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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Wiesbaden - Rahmenbetriebskonzep für die Steuerung und den Betrieb des Projekts C-ITS-Corridor
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017021312580057998 / 846575-2017
Veröffentlicht :
13.02.2017
Anforderung der Unterlagen bis :
28.02.2017
Angebotsabgabe bis :
01.03.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Rahmenbetriebskonzep für die Steuerung und den Betrieb des Projekts C-ITS-Corridor
in Deutschland


Aktenzeichen: 9j4c-2017-00054-VE22
1. Auftraggeber (Vergabestelle): Offizielle Bezeichnung:Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement
Straße:Wilhelmstr.10
Stadt/Ort:65185 Wiesbaden
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Dezernat Q 11
Zu Hdn. von :Yvonne Piana
Telefon:+49 611 366-3421
Fax:+49 0611 366-3435
E-Mail:Yvonne.Piana@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL): http://www.mobil.hessen.de
2. Art der Leistung : Dienstleistung
3. Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Rahmenbetriebskonzep für die Steuerung und den Betrieb des
Projekts C-ITS-Corridor in Deutschland
4. Form des Verfahrens: formloses Bewerbungsverfahren vor freihändiger Vergabe
5. Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:
Bewerbungsfrist: 01.03.2017 09:30 Uhr
6. Leistungsbeschreibung
Art und Umfang des Auftragsgegenstandes :
Projektbezeichnung:

Erstellung eines Rahmenbetriebskonzepts sowie der daraus resultierenden Betriebs-konzepte/Betriebshandbücher für die
Steuerung und den Betrieb des Projekts C-ITS-Corridor in Deutschland

Planungsziel

Im Rahmen der Einführung Kooperativer Systeme im Straßenverkehr beteiligt sich Hessen Mobil - Straßen- und
Verkehrsmanagement gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden an der Initiative
Cooperative ITS Corridor (C-ITS-Corridor). Ziel des Gesamtprojekts ist die Etablierung von C2X-Diensten in einem
grenzüberschreitenden kooperativen ITS Korridor.


Aufgabenstellung

Das kooperative Gesamtsystem besteht grundsätzlich aus drei unterschiedlichen Typen von ITS-Stations, die über verschiedene
Kommunikationswege miteinander vernetzt sind:
- ITS Central Station (ICS) - Kooperative Verkehrszentrale
- ITS Vehicle Station (IVS) - Fahrzeugseitige Systemkomponente
- ITS Roadside Station (IRS) - Straßenseitige Systemkomponente.
Die deutsche Vorentwicklung (Phase 1) für die ITS Roadside Station und die ITS Central Station wird in Hessen durchgeführt
und durch Hessen Mobil geleitet.
Die ITS Central Station (ICS) beinhaltet die Module für Datenverarbeitung, einschließlich Datenentgegennahme und
-weiterleitung. Die entwickelten Module sollen nicht nur Prototy-pen sein, sondern auch operationelle Kerneinheit im späteren
Betrieb.
Die Aufgaben der ICS-Module umfassen zunächst zwei Dienste:
- Frühzeitige Warnung vor Tagesbaustellen: Daten aus fahrbaren Absperrtafeln (FAT) werden an die ICS übertragen, prozessiert
und zusammengefasst, plausibilisiert und über verschiedene Wege an die Verkehrsteilnehmer ausgegeben.
- Verbessertes Verkehrsmanagement durch Einbeziehung von Fahrzeugdaten: Fahr-zeuge übertragen Informationen über die aktuelle
Verkehrslage an die Verkehrszent-ralen, wo sie weiterverarbeitet werden.
Weiterhin ist zukünftig die Erweiterung auf weitere Funktionen vorgesehen.
Durch die Ausrichtung des Gesamtprojekts sind permanente Abstimmungen mit den Projekt-partnern, insbesondere in Bezug auf
organisatorische, funktionale und technische Schnitt-stellen mit
- der Bundesanstalt für Straßenwesen
- und dem Bundesministerium für Verkehr und intelligente Infrastruktur
bzw. deren Partnern und Auftragnehmern erforderlich.

Es wurden vom AG bereits klare Strukturen in Form von Akteuren, Rollen, Schnittstellen und Prozessen für die oben genannten
Dienste benannt. Aufbauend darauf ist die Erstellung eines Rahmenbetriebskonzeptes sowie im weiteren Verlauf von
Betriebskonzep-ten/Betriebshandbüchern der Gegenstand dieser Ausschreibung.


Zu vergebende Leistung

Folgende Leistungen sind für das Vorhaben zu erbringen:

- Entwicklung eines generischen "Rahmens zur Erstellung der Betriebskonzepte/-handbücher für kooperative Systeme - Teil 2
Rahmenbetriebskonzept"
- Entwicklung eines Betriebskonzepts/-handbuchs für den Bund
- Entwicklung eines Betriebskonzepts/-handbuchs für das Land Hessen
- Workshops, begleitend zu den oben genannten Arbeiten.


Anforderungen an den Auftragnehmer

Der Auftragnehmer muss über folgende Kenntnisse / Erfahrungen verfügen:

- vertiefte Kenntnisse über Prozessabläufe nach ITIL V3
- Erfahrungen aus Projekten im Rahmen des Straßenbetriebsdienstes
- Erfahrungen aus Car to X (C2X) - Projekten
- Kenntnisse der vorhandenen Regelwerke (MARZ, TLS) und Standards (Datex II, TPEG)
-
Zu den aufgeführten Anforderungen ist jeweils mindestens eine Referenzen vorzulegen, wel-che zur Bewertung hinzugezogen werden.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Ergänzende Gegenstände:

Ort der Ausführung / Erbringung der Leistung :
NUTS-Code : DE DEUTSCHLAND

Zeitraum der Ausführung :
Vertragsfristen

Beginn der Ausführung: 06. April 2017
Voraussichtliches Ende des Projekts: bis 06. April 2018

7. Bewerbungsbedingungen: Die nachfolgend genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Prüfung der
Fachkunde und Zuverlässigkeit erforderlich:

a.) Firmenkurzprofil mit Angaben zum Leistungsspektrum

b.) Vorlage von jeweils 3 vergleichbaren Referenzprojekten aus den folgenden Aufgabenbereichen, die innerhalb der letzten 3
Jahre bearbeitet wurden:
- ..... (z. B.: Objektplanung Verkehrsanlage)
- ......(z. B.: Objektplanung Brückenbauwerk)
- ......(eventuell weitere maßgebende Leistungsbilder aufführen)
Sofern bestimmte Leistungen / Aufgabenbereiche von einem Unterauftragnehmer erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag an den
entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben des für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmers vorzulegen.

c.) Erklärungen über den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind.

d.) Bescheinigung über die Berufshaftpflichtversicherung, gefordert werden folgende Deckungssummen: 1,5 Mio. für
Personenschäden und 1,5 Mio. für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen beträgt. Als Beleg hierfür ist
eine Bestätigung der Versicherung (z.B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei
Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen,
dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen.

e.) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.
- wirksames Berufsverbot ( 70 StGB),
- wirksames vorläufiges Berufsverbot ( 132a STPO),
- wirksame Gewerbeuntersagung ( 35 GewO),
- rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen:
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ( 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung ( 334 StGB), Vorteilsgewährung
( 333 StGB), Diebstahl ( 242 StGB),Unterschlagung ( 246 StGB), Erpressung ( 253 StGB), Betrug ( 263 StGB), Subventionsbetrug (
264 StGB), Kreditbetrug ( 265b StGB), Untreue ( 266 StGB), Urkundenfälschung ( 267 StGB), Fälschung technischer
Aufzeichnungen ( 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren ( 283 ff. StGB), Wettbewerbsbeschränkende
Absprachen bei Ausschreibungen ( 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr ( 299 StGB), Brandstiftung ( 306 StGB),
Baugefährdung ( 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung ( 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen
Abfällen ( 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet
wurde.

f.) Erklärung, dass gegen mich/uns kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet
oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig
bestätigt wurde.

g.) Erklärung, dass sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

h.) Erklärung, dass ich/wir die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt haben.

i.) Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe beabsichtigt ist.

j.) Der Bewerber sowie die anderen Unternehmen (Nachunternehmer) und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Abgabe des
Teilnahmeantrages bekannt sind, haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu
erklären. Der Auftragnehmer hat nach Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen anderen Unternehmen und Verleihunternehmen
ebenfalls zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweilige Verpflichtungserklärung ist dem
Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der anderen Unternehmen und Verleihunternehmen vorzulegen.

k.) Nachweis der Zulassung / Qualifikation der eingesetzten Mitarbeiter:
- ..... (z.B. Nachweis der Präqualifizierung in der Kategorie "Bauüberwachung Bahn - Oberbau, Ingenieurbau, Bahnübergänge"
gemäß RIL 809.0301V04.
- .....
Es sind die entsprechenden Zulassungs-/ Qualifikationsnachweise vorzulegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend.

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der
Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern ( 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Nachunternehmer) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese
abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen
Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern ( 13
Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, behält sich der AG vor folgende Unterlagen zu fordern (gilt auch für die
Nachunternehmer):
- Je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers zu den benannten Referenzen, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht
wurden.
- Bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend
testierter Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnung.
- Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft / des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.

Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Kriterium A:
Firmenprofil der sich bewerbenden Organisationseinheit.
Das Kriterium A wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet.
- 5 Punkte: bestmögliche Übereinstimmung
- 0 Punkte: keine Übereinstimmung
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben sich aus folgenden Bedingungen:
Übereinstimmung des Firmenprofils hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung.

Kriterium B:
Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen, die in den letzten 3 Jahren von der sich bewerbenden
Organisationseinheit hinsichtlich der auftragsgegenständlichen Leistungen erbracht wurden. Zur Bewertung werden die
Referenzprojekte herangezogen, die vom Bewerber zu benennen sind.
Das Kriterium B wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet.
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben sich aus folgenden Bedingungen:
- Anzahl der wertbaren Referenzprojekte
und insbesondere
- Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. 6 Abs. 3, 4 VOL/A, 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise
(u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.
8. Zuschlagskriterien
Preis
9. Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme aufgefordert werden sollen:
mindestens (soweit geeignet) :3 / ,höchstens 5
Anzahl gesetzte Bieter 0
10. Auskünfte erteilt: Offizielle Bezeichnung:Paria van de Sand
Straße:Wilhelmstraße.10
Stadt/Ort:65185 Wiesbaden
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Paria van de Sand
Telefon:+49 611 366-3432
Fax:+49 611 366-3303
E-Mail:paria.vandesand@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL): http://www.mobil.hessen.de
11. Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: Offizielle Bezeichnung:Es werden nur die unter Punkt 12 genannten
Unterlagen digital zur Verfügung gestellt.
12. Sonstige Angaben: Das Verfahren unterliegt weder dem gesetzlichen Vergaberechtsverfahren noch den
gemeinschaftlichen Vergaberichtlinien. Die allgemeinen Grundsätze der Gleichbehandlung, der Nichtdiskriminierung und der
Transparenz werden gewahrt.

Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe besteht auf Grund der Interessenbekundung nicht.

Interessierte, die innerhalb von 8 Wochen nach der Abgabefrist keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten haben, wurden
nicht berücksichtigt. Eine gesonderte Information der Vergabestelle, dass die Interessenbekundung nicht angenommen wurde,
ergeht nicht an die Interessierten.

Der Auftraggeber stellt für die Teilnahme an dem Interessenbekungsverfahren den Bewerbern kostenfrei folgende Unterlagen zur
Verfügung:
- Vordruck Teilnahmeantrag Interessenbekundungsverfahren
- Vordruck Eigenerklärung Eignung
- Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft
- Vordruck Verzeichnis Nachunternehmerleistungen
- Vordruck HE - Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)
Die Vordrucke sind der Bekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Weitere Unterlagen stellt der Auftraggeber nicht zur Verfügung.

Falls Sie bereit sind, an dem Interessenbekundungsverfahren teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem
verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt 5 genannten Termin an die unter Punkt 1 genannte Adresse einzusenden oder dort
abzugeben.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe "<43/17- Rahmenbetriebskonzep für die
Steuerung und den Betrieb des Projekts C-ITS-Corridor in Deutschland>" zu versehen.

Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen:

1. Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.

2. Es sind ausschließlich die von der Vergabestllen vorgegebenen Vordrucke zu verwenden und einzureichen. Die Vordrucke sind
an den vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Bewerbungen werden
ausgeschlossen.

3. Eine nicht fristgerecht eingereichte Bewerbung wird ausgeschlossen.

4. Eine Bewerbung, die die Mindeststandards nicht erfüllen, wird ausgeschlossen.

5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß dem Vordruck
Erklärung Bewerbergemeinschaft abzugeben,
- in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,

6. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen.

7. Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seiner
Bewerbung die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben.

Source: 4 http://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/hessen/2017/02/000269011902.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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