen.

Der Bewerber kann auch eine Eigenerklärung entsprechend dem
Standardformular

für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (gemäß
Durchführungsverordnung

(EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016) abgeben, sofern darin
alle geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten bzw. beigefügt
sind. Erfolgt

der Nachweis über ein Präqualifikationssystem, so muss dieser mit den
Anforderungen des Auftraggebers übereinstimmen und ist ggf. durch
zusätzliche Einzelnachweise zu ergänzen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestumsatz: 4.000.000 EUR pro Jahr betreffend Leistungen, die mit
der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Folgende Nachweise /Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:

a) Nachweis über die erfolgreiche Realisierung von Referenzprojekten.

Es sind in Summe 3 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, es gilt
das Abnahmedatum, nachzuweisen. Der Zeitraum von 5 Jahren für die
Nachweismöglichkeit der Referenzen ist nicht in dem Sinne zu verstehen,
dass der Bieter bereits mindestens 5 Jahre am Markt tätig sein muss.
Vielmehr haben die Bieter aus Gründen der Markt/-Wettbewerbsöffnung
Gelegenheit, Referenzen aus den letzten 5 Jahren beizubringen.

Die nachfolgend beschriebenen Referenzprojekte müssen von dem/den
jeweiligen Auftraggeber/n abgenommen sein.

Entsprechende Nachweise (Abnahmeerklärungen/Abnahmebescheinigungen/

Abnahmeprotokolle) sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Die
Erklärungen des Bieters zu den Referenzen müssen mindestens folgende
Angaben gemäß Formular 008-5 Angaben zu Referenzprojekten enthalten:

aa) Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber,

bb) Ansprechpartner beim Auftraggeber und Kontaktdaten,

cc) Rolle im Projekt (z. B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer),

dd) ggf. Unterauftragnehmer für Teilleistungen benennen,

ee) Projektvolumen in Euro brutto, eigener
Leistungsanteil/Gesamtleistung,

ff) Leistungszeitraum,

gg) Abnahmedatum,

hh) Angaben Anzahl Mitarbeiter mit Gliederung nach Lohngruppen/

technisches Leitungspersonal,

ii) Darstellung des Leistungsumfangs einschließlich der Nennung der den
Leistungen zuzuordnenden Auftragswerte:

Bei der Ausführung der Referenzprojekte müssen dabei mindestens die
folgenden Leistungsinhalte erfüllt worden sein:

Jedes der (mindestens 3) Referenzprojekte muss die Realisierung eines
Projekts im Bereich Pflasterarbeiten und/oder ungebundene
Deckschichten und/ oder Anlage von Parkanlagen betreffen.

Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der
technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen
Unternehmens beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise
auch für dieses Unternehmen abzugeben.

Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen die vorstehenden Erklärungen
und Nachweise jeweils insgesamt nur einmal pro Bietergemeinschaft
vorgelegt werden.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Der Bieter hat die Vorgaben des Gesetzes über die Sicherung von
Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe
öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz
Nordrhein-Westfalen TVgG-NRW) einzuhalten. Der Bieter hat die
Formblätter Lg 411 Tariftreueerklärung NRW und Lg 413
Frauenförderung NRW, die den Vergabeunterlagen beiliegen,
auszufüllen.

Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend
aufgeführten Formblätter für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
beizubringen.

Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) bei der
Durchführung der Leistung eines Nachunternehmers oder eines Verleihers
von Arbeitskräften bedienen will, hat er/sie mit dem Angebot insoweit
auch für dieses Unternehmen die vorstehend dargestellten Nachweise und
Erklärungen vorzulegen, gilt nicht für den Lg 413.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 18/04/2017
Ortszeit: 11:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 26/05/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 18/04/2017
Ortszeit: 11:30
Ort:

Rechtsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf.
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieterinnen und Bieter sind bei der Eröffnung nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1.) Die Bieter können Fragen an den Auftraggeber schriftlich, per
E-Mail, Fax oder Post unter Verwendung der in Ziffer I.1 genannten
Kontaktdaten bis zum 11.4.2017 stellen.

2.) Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind Teil des Angebotes
und mit dem Angebot zu erbringen. Sollten in einem Angebot geforderte
Nachweise oder Erklärungen fehlen, wird der Auftraggeber die
Nachreichung dieser unter Fristsetzung fordern. Werden die fehlenden
Nachweise und Erklärungen nicht

innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird das Angebot ausgeschlossen.
Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den
Auftraggeber.

3.) Mit der Abgabe des Angebotes müssen die Bieter die Teile des
Auftrags benennen, die sie beabsichtigen, durch Unteraufträge an Dritte
zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der
Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten
berufen hat, vor der Zuschlagserteilung genannt werden. Dasselbe gilt
für entsprechende Unter-Unterauftragnehmer.

4.) Der Bewerber muss sich selbst durch regelmäßige Einsichtnahme in
die unter I.3 Kommunikation verzeichnete Adresse (URL) über die
etwaige Beantwortung von Bewerberfragen, Anpassungen des Verfahrens
oder der Vergabeunterlagen sowie mögliche Terminänderungen informiert
halten. Im Übrigen hat er die Möglichkeit, sich über die elektronische
Vergabeplattform der Vergabestelle registrieren zu lassen und so auf
entsprechende Informationen hingewiesen zu werden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Am Bonneshof 35
Düsseldorf
40474
Deutschland
Telefon: +49 2211473055
E-Mail: [7]vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 2211472891
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines
Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann,
30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des
Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss
oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30
Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
unverzüglich gerügt hat,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14/03/2017

References

1. mailto:andreas.weise@duesseldorf.de?subject=TED
2. https://vergabe.duesseldorf.de/
3. https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15acbae04c6-4dc70b
ab31b959f
4. https://vergabe.duesseldorf.de/
5. mailto:vergabeinfo@duesseldorf.de?subject=TED
6. https://vergabe.duesseldorf.de/
7. mailto:vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED

 
 
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