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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Köln - Projektmanagement im Bauwesen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017021509105560910 / 58002-2017
Veröffentlicht :
15.02.2017
Angebotsabgabe bis :
20.03.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71541000 - Projektmanagement im Bauwesen
DE-Köln: Projektmanagement im Bauwesen

2017/S 32/2017 58002

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Köln Zentrales Vergabeamt
Willy-Brandt-Platz 2
Köln
50679
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Burow
Telefon: +49 221221-22610
E-Mail: [1]denise.burow@stadt-koeln.de
NUTS-Code: DEA23

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.stadt-koeln.de
I.1)Name und Adressen
Metropolitankapitel der Hohen Domkirche Köln
Margarethenkloster 5
Köln
50667
Deutschland
E-Mail: [3]27Submissionsdienst@stadt-koeln.de
NUTS-Code: DEA23

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [4]http://www.stadt-koeln.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag betrifft eine gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[5]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/category
Overview.do?method=search&searchString=%22CXQ0YYRYH56%22
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/category
Overview.do?method=search&searchString=%22CXQ0YYRYH56%22
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Kommunalbehörde und Kirche
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Projektsteuerung Neubau Historische Mitte Köln Kölnisches
Stadtmuseum, Studiengebäude Römisch-Germanisches Museum und
Kuriengebäude der Hohen Domkirche Köln.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2017-0039-26-7
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71541000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von
Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 der AHO-Schriftenreihe
Nummer 9 (Stand 2014) in den Handlungsbereichen A (Organisation,
Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und
Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und
Logistik) und E (Verträge und Versicherungen).

Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Projektstufe 1, teilweise,
und Projektstufen 2 bis 5 gemäß §2, nahezu alle Grundleistungen, sowie
optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11.
Optionen).

Eine Losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt
stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die
Beauftragung aller Leistungsstufen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA23
Hauptort der Ausführung:

Projektsteuerung Neubau Historische Mitte Köln Kölnisches
Stadtmuseum, Studiengebäude Römisch-Germanisches Museum und
Kuriengebäude der Hohen Domkirche Köln. ; Köln- Mitte; Projektsteuerung
Neub...
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom (UNESCO-Weltkulturerbe)
ist in Ersatz vorhandener Bebauung ein Neubauensemble aus neuem
Kurienhaus der Hohen Domkirche zu Köln, neuem Kölnischen Stadtmuseum
(KSM) und neuem Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum (mit
Anschluss an den bestehenden denkmalgeschützten Museumsbau) geplant.

Zur Findung eines den hohen städtebaulichen, architektonischen und
funktionalen Anforderungen gerecht werdenden Entwurfs wurde ein
Wettbewerb unter dem Titel Historische Mitte Köln durchgeführt. Die
Beauftragung eines Preisträgers soll durch die Hohe Domkirche und die
Stadt Köln im Anschluss jeweils getrennt erfolgen.

Mit dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren soll ein gemeinsamer
Dienstleister für die Projektsteuerungsleistungen der Maßnahmen der
Stadt Köln (Kölnisches Stadtmuseum und Studiengebäude für das
Römisch-Germanische Museum) und der Hohen Domkirche (Kuriengebäude)
gefunden werden; die Beauftragung erfolgt ebenso getrennt.

Größenordnungen: 1. Brutto-Grundfläche BGF: circa 19 480 m² (Kölnisches
Stadtmuseum 8 900 m² / Studiengebäude 3 920 m² / Kuriengebäude 3 530
m², gemeinsam zu nutzende Flächen/Skybar 3 120 m²). 2. Geschätzte
Baukosten (Kostengruppe 200- 700) brutto: rund 98 200 000 EUR brutto
(Bauwerkskosten [Kostengruppe 300 und 400] rund 71 100 000 EUR brutto).

Die Umsetzung der Maßnahmen soll gegebenenfalls mit einem
Generalunternehmen (Ausschreibung auf Basis Leistungsphase 5) erfolgen,
sodass sich hierdurch ein geändertes Leistungsbild für die
Projektsteuerung ergeben kann.

Die Beauftragung eines wirtschaftlich mit den Planern, die im Ergebnis
des Wettbewerbs beauftragt werden, verflochtenen Büros ist nicht
zulässig; der Abschluss des im Anschluss an den Wettbewerb
durchzuführenden Verhandlungsverfahrens wird für März 2017 erwartet.

Der den Planungen der Gesamtmaßnahme zugrunde liegende Ratsbeschluss
1301/2015 inklusive Anlagen (unter anderem Übersichtsplan [Anlage 1])
und die Beschlussvorlage sind im Internet einsehbar
([7]https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0061.asp?__kvonr=51196).
Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für das Bewerbungsverfahren nicht
erforderlich.

Im Falle der Einladung zur Verhandlung werden zudem insbesondere ein
spezifiziertes Leistungsbild für die Projektsteuerung und ein
Vertragsentwurf zur Verfügung gestellt, neben den Ergebnissen des
Wettbewerbs und der Wettbewerbsauslobung Historische Mitte Köln.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: 1. Personaleinsatzkonzept(nach näherer
Maßgabe der Vergabeunterlagen) / Gewichtung: 80
Qualitätskriterium - Name: 2. Strukturelle Herangehensweise (nach
näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen) / Gewichtung: 50
Qualitätskriterium - Name: 3. Fachtechnische Lösungen (nach näherer
Maßgabe der Vergabeunterlagen) / Gewichtung: 45
Qualitätskriterium - Name: 4. Präsentation (nach näherer Maßgabe der
Vergabeunterlagen) / Gewichtung: 10
Preis - Gewichtung: 50
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 96
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Alle Projektverzögerungen, die zu Vertragsverlängerungen führen.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen
und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1,
III.1.2 und III.1.3.

(2) Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 2.975 Punkte
(Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 19,33 %;
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 80,67 %). Detaillierte
Angaben zur Bewertung können dem Anhang zum Teilnahmeantrag/der Anlage
zur Bekanntmachung entnommen werden.

(3) Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der
erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Falls die aufzufordernden
Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden
können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die
Beauftragung aller Leistungsstufen:

Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich die
Leistungen der Projektstufe 1 (Projektvorbereitung) teilweise,
Handlungsbereiche A bis E, beauftragt, soweit diese nach Ziffer II.2.4/
spezifiziertem Leistungsbild für die Projektsteuerung Gegenstand der zu
vergebenden Leistungen sind.

Stufe 1: Projektstufe 1 (Projektvorbereitung), teilweise;

Stufe 2: Projektstufe 2 (Planung) teilweise (Leistungsphase 2 der
Planer);

Stufe 3: Projektstufe 2 (Planung) teilweise (Leistungsphase 3 der
Planer);

Stufe 4: Projektstufe 2 (Planung) teilweise (Leistungsphase 4 der
Planer);

Stufe 5: Projektstufe 3 (Leistungsphasen 5-7 der Planer);

Stufe 6: Projektstufe 4 (Leistungsphase 8 der Planer);

Stufe 7: Projektstufe 5 (Leistungsphase 9 der Planer).

Die Beauftragung über die Stufe 1 hinausgehender weiterer Stufen ist
von der Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahmen abhängig
und erfolgt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung
beziehungsweise Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein
Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise
zusätzliche Vergütung.

Beauftragt werden jeweils die Handlungsbereiche A bis E, soweit diese
nach Ziffer II.2.4/ spezifiziertem Leistungsbild für die
Projektsteuerung Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind.

Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die
Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens und der Termine, der
Baubeschluss auf der Basis der Entwurfsplanung inklusive
Kostenberechnung sowie die Genehmigungsfähigkeit.

(2) Optional Vergabe ausgewählter Besonderer Leistungen, sofern und
soweit diese erforderlich werden.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die unter Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht
die Gewährleistungszeit und ist als Zirka-Angabe zu verstehen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

(1) Eigenerklärungen/Auflagen:

a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister,
gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des
Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie) sowie
Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass der Auszug
den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.

b) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass keine
Ausschlussgründe gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§123 und §124 vorliegen;

c) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 3) des Bewerbers zu
wirtschaftlichen Verknüpfungen.

d) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Punkt 6)
gemäß Ziffer III.2.1.

e) Beruft sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Begründung
seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen
(Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen
(Teilnahmeantrag Punkt 1), Verpflichtungserklärungen der betreffenden
Nachunternehmer nach §47 (1) VgV vorzulegen und die Erklärungen zu
wirtschaftlichen Verknüpfungen (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und
gemäß §§123 und 124 GWB (über das Nichtzutreffen möglicher
Ausschlussgründe) für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und
Nachweise für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers
vorzulegen.

Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag
erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß
§ 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.

(2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:

Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung)
abzugeben,

in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt
ist,

in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung
des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,

mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die
Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,

in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

(3) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure (VgV §75 [1-3] in
Verbindung mit §44):

(a) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen
der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die
Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in
der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu
werden.

(b) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die
Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß
dem vorstehenden Absatz benennen.

(c) Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied je
Leistungsbereich die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder
juristische Personen gestellt werden.

Eine Eigenerklärung gemäß vorstehender Festlegungen erfolgt im
Teilnahmeantrag (Punkt 6).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1) Umsatz:

a) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 4.1) zum
Netto-Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren.

b) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren für Dienstleistungen im Leistungsbild
Projektsteuerung im Sinne AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 2014) §2.

Sofern der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer
verweisen will, sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen
auch für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen (Teilnahmeantrag
Punkt 4.1). Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten
Erklärungen für Nachunternehmer nur dann vorzulegen, wenn der
Auftraggeber dies anfordert.

(2) Geforderte Kautionen/Sicherheiten:

Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3
000 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 3 000 000 EUR für
sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages
aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall
abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei
Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder
in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene
Versicherung abgeschlossen werden.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 4.2) der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016 [gegebenenfalls als Prognose],
2015, 2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten
Architekten und Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. beziehungsweise
Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) mit größer/gleich 30
Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2
AHO-Schriftenreihe Nummer 9 insgesamt sowie mit Berufserfahrung
größer/gleich 5 Jahre.

2) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 1), welche Leistungen mit dem
eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht
werden.

(3) Für das in Ziffer II.1.4 aufgeführte Leistungsbild sind mindestens
2 und maximal 5 Referenzprojekte vorzustellen (Teilnahmeantrag Punkt
5.1 bis 5.5), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die
Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen jeweils folgende
Unterangaben vollständig getätigt werden:

Bezeichnung und Ort/Land des Bauvorhabens;

Auftraggeber;

Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103;

Bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmern: Name des Auftragnehmers;

Fertigstellung Leistungsphase 8 der Planer im Sinne HOAI 2013 §34
(mindestens Übergabe an den Nutzer beziehungsweise Betreiber);

Projektkosten netto (Summe Kostengruppe 200-700 nach DIN 276);

Bruttogrundfläche BGF;

Schwierigkeitsgrad (Honorarzone[n] im Sinne §5 AHO-Schriftenreihe
Nummer 9 [Stand 2014]);

Art der Baumaßnahme (überwiegend Neubau im Sinne HOAI 2013 §2 /
überwiegend Erweiterungs- und/oder Umbau- beziehungsweise
Modernisierungsmaßnahme / überwiegend Instandhaltungs- und/oder
Instandsetzungsmaßnahme im Sinne HOAI 2013 §2 / Andere);

Gebäudetypologie (überwiegend Kulturbau [Gebäude für kulturelle und
musische Zwecke, Ausstellungsgebäude, Bibliotheksgebäude,
Veranstaltungsgebäude oder vergleichbar] / Andere);

Bearbeitete Handlungsbereiche/ Projektstufen im Sinne
AHO-Schriftenreihe Nummer 9 §2 (Stand 2014).

Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind außerdem Angaben zu
ausgewählten Leistungen/ Projektmerkmalen zu tätigen (sofern
zutreffend): Versammlungsstätte im Sinne §2 MVStättV 2005, zuletzt
geändert 2014; überwiegend Museums- /Ausstellungsgebäude;
Ausstellungsfläche(n) größer/gleich 1 800 m²; Restaurierungswerkstätten
und/oder Depots für Kulturgüter; Bistro, Restaurant, Cafeteria oder
vergleichbares mit größer/gleich 40 Sitzplätzen; komplexe
Gründungsertüchtigungen beziehungsweise komplexe
Bau-/Gründungsmaßnahmen; innerstädtische Baustellensituation;
Baumaßnahmen kombiniert mit archäologischen Grabungen; Lüftungskonzepte
für weiträumige unterirdische öffentlich zugängliche Bauteile; Steuern
der Planung bei größer/gleich 3-dimensionaler Gebäudemodellbearbeitung
sowie BIM-Administration; Bewältigung von Bauablaufstörungen mit zum
Beispiel Bauzeitverlängerung, Schadenersatzforderungen, Vertragsstrafen
oder ähnlichem; Projekt mit mehreren Teilbaumaßnahmen für größer/gleich
2 Bauherren und Erfordernis einer Realteilbarkeit.

Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf je maximal 2
DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen
weiterführend darstellen.

Referenzschreiben des Bauherrn/Betreibers, die den erfolgreichen
Abschluss hinsichtlich der Kosten und/oder Termine, Qualitäten und
Zusammenarbeit belegen, können der Bewerbung als Anlage beigefügt
werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein (keine
Eigenerklärungen!). Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen
beim Betreiber/Bauherrn einzuholen. Nicht in deutscher Sprache
verfasste Referenzschreiben sind in deutscher Übersetzung vorzulegen.

Die Angaben zu den Referenzprojekten sind von der Bewerbergemeinschaft
(inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen.
Mitarbeiterreferenzen (auch von Büroinhabern als vormalige Mitarbeiter
anderer Büros) sind nicht zugelassen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese
Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren
Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:

1. Anzahl der festangestellten Architekten und Ingenieure (inklusive
Führungskräfte) mit circa 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild
Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9 insgesamt im
Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 5
pro Jahr im Durchschnitt (davon mindestens 2 mit Berufserfahrung circa
5 Jahre).

2. Referenzen: Mindestanforderung, damit die Eignung zuerkannt werden
kann: Gewertet werden nur Referenzprojekte, die folgende Bedingungen
erfüllen: Projektkosten (Summe Kostengruppe 200-700 nach DIN 276)
größer/gleich 15 000 000 EUR netto, Fertigstellung Leistungsphase 8 der
Planer im Sinne HOAI §34 (mindestens Übergabe an den Nutzer
beziehungsweise Betreiber) in den letzten 8 Jahren (im Zeitraum 02/2009
bis 01/2017).

Für die mindestens 2 und maximal 5 Referenzprojekte, die vorgenannte
Bedingungen erfüllen, gelten die folgenden weiteren
Mindestanforderungen:

a.) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung Öffentlicher
Auftrag im Sinne GWB §103;

b.) mindestens ein Referenzprojekt mit Projektkosten (Summe
Kostengruppe 200-700 nach DIN 276) größer/gleich 25,0 Millionen Euro
netto;

c.) mindestens zwei Referenzprojekte, die der Kategorie überwiegend
Neubau im Sinne HOAI 2013 §2 (2) zuzuordnen sind;

d.) mindestens ein Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie
überwiegend Kulturbau zuzuordnen ist;

e.) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Projektstufen 2 bis
5 (Grundleistungen) in den Handlungsbereichen A (Organisation,
Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und
Quantitäten) und D (Termine, Kapazitäten und Logistik) im Sinne §2
AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (2014) mindestens einmal abgedeckt sein;

f.) mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen die Projektstufen 2 bis
5 (Grundleistungen) im Handlungsbereich C (Kosten und Finanzierung) im
Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (2014) durchgängig erbracht wurden.

Alle Mindestanforderungen müssen in 2 oder mehreren Referenzprojekten
(maximal 5) erfüllt sein, die Kombination dabei ist beliebig.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

VgV §75 (1-3) in Verbindung mit VgV §44: Teilnahmeberechtigt sind
Architekten und Ingenieure. Weitere Ausführungen siehe Ziffer II.1.1.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

(1) Die örtliche Präsenz ist durchgehend sicherzustellen. Für die
Baumaßnahme sollen die möglichen Arbeitszeiten ausgeschöpft werden;
Wochenend-/Feiertagsarbeit nicht ausgeschlossen. Die Realisierung
erfolgt eventuell in mehreren Bauabschnitten. Die personelle
Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist möglichst
sicherzustellen.

(2) Erfüllung CAD-Richtlinien Gebäudewirtschaft Stadt Köln.

(3) Dokumentation/Kommunikation über internetbasierten Projektraum.

(4) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.2.

(5) Der Bewerber darf bei Vertragsausführung nur Personen einsetzen,
die eine Erklärung gemäß §1 Verpflichtungsgesetz abgeben.

(6) Pflichten gemäß TVgG NRW (Erklärungen für Bewerber /
Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit bei
Angebotsabgabe bekannt, werden im Falle der Einladung zur Verhandlung
abgefordert): Erklärungen gemäß §4 TVgG NRW (Tariftreue und
Mindestentlohnung) und gemäß §19 TVgG NRW (Frauenförderung).
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 20/03/2017
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

(1) Die insbesondere in Ziffer III.1.1 bis III.1.3 geforderten
Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden
Formblätter (Teilnahmeantrag [inklusive Bewertungsmatrix] und, sofern
zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie
Nachunternehmererklärungen) präzisiert und abgefordert und sind nicht
separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um
interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet
([8]http://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/company/welcome.do)
heruntergeladen werden können.

Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung
zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar vollständig
auszufüllen und von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder
bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterschreiben,
ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend
ausgeschlossen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Teilnahmeantrag
führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich
bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein
Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der
Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt
den Teilnahmeantrag.

Die Abgabe der Bewerbung entsprechend Ziffer IV.2.2 kann digital oder
in Papierform erfolgen. Die Festlegungen hierzu sind dem Dokument
Anschreiben zum Teilnahmewettbewerb, welches auch den Kennzettel für
den Briefumschlag (bei Bewerbung in Papierform erforderlich) enthält,
auf dem Vergabemarktplatz der Stadt Köln zu entnehmen.

Die Nichtvorlage beziehungsweise die Vorlage nicht vollständiger
Unterlagen, Erklärungen und Nachweise auch auf Nachforderung gemäß
VgV §56 [2] hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der
Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.

Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf
Kostenerstattung besteht nicht.

(2) Unter der oben genannten Internetadresse können alle
Vergabeunterlagen (Formblätter [siehe oben], Zuschlagskriterien, sowie
die in Ziffer II.2.4 aufgeführten Unterlagen) sowie
Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung und ähnliches wie auch die
weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich
eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.

Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie 10 Tage vor
Ablauf der Bewerbungsfrist eingehen, damit der Auftraggeber rechtzeitig
6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte
erteilen kann VgV § 20 (3), Unterabsatz 1).

(3) Hinweis zu Ziffer II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0
bis 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können
insgesamt maximal 235 Punkte erreicht werden. Bewertung der
Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis.
Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: (niedrigster
Preis x Höchstpunktzahl) / jeweiliger Preis des Angebotes.

(4) Der Auftraggeber beabsichtigt im Rahmen der Verhandlung
(Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der Honorarangebote
im Einvernehmen mit den Bietern auf 15 Tage festzulegen. Rechtzeitig
gestellte Fragen werden nach VgV §20 (3), Unterabsatz 1, bis 6 Tage vor
Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.

Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die
Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage
des Erstangebotes zu erteilen.

Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYH56.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für
behauptete Vergabeverstöße
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 2211472120
E-Mail: [9]vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 2211472889
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren
unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs
Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der
Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit
30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/02/2017

References

1. mailto:denise.burow@stadt-koeln.de?subject=TED
2. http://www.stadt-koeln.de/
3. mailto:27Submissionsdienst@stadt-koeln.de?subject=TED
4. http://www.stadt-koeln.de/
5. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXQ0YYRYH56%22
6. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXQ0YYRYH56%22
7. https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0061.asp?__kvonr=51196
8. http://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/company/welcome.do
9. mailto:vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED

 
 
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