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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Münster - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017021709182165771 / 62356-2017
Veröffentlicht :
17.02.2017
Angebotsabgabe bis :
17.03.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DE-Münster: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2017/S 34/2017 62356

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Universitätsklinikum Münster Anstalt des öffentlichen Rechts
Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude D5
Kontaktstelle(n): UKM Infrastruktur Management GmbH, Vergabestelle
48149 Münster
Deutschland
E-Mail: [1]vergabe.ukm.im@ukmuenster.de
Fax: +49 2518346262

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
[2]http://www.klinikum.uni-muenster.de

Elektronischer Zugang zu Informationen: [3]http://www.ukm-im.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
657-P04/2 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI für das Projekt Erweiterung
Knochenmarktransplantationszentrum.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und
Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische
Beratung, technische Versuche und Analysen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Münster in Westfalen.

NUTS-Code DEA33
II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder
zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Universitätsklinikum Münster (UKM) beabsichtigt das bestehende
Knochenmarktransplantationszentrum auszubauen.
Das Gebäude wurde 1999 eröffnet und 2011 bereits einmal erweitert. Es
befindet sich in zentraler Lage auf dem Campus des UKM. Nördlich
schließt der Flachbau des Zentralgebäudes an und westlich befindet sich
das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK).
Es beinhaltet ein ebenerdig zu erreichendes Untergeschoss, in welchem
die Anlieferung, Ver- und Entsorgungsflächen, Technikflächen und die
Personalumkleiden verortet sind. Darüber sind vier weitere Geschosse
angeordnet mit den Nutzungen einer KMT-Ambulanz und einem Labor im EG,
Pflegestationen im 1. und 3. OG und Technikflächen im 2. OG. Aufgrund
der Hanglage ist das Erdgeschoss auch ebenerdig zu erreichen.
Geplant ist ein Anbau, der in etwa eine Verdopplung der bereits
vorhandenen Kubatur bedeutet. Die vorhandenen Traufhöhen und
Gebäudefluchten werden übernommen, so dass ein kompakter
Gesamtbaukörper mit einem belichteten Innenhof entsteht.
Gegenstand der Veröffentlichung sind Tragwerksplanungsleistungen gemäß
§ 51 HOAI, Lph 2-6, Lph 2-4 Grundleistung, Lph 5-6 als optionale
Leistung. Die anrechenbaren Kosten der KG 300 + 400 (ohne KG 470
Medizin- und Labortechnik) belaufen sich insgesamt auf 13 850 000 EUR
inkl. 19 % MwSt. Die Projektrealisierung soll bis 08/2018 (bauliche
Fertigstellung) abgeschlossen sein.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71300000
II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 HOAI, Lph 2-6, Lph 2-4
Grundleistung, Lph 5-6 als optionale Leistung. Die anrechenbaren Kosten
der KG 300 + 400 (ohne KG 470 Medizin- und Labortechnik) belaufen sich
insgesamt auf 13 850 000 EUR inkl. 19 % MwSt.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Leistungsphasen 5-6 Objektplanung gem. § 51
HOAI als optionale Beauftragung.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung: Deckungssummen für
Personenschäden von mindestens 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für
Sach- und Vermögensschäden von mindestens 2 500 000 EUR (pro
Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer
oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die
Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der
Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen,
dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in
einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern),
die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei
mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem
Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen
werden.
Im Auftragsfall sollen die Deckungssummen wie folgt angehoben werden:
Für Personenschäden auf 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für Sach-
und Vermögensschäden auf mindestens 2 500 000 EUR (pro Schadensfall).
Die Maximierung der Ersatzleistung soll mindestens das Zweifache der
erhöhten Versicherungssummen betragen. Im Rahmen des
Verhandlungsverfahrens ist mit dem Honorarangebot die schriftliche
Bestätigung des Versicherers einzureichen, dass die
Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderten Höhen
angehoben oder eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird,
sofern die erhöhten Versicherungssummen mit der bestehenden
Berufshaftpflichtversicherung nicht nachgewiesen werden können.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gemäß HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
a) Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft
unterschriebene Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung im
Auftragsfall vorliegen.
b) Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch
eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft
legitimiert ist.
c) Es ist durch eine Eigenerklärung sicherzustellen, dass der
bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamten
Projektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemeinschaft innehat
und direkter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: A) Eignungsnachweise gemäß Einheitlich
Europäische Eigenerklärung (EEE).
b) Bietergemeinschaften haben die Nachweise gemäß Ziffer III.1.3) zu
erbringen.
c) Schriftliche Verpflichtungserklärung, dass das Tariftreue- und
Vergabegesetz NRW vom 10.1.2012 (TVgG NRW) insbesondere Zahlung des
gesetzlichen Mindestlohns nach § 4 Abs. 2, 5 TVgG NRW -
eingehalten wird. Sofern der Bieter Nachunternehmer einsetzt, ist in
der Verpflichtungserklärung anzugeben,
dass auch diese Firmen entsprechend verpflichtet werden (vgl. § 9 TVgG
NRW). Auf die weiteren Pflichten
nach § 9 Abs. 3 TVgG NRW wird ausdrücklich hingewiesen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der
Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag fristgerecht
einzureichen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
A) Leistungsfähigkeit der Firma: maximal 20 Punkte
Nennung der personellen Qualifikation (bezogen auf die
ausgeschriebene Dienstleistung; hier Objektplanungsleistung)
Nennung der Anzahl der Führungskräfte inkl. Projektleiter
(3-Jahres-Mittel)
5 Punkte je 2 Führungskräfte, maximal 10 Punkte
Nennung der sonstigen Beschäftigten (ohne Führungskräfte)
Ingenieure, Techniker, Bauleitung, technisch-kaufmännische Mitarbeiter
5 Punkte je 5 Mitarbeiter, maximal 10 Punkte
Projektleiter, maximal 30 Punkte:
o Name und Qualifikation
o Erbringung des Nachweises der fachlichen Qualifikation durch
Vorlage der Berufszulassung
o Bewertung der Qualifikation: mind. FH-Studium = 5 Punkte,
vergleichbar
Techniker oder Meister = 3 Punkte, abgeschlossene Berufsausbildung =
1 Punkt, maximal 5 Punkte
o Berufserfahrung je Berufsjahr 1 Punkt, maximal 10 Punkte
o Erfahrung mit Auftraggebern der öffentlichen Hand je Projekt 1,25
Punkte, maximal 5 Punkte
o Erfahrung bei der Realisierung von Pflegestation, Ambulanz,
Diensträume etc. je Projekt 1,25 Punkte, maximal 5
Punkte
o Erfahrung Bauen im Bestand bei laufendem Krankenhausbetrieb je
Projekt 1,25 Punkte, maximal 5 Punkte
Stellv. Projektleiter, maximal 30 Punkte:
o Name und Qualifikation
o Erbringung des Nachweises der fachlichen Qualifikation durch
Vorlage der Berufszulassung
o Bewertung der Qualifikation: mind. FH-Studium = 5 Punkte,
vergleichbar
Techniker oder Meister = 3 Punkte, abgeschlossene Berufsausbildung =
1 Punkt, maximal 5 Punkte
o Berufserfahrung je Berufsjahr 1 Punkt, maximal 10 Punkte
o Erfahrung mit Auftraggebern der öffentlichen Hand je Projekt 1,25
Punkte, maximal 5 Punkte
o Erfahrung bei der Realisierung von Pflegestation, Ambulanz,
Diensträume etc. je Projekt 1,25 Punkte, maximal 5
Punkte
o Erfahrung Bauen im Bestand bei laufendem Krankenhausbetrieb je
Projekt 1,25 Punkte, maximal 5 Punkte
B) Personenbezogene Referenzobjekte
Referenzen des Projektleiters
Referenz 1, maximal 25 Punkte:
Vollständigkeit der Angaben (bei Unvollständigkeit 0 Punkte)
o Bauen im Bestand während des laufenden Krankenhausbetriebs, 5 Punkte
o Bauen in Bauabschnitten, 5 Punkte
o Funktionsbereich Pflegestation, Ambulanz, Diensträume etc., 5 Punkte
o Öffentlicher Auftraggeber, 5 Punkte
o Herstellkosten KG 300+400 > 8 000 000 EUR (brutto), 5 Punkte
Referenz 2, maximal 15 Punkte:
Vollständigkeit der Angaben (bei Unvollständigkeit 0 Punkte)
o Funktionsbereich von Pflegestation, Ambulanz, Diensträume etc., 5
Punkte
o Öffentlicher Auftraggeber, 5 Punkte
o Herstellkosten KG 300+400 > 8 000 000 EUR (brutto), 5 Punkte
Referenzen des stellv. Projektleiters
Referenz 1, maximal 25 Punkte:
Vollständigkeit der Angaben (bei Unvollständigkeit 0 Punkte)
o Bauen im Bestand während des laufenden Krankenhausbetriebs, 5 Punkte
o Bauen in Bauabschnitten, 5 Punkte
o Funktionsbereich Pflegestation, Ambulanz, Diensträume etc., 5 Punkte
o Öffentlicher Auftraggeber, 5 Punkte
o Herstellkosten KG 300+400 > 8 000 000 EUR (brutto), 5 Punkte
Referenz 2, maximal 15 Punkte:
Vollständigkeit der Angaben (bei Unvollständigkeit 0 Punkte)
o Funktionsbereich Pflegestation, Ambulanz, Diensträume etc., 5 Punkte
o Öffentlicher Auftraggeber, 5 Punkte
o Herstellkosten KG 300+400 > 8 000 000 EUR (brutto), 5 Punkte
C) Referenzobjekte des Büros
Referenz 1, maximal 25 Punkte:
Vollständigkeit der Angaben (bei Unvollständigkeit 0 Punkte)
o Bauen im Bestand während des laufenden Krankenhausbetriebs, 5 Punkte
o Bauen in Bauabschnitten, 5 Punkte
o Funktionsbereich Pflegestation, Ambulanz, Diensträume etc., 5 Punkte
o Öffentlicher Auftraggeber, 5 Punkte
o Herstellkosten KG 300+400 > 8 000 000 EUR (brutto), 5 Punkte
Referenz 2, maximal 15 Punkte:
Vollständigkeit der Angaben (bei Unvollständigkeit 0 Punkte)
o Funktionsbereich Pflegestation, Ambulanz, Diensträume etc., 5 Punkte
o Öffentlicher Auftraggeber, 5 Punkte
o Herstellkosten KG 300+400 > 12 000 000 EUR (brutto), 5 Punkte.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen
Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der
Dienstleistung verantwortlich sind: ja

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem
bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die
in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen
Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
657-P04/2
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

Sonstige frühere Bekanntmachungen

Bekanntmachungsnummer im ABl: [4]2017/S 025-044792 vom 4.2.2017
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
17.3.2017 - 14:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.

Sonstige: Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb können bis zum 2.3.2017
beantwortet werden. Die Rückfragen sind per E-Mail
([5]vergabe.ukm.im@ukmuenster.de) an die Vergabeprüfstelle der UKM IM
zu richten.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147 Münster
Deutschland
Fax: +49 2514112165
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und
durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe
sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer
VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag
auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen
Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14.2.2017

References

1. mailto:vergabe.ukm.im@ukmuenster.de?subject=TED
2. http://www.klinikum.uni-muenster.de/
3. http://www.ukm-im.de/
4. http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:044792-2017:TEXT:DE:HTML
5. mailto:vergabe.ukm.im@ukmuenster.de?subject=TED

 
 
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