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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Schwäbisch Hall - Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017031809030112836 / 101036-2017
Veröffentlicht :
18.03.2017
Angebotsabgabe bis :
19.04.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45331000 - Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
DE-Schwäbisch Hall: Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen

2017/S 55/2017 101036

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
GWG Grundstücks- und Wohnungsbaugesellschaft Schwäbisch Hall GmbH
Marktstr. 4
Schwäbisch Hall
74523
Deutschland
Kontaktstelle(n): Gerald Gareiss
Telefon: +49 791/97044-0
E-Mail: [1]gerald.gareiss@gwg-sha.de
Fax: +49 791/97044-18
NUTS-Code: DE11A

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.gwg-sha.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E57232937
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Kraft+Kraft Architekten
Schillerstraße 40
Schwäbisch Hall
74523
Deutschland
E-Mail: [4]ausschreibung@kraft-sha.de
NUTS-Code: DE11A

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.kraft-sha.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: kommunales Wohnungsbauunternehmen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Umbau Gebäude 44, Karl Kurz Areal in Schwäbisch Hall.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45331000 - IA10
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die GWG Grundstücks- und Wohnungsbaugesellschaft Schwäbisch Hall mbH
plant die Sanierung und den Umbau des ehemaligen Fassfabrikgebäudes in
Schwäbisch Hall Hessental an der Karl-Kurz-Straße 44(sogenanntes
Kurz-Areal). Neben Gewerbe- und Gastronomieflächen soll ein Großteil
des Gebäudes vom Landkreis Schwäbisch Hall für wesentliche Teile der
Verwaltung übernommen werden. Die Einhaltung höchsterenergetischer
Standards ist ein wesentliches Ziel des Bauprojekts. Mit diesem
Vergabeverfahren werden die Lüftungsarbeiten ausgeschrieben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45331000 - IA10
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE11A
Hauptort der Ausführung:

Schwäbisch Hall.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen sämtliche Leistungen, die
zur Erstellung der betriebsfähigen Anlage und zur Erfüllung der
behördlichen Auflagen erforderlich sind mit Ausnahme der bauseitigen
Leistungen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Tagen: 290
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder Handwerksrolle
des Sitzes oder Wohnsitzes gemäß § 6a Nr. 1 EU-VOB/A;

Erklärung, dass der Bieter weder zahlungsunfähig ist, noch ein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder
eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht
mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen nicht in
Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat gemäß § 6e
Abs. 6 Nr. 2 EU-VOB/A;

Erklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich
keine schweren Verfehlungen begangen wurden, durch die die Integrität
infrage gestellt worden ist gemäß § 6e Abs. 6 Nr. 3 EU-VOB/A;

Erklärung über die Zahlung von Steuer Abgaben und Beiträgen zur
gesetzlichen Sozialversicherung gemäߧ6e Abs. 4 EU-VOB/A;

Erklärung zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft;

Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und
Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar
sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen
Unternehmern ausgeführten Leistungen gemäß § 6a Nr. 2 lit. c) EU-VOB/A;

Angaben über die Ausführung von Leistungen der letzten 3
abgeschlossenen Kalenderjahre,die mit den zu vergebenden Leistungen
vergleichbar sind, mit Vorlage einer Bescheinigung über die
ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis für die wichtigsten
Bauleistungen gemäß § 6a Nr. 3 lit. a) EU-VOB/A;

Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen
Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen
Leitungspersonal gemäß § 6a Nr. 3 lit. g) EU-VOB/A;

Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über
jeweils mindestens 5 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden und 3
000 000 EUR für Vermögensschäden gemäß § 6a Nr. 2 lit.a) EU-VOB/A.Die
Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben
genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene
Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird
akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung
mit dem Angebot nachzuweisen.

Die Möglichkeit der Eignungsleihe gilt auch bei Bietergemeinschaften
gemäß § 6d EU-VOB/A.

Sie können die Eignungsnachweise in Form von Eignungserklärungen
(Präqualifikationsverzeichnis,Vorlagerung abgegeben haben, jederzeit
während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der
Nachweise beizubringen. Die GWG Grundstücks- und
Wohnungsbaugesellschaft Schwäbisch Hall mbH fordert in jedem Fall vor
Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll
und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis
vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich
beizubringen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Siehe Ziffer III.1.1.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Siehe Ziffer III.1.1.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt, ist ein
bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der die Mitglieder gegenüber
dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 19/04/2017
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 14/06/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 19/04/2017
Ortszeit: 14:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Beantwortung von Bieteranfragen, Änderungen oder jegliche
Mitteilung an die Bieter im laufenden Vergabeverfahren erfolgen
anonymisiert und neutral an alle Bieter. Sämtliche Angaben werden
entsprechend den Erfordernissen der e-Vergabe mittels elektronischer
Informations- und Kommunikationsmittel transparent den Bietern
mitgeteilt und auf der Plattform, über die die Bieter die
Vergabeunterlagen heruntergeladen haben, eingestellt. Die Bieter haben
sich regelmäßig über diese Plattform, letztmalig sechs Tage vor Ablauf
der Angebotsfrist darüber zu informieren, ob Mitteilungen eingestellt
worden sind. Falls die Bieter der GWG Grundstücks- und
Wohnungsbaugesellschaft mbH nach dem Download der Vergabeunterlagen
einen Hinweis per E-Mail an die unter Ziffer I.3) genannte
Kontaktadresse geben, werden sie automatisch über jede neu eingestellte
Datei informiert.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Kappellenstraße 17
Karlsruhe
76131
Deutschland
Telefon: +49 7219260
Fax: +49 7219263985
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb
einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der unter
Ziffer VI.4.1)genannten Stelle eingereicht werden. Dazu wird auf die
Vorschriften der §§ 160 ff. GWB verwiesen.Hierbei gilt nach § 160 Abs.
3 GWB insbesondere:

Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/03/2017

References

1. mailto:gerald.gareiss@gwg-sha.de?subject=TED
2. http://www.gwg-sha.de/
3. https://www.subreport.de/E57232937
4. mailto:ausschreibung@kraft-sha.de?subject=TED
5. http://www.kraft-sha.de/

 
 
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