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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Ventile, Hähne oder Rohrarmaturen für Sanitäranlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017021409155159473 / 56626-2017
Veröffentlicht :
14.02.2017
Anforderung der Unterlagen bis :
04.04.2017
Angebotsabgabe bis :
04.04.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
42131400 - Ventile, Hähne oder Rohrarmaturen für Sanitäranlagen
44411000 - Sanitärerzeugnisse
DE-Berlin: Ventile, Hähne oder Rohrarmaturen für Sanitäranlagen

2017/S 31/2017 56626

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Deutscher Bundestag, Referat ZT 6, Vergaben
Platz der Republik 1
Kontaktstelle(n): Referat ZT 6 Vergaben, Vergabereferat
11011 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 30-22733234
E-Mail: [1]vergabereferat@bundestag.de
Fax: +49 30-227-30374

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: [2]www.bundestag.de

Elektronischer Zugang zu Informationen: [3]www.evergabe-online.de

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
[4]www.evergabe-online.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Lieferung von Sanitärmaterial für den Gebäudebetrieb des Deutschen
Bundestages.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Lager des Deutschen Bundestages, Askanierring 107, 13585 Berlin.

NUTS-Code DE300
II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder
zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Lieferung von Sanitärmaterial für den Gebäudebetrieb des Deutschen
Bundestages.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

42131400, 44411000
II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Lieferung diverser Verbindungen und Schlauchschellen, Material für
Wasseraufbereitung und Abscheiderzubehör, Zubehör für Zulaufarmaturen,
Waschtisch-Zubehör, WC-Ausstattungen, Allgemeines Sanitärzubehör und
sonstiger Materialeinkauf (Näheres siehe Vergabeunterlagen).
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Optional kann der Vertrag 3 x um je ein Jahr
von der Auftraggeberin verlängert werden.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.6.2017. Abschluss 31.5.2018

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Keine.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Leistungsbeschreibung, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung
des Deutschen Bundestages, Teil B der Vergabe- und Vertragsordnung für
Leistungen (VOL/B).
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern
unterzeichnete Erklärung abzugeben,
in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt
ist;
in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung
des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit
befreiender Wirkung entgegenzunehmen und
dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung über die Eintragung im
Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem
Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht.
Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die
Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der
Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine
Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
Hinweis: Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30
000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug
aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung über den Umsatz der letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der
angebotenen Leistungen betrifft. Der Bieter muss einen Mindestumsatz
von jährlich 160 000 EUR bezogen auf die Lieferung von Sanitärmaterial
vorweisen können.
Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan
und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage
mit der Bezeichnung INS.
Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 2
000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 für Sachschäden). Im Falle
einer Bietergemeinschaft ist der
Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der
Bietergemeinschaft vorzulegen. Dieser Nachweis muss noch nicht zwingend
mit Angebotsabgabe vorgelegt werden, jedoch spätestens vor
Zuschlagserteilung.
Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wird
durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben.
Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben
aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen.
Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Sofern Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, wird die
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen durch die
Angebotsabgabe auch für den Unterauftragnehmer abgegeben.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind
Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistung
anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Ferner
ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen in
welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot,
Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Auch
sind Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der
Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen,
sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist.
Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben
aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen.
Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Sofern gemäß Punkt 8 der Leistungsbeschreibung andere als die im
Leistungsverzeichnis genannte Produkte angeboten werden, ist ein
Nachweis der Gleichwertigkeit (Produktdatenblatt o. ä.) vorzulegen.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Offen
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
ZT6-1133-2016-381-15-ZT380
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die
Einsichtnahme: 4.4.2017 - 11:59
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
4.4.2017 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
bis: 31.5.2017
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Ort:

Entfällt.
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben

Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch über die
Vergabeplattform des Bundes ([5]www.evergabe-online.de) durchgeführt.
Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform des Bundes
einsehbar und können heruntergeladen werden. Um an dem elektronischen
Vergabeverfahren teilnehmen (aktiv über Änderungen der
Vergabeunterlagen informiert zu werden, Bieterfragen zum
Vergabeverfahren zu stellen und deren Antworten zu erhalten) und ein
elektronisches Angebot abgeben zu können, muss der Bieter sich auf der
e-Vergabeplattform
registrieren. Hierfür ist eine fortgeschrittene oder qualifizierte
Signatur erforderlich. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind
zwingend die Vergabeunterlagen zu verwenden. Der den Vergabeunterlagen
beigefügte Angebotsvordruck ist mit der fortgeschrittenen oder
qualifizierten Signatur einzureichen.
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine
Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung
später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
Die Antworten der Bieterfragen werden ausschließlich auf der
e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem
Angebot nicht beigefügt werden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail: [6]info@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-94990
Internet-Adresse: [7]http://www.bundeskartellamt.de
Fax: +49 228-9499163
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach
§ 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend
macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete
Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu
entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
9.2.2017

References

1. mailto:vergabereferat@bundestag.de?subject=TED
2. http://www.bundestag.de/
3. http://www.evergabe-online.de/
4. http://www.evergabe-online.de/
5. http://www.evergabe-online.de/
6. mailto:info@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
7. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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