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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Computerspeichereinheiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017021609052662520 / 59385-2017
Veröffentlicht :
16.02.2017
Angebotsabgabe bis :
22.03.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
30233100 - Computerspeichereinheiten
DE-Berlin: Computerspeichereinheiten

2017/S 33/2017 59385

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
degewo AG
Potsdamer Str. 60
Berlin
10785
Deutschland
Kontaktstelle(n): Einkauf Vergabe
E-Mail: [1]ausschreibung@degewo.de
Fax: +49 3026485-1805
NUTS-Code: DE3

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.degewo.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.meinauftrag.rib.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Aktiengesellschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Lieferung und Einbau eines SAN Speichers inklusive 5 Jahre Wartung.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
30233100
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die degewo möchte einen SAN Speicher inkl. 5 Jahre Wartung beschaffen.
Optional wird der Preis für einen SAN Speicher mit 7 Jahren Wartung
abgefragt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Berlin.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das zu liefernde System:

verfügt über mindestens 78 TB nutzbaren Speicher;

bildet den Speicher vollständig in Flash-Modulen/SSDs ab;

leistet mindestens 76 000 IOPS bei einem Read/Write-Verhältnis von
50/50;

belegt maximal 4 Höheneinheiten (4U/4HE) im Rack;

muss sich auf mindestens 3,7 PByte nutzbare Kapazität erweitern
lassen;

kann auf die vorhandenen Speichersysteme der Bauserie Unity 300 und
Unity 300F des Herstellers EMC synchron Block-Daten spiegeln;

ist unter einem IBM SVC vollständig durch den Hersteller unterstützt;

verfügt über mindestens 2 redundante Controller, die mit jeweils
mindestens 4 x 16 GB FC an das SAN angeschlossen werden können.

Die hierfür benötigten Transceiver sind Teil des Liefergegenstandes.

Wartung:

Eine Wartung des Herstellers über 5 Jahre mit Störungsannahme 24/7
und 4 Stunden Reaktionszeit.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/06/2017
Ende: 30/06/2017
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Optional wird der Preis für einen SAN Speicher mit 7 Jahren Wartung
abgefragt.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Zu Punkt II.2.7) Vertragslaufzeit:

Die Lieferung des SAN Speichers ist im Juni 2017 vorgesehen.

Gegenstand des Vertrages ist die Wartung von Juni 2017 bis Juni 2022.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Folgende Eignungsnachweise sind dem Angebot beizufügen:

1. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung
zur Zahlung von Steuern und Abgaben;

2. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Anmeldung und Erfüllung der
Verpflichtung zur Entrichtung der gesetzlichen Beiträge bei der/den
Krankenkasse(n);

3. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Eintragung und Erfüllung der
Verpflichtung zur Entrichtung der gesetzlichen Beiträge bei der
Berufsgenossenschaft.

Entsprechende Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei (siehe Pkt.
VI.3).

Stichtag für die Gültigkeit ist der Schlusstermin für den Eingang der
Angebote.

Eigenerklärungen dürfen an diesem Stichtag nicht älter als 3 Monate,
jeweils gerechnet ab Ausstellungsdatum sein.

Werden anstelle von Eigenerklärungen Unbedenklichkeitsbescheinigungen
der zuständigen Stellen eingereicht und ist in diesen keine
Gültigkeitsdauer angegeben, dürfen die Bescheinigungen an diesem
Stichtag nicht älter als ein Jahr sein.

Hinweis: Eingereichte Eigenerklärungen zu Nr. 1 (Steuern und Abgaben)
und Nr. 3 (Berufsgenossenschaft) sind durch den Bieter, auf dessen
Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagserteilung nach
Aufforderung durch die Vergabestelle kurzfristig durch Vorlage
entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.

Ersatzweise für vorgenannte Bescheinigungen/Erklärungen:

Kopie der gültigen (Stichtag s. oben).

ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
oder

ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder
Sachsen oder Sachsen-Anhalt

oder Mecklenburg-Vorpommern oder

Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis.

Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres
Herkunftslandes vorzulegen sowie eine Bescheinigung des zuständigen
Versicherungsträgers, jeweils in deutscher Sprache.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (aufgeschlüsselt in
Angestellte und gewerbliche Mitarbeiter), tabellarisch dargestellt.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Mit Angebotsabgabe sind Erklärungen zur Frauenförderung sowie zur
Einhaltung des Mindestlohnes abzugeben.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 22/03/2017
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 22/03/2017
Ortszeit: 14:00
Ort:

degewo AG, Potsdamer Str. 60, 10785 Berlin, 3. Etage, Raum 303.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Zu Ziff. I.3): Die Vergabeunterlagen stehen auch unter
[4]www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/

zur Verfügung. Es werden keine Vergabeunterlagen in Papierfassung
versendet.

2. Fragen zu dieser Ausschreibung sind nur schriftlich und nur an die
degewo AG gerichtet per Fax oder E-Mail oder über die Vergabeplattform
einzureichen. Sie werden nur beantwortet, wenn Sie dort bis zum
13.3.2017 eingehen.

Die Antworten sind für alle interessierten Unternehmen in
anonymisierter Form unter [5]www.meinauftrag.rib.de abrufbar. Die
interessierten Unternehmen haben sich eigenverantwortlich über
Aktualisierungen zu informieren.

3. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in
entsprechender Reihenfolge mit dem Angebot einzureichen:

Anlage E1: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (gem.
Bekanntmachung Ziff. III.1.1, Nr. 1);

Anlage E2: Eigenerklärung zur Anmeldung und Zahlung von Beiträgen bei
der/den Krankenkasse(n) (gem. Bekanntmachung Ziff. III.1.1, Nr. 2);

Anlage E3: Eigenerklärung zur Eintragung und Zahlung von Beiträgen
bei der Berufsgenossenschaft (gem. Bekanntmachung Ziff. III.1.1, Nr.
3);

Anlage E4: tabellarisch dargestellte Angaben zu den Beschäftigten
(gem. Bekanntmachung Ziff. III.1.3, Nr. 1).

Die Prüfung erfolgt anhand der vorgelegten Angaben in den
entsprechenden Rubriken. Ist durch die Vergabestelle ein Formblatt
vorgegeben, sind sämtliche entsprechende Angaben auf diesem Formblatt
zu machen. Die Verwendung des Formblattes dient der besseren
Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die
Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei.

Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken
enthaltene Angaben nicht zu würdigen.

4. Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen
und vorzulegen.

5. Mehrfachangebote können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen
Unterauftragnehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum
Ausschluss führen.

6. Rechtsform Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit
bevollmächtigtem Vertreter.

Vorlage mit dem Angebot:

a) Eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich
unterschriebene Erklärung, dass die Mitglieder gesamtschuldnerisch
haften,

b) Eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene
Vollmacht für einen Vertreter, der legitimiert ist, für die
Bietergemeinschaft das Vergabeverfahren durchzuführen.

7. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer
Bietergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Unterauftragnehmer,
wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung des Unterauftragnehmers
bedient. Soweit sich der Bieter zum Nachweis der Eignung des
Unterauftragnehmers bedient, ist mit dem Angebot eine Erklärung des
Unterauftragnehmers einzureichen, dass er dem Bieter im Auftragsfall
seine Ressourcen zur Verfügung stellen wird. Die Vorgaben für
Unterauftragnehmer gelten genauso für verbundene Unternehmen.

8. Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise und Erklärungen
nachzufordern.

9. Der Auftraggeber wird für den Bieter/die Mitglieder der
Bietergemeinschaft, auf dessen/deren Angebot der Zuschlag erteilt
werden soll, vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem
Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz
anfordern und auf dieser Basis die Eignungsprognose verifizieren. Im
Falle einer negativen Eignungsprognose kann der Zuschlag auf das
Angebot des Bieters/der Bietergemeinschaft nicht erteilt werden.

10. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung vom
Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, die
Vorlage einer Bankerklärung zu fordern und diese in die
Zuschlagsentscheidung einzubeziehen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Str. 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 309013-8316
Fax: +49 309013-7613
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der
Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1
GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der
Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder
Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).

Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann
nur innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben
genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr.
4, 161 Abs. 1 GWB).

Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der
Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung
zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).

Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder
elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2
GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/02/2017

References

1. mailto:ausschreibung@degewo.de?subject=TED
2. http://www.degewo.de/
3. http://www.meinauftrag.rib.de/
4. http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
5. http://www.meinauftrag.rib.de/

 
 
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