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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Estricharbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017031709013410637 / 99084-2017
Veröffentlicht :
17.03.2017
Angebotsabgabe bis :
24.04.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45262320 - Estricharbeiten
DE-Berlin: Estricharbeiten

2017/S 54/2017 99084

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Gesobau AG
Wilhelmsruher Damm 142
Berlin
13439
Deutschland
Telefon: +49 304073-1781
E-Mail: [1]ricarda.wesner@gesobau.de
Fax: +49 304073-1752
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.gesobau.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.berlin.de/vergabeplattform
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]www.berlin.de/vergabeplattform
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Wohnungsbaugesellschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rahmenvertrag Neubau Estricharbeiten.
Referenznummer der Bekanntmachung: Div-1-1455
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45262320
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gewerk: Estricharbeiten.

Die Gesobau AG realisiert in den nächsten Jahren mehrere Neubauvorhaben
von Mietwohngebäuden. Die Neubauvorhaben liegen im Stadtgebiet von
Berlin, hauptsächlich in den Bezirken Reinickendorf, Pankow, Marzahn
Hellersdorf und Mitte.

Die Planung erfolgt je Objekt durch einen Generalplaner. Die
Realisierung der Objekte ist über Einzelgewerke geplant.

Die Leistungen und Einheitspreise dieses Rahmenvertrages sollen die
Grundlage für die Ausführung der Estricharbeiten in den Wohnungen, den
Treppenräumen, im Keller und weiteren Nebenräumen der Neubauvorhaben
bilden.

Der genaue Leistungsumfang wird je Neubauvorhaben durch den AG bekannt
gegeben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Diverse WHG in Berlin.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gewerk: Estricharbeiten.

Die Gesobau AG beabsichtigt die Erbringung von Estricharbeiten im
Neubau in diversen Objekten über einen Rahmenvertrag zu beauftragen.
Der Leistungsumfang beträgt ca. 640 Wohneinheiten, wobei sich der
Umfang der Beauftragung durch die jeweils noch gesondert
abzuschließenden Einzelabrufverträge (Auftragsleistungsverzeichnis und
Terminpläne) bestimmt.

Im Gesamtleistungsumfang enthalten sind u. a.:

ca. 18 550 m^2 schwimmenden Zementestrich in Wohnungen und öffentlichen
Bereichen;

ca. 32 200 m^2 Heizestrich (schwimmenden Zementestrich) in Wohnungen;

ca. 15 200 m^2 Verbundestrich Kellerbereiche.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/07/2017
Ende: 31/12/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Möglichkeit zur Vertragsverlängerung besteht für 1 Jahr, d. h. der
Vertrag endet spätestens am 31.12.2021.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:

1. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der
Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.

2. Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw.
Erklärungen nachzuweisen:

Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder

Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für
Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Berlin oder

ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder
Sachsen oder Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern oder
gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer oder

Beibringung des ausgefüllten beiliegenden Formblattes Eigenerklärung
zur Eignung I.

Gelangt das Angebot eines Bieters, der nur die Eigenerklärung zur
Eignung I abgegeben hat, in die engere Auswahl, hat der Bieter nach
Aufforderung durch die Vergabestelle folgende einschlägige Nachweise
unverzüglich beizubringen:

a.) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von
Steuern und Abgaben;

b.) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die
ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge;

c.) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der Lohnsummen;

d.) Nachweis einer gültigen Betriebs- oder
Berufshaftpflichtversicherung.

Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a. bis d.
geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins
nicht älter als ein Jahr sein.

Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des
Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher
Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche
beizufügen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1.) Erklärung über den Gesamtumsatz in den abgeschlossenen
Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung II ist für die unter Nummer
III.1.2 Punkt 1) geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen
beigefügt und zwingend zu verwenden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresgesamtumsatz in
den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015 in Höhe von >= 1
000 000 EUR Brutto.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1.) Erklärung über die Zahl der in den abgeschlossenen Geschäftsjahren
2013, 2014, 2015 jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung II ist für die unter Nummer
III.1.3 Punkt 1) geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen
beigefügt und zwingend zu verwenden.

2) Referenzliste über ähnliche Leistungen in vergleichbarer
Größenordnung, welche im Zeitraum 1.1.2013 bis zur Angebotseröffnung
abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber), mit folgenden
Angaben:

- Auftraggeber (Name und Adresse);

- Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer;

- Bezeichnung des Referenzprojektes;

- Beschreibung der Art der Leistung;

- Beschreibung des Leistungsumfanges;

- Ausführung unter bewohnten Bedingungen (ja / nein);

- Auftragssumme (brutto);

- Ausführungszeitraum (von / bis).

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung III (Referenzliste) ist für
die unter Nummer III.1.3 Punkt 2) geforderten Angaben den
Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Als Mindestanforderung gilt eine durchschnittliche Anzahl von >=
15 Arbeitskräften in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014,
2015.

Als Mindestanforderung sind zwei (2) vergleichbare Referenzen für
Estricharbeiten, vorzugsweise Neubauprojekte, welche im Zeitraum vom
1.1.2013 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurde, mit einer
Bruttoauftragssumme von jeweils mindestens 120 000 EUR einzureichen.

Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen
durch den benannten Auftraggeberbestätigen zu lassen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 24/04/2017
Ortszeit: 13:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 23/06/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 24/04/2017
Ortszeit: 13:30

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder
einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen
bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine
entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen
bei) vorzulegen.

b) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das
Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.

c) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten
soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für
Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige
Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

d) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten
soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des
Landes Berlin abfragen.

e) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen
zur Bekämpfung des Terrorismusund zur Durchsetzung von Embargos (EG)
Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom
27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten
([5]www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.

f) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen:

Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen
sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter
[6]http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmac
hungen möglich.Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1
VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder
dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und
vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.

Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit
qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur erfolgen. Für den Erhalt
der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige,
kostenlose Registrierung auf der Internetseite
[7]http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrier
ung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.

Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer
Form zulässig! Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.

Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere
Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der
Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen
durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.

Einzusehen unter:
[8]http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmac
hungen/

g) Weitere Informationen:

Die Frist für rechtzeitig schriftlich beantragte Auskünfte über die
Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU Absatz 3 VOB/A endet am 18.4.2017 /
13:30 Uhr.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin Luther Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 3090138316
Fax: +49 3090137613
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer
richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160
Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen,
das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung
in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr.
1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller
den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen
des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der
Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2
GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag
unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag
unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14/03/2017

References

1. mailto:ricarda.wesner@gesobau.de?subject=TED
2. http://www.gesobau.de/
3. http://www.berlin.de/vergabeplattform
4. http://www.berlin.de/vergabeplattform
5. http://www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf
6. http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen
7. http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/
8. http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/

 
 
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